Notgroschen in der Schweiz: Wie hoch, wo parkieren, wann investieren (2026)
Ja, du brauchst einen Notgroschen — und zwar bevor du den ersten Franken investierst. Die Faustregel für die Schweiz: drei bis sechs Monatsausgaben, bei Selbstständigen, Familien mit nur einem Einkommen und unsicheren Jobs eher sechs bis zwölf.
Das Geld gehört auf ein Sparkonto oder in einen separaten Topf deines Privatkontos — nicht ins Depot, nicht in Gold, nicht in P2P-Kredite. Entscheidend ist nicht die Rendite, sondern dass du am Tag X innert Stunden drankommst, ohne Kündigungsfrist und ohne etwas mit Verlust verkaufen zu müssen. Diesen Preis zahlst du mit Kaufkraft: Der Notgroschen verliert real an Wert. Genau deshalb soll er gross genug sein, um zu tragen — und klein genug, um nicht zu bremsen.
Stand: September 2026. Die Teuerungszahlen stammen vom Bundesamt für Statistik, die Angaben zur Einlagensicherung von esisuisse; alle Quellen sind am Ende verlinkt.
Das Wichtigste in Kürze
- Höhe: 3 bis 6 Monatsausgaben als Normalfall, 6 bis 12 bei unregelmässigem Einkommen. Massgebend sind deine Ausgaben, nicht dein Lohn.
- Ort: Sparkonto oder ein separater Topf im Privatkonto, bei einer Bank mit Schweizer Einlagensicherung — gesichert sind CHF 100’000 pro Kunde und Bank.
- Nicht geeignet: Depot, ETF, Aktien, Krypto, Gold, P2P-Kredite, gebundene Säule 3a. Alles, was schwankt, gekündigt werden muss oder erst bei der Pensionierung frei wird.
- Der Preis: Bei 0 Prozent Leitzins liegt der Sparzins nahe null, die Teuerung aber nicht. Der Notgroschen verliert langsam Kaufkraft — das ist die Versicherungsprämie.
- Reihenfolge: erst Notgroschen, dann Säule 3a und ETF-Sparplan. Und nach jedem Bezug zuerst wieder auffüllen.
Brauchst du überhaupt einen Notgroschen?
Ja. Der Notgroschen ist kein Anlageprodukt, sondern eine Versicherung gegen den schlechtesten Zeitpunkt. Ohne ihn hast du im Ernstfall genau zwei Möglichkeiten: Schulden aufnehmen oder Investments verkaufen — und beides trifft dich fast immer dann, wenn es am teuersten ist. Wer den Zins eines Kontokorrentkredits noch nie nachgelesen hat, sollte das einmal tun.
In der Schweiz kommt dazu, dass typische Notfälle hier teuer sind: der Selbstbehalt der Krankenkasse, eine Franchise, die auf einen Schlag fällig wird, eine Zahnarztrechnung, die keine Grundversicherung deckt, eine Autoreparatur, ein Umzug nach einer Kündigung. Das sind keine Katastrophen, sondern Dinge, die statistisch jedem passieren.
Der zweite Effekt ist der, den man erst merkt, wenn man ihn hat: Ruhe. Wer weiss, dass die nächsten sechs Monate gedeckt sind, entscheidet anders. Man kündigt einen Job, der krank macht, man nimmt nicht die erstbeste neue Stelle, man verkauft im Börsentief nicht panisch. Genau das habe ich 2020 während Corona bei vielen Leuten gesehen — wer Reserven hatte, konnte Stunden reduzieren oder aussetzen; wer keine hatte, musste weitermachen.
Wie hoch soll dein Notgroschen sein?
Die Basis ist nicht dein Lohn, sondern das, was du tatsächlich pro Monat ausgibst. Das ist ein wichtiger Unterschied: Wer 7’000 Franken verdient und 4’000 ausgibt, braucht einen Notgroschen auf 4’000er-Basis, nicht auf 7’000er-Basis.
| Monatsausgaben | 3 Monate | 6 Monate | 12 Monate |
|---|---|---|---|
| CHF 3’000 | CHF 9’000 | CHF 18’000 | CHF 36’000 |
| CHF 4’000 | CHF 12’000 | CHF 24’000 | CHF 48’000 |
| CHF 5’000 | CHF 15’000 | CHF 30’000 | CHF 60’000 |
| CHF 7’000 | CHF 21’000 | CHF 42’000 | CHF 84’000 |
So findest du deine Monatsausgaben heraus
- Zwei bis drei Monate erfassen. Entweder von Hand oder in einer App. Das reicht für einen brauchbaren Mittelwert — perfekt muss es nicht sein.
- Jährliche Posten zu einem Zwölftel dazurechnen. Autoversicherung, Steuern, Serafe, Vereinsbeiträge, Zahnreinigung. Genau diese Posten reissen sonst das Loch.
- Die Krankenkassen-Franchise einmal ganz einrechnen. Sie kann innert Wochen vollständig fällig werden, nicht in Monatsraten.
- Auf- statt abrunden. Ein Notgroschen, der zu knapp ist, ist im Ernstfall keiner.
Wer mehr braucht als sechs Monate: Selbstständige und Unternehmer (das Einkommen kommt in Wellen), Alleinverdienende mit Familie, Menschen mit befristetem Vertrag oder in einer Branche im Umbau, und alle mit Wohneigentum — dort kommt zum Notgroschen noch eine getrennte Rücklage für den Unterhalt dazu.
Wer mit drei Monaten auskommt: Doppelverdiener mit zwei sicheren Anstellungen, tiefen Fixkosten und einem Umfeld, das im Notfall einspringen könnte. Unter drei Monate würde ich nie gehen.
Wo bewahrst du den Notgroschen in der Schweiz auf?
Die Anforderungen sind kurz: innert Stunden bis wenigen Tagen verfügbar, nominal stabil, keine Kündigungsfrist, kein Kursrisiko. Das schliesst fast alles aus, was Rendite verspricht — und genau das ist richtig so.
| Ort | Geeignet? | Warum |
|---|---|---|
| Sparkonto | Ja, Normalfall | Nominal stabil, etwas Zins, Einlagensicherung. Auf Rückzugslimiten und Kündigungsfristen achten. |
| Privatkonto | Ja, für den schnellen Teil | Sofort verfügbar, praktisch kein Zins. Gut für 1 bis 2 Monatsausgaben. |
| Topf einer Neobank | Ja | Getrennt vom Alltagsgeld, trotzdem in Sekunden zurückgeholt. Mein eigener Weg. |
| Festgeld, Kassenobligation | Nein | Läuft über Jahre oder hat eine Kündigungsfrist. |
| Säule 3a | Nein | Gebunden bis kurz vor der Pensionierung. Ist Vorsorge, nicht Reserve. |
| Depot, ETF, Aktien | Nein | Der Notfall und das Börsentief kommen gern zusammen. |
| Gold, Krypto, P2P-Kredite | Nein | Schwankt stark, ist teils illiquide. Kein Notgroschen. |
| Bargeld zu Hause | Nur klein | Ein paar hundert Franken für den Stromausfall, mehr nicht — kein Zins, Diebstahlrisiko. |
Einlagensicherung: CHF 100’000 pro Kunde und Bank
Geht eine Schweizer Bank in Konkurs, sind Guthaben bis CHF 100’000 pro Kunde und Bank über esisuisse gesichert. Wichtig sind die zwei Wörter «pro Kunde»: Wer bei derselben Bank mehrere Konten hat, bekommt die Grenze nicht mehrfach — die Guthaben werden zusammengezählt.
- Zwei Banken statt einer lohnen sich erst, wenn du über CHF 100’000 liegst. Für einen normalen Notgroschen ist das kein Thema.
- Säule-3a- und Freizügigkeitskonten sind nicht gesichert, sondern nur bis CHF 100’000 privilegiert — sie werden im Verfahren später bedient, nicht sofort ausbezahlt.
- Die Auszahlung dauert heute mehrere Wochen. Erst ab 2028 gilt das Ziel, innert sieben Arbeitstagen nach der Auszahlungsinstruktion zu zahlen. Ein zweites Konto bei einer anderen Bank ist deshalb weniger eine Frage der Summe als der Verfügbarkeit.
- Das System als Ganzes haftet für maximal CHF 8,1 Milliarden, rund 1,6 Prozent aller gesicherten Guthaben in der Schweiz. Für einen Einzelfall reicht das; für den Kollaps des ganzen Finanzplatzes wäre es nie gedacht gewesen.
Rückzugslimiten und Kündigungsfristen: das unterschätzte Kleingedruckte
Ein Sparkonto zahlt mehr Zins als das Privatkonto — dafür begrenzen viele Banken, wie viel du ohne Voranmeldung beziehen darfst. Üblich sind Limiten wie 20’000 Franken pro Monat oder 100’000 Franken pro Jahr, und je nach Konto Kündigungsfristen zwischen drei und zwölf Monaten. Für einen Notgroschen ist das der entscheidende Punkt, nicht die dritte Nachkommastelle beim Zins.
Meine Regel: Die Rückzugslimite deines Sparkontos muss über deinem gesamten Notgroschen liegen, und eine Kündigungsfrist darf gar nicht erst drin sein. Sonst hast du kein Notgeld, sondern eine Anlage mit Sparkonto-Etikett.
Neobank-Töpfe: Sparkonto-Ersatz mit besserer Psychologie
Zak, Yuh und neon bieten virtuelle Unterkonten — je nach App «Töpfe», «Projekte» oder «Spaces». Technisch ist es dasselbe Guthaben bei derselben Bank, aber optisch liegt es getrennt vom Alltagsgeld. Genau das ist der Punkt: Ein Topf mit der Beschriftung «Notgroschen» wird seltener geplündert als ein Kontostand, der einfach hoch aussieht.
Ich nutze das seit Jahren bei Zak von der Bank Cler, dem Privatkonto meiner Wahl. Dort lege ich Töpfe für meine Kategorien an, und der Notgroschen ist einer davon. Yuh kann das ebenso. Welche App es ist, ist zweitrangig — dass der Notgroschen sichtbar getrennt liegt, ist es nicht.
Der ehrliche Nachteil: Die Inflation frisst Kaufkraft
Jetzt der Teil, den die meisten Notgroschen-Ratgeber weglassen. Dein Notgroschen wird nominal nicht kleiner — 24’000 Franken bleiben 24’000 Franken. Aber was du dafür kaufen kannst, schrumpft. Und weil der Leitzins der Nationalbank seit Juni 2025 bei 0 Prozent liegt und die Sparzinsen ihm gefolgt sind, gleicht der Zins das derzeit nicht aus.
Die Schweizer Zahlen dazu vom Bundesamt für Statistik: Die Jahresteuerung lag im August 2026 bei 0,8 Prozent. Im Jahresdurchschnitt waren es 2022 2,8 Prozent, 2023 2,1 Prozent, 2024 1,1 Prozent und 2025 nur noch 0,2 Prozent.
Rechenbeispiel: die vier Jahre 2022 bis 2025
Zusammengerechnet sind die Konsumentenpreise in diesen vier Jahren um rund 6,3 Prozent gestiegen. Ein Notgroschen von 24’000 Franken, der Anfang 2022 auf einem Konto ohne Zins lag, hatte Ende 2025 noch eine Kaufkraft von rund 22’600 Franken — etwa 1’400 Franken weniger, ohne dass auf dem Auszug je eine Zahl gesunken wäre.
Auf zehn Jahre gerechnet: Bei einer angenommenen Teuerung von 1 Prozent pro Jahr — etwas über dem Schnitt der letzten beiden Jahre — hätten 20’000 Franken nach zehn Jahren noch die Kaufkraft von rund 18’100 Franken. Das ist eine Modellrechnung, kein Versprechen; sie zeigt aber die Grössenordnung. Zum Vergleich: In Deutschland lag die Teuerung 2022 bei über 7 Prozent, und genau dieses Tempo hat damals viele in Panikentscheide getrieben.
Die falsche Schlussfolgerung wäre, den Notgroschen anzulegen. Ich habe diesen Fehler hier auf dem Blog 2022 selbst gemacht und in einem Artikel Gold und P2P-Kredite als Inflationsschutz für den Notgroschen ins Spiel gebracht. Das war falsch: Gold schwankt zweistellig, und P2P-Kredite sind im Krisenfall genau dann nicht liquid, wenn du das Geld brauchst. Ich bin aus P2P komplett raus, und der Notgroschen bleibt, wo er ist.
Die richtige Schlussfolgerung ist eine Dosierung: Der Kaufkraftverlust ist die Prämie deiner Versicherung. Halte den Notgroschen so gross, wie du ihn zum ruhig schlafen brauchst — und keinen Franken grösser. Alles darüber gehört langfristig investiert.
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Notgroschen zuerst oder investieren?
Zuerst der Notgroschen. Immer. Wer investiert, ohne eine Reserve zu haben, baut sein Depot auf Sand: Der erste grössere Notfall zwingt zum Verkauf, und der fällt statistisch überdurchschnittlich oft in eine Phase, in der die Kurse ohnehin unten sind. Dann realisierst du einen Verlust, der nie nötig gewesen wäre.
Meine Reihenfolge:
- 1 Monatsausgabe als Puffer auf dem Privatkonto — damit die Rechnung, die zwei Tage zu früh kommt, kein Ereignis mehr ist.
- Notgroschen auf 3 bis 6 Monatsausgaben aufbauen, in einem eigenen Topf. Das ist der Schritt, bei dem die meisten zu früh abbrechen.
- Säule 3a füllen, sobald der Notgroschen steht. Sie bringt den Steuerabzug, ist aber gebunden — deshalb kommt sie nach dem Notgroschen und nie davor. Wie viel das bringt, rechnest du im Säule-3a-Rechner durch.
- Breit investieren, mit dem, was danach übrig bleibt. Mein Weg dafür ist ein Sparplan auf einen weltweiten ETF.
- Nach jedem Bezug zuerst wieder auffüllen, bevor die nächste Sparplan-Rate erhöht wird. Der Notgroschen hat Vorrang vor der Rendite — ohne Ausnahme.
Wo du damit im Vergleich stehst, siehst du in der Übersicht zum Vermögen nach Alter in der Schweiz. Der Notgroschen ist dort der erste Block, auf dem alles andere aufbaut.
Mein Notgroschen
Mein Notgroschen liegt in einem eigenen Topf bei Zak, zusammen mit den anderen Kategorien, die ich getrennt führe. Kein Depot, kein Gold, kein Festgeld — Geld, an das ich am selben Tag komme.
Als Selbstständiger fahre ich zusätzlich eine deutlich höhere Cash-Quote als der Durchschnitt, und das hat nichts mit dem Notgroschen zu tun: Es ist Geschäftsliquidität, um bei einem guten Deal sofort handeln zu können. Warum das so ist, habe ich 2020 in «Warum habe ich über 250’000 CHF Cash?» offengelegt. Verwechsle die beiden Töpfe nicht — für Angestellte reicht der Notgroschen, und alles darüber gehört investiert.
Was ich heute anders sage als 2020: Die Aussage «ein einfaches Sparkonto macht den Job» stimmt immer noch, aber sie ist unvollständig. Schau vorher ins Kleingedruckte, ob die Rückzugslimite über deinem Notgroschen liegt. Und rechne damit, dass dich die Sicherheit real ein gutes Prozent pro Jahr kostet — bewusst bezahlt ist das in Ordnung.
PS: Ohne Notgroschen investieren? Dazu habe ich auch ein Video gemacht:
Häufige Fragen zum Notgroschen
Wie hoch soll der Notgroschen in der Schweiz sein?
Drei bis sechs Monatsausgaben sind der Normalfall, sechs bis zwölf bei Selbstständigen, Alleinverdienenden und unsicheren Anstellungen. Massgebend sind deine Ausgaben, nicht dein Lohn: Bei 4’000 Franken Ausgaben pro Monat sind das 12’000 bis 24’000 Franken.
Wo bewahre ich den Notgroschen am besten auf?
Auf einem Sparkonto oder in einem separaten Topf deines Privatkontos bei einer Bank mit Schweizer Einlagensicherung. Wichtig ist, dass die Rückzugslimite über deinem Notgroschen liegt und keine Kündigungsfrist gilt. Depot, Säule 3a, Gold, Krypto und P2P-Kredite sind dafür ungeeignet.
Wie viel ist in der Schweiz durch die Einlagensicherung gedeckt?
CHF 100’000 pro Kunde und Bank, nicht pro Konto — mehrere Konten bei derselben Bank werden zusammengezählt. Säule-3a- und Freizügigkeitskonten sind nicht gesichert, sondern bis CHF 100’000 nur privilegiert. Die Auszahlung dauert heute mehrere Wochen; ab 2028 sollen es sieben Arbeitstage sein.
Soll ich den Notgroschen investieren, damit die Inflation ihn nicht auffrisst?
Nein. Der Notgroschen muss nominal stabil und sofort verfügbar sein — beides schliesst Aktien, ETF, Gold und P2P-Kredite aus. Der Kaufkraftverlust ist der Preis der Sicherheit. Die richtige Antwort darauf ist, den Notgroschen nicht zu gross werden zu lassen und alles darüber langfristig zu investieren.
Wie viel Kaufkraft verliert der Notgroschen tatsächlich?
In den vier Jahren 2022 bis 2025 stiegen die Schweizer Konsumentenpreise zusammen um rund 6,3 Prozent. Aus 24’000 Franken auf einem zinslosen Konto wurden real rund 22’600 Franken. Im August 2026 lag die Jahresteuerung bei 0,8 Prozent — deutlich weniger als in vielen Nachbarländern.
Notgroschen oder Säule 3a zuerst?
Zuerst der Notgroschen. Die Säule 3a bringt zwar den Steuerabzug, ist aber bis kurz vor der Pensionierung gebunden und hilft dir bei einer kaputten Waschmaschine nicht. Erst wenn die Reserve steht, lohnt sich das Füllen der dritten Säule.
Was mache ich, wenn ich den Notgroschen gebraucht habe?
Zuerst wieder auffüllen, bevor du neue Investitionen machst oder eine Sparplan-Rate erhöhst. Am einfachsten, indem du den Dauerauftrag in den Notgroschen-Topf so lange erhöhst, bis der Zielbetrag wieder steht.
Reicht ein Notgroschen von 3 Monatsausgaben?
Als Untergrenze ja, wenn du eine sichere Anstellung hast, in einem Haushalt mit zwei Einkommen lebst und tiefe Fixkosten hast. Sechs Monate sind mein persönliches Minimum, weil eine Stellensuche in der Schweiz erfahrungsgemäss länger dauert als drei Monate.
Quellen
- esisuisse, «Einlagensicherung» — CHF 100’000 pro Kunde und Bank
- esisuisse, «Häufige Fragen» — Sicherung, Konkursprivileg, Auszahlung
- Bundesamt für Statistik, «Landesindex der Konsumentenpreise»
- BFS-Medienmitteilung vom 3.9.2026, «Die Konsumentenpreise sind im August um 0,4% gestiegen»
- BFS-Medienmitteilung, «Durchschnittliche Jahresteuerung von +0,2% im Jahr 2025»
- BFS-Medienmitteilung, «Durchschnittliche Jahresteuerung von +1,1% im Jahr 2024»
- BFS-Medienmitteilung, «Durchschnittliche Jahresteuerung von +2,1% im Jahr 2023»
- BFS-Medienmitteilung, «Durchschnittliche Jahresteuerung von +2,8% im Jahr 2022»
- Schweizerische Nationalbank, geldpolitische Lagebeurteilung vom 18. Juni 2026 (Leitzins 0 Prozent)
- moneyland.ch, Sparkonto-Vergleich — Rückzugslimiten und Kündigungsfristen
Alle Quellen am 16. September 2026 abgerufen. Dieser Beitrag ist eine Einordnung und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Zinssätze, Rückzugslimiten und Kündigungsfristen ändern sich laufend — verbindlich sind immer die Bedingungen deiner Bank.



















