Teuerung Schweiz · Stand September 2026
Wie viel ist dein Geld von damals heute noch wert?
Im August 2026 lag die Teuerung in der Schweiz bei +0,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat, im Jahresdurchschnitt 2025 bei +0,2 %. Über zehn Jahre summiert sich das trotzdem: Aus CHF 100 von 2015 wurden bis 2025 CHF 107.65 an Kaufkraft. Rechne rechts nach, was dein Betrag von damals heute wert ist – mit denselben Indexwerten wie der Teuerungsrechner des Bundesamts für Statistik.

Ein Franken von damals kauft heute so viel wie 1 Franken.
Indexstand.
Jahresdurchschnitte des Landesindex der Konsumentenpreise, 1960 bis 2025. Der Rechner wählt wie der BFS-Rechner automatisch die passende Indexbasis und rechnet Betrag × Index(Zieljahr) ÷ Index(Startjahr) aus den beiden angezeigten Indexpunkten. Die Prozentzahl kann darum um 0,1 Prozentpunkte vom BFS-Rechner abweichen, der sie aus einer Reihe mit mehr Nachkommastellen bildet; der Frankenbetrag ist derselbe. Der Rechner läuft in deinem Browser, nichts wird gesendet.
Bekannt aus
Teuerung aktuell
Wie hoch ist die Teuerung in der Schweiz gerade?
Der Landesindex der Konsumentenpreise stand im August 2026 bei 108,6 Punkten (Basis Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem August 2025 sind das +0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 betrug die Teuerung +0,2 % – nach +1,1 % im Jahr 2024 und +2,8 % im Teuerungsjahr 2022.
Für 2026 und 2027 rechnet die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes (SECO) in ihrer Prognose vom 17. September 2026 mit einer jahresdurchschnittlichen Inflation von je 0,6 %. Das ist eine Prognose und keine Zusage: Energiepreise und Wechselkurs verschieben sie in beide Richtungen.
Zum Einordnen: In der Eurozone und in den USA lagen die Raten in den letzten Jahren deutlich höher. Die Schweiz hat eine tiefere Teuerung, weil der starke Franken importierte Güter verbilligt und weil Energie im Schweizer Warenkorb weniger Gewicht hat.
LIK-Tabelle
Teuerung Schweiz seit 1960: Jahr für Jahr
Die Tabelle zeigt für jedes Jahr die Jahresteuerung, den Indexstand auf der Basis Dezember 2020 = 100 und was CHF 100 aus diesem Jahr im Jahr 2025 an Kaufkraft entsprechen. Der höchste Wert seit 1960 war +9,8 % im Jahr 1974, der tiefste −1,1 % im Jahr 2015. Jede Spalte lässt sich sortieren.
- 2016−0,4 %
- 2017+0,5 %
- 2018+0,9 %
- 2019+0,4 %
- 2020−0,7 %
- 2021+0,6 %
- 2022+2,8 %
- 2023+2,1 %
- 2024+1,1 %
- 2025+0,2 %
Die zehn Jahre von 2016 bis 2025. Vier davon lagen unter null: In einem Jahr mit negativer Teuerung sind die Preise im Schnitt gefallen, nicht bloss langsamer gestiegen.
| Jahr | Jahresteuerung | Indexstand | Kaufkraft von CHF 100 |
|---|---|---|---|
| 2025 | +0,2 % | 107,4 | CHF 100.00 |
| 2024 | +1,1 % | 107,2 | CHF 100.19 |
| 2023 | +2,1 % | 106,1 | CHF 101.23 |
| 2022 | +2,8 % | 103,9 | CHF 103.37 |
| 2021 | +0,6 % | 101 | CHF 106.34 |
| 2020 | −0,7 % | 100,4 | CHF 106.97 |
| 2019 | +0,4 % | 101,2 | CHF 106.18 |
| 2018 | +0,9 % | 100,8 | CHF 106.49 |
| 2017 | +0,5 % | 99,9 | CHF 107.55 |
| 2016 | −0,4 % | 99,3 | CHF 108.08 |
| 2015 | −1,1 % | 99,8 | CHF 107.65 |
| 2014 | +0,0 % | 100,9 | CHF 106.46 |
| 2013 | −0,2 % | 100,9 | CHF 106.36 |
| 2012 | −0,7 % | 101,1 | CHF 106.14 |
| 2011 | +0,2 % | 101,9 | CHF 105.40 |
| 2010 | +0,7 % | 101,6 | CHF 105.72 |
| 2009 | −0,5 % | 100,9 | CHF 106.40 |
| 2008 | +2,4 % | 101,4 | CHF 105.88 |
| 2007 | +0,7 % | 99 | CHF 108.50 |
| 2006 | +1,1 % | 98,3 | CHF 109.25 |
| 2005 | +1,2 % | 97,3 | CHF 110.46 |
| 2004 | +0,8 % | 96,1 | CHF 111.80 |
| 2003 | +0,6 % | 95,4 | CHF 112.67 |
| 2002 | +0,6 % | 94,8 | CHF 113.33 |
| 2001 | +1,0 % | 94,2 | CHF 114.12 |
| 2000 | +1,6 % | 93,2 | CHF 115.25 |
| 1999 | +0,8 % | 91,8 | CHF 116.98 |
| 1998 | +0,0 % | 91,1 | CHF 117.88 |
| 1997 | +0,5 % | 91,1 | CHF 118.00 |
| 1996 | +0,8 % | 90,6 | CHF 118.57 |
| 1995 | +1,8 % | 89,9 | CHF 119.49 |
| 1994 | +0,9 % | 88,3 | CHF 121.63 |
| 1993 | +3,3 % | 87,5 | CHF 122.72 |
| 1992 | +4,0 % | 84,7 | CHF 126.74 |
| 1991 | +5,9 % | 81,4 | CHF 131.86 |
| 1990 | +5,4 % | 76,9 | CHF 139.56 |
| 1989 | +3,2 % | 73 | CHF 147.05 |
| 1988 | +1,9 % | 70,8 | CHF 151.79 |
| 1987 | +1,4 % | 69,5 | CHF 154.55 |
| 1986 | +0,8 % | 68,5 | CHF 156.84 |
| 1985 | +3,4 % | 68 | CHF 158.01 |
| 1984 | +2,9 % | 65,7 | CHF 163.33 |
| 1983 | +2,9 % | 63,8 | CHF 168.19 |
| 1982 | +5,7 % | 62 | CHF 173.16 |
| 1981 | +6,5 % | 58,7 | CHF 182.89 |
| 1980 | +4,0 % | 55,1 | CHF 194.84 |
| 1979 | +3,6 % | 53 | CHF 202.68 |
| 1978 | +1,0 % | 51,1 | CHF 209.92 |
| 1977 | +1,3 % | 50,6 | CHF 212.24 |
| 1976 | +1,7 % | 50 | CHF 214.94 |
| 1975 | +6,7 % | 49,1 | CHF 218.63 |
| 1974 | +9,8 % | 46 | CHF 233.36 |
| 1973 | +8,8 % | 41,9 | CHF 256.14 |
| 1972 | +6,7 % | 38,6 | CHF 278.53 |
| 1971 | +6,6 % | 36,1 | CHF 297.09 |
| 1970 | +3,6 % | 33,9 | CHF 316.59 |
| 1969 | +2,5 % | 32,7 | CHF 327.94 |
| 1968 | +2,4 % | 31,9 | CHF 336.29 |
| 1967 | +4,0 % | 31,2 | CHF 344.40 |
| 1966 | +4,8 % | 30 | CHF 358.23 |
| 1965 | +3,4 % | 28,6 | CHF 375.28 |
| 1964 | +3,1 % | 27,7 | CHF 388.11 |
| 1963 | +3,4 % | 26,8 | CHF 400.05 |
| 1962 | +4,3 % | 25,9 | CHF 413.81 |
| 1961 | +1,8 % | 24,9 | CHF 431.76 |
| 1960 | +1,4 % | 24,4 | CHF 439.77 |
Quelle: BFS, Landesindex der Konsumentenpreise, Jahresdurchschnitte 1960 bis 2025; Datenstand der BFS-Online-Rechner, publiziert am 26.08.2026, abgerufen am 18. September 2026. Die Kaufkraftspalte ist mit derselben Methode gerechnet wie der Teuerungsrechner des BFS.
Realzins
Was dein Sparkonto nach Abzug der Teuerung wirklich bringt
Der Realzins ist das, was nach der Teuerung übrig bleibt: Zins minus Teuerung. Bei +0,8 % Teuerung und dem höchsten regulären Sparkonto-Zins aus meinem Vergleich (0,20 % bei Zak (Bank Cler)) sind das −0,60 % pro Jahr. Selbst die Aktion von Bank Cler mit 0,70 % im ersten Jahr landet bei −0,10 %. Der Kontostand steigt, die Kaufkraft sinkt. Der Grund liegt bei der Nationalbank: Der SNB-Leitzins liegt seit dem 20. Juni 2025 bei 0,00 % und wurde an der Lagebeurteilung vom 18. Juni 2026 dort belassen.
| Sparkonto | Zins pro Jahr | Teuerung | Realzins |
|---|---|---|---|
| 0,70 % | 0,80 % | −0,10 % | |
| 0,20 % | 0,80 % | −0,60 % | |
| 0,10 % | 0,80 % | −0,70 % | |
| 0,05 % | 0,80 % | −0,75 % | |
| 0,05 % | 0,80 % | −0,75 % | |
| 0,05 % | 0,80 % | −0,75 % | |
| 0,00 % | 0,80 % | −0,80 % | |
| 0,00 % | 0,80 % | −0,80 % | |
| 0,00 % | 0,80 % | −0,80 % |
Quellen: Zinssätze aus meinem Sparkonto-Vergleich (Anbieterseiten abgerufen am 18.09.2026), Teuerung August 2026 vom BFS, Leitzins aus dem Datenportal der SNB.
Das heisst nicht, dass Sparkonten sinnlos sind. Der Notgroschen gehört auf ein Konto, weil er jederzeit verfügbar sein muss – dort zahlst du die Teuerung als Preis für Sicherheit. Alles darüber hinaus verliert auf dem Konto Jahr für Jahr an Wert.
Sparkonten
Wo es trotz Nullzins noch etwas gibt
Gegen 0,8 % Teuerung gewinnt kein Sparkonto. Aber es macht einen Unterschied, ob du 0,00 % oder 0,70 % bekommst. Drei Angebote, ehrlich sortiert: zwei Partner von mir, das dritte mit dem höchsten Satz ausdrücklich nicht.
Zak von der Bank Cler
0,20 % ZinsCHF 50 Startguthaben Code ZAKSPK
Mein Lohnkonto mit den Töpfen, und der Topf «Notgroschen» ist einer davon. Der Zins ist der höchste reguläre Satz in meiner Tabelle, die Kontoführung kostet nichts. Das Startguthaben ist echtes Geld auf dem Konto, nicht ein Gutschein fürs Handeln.
Nur Neukunden. Offiziell gibt es je CHF 25, mit dem Code sind es CHF 50.
Swissquote Save Easy
0,10 % ZinsCHF 100 Trading Credit Code MKT_SPARKOJOTE
Das Sparkonto zum Depot: gebührenfrei, ab CHF 1, CHF 25’000 pro Monat frei beziehbar. Sinnvoll, wenn dein Depot ohnehin dort liegt und du Geld zwischenparken willst. Ehrlich dazu: Das Startguthaben ist ein Trading Credit für Wertschriften, es bringt dir auf dem Sparkonto keinen Rappen mehr Zins.
Aktion bis 31.12.2026, Credit 3 Monate gültig.
Bank Cler Sparkonto Plus
0,70 % im 1. Jahrkein Startguthaben
Der höchste Satz in meiner Tabelle kommt von einem Konto, an dem ich nichts verdiene. Er gilt im ersten Jahr auf Neugeld bis CHF 250’000, danach fällt er auf 0,10 %. Dafür sechs Monate Kündigungsfrist über CHF 50’000 und ein Bonus, der bei Rückzügen über CHF 20’000 entfällt. Für eine feste Reserve rechnet sich das, für den Notgroschen nicht.
Direkt bei der Bank, ohne Code und ohne Provision für mich.
Yuh fehlt hier bewusst, obwohl Yuh ein Partner von mir ist: Auf die Sparprojekte zahlt Yuh laut Preisliste 0 % in CHF, EUR und USD. Yuh ist bei mir das Depot für Sparpläne, kein Ort fürs Sparkonto. Mehr zu Yuh
Die Links zu Zak und Swissquote sind Partnerlinks: Eröffnest du darüber ein Konto, bekomme ich eine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts und das Startguthaben bleibt dasselbe. Der Link zu Bank Cler ist keiner. Welches Konto in der Tabelle oben steht, entscheidet der Zins, nicht die Provision.
Teuerung und Anlegen
Warum die Teuerung in jede Anlagerechnung gehört
Eine Rendite ohne Teuerungsabzug ist eine halbe Zahl. Wer 5,0 % Rendite erzielt und 0,8 % Teuerung hat, wird real um rund 4,2 % pro Jahr reicher – nicht um 5,0 %. Über 30 Jahre ist der Unterschied gewaltig, weil er sich verzinst.
Umgekehrt ist die Teuerung auch das Argument gegen das Konto: Bei 0,6 % Teuerung pro Jahr – der Prognose des Bundes für 2026 und 2027 – verliert ein Vermögen in zehn Jahren rund 6 Prozent seiner Kaufkraft, ohne dass ein einziger Franken abgehoben wird.
- Rechne deine Sparziele real: Der Zinseszinsrechner hat ein Feld für die Inflation – setz es auf den Prognosewert, nicht auf null.
- Plane die Entnahme mit Teuerung: Im FIRE-Rechner wächst der Entnahmebetrag jedes Jahr mit, sonst reicht das Geld rechnerisch länger, als es das tut.
- Halte auf dem Sparkonto nur den Notgroschen und geplante Ausgaben der nächsten zwei, drei Jahre.
- Was du damals verdient hast, ist nicht, was du heute verdienst: Vergleiche alte Löhne und Preise mit dem Rechner oben, bevor du «früher war alles günstiger» sagst.
Methode
Wie das BFS die Teuerung misst – und was nicht drinsteckt
Das Bundesamt für Statistik erhebt jeden Monat rund 100’000 Preise in der ganzen Schweiz und vergleicht sie mit dem Vormonat. Jede Position im Warenkorb – Miete, Lebensmittel, Verkehr, Gesundheit, Freizeit – ist so gewichtet, wie ein durchschnittlicher Schweizer Haushalt sein Geld ausgibt. Die Jahresteuerung ist die Veränderung des Jahresdurchschnitts gegenüber dem Vorjahr.
Wichtig für die eigene Rechnung: Transferausgaben stecken nicht im Warenkorb. Krankenkassenprämien, Steuern, AHV- und Pensionskassenbeiträge zählen für das BFS nicht als Konsum – die Prämie fliesst im Versicherungsfall als Leistung zurück. Die Gesundheitsleistungen selbst, also Arzt, Spital, Medikamente und Brillen, sind dagegen drin. Für die Prämien führt das BFS einen eigenen Index, den Krankenversicherungsprämien-Index KVPI.
Deshalb kann deine persönliche Teuerung deutlich über der offiziellen liegen. Wer viel Miete zahlt, jedes Jahr eine höhere Krankenkassenprämie bekommt und ein Auto fährt, spürt mehr als die +0,8 % aus der Statistik. Der LIK misst den Durchschnitt aller Haushalte, nicht deinen.
Fragen und Antworten
Häufige Fragen zur Teuerung in der Schweiz
Wie hoch ist die Teuerung in der Schweiz aktuell?
Im August 2026 lag der Landesindex der Konsumentenpreise bei 108,6 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem August 2025 sind das +0,8 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 betrug die Teuerung +0,2 % – der tiefste Wert seit 2021.
Wie hoch war die Teuerung in der Schweiz in den letzten 10 Jahren?
Von 2015 bis 2025 sind die Konsumentenpreise um 7,7 % gestiegen. Aus CHF 100 von 2015 wurden damit CHF 107.65 an Kaufkraft. Die Jahreswerte: 2016 −0,4 %, 2017 +0,5 %, 2018 +0,9 %, 2019 +0,4 %, 2020 −0,7 %, 2021 +0,6 %, 2022 +2,8 %, 2023 +2,1 %, 2024 +1,1 %, 2025 +0,2 %.
Was sind 100 Franken von damals heute wert?
CHF 100 von 2000 entsprechen 2025 einer Kaufkraft von CHF 115.25, CHF 100 von 1990 entsprechen CHF 139.56 und CHF 100 von 1960 entsprechen CHF 439.77. Der Rechner oben auf dieser Seite macht das für jedes Jahr ab 1960 – mit denselben Indexwerten, die der Teuerungsrechner des Bundesamts für Statistik verwendet.
Wie wird die Teuerung berechnet?
Über den Landesindex der Konsumentenpreise (LIK). Das BFS erhebt monatlich rund 100’000 Preise für einen Warenkorb, der den durchschnittlichen Konsum der Schweizer Haushalte abbildet, und gewichtet jede Position nach ihrem Anteil an den Ausgaben. Die Jahresteuerung ist die Veränderung des Jahresdurchschnitts gegenüber dem Vorjahr.
Warum sind die Krankenkassenprämien nicht in der Teuerung enthalten?
Weil das BFS sie als Transferausgabe zählt und nicht als Konsum: Die Prämie fliesst im Versicherungsfall als Leistung zurück. Im LIK stecken darum die Gesundheitsleistungen selbst – Arzt, Spital, Medikamente, Brillen –, aber nicht die Prämie. Das BFS führt dafür einen eigenen Krankenversicherungsprämien-Index (KVPI). Dasselbe gilt für Steuern, AHV- und Pensionskassenbeiträge.
Was ist der Realzins und wie hoch ist er 2026?
Der Realzins ist der Zins abzüglich der Teuerung. Der beste reguläre Sparkonto-Zins in meinem Vergleich sind 0,20 % bei Zak; bei einer Teuerung von 0,8 % ergibt das einen Realzins von −0,60 %. Wer 0,05 % bekommt, liegt bei −0,75 %. Auf dem Sparkonto verliert Geld 2026 also real an Wert, auch wenn der Kontostand steigt.
Wie hoch ist der Leitzins der Nationalbank?
Der SNB-Leitzins liegt seit dem 20. Juni 2025 bei 0,00 %. An der geldpolitischen Lagebeurteilung vom 18. Juni 2026 hat die Nationalbank ihn dort belassen. Der Sparkonto-Zins der Banken folgt dem Leitzins mit Verzögerung – deshalb sind 2026 kaum Sparzinsen zu holen.
Wie hoch wird die Teuerung 2027 sein?
Die Expertengruppe Konjunkturprognosen des Bundes rechnet in ihrer Prognose vom 17. September 2026 für 2026 und 2027 mit einer jahresdurchschnittlichen Inflation von je 0,6 %. Das ist eine Prognose und keine Zusage; Energiepreise und Wechselkurs können sie in beide Richtungen kippen.
Quellen
Woher die Zahlen auf dieser Seite stammen
Alle Zahlen dieser Seite stammen aus amtlichen Quellen und wurden am 18. September 2026 abgerufen. Der Kaufkraft-Rechner ist an drei Fällen gegen den Teuerungsrechner des BFS geprüft.
- BFS, Landesindex der Konsumentenpreise – Indexwerte und Jahresteuerung (Datenstand der BFS-Online-Rechner, publiziert am 26.08.2026)
- BFS, LIK-Teuerungsrechner – Referenz für den Kaufkraft-Rechner dieser Seite
- BFS, «Warenkorb und Gewichtung» – Transferausgaben wie Krankenkassenprämien, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge gehören nicht in den LIK
- BFS, «Was ist der KVPI?» – Krankenversicherungsprämien-Index als Ergänzung zum LIK
- SNB, Datenportal – Reihe «SNB-Leitzins» (Cube snbgwdzid)
- SECO, Konjunkturprognose 2026-3 vom 17.09.2026 – Inflationsprognose 2026 und 2027
- Sparkojote, Sparkonto Schweiz – Zinssätze der Anbieter, abgerufen am 18.09.2026
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Endwert mit Rendite, Sparrate und Inflationsabzug – die Fortsetzung dieser Seite nach vorn.
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Zwölf Sparkonten mit Zins, Rückzugslimite und Kündigungsfrist im Vergleich.
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Warum der Notgroschen trotz negativem Realzins auf dem Konto bleibt.
Noch einmal rechnen
Dein Betrag, dein Jahr
Du hast dich durch 66 Jahre Teuerung gelesen – hier ist der Rechner noch einmal, ohne nach oben scrollen zu müssen. Beide Rechner sind derselbe: Was du hier eingibst, steht auch oben, und umgekehrt.
Indexstand.
Jahresdurchschnitte des Landesindex der Konsumentenpreise, 1960 bis 2025. Der Rechner wählt wie der BFS-Rechner automatisch die passende Indexbasis und rechnet Betrag × Index(Zieljahr) ÷ Index(Startjahr) aus den beiden angezeigten Indexpunkten. Die Prozentzahl kann darum um 0,1 Prozentpunkte vom BFS-Rechner abweichen, der sie aus einer Reihe mit mehr Nachkommastellen bildet; der Frankenbetrag ist derselbe. Der Rechner läuft in deinem Browser, nichts wird gesendet.









