Krypto bei Swissquote: Angebot, Gebühren und Kauf-Anleitung
Krypto bei Swissquote · aktualisiert 15.09.2026
Bitcoin bei der Bank statt bei der Börse – was das kostet und was es dir bringt
Bei Swissquote liegt mein Aktiendepot – Krypto kann man dort auch kaufen. Die Frage ist nicht, ob es geht, sondern ob es der richtige Ort dafür ist. Hier stehen Angebot, Gebühren, Verwahrung, Auszahlung und Steuern, bevor es zur Kaufanleitung geht.
Thomas Kovacs, der SparkojoteSwissquote-Kunde seit 2018 · Bitcoin seit 2017, inklusive Totalverlust bei Celsius · von Swissquote als Partner vergütetDie Kurzfassung
Krypto bei Swissquote in 30 Sekunden
- Was es gibtÜber 49 Kryptowährungen – Bitcoin, Ethereum, Solana, Cardano, Polkadot, Chainlink bis Dogecoin. Handel rund um die Uhr, Sparplan möglich, Staking für vier Coins.
- Was es kostet1,0 % Maker und Taker in der Einstiegsstufe, gleich für jeden Coin. Keine Stempelsteuer. Dazu die normale Depotgebühr des Kontos und USD 10 bis 15, wenn du auf eine eigene Wallet auszahlst.
- Wie es verwahrt wirdSwissquote hält die privaten Schlüssel, du hast den Anspruch – wie bei jeder Börse. Der Unterschied ist der Rahmen: Schweizer Bank, FINMA-Aufsicht, an der SIX kotiert. Auf die eigene Wallet kommst du jederzeit.
- Wofür es nicht taugtFür Selbstverwahrung von Überzeugung. Wer die Schlüssel selbst halten will, kauft bei einem nicht-verwahrenden Anbieter oder zahlt direkt aus. Ich habe 2022 bei Celsius alles verloren – seither ist mir dieser Punkt wichtiger als 0,1 % Gebühr.
Gebühren 2026
Was Krypto bei Swissquote wirklich kostet
Swissquote rechnet nach Maker-Taker-Modell ab: Wer eine Order ins Buch legt, ist Maker, wer eine bestehende nimmt, ist Taker. Für normale Anleger zählt nur die Einstiegsstufe – dort sind beide Sätze gleich.
- Handel, Einstiegsstufe1,0 %Maker wie Taker, einheitlich für alle Kryptowährungen. Ein Kauf über CHF 1’000 kostet also CHF 10.
- Handel, beste Stufe (PRO II)0,08 / 0,18 %Erst ab USD 60 Mio. Handelsvolumen in 30 Tagen. Für Privatanleger ohne Bedeutung – ich nenne sie nur, damit die 1 % einordbar sind.
- StempelsteuerkeineAnders als bei Aktien fällt auf Krypto keine Umsatzabgabe an.
- Auszahlung auf eigene Wallet · 20 grosse CoinsUSD 10Bitcoin, Ethereum, Solana und weitere.
- Auszahlung auf eigene Wallet · 29 weitere AssetsUSD 15Chainlink, Aave, Shiba Inu und andere.
- Einzahlung von aussenab USD 500 gratisUnter USD 500 pauschal USD 10.
- Staking20 % der RewardsFür Ethereum, Polkadot, Solana und Cardano. 80 % landen bei dir.
- Depotgebühr des KontosCHF 20–50pro Quartal, je nach Vermögen, plus 8,1 % MwSt – sie fällt für das Konto an, nicht zusätzlich für Krypto.
- Quelle: Swissquote, «Kryptowährungen: Handelsgebühren und Kommissionen» und «Kontogebühren», beide abgerufen am 15. September 2026.
- Zum Handelspreis kommt der Spread zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Er steht in keiner Preisliste und schwankt mit dem Markt – rechne bei kleinen Beträgen mit mehr als der reinen Gebühr.
Was die 1 % bedeutet. Wer einmal CHF 5’000 in Bitcoin legt, zahlt CHF 50 und gut ist. Wer monatlich CHF 200 kauft, zahlt CHF 2 pro Kauf, im Jahr CHF 24 – das ist bei Krypto Marktstandard, aber deutlich mehr als die CHF 3 Courtage, die derselbe Betrag als ETF-Sparplan kostet. Die Gebührenlage des ganzen Depots habe ich im Swissquote-Erfahrungsbericht durchgerechnet.
Der Punkt, an dem es ernst wird
Verwahrung: Wem gehören die Coins?
Bei Swissquote liegen deine Kryptowährungen in der Verwahrung der Bank. Du hast einen Anspruch auf sie, aber du hältst die privaten Schlüssel nicht. Technisch ist das dieselbe Konstruktion wie bei Coinbase, Bitstamp oder Binance – und derselbe Satz gilt: not your keys, not your coins.
Ich schreibe das nicht theoretisch. 2022 lagen meine Bitcoin bei Celsius, und als das Unternehmen in die Insolvenz ging, waren sie weg. Seither ist Verwahrung für mich kein Nebensatz in einem Gebührenvergleich, sondern die erste Frage.
- Schweizer BankSwissquote Bank AG in Gland, FINMA-beaufsichtigt, an der SIX kotiert.Das ist der Unterschied zu einer Offshore-Börse – kein Versprechen, dass Krypto sicher sei.
- Keine eigenen KeysSwissquote verwahrt, du hältst den Anspruch.Wer selbst verwahren will, zahlt aus – das geht, siehe unten.
- Auszahlung möglichAuf die eigene Wallet, ab USD 10, Zieladresse vorher auf die Positivliste.Das ist der entscheidende Unterschied zu Anbietern ohne Auszahlung.
- Kein EinlagenschutzDer esisuisse-Schutz bis CHF 100’000 gilt für Bareinlagen, nicht für Kryptowährungen.Krypto bleibt Krypto, auch bei einer Bank.
Einordnung
Swissquote, Relai oder Yuh – wo kaufe ich Bitcoin?
Beim Preis nehmen sich die drei fast nichts. Der Unterschied ist, was drumherum passiert.
| Swissquote | Relai | Yuh | |
|---|---|---|---|
| Gebühr pro Kauf | 1,0 % | 1,00 %, mit Code 0,90 % | 1 % |
| Verwahrung | Bank verwahrt | direkt auf deine Wallet | Anbieter verwahrt |
| Auszahlung auf eigene Wallet | ab USD 10 | entfällt – geht direkt dorthin | – |
| Depotgebühr | CHF 20–50 pro Quartal | keine | keine |
| Aktien und ETFs im selben Konto | ja | nein, nur Bitcoin | ja |
| Steuerauszug | CHF 85, alles auf einem Dokument | Report aus der App | CHF 19 |
- Swissquote-Zahlen: Preisliste, abgerufen 15.09.2026. Relai- und Yuh-Zahlen: meine eigenen Erfahrungsberichte, Stand September 2026.
Mein Weg. Aktien und ETFs bei Swissquote, Bitcoin über einen nicht-verwahrenden Sparplan auf die eigene Hardware-Wallet. Wer beides an einem Ort will und mit der Verwahrung durch die Bank leben kann, ist bei Swissquote richtig aufgehoben – vor allem, weil am Jahresende alles auf einem Steuerauszug steht. Mehr dazu in meinen Berichten zu Relai und Yuh.
Schweiz
Krypto und Steuern: was in die Erklärung gehört
Kurz und ohne Jurist: Als Privatanleger sind Kursgewinne in der Schweiz in der Regel steuerfrei. Steuerbar sind der Bestand und die Erträge.
- VermögenssteuerDer Bestand per 31.12. gehört ins Wertschriftenverzeichnis, bewertet zum Jahresendkurs.Die ESTV veröffentlicht dafür Kurslisten.
- Staking ist EinkommenBelohnungen aus Staking sind steuerbares Einkommen im Jahr des Zuflusses.Die 20 % Swissquote-Gebühr sind schon abgezogen.
- Gewerbsmässiger HandelWer kurzfristig und häufig handelt, kann als gewerbsmässiger Händler eingestuft werden – dann werden Gewinne steuerbar.Halten statt traden vermeidet die Frage.
- Alles auf einem DokumentKrypto bei Swissquote steht im selben Steuerauszug wie Aktien und ETFs.Wie du den bestellst, steht in meiner Steuerauszug-Anleitung.
Keine Steuerberatung. Die Praxis ist kantonal unterschiedlich und ändert sich. Was hier steht, ist der Rahmen – verbindlich ist deine Steuerverwaltung.
Schritt für Schritt
Krypto bei Swissquote kaufen: 4 Schritte
Der Kauf läuft im eTrading und in der App gleich. Ich beschreibe den Weg im Browser, weil dort alles auf einen Blick sichtbar ist.
-
01
«Crypto Assets» öffnen
Nach dem Login führt der Weg entweder direkt über den Bereich Crypto Assets oder über eTrading. Auf der Startseite siehst du Depotwert, verfügbare Mittel und die Performance.
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02
Coin auswählen
Unter «Anlagen traden» steht die vollständige Liste der handelbaren Kryptowährungen – über 49 Stück, vom Bitcoin bis zum Dogecoin. Klick auf den Coin, den du willst.
-
03
Immer eine Limit-Order setzen
Unter dem Kurschart liegt der Knopf «Kaufen». Wähle bei der Auftragsart Limit und gib den Kurs ein, zu dem höchstens ausgeführt werden darf. Eine Market-Order in einem volatilen Markt kann dich mehr kosten als jede Gebühr.
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04
Gesamtbetrag prüfen, dann bestätigen
Unter «Size» legst du die Menge fest. Darunter zeigt Swissquote den geschätzten Gesamtbetrag inklusive Gebühr – dort siehst du die 1 % schwarz auf weiss, bevor du bestätigst.

Warum hier nur ein Screenshot steht. Die Bilder dieses Beitrags lagen seit 2021 auf einem Google-Server, der sie heute nicht mehr ausliefert – sieben von acht waren tot. Statt Platzhalter stehen zu lassen, beschreibe ich die Schritte und zeige das eine Bild, das noch in meiner Mediathek liegt. Neue Aufnahmen aus der aktuellen Oberfläche folgen.
Ein- und Auszahlen
Krypto auf die eigene Wallet senden – und zurück
-
01
Unter «Crypto Assets» auf «Neue Überweisung»
Hier laufen beide Richtungen: Auszahlung auf eine externe Wallet und Einzahlung von aussen. Vor beidem musst du einem Haftungsausschluss zustimmen.
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02
Zieladresse auf die Positivliste setzen
Über «Adresse auf Positivliste» hinterlegst du die Wallet-Adresse mit einer Bezeichnung. Prüfe die Adresse zeichenweise – eine falsche Kryptoadresse ist unwiderruflich, da hilft keine Bank.
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03
Auszahlen
Coin und Menge wählen, Zieladresse aus der Liste nehmen, bestätigen. Kosten: USD 10 für die zwanzig grossen Coins, USD 15 für die übrigen.
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04
Einzahlen
Bei der Einzahlung gibst du an, ob das Geld von einer eigenen Wallet oder einer Börse kommt, generierst die Einzahlungsadresse und weist die Eigentümerschaft nach. Das dauert ein paar Tage und ist kein Fehler, sondern Geldwäscherei-Prüfung. Ab USD 500 kostenlos, darunter USD 10.
Häufige Fragen
Krypto bei Swissquote – kurz beantwortet
Was kostet der Kauf von Krypto bei Swissquote?
Swissquote rechnet nach Maker-Taker-Modell ab. Die Einstiegsstufe liegt bei 1,0 % Maker und 1,0 % Taker pro Trade, einheitlich fuer alle Kryptowaehrungen; wer im 30-Tage-Fenster sehr viel handelt, rutscht in guenstigere Stufen bis 0,08 % / 0,18 %. Eine Stempelsteuer faellt auf Krypto nicht an. Stand der Preisliste: 15. September 2026.
Wie viele Kryptowaehrungen gibt es bei Swissquote?
Die Preisliste fuehrt ueber 49 Kryptowaehrungen auf, darunter Bitcoin, Ethereum, Solana, Cardano, Polkadot, Chainlink und Dogecoin. Swissquote nimmt regelmaessig neue auf; die verbindliche Liste steht immer in der Preisliste, nicht in einem Blogbeitrag.
Kann ich meine Bitcoin von Swissquote auf eine eigene Wallet senden?
Ja. Die Auszahlung auf eine externe Wallet kostet USD 10 fuer die zwanzig groessten Coins (unter anderem Bitcoin, Ethereum, Solana) und USD 15 fuer die weiteren 29 Assets. Die Zieladresse musst du vorher auf eine Positivliste setzen. Einzahlungen von aussen sind ab USD 500 kostenlos, darunter kosten sie pauschal USD 10.
Wem gehoeren die Bitcoin bei Swissquote?
Du haeltst sie, aber du verwahrst sie nicht selbst: Swissquote hat die Schluessel, du hast den Anspruch. Das ist derselbe Mechanismus wie bei jeder Krypto-Boerse und der Grund fuer den Satz «not your keys, not your coins». Der Unterschied zu einer Boerse ist der Rahmen: Swissquote ist eine Schweizer Bank unter FINMA-Aufsicht. Wer die Schluessel selbst halten will, kauft ueber einen nicht-verwahrenden Anbieter oder zahlt von Swissquote auf die eigene Wallet aus.
Lohnt sich Krypto bei Swissquote oder bei einer Krypto-App?
Beim reinen Preis nehmen sich Swissquote (1,0 %), Relai (1,00 %, mit Code 0,90 %) und Yuh (1 %) wenig. Der Unterschied liegt woanders: Bei Swissquote liegen Aktien, ETFs und Krypto im selben Depot und im selben Steuerauszug, dafuer zahlst du die Depotgebuehr. Relai liefert direkt auf deine eigene Wallet, hat aber kein Depot drumherum.
Zahle ich in der Schweiz Steuern auf Krypto-Gewinne?
Als Privatanleger sind Kursgewinne in der Schweiz in der Regel steuerfrei; die Bestaende gehoeren aber ins Wertschriftenverzeichnis und unterliegen der Vermoegenssteuer. Staking-Ertraege sind steuerbares Einkommen. Wer haeufig handelt, riskiert die Einstufung als gewerbsmaessiger Haendler – dann wird alles steuerbar. Das ist keine Steuerberatung; im Zweifel fragst du deine Gemeinde oder einen Treuhaender.
Was kostet Staking bei Swissquote?
Swissquote behaelt 20 % der Staking-Belohnungen als Gebuehr ein, aktuell fuer Ethereum, Polkadot, Solana und Cardano. Die restlichen 80 % werden deinem Konto gutgeschrieben.
Kann ich Krypto per Sparplan kaufen?
Ja, Kryptowaehrungen lassen sich in den Swissquote-Sparplan aufnehmen, zusammen mit Aktien, ETFs und Themes-Zertifikaten. Wie der Sparplan eingerichtet wird, steht in meiner Sparplan-Anleitung.
Mein Fazit: gut für alles an einem Ort, nicht für Selbstverwahrung
Swissquote ist der bequemste Weg, Krypto neben Aktien und ETFs zu halten – ein Konto, ein Steuerauszug, eine Bank mit Lizenz. Wer Bitcoin als Versicherung gegen das System kauft, gehört trotzdem auf die eigene Wallet. Beides geht: kaufen bei Swissquote, auszahlen für USD 10.
Ich bin seit 2018 Swissquote-Kunde und werde von Swissquote als Partner vergütet, wenn jemand über meine Links ein Depot eröffnet. Deine Konditionen bleiben dieselben wie für jeden Neukunden. Zahlen aus der Swissquote-Preisliste, Stand 15. September 2026.
Swissquote Aktionscode MKT_SPARKOJOTE: 100 CHF Trading Credit


















8 Responses
Hallo Thomas,
es ist noch speziell, dass beim Krypto-Limit-Auftrag keine zeitliche Limitierung definiert werden kann, ausser ich hätte dies übersehen .. 😉
Gruss Mike
@Mike
Ist bei Coinbase Pro tatsächlich auch so, mache immer Good till fullfiled.
Grüsse
Thomas
Ich finde das Handeln von Cryptos auf SQT einfach sehr teuer, Du nicht? Oder findest Du Upsides, die das kompensieren?
Hoi Ralphie,
Es ist vergleichbar mit Coinbase Pro. 0.5% vs. 1% pro Order. Der Vorteil bei Swissquote ist das es sich um eine Schweizer Firma handelt. Was auch Steuerangaben etwas erleichtert.
Ich verwende verschiedene Plattformen und bin so diversifiziert. Mir ist wichtig, dass ich in Ernst Situationen möglichst viel Access zu verschiedenen Handelsplattformen habe um ggf. zu Kaufen.
LG
Thomas
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Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie sich Swissquote im Jahr 2026 immer noch Krypto-Gebühren von rund 1 % pro Trade leisten kann. Ja, wir alle schätzen die Schweizer Regulierung und das Gefühl von Sicherheit, das eine etablierte Schweizer Bank bietet. Aber rechtfertigt das wirklich einen Aufschlag, der das Zehn- bis Zwanzigfache von dem beträgt, was auf dem globalen Markt üblich ist?
Wer einen Blick auf reine Krypto-Börsen wie Binance, Kraken oder Coinbase Advanced wirft, sieht die Realität: Dort bewegen sich die Trading-Gebühren oft im Bereich von 0,05 % bis 0,4 % – in manchen Promotionen oder bei bestimmten Paaren sogar nahe bei 0 %.
Wer bei Swissquote für 10’000 Franken Bitcoin kauft und wieder verkauft, lässt mal eben rund 200 Franken allein an Gebühren liegen. Bei der Konkurrenz sind es oft nur ein paar Franken. Für aktive Trader ist Swissquote damit schlichtweg unbrauchbar, da diese horrenden Kosten die mühsam erarbeitete Rendite sofort wieder auffressen.
Es wird Zeit, dass Swissquote im Krypto-Zeitalter ankommt und die Gebührenstruktur drastisch anpasst. Sicherheit ist gut, aber sie sollte kein Freifahrtschein für Wucherpreise sein!
Was ist deine Meinung dazu?