frankly Erfahrungen 2026: Meine Säule 3a bei der ZKB nach 6 Jahren

frankly Erfahrungen 2026: Meine Säule 3a bei der ZKB nach 6 Jahren

frankly Erfahrungen 2026: Meine Säule 3a bei der ZKB nach 6 Jahren, Bewertung 4,3 von 5

Erfahrungsbericht · Stand 09/2026

Sechs Jahre frankly: 59’000 Franken in meiner Säule 3a

Seit 2020 liegt meine Säule 3a bei frankly, der Vorsorge-App der Zürcher Kantonalbank – heute rund 59’000 Franken im Extreme 95 Index. Hier steht, was frankly 2026 wirklich kostet, welche Strategien es gibt, wie viel Steuern die Säule 3a spart, wo die App schwächelt und wann Viac die bessere Wahl ist.

Thomas B. Kovacs, der SparkojoteThomas Kovacs, der SparkojoteSäule 3a bei frankly seit 2020 · rund CHF 59’000 im Extreme 95 Index · vorher bei Viac · von frankly und der ZKB als Partner vergütet

Die Kurzfassung

frankly Erfahrungen in 30 Sekunden

  • Für wenAlle, die ihre Säule 3a mit hoher Aktienquote anlegen und sich nicht damit beschäftigen wollen. Eine Strategie wählen, Dauerauftrag einrichten, fertig. Wer viel in Cash halten oder sein Portfolio selbst zusammenstellen will, ist bei Viac oder finpension besser aufgehoben.
  • Was es kostetEine All-in-Fee von 0,43 % pro Jahr auf investiertes Vermögen – Kontoführung, Käufe, Verwahrung und Saldierung inklusive. Keine Depotgebühr, keine Gebühr auf Cash. Dazu die Fondskosten von 0,01 bis 0,05 %. Mein Jahr: rund 254 Franken auf 59’000 Franken.
  • Wie sicherfrankly ist keine eigene Bank, sondern die App der Zürcher Kantonalbank. Dein Guthaben liegt bei der Vorsorgestiftung Sparen 3 der ZKB, angelegt in Swisscanto-Fonds. 3a-Guthaben bei einer Bank sind bis 100’000 Franken konkursrechtlich privilegiert – separat von deinen übrigen Konten.
  • Grösster NachteilDie Pauschale ist bei jeder Strategie gleich hoch. Wer mit 15 % Aktien vorsorgt, zahlt dieselben 0,43 % wie ich mit 95 % – bei Viac wäre das deutlich billiger. Dazu: nur eine Strategie pro Konto, maximal 95 % Aktien, keine freie Fondswahl.

Eignung

Für wen sich frankly lohnt – und für wen nicht

Ich war 2019 mit meiner Säule 3a bei Viac, habe 2020 zusätzlich frankly eröffnet und bin dort geblieben. Der Grund ist banal: Ich will 95 % Aktien, und dafür ist eine einzige Pauschale die einfachste und günstigste Lösung. Genau dieser Vorteil kippt aber, sobald du vorsichtiger anlegst. Eines vorweg, weil es die teuerste Fehlentscheidung in der Säule 3a ist: Eine App wie frankly ist in fast jedem Fall besser als eine Säule 3a mit Lebensversicherung.

frankly passt zu dir, wenn du …

  • deine Säule 3a mit hoher Aktienquote anlegen willst – 75 oder 95 %
  • eine Gebühr willst, die du in einem Satz erklären kannst
  • unregelmässig einzahlst: ab 1 Franken, ohne Mindestbetrag und ohne Pflicht
  • mehrere 3a-Konten für den gestaffelten Bezug anlegen möchtest
  • dein Vorsorgegeld bei einer Kantonalbank mit Staatsgarantie wissen willst
  • nachhaltig anlegen möchtest und dir dafür eine aktiv verwaltete Linie recht ist – jede Strategie gibt es in zwei nachhaltigen Linien

Schau dich anderswo um, wenn du …

  • einen grossen Teil in Cash halten willst – die Pauschale bleibt trotzdem 0,43 %
  • mit einer tiefen Aktienquote vorsorgst: Viac rechnet dort spürbar günstiger
  • dein Portfolio aus einzelnen Fonds selbst zusammenstellen möchtest
  • mehr als 95 % Aktien willst – bei Viac sind bis 99 % möglich
  • keinen Wohnsitz in der Schweiz hast oder US-Person bist
  • innerhalb eines Kontos mehrere Strategien mischen willst – geht bei frankly nicht

frankly Gebühren 2026

Was frankly kostet: die All-in-Fee und was nicht drin steckt

Alle Zahlen stammen von frankly.ch, abgerufen am 15. September 2026. frankly hat die einfachste Gebührenstruktur im Schweizer 3a-Markt: Es gibt genau eine Gebühr. Spannend ist deshalb weniger, was sie kostet, als was sie alles abdeckt – und was eben nicht.

  • All-in-Fee

    0,43 %pro Jahr auf investiertes Vermögen

    Enthalten sind Kontoeröffnung, Kontoführung, Kontosaldierung, Käufe und Verkäufe, die Verwahrung der Wertschriften, die pauschale Verwaltungskommission des Anlageprodukts sowie Vorbezug und Verpfändung für Wohneigentum.

    Für dich heisst das: ein Prozentsatz statt einer Liste. Auf 10’000 Franken sind es 43 Franken im Jahr.

  • Guthaben in Cash

    0 CHFGebühr · 0,15 % Zins

    Auf dem Teil deiner Säule 3a, der nicht in Wertschriften investiert ist, fällt keine All-in-Fee an. Dieses Geld wird zum aktuellen Satz von 0,15 % verzinst.

    Klingt fair und ist es auch – nur bringt ein 3a-Konto zu 0,15 % über 30 Jahre fast nichts. Cash ist bei frankly der Parkplatz, nicht die Strategie.

  • Fondskosten (TER)

    0,01–0,05 %zusätzlich zur All-in-Fee

    Die pauschale Verwaltungskommission der frankly-Produkte liegt bei 0,0 %, sie steckt in der All-in-Fee. Weil zur Optimierung auch börsengehandelte Drittfonds wie Immobilienfonds beigemischt werden, weisen die Produkte eine Gesamtkostenquote von 0,01 bis 0,05 % aus.

    Der ehrliche Teil: «All-in» heisst nicht «alles». Auf 59’000 Franken sind das aber höchstens rund 30 Franken im Jahr.

  • Depotgebühr

    keineweder pauschal noch pro Quartal

    Die Verwahrung des Wertschriftenbestands ist Teil der All-in-Fee. Es gibt keine Grundgebühr, keine Kontoführungsgebühr und keine Mindestgebühr, auch nicht bei kleinen Guthaben.

    Genau hier liegt der Unterschied zu einem klassischen 3a-Wertschriftendepot bei der Hausbank, wo Depot-, Verwaltungs- und Fondskosten getrennt anfallen.

  • Wechsel zu frankly

    0 CHFfrankly übernimmt die Kosten deiner Bank

    Übernommen werden die Transaktionskosten für den Verkauf deiner bisherigen Wertschriften, die Gebühr für die Kontosaldierung und eine allfällige Transfergebühr. Du schickst frankly die Kostenabrechnung, der Betrag wird als Rabatt auf die All-in-Fee gutgeschrieben.

    Ausgenommen sind Ausgabe- und Rücknahmespesen zugunsten des Anlageprodukts und alles rund um 3a-Versicherungspolicen.

  • Vorbezug für Wohneigentum

    0 CHFbei der Säule 3a

    Der Vorbezug und die Verpfändung für selbst genutztes Wohneigentum sind in der All-in-Fee enthalten. Nur beim Freizügigkeitsguthaben verrechnet frankly dafür 200 Franken.

    Ein Punkt, der beim Vergleich gern untergeht: Bei vielen Banken kostet der WEF-Vorbezug mehrere hundert Franken.

  • Auszahlung und Übertrag

    in der FeeSaldierung inklusive

    Die Kontosaldierung ist Teil der All-in-Fee, du zahlst für die ordentliche Auszahlung also keine Gebühr. Bezogen wird eine Säule 3a immer vollständig, ein Teilbezug ist gesetzlich nicht vorgesehen.

    Achtung: Nicht aufgebrauchte Gutschriften und Rabatte verfallen bei der Saldierung – der 35-Franken-Gutschein bringt also nur etwas, solange das Konto läuft.

  • Community-Rabatt

    sinktje grösser die frankly-Community

    frankly senkt die All-in-Fee stufenweise, je mehr Vermögen alle Kundinnen und Kunden zusammen angelegt haben. Wo die nächste Stufe liegt, siehst du in der App unter «Alles zur All-in-Fee».

    Heute liegen wir bei 0,43 % – ein Rabatt, für den ich nichts tun musste.

Meine echten Kosten

Was mich frankly pro Jahr kostet

Modellrechnung nach Preisliste für mein Guthaben von rund 59’000 Franken, voll investiert im Extreme 95 Index:

  • All-in-Fee0,43 % auf 59’000 CHF, quartalsweise pro rata belastet254 CHF
  • Depotgebühr, Kontoführung, Käufealles in der All-in-Fee enthalten0 CHF
  • FondskostenTER des Anlageprodukts, 0,01 bis 0,05 %bis 30 CHF
  • Gebühr auf Cashich halte nichts in Cash, sonst wären es ebenfalls 0 CHF0 CHF
  • Pro Jahr0,43 % des Guthabens, mit Fondskosten höchstens 0,48 %rund 254 bis 284 CHF

Zum Einordnen: Eine klassische 3a-Wertschriftenlösung bei einer Grossbank kostet nach dem Vergleich von moneyland im Schnitt rund 1 % – auf dasselbe Guthaben wären das gut 640 Franken. Der Unterschied von rund 390 Franken pro Jahr ist über 30 Jahre samt Zinseszins ein fünfstelliger Betrag.

Anlagestrategien

Anlagestrategien und Fonds: fünf Stufen, drei Linien

Bei der Säule 3a stehen fünf Strategien und 15 Anlageprodukte zur Wahl, dazu das Konto in Cash. Die Zahl im Namen ist der angestrebte Aktienanteil in Prozent. Jede Stufe gibt es dreimal: indexiert, aktiv verwaltet nach dem Responsible-Standard und aktiv verwaltet nach dem strengeren Sustainable-Standard. Angelegt wird ausschliesslich in Fonds von Swisscanto, der Produktmarke der Zürcher Kantonalbank.

  • Light 1515 % AktienFür Sicherheitsbewusste: vor allem Obligationen, Ziel ist der Kapitalerhalt.
  • Gentle 2525 % AktienFür Vorsichtige, die geringe Schwankungen in Kauf nehmen.
  • Moderate 4545 % AktienDer Mittelweg: weltweit Obligationen, Aktien und übrige Anlagen.
  • Strong 7575 % AktienFür Ambitionierte mit langem Anlagehorizont und erhöhten Schwankungen.
  • Extreme 9595 % AktienMeine Wahl, in der indexierten Variante: in erster Linie Aktien, erhebliche Schwankungen inklusive. Mehr geht bei frankly nicht.

Indexiert oder aktiv? Die indexierte Variante bildet den Markt möglichst eins zu eins ab, die aktiven Linien versuchen ihn zu schlagen. Ich rate von aktiv ab: Über Jahrzehnte schlagen die wenigsten Manager ihren Index, und du zahlst das Risiko mit. Wer nachhaltig anlegen will, hat bei frankly allerdings nur die aktiven Linien zur Auswahl – das ist ein echter Zielkonflikt, den frankly nicht auflöst.

frankly-App am 21. September 2020 mit CHF 500.98 im Extreme 95 Index und der Auswahl der Anlageprodukte
Mein Start, dokumentiert: 21. September 2020, CHF 500.98 im Extreme 95 Index. Rechts die Auswahl indexiert oder aktiv – damals hiessen die Stufen teilweise noch Light 10 und Gentle 20
Factsheet des Swisscanto (CH) IPF III Vorsorge Fonds 95 Passiv NT CHF
Hinter «Extreme 95 Index» steckt der Swisscanto (CH) IPF III Vorsorge Fonds 95 Passiv – breit über Aktien Schweiz und Welt, Immobilien und übrige Anlagen gestreut

Was im Extreme 95 Index wirklich drin ist

Der Fonds ist kein Wundermittel, sondern langweiliger Marktdurchschnitt – und genau das will ich. Die grössten Schweizer Positionen sind die üblichen Verdächtigen: Nestlé, Roche, Novartis. Dazu kommt der weltweite Aktienteil mit den grossen US-Titeln, ein Anteil Schweizer Immobilien und übrige Anlagen. Wer schon einen breiten Welt-ETF im freien Depot hält, bekommt hier bewusst mehr Schweiz als im MSCI World – das ist bei einer Vorsorgelösung Absicht, weil du deine Rente dereinst in Franken ausgibst. Wie ich die Aktienquote je nach Alter und Anlagehorizont wähle, steht ausführlich in meinem Beitrag zu Steuerersparnis und Anlagestrategien in der Säule 3a.

App und Bedienung

Die frankly-App: wenig Knöpfe, und das ist die Stärke

frankly ist bewusst schlank gebaut. Du siehst dein Guthaben, deine Performance, die gewählte Strategie und den Weg zur nächsten Einzahlung – mehr nicht. Im sechsten Jahr öffne ich die App vielleicht zehnmal im Jahr, und das ist bei einer Vorsorgelösung genau richtig.

  • Eröffnung komplett digital mit Ausweis-Scan, in wenigen Minuten
  • Einzahlen ab 1 Franken, per Dauerauftrag oder wenn etwas übrig ist
  • Strategie jederzeit wechseln, Investitionsmodus einstellbar
  • Bis zu fünf Säulen 3a mit je eigener Strategie und eigener Bezeichnung
  • Web-Version für den grossen Bildschirm – Belege lesen sich dort deutlich besser
  • Login mit Mobilnummer, Passwort und mTAN, danach Face ID oder Fingerabdruck
frankly-App mit meiner Säule 3a: rund 59'000 Franken im Extreme 95 Index, Stand September 2026

Meine Säule 3a in der frankly-App, September 2026 · Extreme 95 Index, Performance seit 2020 plus 72,4 %

Startbildschirm der frankly-App im Dezember 2024 mit einem Gesamtvermögen von CHF 34'992.06
Der Startbildschirm im Dezember 2024: CHF 34’992.06 und plus 33,8 % – keine zwei Jahre später sind es rund 59’000 Franken
Wertentwicklung meiner frankly Säule 3a in der App, Stand Januar 2023: CHF 15'994.78
Die Kurve seit dem Start: Anfang 2023 standen CHF 15’994.78 auf dem Konto – Einzahlungen und Kursbewegungen zusammen
frankly Web-Version im Browser mit Guthaben, Wertentwicklung und den Kacheln unter «Was möchtest du tun?»
Die Web-Version am grossen Bildschirm – unter «Was möchtest du tun?» liegen Einzahlen, Transferieren, weiteres Konto und das Einlösen des Gutscheins

Was fehlt: Eine Auswertung, die zeigt, wie viel von deinem Zuwachs Einzahlung und wie viel Rendite ist, muss man sich zusammenrechnen. Innerhalb eines Kontos lässt sich nur eine Strategie fahren, und wer eine bestehende Säule 3a überträgt, kann sie nicht nachträglich auf mehrere frankly-Konten aufteilen – das muss man vor dem Transfer wissen.

Steuern sparen

Steuern sparen mit der Säule 3a: Maximalbetrag 2026 und was er bringt

Die Säule 3a ist freiwillig, und sie ist das einfachste Steuergeschenk, das der Bund zu vergeben hat: Was du einzahlst, ziehst du vom steuerbaren Einkommen ab. Guthaben und Erträge bleiben bis zur Auszahlung steuerfrei, die Auszahlung selbst wird separat und zu einem reduzierten Satz besteuert.

Maximalbetrag 2026
7’258 Franken für Angestellte mit Pensionskassenanschluss – unverändert gegenüber 2025
Ohne Pensionskasse
20 % des Nettoerwerbseinkommens, höchstens 36’288 Franken – für Selbständige ohne zweite Säule
Stichtag
Das Geld muss im Kalenderjahr auf dem 3a-Konto sein, nicht erst am 31. Dezember überwiesen
Lücken nachholen
Seit 2025 erlaubt der Bund den Einkauf: Lücken ab 2025 lassen sich bis zehn Jahre später schliessen, sobald der Betrag des laufenden Jahres voll einbezahlt ist
Bei der Auszahlung
Kapitalbezugssteuer, getrennt vom übrigen Einkommen und zu einem reduzierten Satz – mit mehreren Konten gestaffelt über mehrere Jahre beziehen
Auch kleine Beträge
Ab 1 Franken: Jeder einbezahlte Franken senkt dein steuerbares Einkommen und wächst steuerfrei weiter

Die Rechnung: 7’258 Franken einzahlen, wie viel sparst du?

Wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt an deinem Grenzsteuersatz – dem Satz auf dem letzten verdienten Franken. Er liegt je nach Kanton, Gemeinde und Einkommen meist zwischen 15 und 40 %. Die Rechnung selbst ist simpel: Einzahlung mal Grenzsteuersatz.

GrenzsteuersatzErsparnis pro JahrIn 10 JahrenIn 30 Jahren
20 %1’452 CHF14’520 CHF43’550 CHF
25 %1’815 CHF18’145 CHF54’435 CHF
30 %2’177 CHF21’775 CHF65’320 CHF
35 %2’540 CHF25’405 CHF76’210 CHF

Annahme: voller Maximalbetrag von 7’258 Franken pro Jahr, Grenzsteuersatz konstant, Beträge gerundet. Die Steuer bei der späteren Auszahlung ist nicht abgezogen. Das ist bewusst die einfache Rechnung – deine echten Zahlen, samt Guthaben mit 65 und dem Unterschied zu einem 3a-Konto, bekommst du im Rechner.

Zwei Beispielrechnungen zur Steuerersparnis mit der Säule 3a in Basel und Zürich
Zwei Beispiele aus meinem Beitrag von 2021: Basel, ledig, 70’000 Franken Einkommen und 5’000 Franken Einzahlung – 1’236 Franken gespart. Zürich, verheiratet mit Kind, 120’000 Franken und 6’000 Franken Einzahlung – 1’514 Franken. Auch ohne vollen Maximalbetrag liegt die Ersparnis über 1’000 Franken

Welche Beträge gelten: Die Tabelle mit dem Maximalbetrag 2026 und 2027, den Fristen und der Einkaufsregel steht auf einer eigenen Seite – dort wird sie jedes Jahr nachgeführt.

Sicherheit

Ist frankly seriös und sicher? Wer hinter der App steht

Die wichtigste Antwort zuerst: frankly ist selbst keine Bank und keine Stiftung, sondern die App. Dahinter steht die Zürcher Kantonalbank, dein Guthaben liegt bei der Vorsorgestiftung Sparen 3 der Zürcher Kantonalbank, und angelegt wird in Fonds von Swisscanto – ebenfalls eine Produktmarke der ZKB.

Wer dahintersteht
Zürcher Kantonalbank, gegründet 1870, eine der grössten Schweizer Universalbanken – frankly wurde Anfang 2020 lanciert
Staatsgarantie
Der Kanton Zürich haftet für die Verbindlichkeiten der Zürcher Kantonalbank, soweit deren eigene Mittel nicht ausreichen – ausgenommen nachrangige Verbindlichkeiten
Vorsorgestiftung
Dein Geld liegt bei der Vorsorgestiftung Sparen 3 der Zürcher Kantonalbank – einer eigenen juristischen Person mit eigenem Vermögen, getrennt von der Bank
Konkursprivileg
Guthaben der Säule 3a bei einer Bank sind nach Artikel 37a des Bankengesetzes bis 100’000 Franken privilegiert – zusätzlich und getrennt von deinen übrigen Bankguthaben
Login
Mobilnummer als Benutzername, Passwort und mTAN als zweiter Faktor; in der App danach Face ID oder Fingerabdruck. Sperren geht notfalls selbst, mit fünf falschen Passwörtern
Wer darf
Ab 18 Jahren, Wohnsitz in der Schweiz, Schweizer Telefonnummer, AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen; US-Personen sind ausgeschlossen

Zwei Ehrlichkeiten dazu: Erstens deckt die Einlagensicherung der esisuisse Vorsorgegelder nicht ab – der Schutz für die Säule 3a kommt aus dem Konkursprivileg, nicht aus der Einlagensicherung. Zweitens schützt keine dieser Regeln vor dem, was in einer Wertschriftenlösung wirklich passiert: Kursschwankungen. Mein Extreme 95 Index war zwischenzeitlich deutlich im Minus – bei 95 % Aktien gehört das dazu.

Meine Säule 3a

Von Viac zu frankly – und warum ich geblieben bin

Meine 3a-Geschichte beginnt nicht bei frankly. 2019 hatte ich rund 13’000 Franken bei Viac, in der Strategie «Schweiz 100», und war zufrieden. Als die ZKB Anfang 2020 frankly lancierte, eröffnete ich dort ein zweites Konto – zunächst nur zur Diversifikation und weil mich die eine einzige Gebühr überzeugte. Mein erster Screenshot ist auf den 21. September 2020 datiert: 500.98 Franken im Extreme 95 Index.

  • Damals zahlte ich bei Viac für «Schweiz 100» 0,54 %, bei frankly für den Extreme 95 Index 0,44 %
  • Ich zahle monatlich ein, bis der Maximalbetrag am Jahresende voll ist – 2026 stehen bisher 5’760 von 7’258 Franken
  • Aus rund 35’000 Franken im Dezember 2024 sind heute rund 59’000 geworden, Performance seit dem Start plus 72,4 %
  • Meine Eltern nutzen frankly ebenfalls – sie wollen sich nicht mit Vorsorge beschäftigen, und dafür ist die App gemacht
Die Apps von frankly und Viac nebeneinander im Vergleich

frankly und Viac nebeneinander – ich habe beide über Jahre parallel genutzt

Was ich in sechs Jahren gelernt habe

Der grösste Hebel in der Säule 3a ist nicht der Anbieter, sondern die Aktienquote. Wer sein 3a-Geld auf einem Konto zu 0,15 % liegen lässt, verliert über dreissig Jahre mehr an der Inflation, als er je an Gebühren sparen könnte. Der zweite Hebel ist die Regelmässigkeit: Ein Dauerauftrag über 605 Franken im Monat füllt den Maximalbetrag, ohne dass ich im Dezember hektisch werde. Und der dritte ist die Staffelung: Wer nicht alles auf ein einziges Konto legt, sondern auf mehrere Säulen 3a verteilt, kann später über mehrere Steuerjahre beziehen und zahlt weniger Kapitalbezugssteuer.

Stärken und Schwächen

frankly im Test: Meine Bewertung nach 6 Jahren

  • Sicherheit und Anbieter5,0
  • Einfachheit und App4,5
  • Gebühren bei hoher Aktienquote4,5
  • Gebühren bei tiefer Aktienquote3,0
  • Auswahl und Flexibilität4,0
  • Gesamt4,3

Was ich an frankly schätze

  • Eine Gebühr, ein Satz, keine Fussnoten – 0,43 % auf investiertes Geld
  • Keine Gebühr auf Cash: Wer noch nicht investiert hat, zahlt nichts
  • Bis 95 % Aktien, in der indexierten Variante ohne Managerrisiko
  • Der Wechsel von der alten Bank kostet dich nichts – frankly übernimmt die Rechnung
  • Vorbezug für Wohneigentum ohne Zusatzgebühr
  • Vorsorgestiftung der Zürcher Kantonalbank mit Staatsgarantie im Rücken
  • Der Community-Rabatt senkt die Gebühr, ohne dass du etwas tun musst

Was mich stört

  • Dieselben 0,43 % bei 15 wie bei 95 % Aktien – vorsichtige Anleger subventionieren mich
  • Keine freie Fondswahl: Du nimmst das Swisscanto-Paket, wie es ist
  • Maximal 95 % Aktien, bei Viac sind 99 % möglich
  • Nachhaltig gibt es nur aktiv verwaltet – wer indexiert und nachhaltig will, hat Pech
  • Eine Strategie pro Konto, und eine übertragene Säule 3a lässt sich nicht aufteilen
  • «All-in» ist nicht ganz all-in: Fondskosten und Rücknahmespesen können dazukommen
  • 0,15 % Zins auf Cash – als Anlageform unbrauchbar

Vergleich

frankly oder Viac? Und wo steht finpension?

Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. frankly und Viac habe ich beide selbst genutzt, finpension habe ich nach Preisliste verglichen. Die kurze Antwort steht unter der Tabelle. Stand der Angaben: 15. September 2026.

franklyViacfinpension
Gebührenmodelleine All-in-FeeVerwaltungsgebühr plus Produktkosteneine pauschale Verwaltungsgebühr
Gebühr pro Jahr0,43 % auf investiertes VermögenGesamtkosten 0,00–0,44 %, Verwaltung 0,52 % gedeckelt bei 0,40 %0,39 % auf das gesamte Guthaben
Gebühr auf Cashkeinekeine, die Gebühr fällt nur auf dem investierten Teil an0,39 %, auch auf dem 3a-Konto
Maximale Aktienquote95 %99 %frei wählbar
Auswahl5 Strategien, 15 Produkte von SwisscantoVorlagen plus frei zusammenstellbare eigene Strategiefrei wählbare Fonds, auch institutionelle Anteilsklassen
Konten pro Personbis 5bis 5bis 5 Portfolios
Mindesteinzahlungkeine, ab 1 CHFkeinekeine, ab 1 CHF
BesonderheitCommunity-Rabatt senkt die Fee für alleLife-Basic-Versicherung inklusive, bis 8’500 CHF gebührenfrei über Einladungeninstitutionelle Fonds zahlen weniger Steuern auf ausländischen Dividenden
TrägerVorsorgestiftung Sparen 3 der Zürcher KantonalbankVIAC, Vorsorge über die Terzo Vorsorgestiftung der WIR Bankfinpension 3a Stiftung
Mein Einsatzmeine Säule 3a, rund 59’000 CHF im Extreme 95 Indexfrüher genutzt, Strategie Schweiz 100nicht genutzt, nur nach Preisliste verglichen

Kurz: frankly, wenn du eine hohe Aktienquote willst und Ruhe haben möchtest – eine Zahl, eine Strategie, fertig. Viac, wenn du vorsichtig anlegst oder selbst basteln willst: Weil die Gebühr nur auf dem investierten Teil anfällt und gedeckelt ist, sind tiefe Aktienquoten dort klar günstiger, und die frei zusammenstellbare Strategie hat bei frankly kein Gegenstück. finpension, wenn dich der Steuervorteil der institutionellen Fonds und die freie Fondswahl reizen – dafür zahlst du die Gebühr auch auf Cash. Wer maximal vergleichen will, prüft zusätzlich die eigenen Vergleichsrechner der Anbieter; frankly zeigt im eigenen Rechner sogar an, wenn sich ein Wechsel für dich nicht lohnt.

Übersicht der Viac-Gebühren nach Anlagestrategie
Viac rechnet je Strategie ab – unübersichtlicher als eine Pauschale, dafür bei tiefen Aktienquoten billiger
Vergleichsrechner von frankly für die Gebühren der bisherigen Säule 3a
Der Vergleichsrechner von frankly zeigt auch an, wenn ein Wechsel sich nicht lohnt – das rechne ich dem Anbieter hoch an

Säule 3a eröffnen

frankly Säule 3a eröffnen: 4 Schritte, 35 CHF Gutschrift

Die Eröffnung läuft komplett in der App und dauert wenige Minuten. Mit dem Code SPARKOJOTE schreibt frankly Neukunden 35 Franken auf die All-in-Fee gut – wichtig ist nur die Frist: Der Code muss innert 48 Stunden nach der Kontoeröffnung drin sein.

  1. 01

    Gutscheincode kopieren

    Tippe unten auf «Kopieren» – SPARKOJOTE liegt dann in deiner Zwischenablage. Du brauchst ihn in Schritt 3.

  2. 02

    App laden und Säule 3a eröffnen

    Ausweis bereithalten, Wohnsitz in der Schweiz und eine Schweizer Handynummer sind Pflicht. Du wählst deine Anlagestrategie – bei langem Anlagehorizont nimm die höchste, die du aushältst.

  3. 03

    Code innert 48 Stunden einlösen

    Am Ende der Eröffnung, auf der Seite «Alles okay», tippst du auf «Gutschein einlösen» und gibst SPARKOJOTE ein. Verpasst? Auf dem Startbildschirm unter «Was möchtest du tun?» geht es innert 48 Stunden auch nachträglich – danach verfällt der Anspruch.

  4. 04

    Dauerauftrag statt Dezember-Hektik

    Zahle ab 1 Franken ein oder transferiere deine bestehende Säule 3a. Wer den Maximalbetrag ausschöpfen will, richtet einen Dauerauftrag über 605 Franken im Monat ein – so ist das Jahr im Dezember automatisch voll.

Feld «Gutschein-Code eingeben» in der frankly-App mit dem Code SPARKOJOTE
«Gutschein einlösen» in der frankly-App – hier gehört SPARKOJOTE hinein, innert 48 Stunden nach der Eröffnung.

Häufige Fragen

frankly Erfahrungen – kurz beantwortet

Was kostet frankly wirklich pro Jahr?

Eine einzige Gebühr: die All-in-Fee von 0,43 % pro Jahr auf das Vermögen, das in Wertschriften investiert ist. Kontoeröffnung, Kontoführung, Käufe und Verkäufe, Verwahrung, Saldierung und der Vorbezug für Wohneigentum sind darin enthalten. Auf Guthaben in Cash fällt keine Gebühr an. Nicht enthalten sind allfällige Ausgabe- und Rücknahmespesen sowie Nebenkosten der Anlageprodukte; die Total Expense Ratio der frankly-Produkte liegt laut frankly zwischen 0,01 % und 0,05 %. Die All-in-Fee macht bei meinem Guthaben von rund 59’000 Franken rund 254 Franken im Jahr aus.

Ist frankly sicher?

frankly ist die Vorsorge-App der Zürcher Kantonalbank. Dein Guthaben liegt bei der Vorsorgestiftung Sparen 3 der Zürcher Kantonalbank, angelegt in Fonds von Swisscanto. Der Kanton Zürich haftet für die Verbindlichkeiten der Zürcher Kantonalbank, soweit deren eigene Mittel nicht ausreichen. Guthaben in der Säule 3a bei einer Bank sind nach Artikel 37a des Bankengesetzes bis 100’000 Franken konkursrechtlich privilegiert, und zwar separat von deinen übrigen Bankguthaben. Wichtig: Das schützt vor einer Bankpleite, nicht vor Kursschwankungen – die trägst du bei jeder Wertschriftenlösung selbst.

Kann ich meine bestehende Säule 3a zu frankly wechseln?

Ja, und frankly übernimmt dabei die Kosten deiner bisherigen Bank: die Transaktionskosten für den Verkauf deiner bisherigen Wertschriften, die Gebühr für die Kontosaldierung und eine allfällige Transfergebühr. Du schickst frankly die Kostenabrechnung deiner Bank und bekommst den Betrag als Rabatt auf die All-in-Fee gutgeschrieben. Nicht übernommen werden Ausgabe- und Rücknahmespesen zugunsten des Anlageprodukts und Kosten rund um 3a-Versicherungspolicen.

Wie viele Säule-3a-Konten kann ich bei frankly eröffnen?

Bis zu fünf, jedes mit einer eigenen Anlagestrategie. Mehrere Konten lohnen sich, weil du das Guthaben später gestaffelt über mehrere Steuerjahre beziehen kannst – das senkt die Kapitalbezugssteuer. Die All-in-Fee von 0,43 % bleibt gleich, unabhängig von der Anzahl Konten. Eine bestehende Säule 3a lässt sich aus regulatorischen Gründen nicht nachträglich aufteilen, sie muss gesamthaft übertragen werden.

Wie hoch ist der Maximalbetrag 2026 – und was bringt er an Steuern?

Mit Pensionskassenanschluss 7’258 Franken, ohne Pensionskasse 20 % des Nettoerwerbseinkommens bis höchstens 36’288 Franken. Der einbezahlte Betrag wird vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abgezogen. Wie viel das bei dir ausmacht, hängt am Grenzsteuersatz: Bei 25 % sparst du mit dem vollen Maximalbetrag rund 1’815 Franken, bei 30 % rund 2’177 Franken. Mit deinen eigenen Zahlen rechnest du das im Säule-3a-Rechner aus.

Wie komme ich an mein Geld – und kann ich es für ein Eigenheim beziehen?

Eine Säule 3a wird immer vollständig bezogen oder zu einer anderen Vorsorgeeinrichtung übertragen, ein Teilbezug ist nicht vorgesehen. Ordentlich beziehen kannst du frühestens fünf Jahre vor dem Referenzalter. Ein vorzeitiger Bezug ist möglich beim Kauf von selbst genutztem Wohneigentum, für die Amortisation einer Hypothek, bei wertvermehrenden Renovationen, beim Einkauf in die Pensionskasse, bei Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit, beim Wegzug ins Ausland, bei einer vollen IV-Rente und bei einer Scheidung. Der Vorbezug für Wohneigentum ist bei der Säule 3a in der All-in-Fee enthalten und kostet dich also nichts extra. Die Auszahlung wird separat vom übrigen Einkommen zu einem reduzierten Satz besteuert.

frankly oder Viac – was ist besser?

Es hängt an deiner Aktienquote. frankly verlangt 0,43 % auf das investierte Vermögen, egal welche Strategie du wählst – das ist bei einer hohen Aktienquote sehr günstig. Viac rechnet die Gebühr nur auf dem investierten Teil und deckelt die Verwaltungsgebühr, wodurch vorsichtige Strategien mit viel Konto-Anteil deutlich billiger werden. Wer maximal in Aktien will, fährt bei frankly einfacher; wer sich selbst ein Portfolio zusammenstellen möchte, hat bei Viac mehr Freiheiten. Ich hatte beide und bin bei frankly geblieben, weil ich sowieso 95 % Aktien fahre.

Welche Anlagestrategien gibt es bei frankly, und wie hoch kann die Aktienquote sein?

Fünf Strategien mit 15 Anlageprodukten: Light 15, Gentle 25, Moderate 45, Strong 75 und Extreme 95 – die Zahl steht für den angestrebten Aktienanteil in Prozent. Jede Strategie gibt es als indexierte Variante und in zwei aktiv verwalteten, nachhaltigen Linien (Responsible und Sustainable). Dazu kommt das Konto in Cash mit 0,15 % Zins. Mehr als 95 % Aktien sind nicht möglich. Ich nutze den Extreme 95 Index.

Wer darf eine Säule 3a bei frankly eröffnen?

Du musst 18 Jahre alt sein, Wohnsitz in der Schweiz haben, über eine Schweizer Telefonnummer verfügen und AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen erzielen. US-Personen können keine frankly Säule 3a eröffnen. Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht, ab 1 Franken bist du dabei.

Was hast du davon, wenn ich über deinen Link eröffne?

frankly und die Zürcher Kantonalbank vergüten mir die Kooperation. Für dich ändert sich nichts: Du bekommst dieselben Konditionen wie jeder Neukunde, dazu 35 Franken Gebührengutschrift mit dem Code SPARKOJOTE. Was mich an frankly stört, steht in diesem Bericht genauso drin wie das, was ich gut finde – sonst wäre er wertlos.

Mein Fazit: die einfachste Säule 3a für alle, die Aktien wollen

Im sechsten Jahr, bei rund 59’000 Franken, ist mein Urteil unverändert: Wer seine Säule 3a mit hoher Aktienquote anlegen und danach in Ruhe gelassen werden will, ist bei frankly richtig. Eine Gebühr, eine Strategie, eine App. Wer vorsichtig anlegt oder selbst basteln möchte, schaut sich besser bei Viac um – das schreibe ich, obwohl mich frankly dafür bezahlt, das Gegenteil zu tun.

Affiliate-Link · frankly und die Zürcher Kantonalbank vergüten mir die Kooperation. Deine Konditionen bleiben dieselben wie für jeden Neukunden. Angaben zu Gebühren und Bedingungen: frankly.ch, Stand 15. September 2026.

SPARKOJOTE35 CHF auf die All-in-FeeSäule 3a eröffnen

 

15 Responses

  1. Carina sagt:

    Hallo Thomas
    Vielen Dank für Dein Bericht.
    Du benutzt aber auch schon VIAC. Hast Du dein Guhaben dort einfach stehen lassen und ein neues Konto bei der Frankly eröffnet oder wechselst Du komplett zum Frankly?
    So wie ich das verstanden habe, kostet VIAC bis 0.59% – Frankly dagegen 0.47%.
    Was ich super finde bei der VIAC ist, dass man verschiedene Portfolios machen kann, ist das auch bei Frankly möglich?
    Übrigens, ich finde dein Blog super und bitte mach weiter so.
    Schöne Grüsse

  2. Max sagt:

    Hallo Thomas
    Zum Vergleich VIAC – Frankly: Wenn ich die Gebührenseiten richtig interpretiere, sind bei VIAC in den maximal 0.59% wirklich alle Gebühren mit dabei, bei Frankly kommen hingegen zu den 0.47% z.B. noch die TER der einzelnen Fonds hinzu. Siehst du das auch so?
    Dank und Gruss

  3. Shane sagt:

    Hallo Thomas

    Vielen Dank für deine wertvollen Beiträge. Bin dank dir in das Thema Finanzen rein gekommen und habe mir nun schon bei Viac und Frankly Konten angelegt, worauf ich dieses Jahr schon den Maximalbeitrag einzahlen werde!

    Wer noch Codes für VIAC braucht, hier Fünf weitere:
    kCTdk67, 8Ccq1IN, NCW5Syl, RCYB1BW, DC7JTWc.

    Gruss
    Shane

  4. Christian Weinhardt sagt:

    Hallo Thomas, darf ich fragen: wie viele erhältst du von frankly? „Es handelt sich hierbei um eine Kooperation mit frankly. Solltet ihr diesen Code nutzen, so unterstützt ihr nicht nur euch selbst mit dem Rabatt, sondern auch diesen Blog.“ Beste Grüsse Christian

  5. Benjamin sagt:

    Hallo Zusammen

    Ich bin Grenzgänger und habe bereits bei VIAC ein Konto aufgemacht und Geld eingezahlt. Bei Frankly habe ich auch versucht ein 3 A Konto aufzumachen. Hier ist ja die aktuelle Option sehr interessant. Leider akzeptiert die App von Frankly weder meinen deutschen Personalausweis noch meine Grenzgängerausweis. Ich finde es schade das ich mein Frankly kein Konto aufmachen darf.

    Habt ihr schon finpension gehört? Die haben mit 0,39 % noch niedrigere Gebühren aber leider keine 50 CHF option.. Hat jemand Erfahrungen mit denen?

    Gruss

    Benjamin

  6. Daniel sagt:

    Hallo Thomas

    Super Bericht, sehr ausführlich und trotzdem kompakt und verständlich!

    Sowohl VIAC wie auch Frankly haben endlich mal eine anständige Lösung im 3a Bereich geliefert. Was mich persönlich noch etwas stört ist der hohe Anteil an schweizer Aktien und das fehlen von Schwellenländern im Portfolio. Wie stehst du dazu?

    Liebe Grüsse Daniel

  7. Max the pilot sagt:

    Hallo Thomas, wieso beantwortest du die Fragen in den Kommentaren oben nicht? Wäre sehr interessant deine Meinung dazu zu hören. Dank und Gruss.

  8. Nicu sagt:

    Würdest du slles über die Bank laufen lasen oder einen Teil über eine Versicherung abschliessen? 3.Säule a? Was soricht dafür und sawieder alles bei der Bank zu machen oder bei der Versicherung

    • Mike sagt:

      .. warum bei den Versicherungen noch zusätzliche „Bewirtschaftungs- und Risikoprämien“ zahlen, wenn alles schlank und modern über die Neon-Apps /-Banken geht? Klare Entscheidung für die Banken.

      Gruss Mike

  9. Rob sagt:

    Hallo Thomas, was hältst Du von 3a bei Truewealth? Dort wird mit einer Verwaltungsgebühr von 0,0% geworben. Gibt es dort einen Haken?

    LG
    Rob

  10. Martin sagt:

    Sali Thomas

    Vielen Dank für deine Ausführungen. Habe noch zwischen Liberty Green und frankly geschwankt. VZ hab ich jetzt 4 Jahre versucht auf ein nachhaltiges 3a-Produkt hinzuwirken, Fehlanzeige. Tja dänn, tschüss.

    Bisheriges geht bei mir nun zu LibertyGreen und frisch gestartet mit Frankly Sustainable E95.

    Danke für deine schlüssigen Ausführungen.

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