ETF-Sparplan Schweiz
Was wird aus deinem Sparplan — nach Abzug der Gebühren?
Stell Rate, Laufzeit und Broker ein. Der Rechner zeigt dir nicht nur das Endkapital, sondern auch, wie viel davon unterwegs an Courtage, Umsatzabgabe und Depotgebühr abfliesst. Alle Preise sind die echten Listenpreise der Schweizer Anbieter, geprüft am 16. September 2026.

Ohne jede Gebühr wären es CHF 0. Die Gebühren kosten dich am Ende CHF 0.
Zieljahr 2046
Die Gebühr je Ausführung kommt aus der Preisliste des Anbieters, dazu die eidgenössische Umsatzabgabe von 0,15 % für den irischen All-World-ETF.
Ohne Steuern auf Ertrag und Vermögen, ohne Währungswechsel, ohne die laufenden Fondskosten von 0,14 %. Die Rendite ist eine Annahme, kein Versprechen. Der Rechner läuft komplett in deinem Browser, nichts wird gespeichert oder gesendet.
Bekannt aus
Dein Ergebnis im Detail
So läuft der Sparplan über die Jahre
Die dunkle Linie ist der erwartete Verlauf mit deiner Rendite, das Band darum zeigt zwei Prozentpunkte mehr und zwei weniger — so ungefähr liegt die Spanne, in der sich ein Welt-ETF über lange Zeiträume bewegt hat. Die dünne Linie darunter ist das Geld, das tatsächlich im ETF gelandet ist, also deine Einzahlungen abzüglich aller Gebühren.
Fahre mit der Maus oder dem Finger über das Diagramm.
Jahr für Jahr, mit Gebühren
| Jahr | Einzahlung | Gebühren im Jahr | Eingezahlt gesamt | Gebühren gesamt | Depot Ende Jahr |
|---|
Warum überhaupt ein Sparplan
Der Sparplan gewinnt nicht mit Rendite, sondern mit Disziplin
Ein Sparplan macht dich nicht reicher als ein gleich grosser Einmalkauf zum richtigen Zeitpunkt. Er sorgt nur dafür, dass du überhaupt kaufst — jeden Monat, auch wenn die Nachrichten gerade schlecht sind. Genau daran scheitern die meisten, nicht an der Titelauswahl.
- Du musst nichts entscheiden. Der Kauf passiert, auch wenn die Kurse gerade fallen — und genau dann kaufst du günstiger ein.
- Du kaufst zu vielen verschiedenen Kursen. Über zehn Jahre ergibt das einen Durchschnitt statt eines einzigen, womöglich schlechten Einstiegstags.
- Es läuft ohne dich weiter. Kein Termin im Kalender, kein Grübeln über den richtigen Moment, keine vergessenen Monate.
- Kleine Beträge gehen auch. Mit Bruchteilen sind 100 Franken im Monat kein Problem mehr, früher brauchte es in der Schweiz einen ganzen Anteil.
- Du siehst die Kosten. Jede Ausführung hat einen Preis, und der steht oben im Rechner — das ist ehrlicher als jede Renditeprognose.
Der ehrliche Nachteil: Bei kleinen Beträgen und einem Fixpreis-Broker frisst die Gebühr einen spürbaren Teil. CHF 3.85 Courtage auf CHF 100 sind 3,9 Prozent, die erst wieder verdient werden müssen. Entweder du sammelst und kaufst quartalsweise, oder du nimmst einen Anbieter, bei dem der Sparplan nichts kostet. Der Rechner oben zeigt beides.
Welcher ETF
Ein Welt-ETF reicht — und zwar wirklich einer
Die Frage nach dem richtigen ETF ist weniger wichtig, als es sich anfühlt. Entscheidend ist, dass er breit gestreut, günstig und gross genug ist. Alles Weitere ist Geschmackssache. Kurse, Charts und ISIN-Tabellen findest du hier bewusst nicht — dafür gibt es die Detailseite zum ETF.
Vanguard FTSE All-World
Mein Standard und der grösste Posten im Depot: rund 3’800 Firmen aus Industrie- und Schwellenländern in einem Titel, laufende Kosten 0,14 Prozent im Jahr. Es gibt ihn ausschüttend und thesaurierend.
Alle Fakten zum Vanguard FTSE All-WorldMSCI World und Co.
Deckt nur Industrieländer ab, also ohne China, Indien, Taiwan. Nicht falsch, aber weniger breit. Wer Schwellenländer will, braucht einen zweiten ETF — und damit die doppelte Zahl an Ausführungen und Gebühren.
Ausschüttend oder thesaurierend?
In der Schweiz spielt es steuerlich keine Rolle: Besteuert wird der Ertrag, ob er ausbezahlt wird oder im Fonds bleibt. Entscheide danach, ob du das Geld aufs Konto willst oder nicht.
Thesaurierend gegen ausschüttend im DetailWelcher Broker
Fünf Anbieter mit Sparplan im Vergleich
Alle Angaben stammen aus den öffentlichen Preislisten der Anbieter, abgerufen am 16. September 2026. Swissquote und Yuh sind Partner von mir, der Rest steht hier ohne jede Beziehung — sonst wäre die Tabelle keine Tabelle, sondern Werbung.
| Anbieter | Mindestbetrag | Gebühr je Ausführung | Depotgebühr | Bruchteile | Rhythmus | Auswahl |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Swissquote | ab CHF 3 | Courtage nach Staffel, ab CHF 3, plus CHF 0.85 Echtzeitdaten je Transaktion | CHF 20 bis 50 pro Quartal nach Depotwert, plus 8,1 % MwSt | ja, ab CHF 3 | täglich, wöchentlich, zweimal monatlich oder monatlich | Aktien, ETF, Krypto, Themes-Zertifikate |
| Yuh | ab CHF 10 im Monat | CHF 0 auf ausgewählte ETF im wiederkehrenden Auftrag, sonst 0,5 % (ab CHF 10’000 weniger) | CHF 0 | ja, alle Produkte | monatlich | Aktien, ETF, Krypto, Trendportfolios |
| Saxo | kein Mindestbetrag | CHF 0 beim Kauf im AutoInvest | CHF 0 | nein, nur ganze Anteile | monatlich, am 5. | ETF-Liste von Saxo, nur in CHF |
| PostFinance | ab CHF 1 | 1 % je Ausführung, mindestens CHF 1 | CHF 18 pro Quartal, dafür CHF 18 Trading-Credits | ja | wöchentlich bis vierteljährlich | über 100 ETF |
| neon invest | keiner genannt | 0,5 % auf ETF und Schweizer Aktien, keine Mindestgebühr im Sparplan; bei Partner-ETF 0 % | CHF 0 | nein, nur ganze Anteile | monatlich | bis zu sechs Anlagen, Handel über BX Swiss |
Quellen, abgerufen am 16.09.2026: Swissquote Swissquote, Sparplan · Swissquote, Preise Aktien und ETF · Swissquote, Konto- und Depotgebühren — Yuh Yuh, Investieren — Saxo Saxo, AutoInvest — PostFinance PostFinance, ETF-Sparplan · PostFinance, Preise E-Trading — neon invest neon, Sparplan · neon, Dienstleistungen und Preise (Stand 6.11.2025) — Umsatzabgabe Eidgenössische Steuerverwaltung, «Umsatzabgabe kurz erklärt».
Mein Broker seit 2018
Swissquote: für alles, was grösser ist
Mein eigener Sparplan läuft hier. Seit es Bruchteile gibt, braucht es keine krummen Stückzahlen mehr: Du sagst, wie viel pro Monat in den ETF fliessen soll, und Swissquote kauft ab CHF 3 auch einen halben Anteil. Die Courtage ist ein Fixbetrag je Stufe — je grösser die Rate, desto kleiner der Gebührenanteil.
- Ausführung in Bruchteilen ab CHF 3
- täglich, wöchentlich, zweimal monatlich oder monatlich
- keine Sparplan-Zusatzgebühr, es gilt die normale Courtage
- Depotgebühr CHF 20 bis 50 pro Quartal nach Depotwert
Der Einstieg ohne Hürde
Yuh: für den Start ab 10 Franken
Wer mit 50 oder 100 Franken im Monat anfängt, zahlt bei einem Fixpreis-Broker prozentual zu viel. Yuh löst das: wiederkehrende Käufe auf ausgewählte ETF kosten keine Courtage, es gibt keine Depotgebühr und Bruchteile gehören zum Standard. Dafür ist die Auswahl kleiner als bei einer klassischen Bank.
- wiederkehrende Investition ab CHF 10 im Monat
- ausgewählte ETF im Sparplan ohne Courtage
- Depotgebühr CHF 0
- Bruchteile bei allen Produkten
Anleitung
In vier Schritten zum laufenden Sparplan
Das Grundmuster ist bei allen Anbietern dasselbe. Wie es bei Swissquote Bildschirm für Bildschirm aussieht, steht in der ausführlichen Anleitung.
Depot eröffnen
Konto bei einem Schweizer Anbieter eröffnen — Identifikation per App, Adresse, Steuerdaten. Dauert bei Yuh Minuten, bei einer Bank ein bis zwei Tage. Danach Geld in Franken einzahlen, damit beim Kauf kein Währungswechsel anfällt.
ETF auswählen
Titel über ISIN oder Ticker suchen, nicht über den Namen — davon gibt es zu viele ähnliche. Prüfe Anteilsklasse (ausschüttend oder thesaurierend), Handelswährung und ob der Titel überhaupt für den Sparplan freigegeben ist.
Sparplan anlegen
Betrag pro Ausführung, Rhythmus und Startdatum festlegen. Bei Swissquote heisst die Funktion Sparplan, bei Yuh wiederkehrende Investition, bei Saxo AutoInvest. Die ausführliche Klickstrecke für Swissquote steht im Tutorial.
In Ruhe lassen
Dauerauftrag aufs Anlagekonto legen, damit am Ausführungstag Geld da ist, und dann nichts mehr tun. Einmal im Jahr prüfen, ob Betrag und Anteilsklasse noch passen — mehr braucht es nicht.
Aus meiner Praxis
Mein eigener Sparplan, seit 2020 öffentlich dokumentiert
Ich zeige das nicht, damit jemand die Zahl kopiert. Sie ist über Jahre gewachsen und passt zu meiner Situation, nicht zu deiner. Interessant ist die Struktur dahinter: ein Titel, ein Rhythmus, keine Diskussion. Angefangen habe ich deutlich kleiner.
- 2020
Rund 2’000 Franken im Monat in ETF — damals noch als manueller Kauf, weil es in der Schweiz keinen echten Sparplan gab.
- 2021
2’500 Franken im Monat in den Vanguard FTSE All-World, was zu den damaligen Kursen etwa 25 Anteile pro Kauf waren.
- 2026
3’000 Franken im Monat, weiterhin in den Vanguard FTSE All-World (ausschüttend) bei Swissquote — heute automatisch, mit Bruchteilen.
Zahlen aus meinen eigenen Beiträgen von 2020 und 2021 sowie aus der Depot-Seite, Stand September 2026. Mein Depot mit allen Positionen
Kosten
Fünf Posten, die deinen Sparplan kosten
Nur zwei davon stehen auf der Abrechnung. Die anderen drei laufen still mit — und genau die werden beim Vergleichen gerne vergessen.
- Gebühr je AusführungDer grösste Hebel. Fixpreis oder Prozent — bei kleinen Raten gewinnt Prozent, bei grossen der Fixpreis.
- Eidgenössische Umsatzabgabe0,15 % bei ausländischen Titeln wie dem irischen All-World, 0,075 % bei Schweizer Titeln. Kein Anbieter kann sie umgehen, sie geht an den Bund.
- DepotgebührBei Swissquote CHF 20 bis 50 pro Quartal nach Depotwert, bei Yuh, Saxo und neon null, bei PostFinance CHF 18 im Quartal mit Rückvergütung als Trading-Credits.
- TER des ETF0,14 % pro Jahr beim All-World. Wird laufend im Fonds abgezogen, taucht auf keiner Abrechnung auf — und ist trotzdem echtes Geld.
- WährungswechselNur wenn du nicht in Franken kaufst. Die Franken-Tranche an der SIX spart dir 0,95 % Wechselgebühr.
Für Kinder
ETF-Sparplan fürs Kind: zwei Wege, kein Steuertrick
«ETF-Sparplan für Kinder» gehört zu den häufigsten Fragen im Finanzrudel. Kurz: In der Schweiz gibt es kein steuerbegünstigtes Junior-Depot wie in anderen Ländern. Du hast zwei Wege — ein Depot auf deinen Namen, das du fürs Kind führst, oder ein Konto auf den Namen des Kindes, das mit 18 automatisch in dessen Verfügung übergeht.
- Auf deinen Namen: volle Kontrolle, Vermögen und Ertrag laufen in deiner Steuererklärung, du entscheidest über die Übergabe.
- Auf den Namen des Kindes: das Vermögen gehört dem Kind, wird bis zur Volljährigkeit den Eltern zugerechnet und geht mit 18 ohne Rückfrage an das Kind.
- Rechnerisch ist der Zeitraum der Hebel: 18 Jahre à 100 Franken bei 5 Prozent ergeben rund 35’000 Franken, davon gut 13’000 aus der Rendite.
Häufige Fragen
Fragen zum ETF-Sparplan in der Schweiz
Ab wie viel Franken lohnt sich ein ETF-Sparplan in der Schweiz?
Es gibt keine Untergrenze mehr, seit es Bruchteile gibt — aber es gibt eine Gebührengrenze. Als Faustregel sollte die Gebühr je Ausführung unter einem Prozent des Betrags liegen. Bei Swissquote mit CHF 3.85 Grundkosten heisst das etwa ab 400 Franken pro Ausführung; bei Yuh, Saxo oder neon mit gebührenfreien Sparplänen lohnt es sich schon ab 10 bis 50 Franken. Wer klein anfangen will, nimmt einen gebührenfreien Anbieter oder kauft statt monatlich nur alle drei Monate.
Swissquote oder Yuh für den ETF-Sparplan?
Yuh für kleine Beträge, Swissquote für grosse. Bei Yuh kostet der wiederkehrende Kauf auf ausgewählte ETF nichts und es gibt keine Depotgebühr; dafür ist die Auswahl kleiner. Bei Swissquote bekommst du die volle Palette, Bruchteile ab CHF 3 und mehrere Ausführungsrhythmen, zahlst aber Courtage und Depotgebühr. Stell im Rechner oben denselben Betrag mit beiden Brokern ein — der Unterschied bei den bezahlten Gebühren beantwortet die Frage in fünf Sekunden.
Gibt es in der Schweiz überhaupt echte ETF-Sparpläne?
Ja, seit einigen Jahren. Lange war das anders: Bis etwa 2020 blieb Schweizer Anlegern nur der manuelle Kauf jeden Monat, und wer keinen ganzen Anteil bezahlen konnte, musste warten. Heute bieten Swissquote, Yuh, Saxo, PostFinance und neon automatische Sparpläne an, die meisten davon mit Bruchteilen. Ältere Beiträge im Netz — auch meine eigenen aus 2020 — sind in diesem Punkt überholt.
An welchem Tag im Monat wird der Sparplan ausgeführt?
Das hängt vom Anbieter ab. Saxo legt das Geld am 5. jedes Monats an, neon führt monatlich aus, Swissquote lässt dich zwischen täglich, wöchentlich, zweimal monatlich und monatlich wählen, PostFinance zwischen wöchentlich und vierteljährlich. Welcher Tag es ist, spielt auf lange Sicht kaum eine Rolle — wichtig ist nur, dass am Ausführungstag Geld auf dem Konto liegt, sonst fällt die Ausführung aus.
Kann ich den Sparplan jederzeit stoppen oder ändern?
Ja. Ein Sparplan ist kein Vertrag mit Laufzeit, sondern ein Dauerauftrag im Depot: Betrag ändern, pausieren oder löschen geht in der App in wenigen Sekunden, ohne Kündigungsfrist und ohne Gebühr. Die bereits gekauften Anteile bleiben liegen. Genau das ist der Unterschied zu einer fondsgebundenen Versicherung, bei der ein Ausstieg richtig teuer wird.
Welche Steuern fallen auf einen ETF-Sparplan an?
Beim Kauf die eidgenössische Umsatzabgabe: 0,15 Prozent bei ausländischen Titeln, 0,075 Prozent bei Schweizer Titeln. Danach zahlst du keine Steuer auf Kursgewinne, solange du privat anlegst — Kapitalgewinne sind in der Schweiz steuerfrei. Versteuert werden das Depot als Vermögen und die Ausschüttungen als Einkommen; bei einem thesaurierenden Fonds wird der Ertrag ebenfalls angerechnet, obwohl er im Fonds bleibt. Massgebend ist dein Kanton, das hier ist keine Steuerberatung.
Thesaurierend oder ausschüttend für den Sparplan?
Steuerlich nimmt sich das in der Schweiz nichts, weil der Ertrag in beiden Fällen als Einkommen zählt. Praktisch ist thesaurierend im Sparplan etwas bequemer, weil die Erträge automatisch im Fonds bleiben und du keine kleinen Beträge wieder anlegen musst. Ausschüttend gibt dir dafür Geld aufs Konto, das du selbst verteilen kannst — mein eigener All-World ist aus diesem Grund die ausschüttende Variante.
Wie viele ETF brauche ich im Sparplan?
Einer reicht, wenn er die ganze Welt abbildet. Jeder zusätzliche Titel bedeutet eine zusätzliche Ausführung pro Monat und damit zusätzliche Gebühren; bei einem Fixpreis-Broker verdoppeln zwei ETF die Kosten, ohne dass die Streuung wesentlich besser wird. Wer schon einen Welt-ETF hat und trotzdem etwas ergänzen will, macht das besser einmal im Jahr von Hand als monatlich im Sparplan.
Was passiert, wenn ich eine Rate nicht bezahlen kann?
Nichts Schlimmes: Fehlt am Ausführungstag das Geld auf dem Konto, wird der Kauf nicht ausgeführt und im nächsten Zyklus normal weitergefahren. Es gibt keine Mahnung und keine Gebühr. Wer es kommen sieht, setzt den Betrag lieber vorher herunter, statt Ausführungen ausfallen zu lassen — dann bleibt der Rhythmus erhalten.
ETF-Sparplan für Kinder — geht das in der Schweiz?
Ja, aber ohne steuerliche Sonderform. Du kannst ein Depot auf deinen eigenen Namen führen und es fürs Kind bewirtschaften, oder ein Depot auf den Namen des Kindes eröffnen; im zweiten Fall gehört das Vermögen dem Kind und geht mit 18 in dessen Verfügung über. Bis zur Volljährigkeit wird es in der Regel den Eltern zur Steuer zugerechnet. Der eigentliche Hebel ist die Zeit: 18 Jahre sind eine Laufzeit, die kaum ein Erwachsener noch vor sich hat.
Gibt es auch einen Bitcoin-Sparplan?
Bei Swissquote und Yuh kannst du Kryptowährungen ebenfalls wiederkehrend kaufen. Das ist aber eine andere Sache als ein ETF-Sparplan: andere Risiken, andere Schwankungen, andere steuerliche Behandlung. Diese Seite behandelt Aktien-ETF; für Krypto gilt alles hier Gesagte ausdrücklich nicht.
Was ist der Unterschied zu einem Fondssparplan der Bank?
Der Preis. Ein klassischer Fondssparplan am Bankschalter läuft meist auf einen aktiv verwalteten Fonds mit 1 bis 1,5 Prozent laufenden Kosten pro Jahr, manchmal zusätzlich mit Ausgabeaufschlag. Ein ETF-Sparplan auf den Vanguard FTSE All-World kostet 0,14 Prozent im Jahr plus die Gebühr je Ausführung. Über zwanzig Jahre macht dieser Unterschied im Rechner oben mehrere zehntausend Franken aus.
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Quellen: ESTV: Umsatzabgabe · Swissquote: Sparplan · Yuh: Investieren · Saxo: AutoInvest · PostFinance: ETF-Sparplan · neon: Sparplan · Vanguard: FTSE All-World. Alle Preise abgerufen am 16. September 2026. Anbieter ändern ihre Tarife ohne Vorankündigung — prüfe die Preisliste vor der Eröffnung.
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