Von 0 auf 850.000 CHF: So schaffst Du es auch!

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Ich möchte euch einen detaillierten Einblick in die Performance meines Portfolios geben und die entscheidenden Momente und Lektionen teilen, die ich auf diesem Weg gelernt habe. Lasst uns gleich ins Thema eintauchen.

Die ersten Schritte an der Börse (2015-2016)

Anfang 2015: Die allerersten Aktien

Im Januar/Februar 2015 kaufte ich meine ersten Aktien. Mobilezone war mein erster Kauf und zu Beginn war mein Portfolio relativ klein, mit etwa 15.000 Schweizer Franken investiertem Kapital und einem Delta von nur 400 Franken. Besonders am Anfang habe ich viel auf Schweizer Aktien gesetzt, oft auf Unternehmen, die ich heute nicht mehr ins Portfolio nehmen würde. Diese Entscheidungen führten zu minimalen Renditen und einigen frühen Fehlern, wie zum Beispiel das zu frühe Verkaufen von Activision Blizzard.

Entwicklung bis Ende 2016

Bis Ende 2016 konnte ich mein investiertes Kapital auf rund 23.000 Franken erhöhen, mit einem Gewinn von etwa 3.200 Franken. In dieser Zeit schloss ich meine Ausbildung ab und erhielt eine Festanstellung, was es mir ermöglichte, kontinuierlich mehr Geld zu sparen und zu investieren.

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Volle Fahrt voraus: 2017

Der Wechsel zur Vollzeitanstellung

2017 war das erste Jahr, in dem ich vollzeitbeschäftigt war. Ich konnte eine hohe Sparquote beibehalten und trotz meines Umzugs in eine eigene Wohnung weiterhin kräftig investieren. Ende 2017 betrug mein investiertes Kapital etwa 57.000 Franken, bei einem Gewinn von über 6.000 Franken, was mein Gesamtportfolio auf fast 64.000 Franken brachte.

Der erste Rückschlag: 2018

Der Marktcrash

2018 erlebte ich meinen ersten richtigen Rückschlag an der Börse. Der SMI verzeichnete einen Verlust von 1,1%, was sich deutlich auf mein Portfolio auswirkte. Trotz einer Investition von 92.000 Franken betrug die Gesamtsumme meines Portfolios nur 90.000 Franken. Zudem machte ich mich im Oktober selbstständig, was bedeutete, dass ich ab diesem Zeitpunkt weniger investieren konnte und meine Ersparnisse nutzte, um die Anfangsphase meiner Selbstständigkeit zu überbrücken.

Wieder auf Kurs: 2019

Das Jahr der Erholung

2019 war ein Erholungsjahr. In der zweiten Jahreshälfte konnte ich wieder vermehrt investieren und mein Kapital auf 142.000 Franken steigern, bei einer Gesamtsumme von 158.000 Franken und einem Gewinn von 16.000 Franken. Trotz der Herausforderungen von 2018 konnte ich mich wieder stabilisieren und mein Portfolio weiter ausbauen.

Der Pandemie-Crash: 2020

Ein Jahr der Extreme

2020 begann vielversprechend, endete aber mit einem abrupten Crash durch die Pandemie. Mein Portfolio verlor zeitweise bis zu 30-40% seines Wertes, erholte sich aber relativ schnell. Trotz der Turbulenzen konnte ich mein investiertes Kapital fast verdoppeln und das Jahr mit einem Gewinn von 40.000 Franken abschließen.

Ein herausragendes Jahr: 2021

Massive Investitionen und Gewinne

2021 war ein außergewöhnliches Jahr. Ich konnte monatlich etwa 10.000 Franken investieren und mein Kapital auf 430.000 Franken steigern. Das Delta betrug am Ende des Jahres beeindruckende 127.000 Franken, was mein Portfolio auf ein neues Allzeithoch brachte.

Der nächste Rückschlag: 2022

Der Ukraine-Konflikt

Der russische Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 führte erneut zu erheblichen Verlusten. Mein Portfolio schloss das Jahr mit einem Minus ab, trotz eines investierten Kapitals von knapp 500.000 Franken. Dies war eine harte Lektion in der Volatilität und Unvorhersehbarkeit der Märkte.

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Erneute Erholung: 2023

Ein weiteres Jahr der Stabilisierung

2023 erwies sich als weiteres Jahr der Erholung. Mein investiertes Kapital erreichte 575.000 Franken, und die Gesamtsumme meines Portfolios stieg auf 637.000 Franken. Dies war ein Zeichen dafür, dass kontinuierliches Investieren und das Festhalten an einer langfristigen Strategie letztendlich Früchte tragen.

Das aktuelle Jahr: 2024

Ein phänomenaler Start

2024 begann unglaublich stark. Mit einem investierten Kapital von 612.000 Franken erreichte mein Portfolio einen Wert von 850.000 Franken, was ein Delta von über einer Viertelmillion Franken bedeutet. Diese Performance ist ein Beweis dafür, dass Geduld und Durchhaltevermögen an der Börse belohnt werden können.

Rückblick und Ausblick

Die Bedeutung von Kontinuität

Über die letzten zehn Jahre habe ich gelernt, dass es entscheidend ist, kontinuierlich investiert zu bleiben und nicht zu versuchen, den Markt zu timen. Es gab Höhen und Tiefen, aber die langfristige Perspektive hat sich ausgezahlt.

Die Rolle von Diversifikation und Lernen

Ich habe auch die Bedeutung der Diversifikation und des kontinuierlichen Lernens erkannt. Fehler wie das zu frühe Verkaufen von Aktien oder das Investieren in riskante P2P-Kredite haben wertvolle Lektionen geliefert, die mich zu einem besseren Investor gemacht haben.

Ein Blick in die Zukunft

Wenn ich die nächsten zehn Jahre betrachte, bin ich optimistisch. Obwohl es unmöglich ist, die genaue Entwicklung der Märkte vorherzusagen, zeigt meine bisherige Erfahrung, dass langfristiges, diszipliniertes Investieren erfolgreich sein kann. Ich plane, weiterhin in mein Portfolio und meine Unternehmen zu investieren und hoffe, dass sich dies in den kommenden Jahrzehnten auszahlen wird.

Fazit

Die letzten zehn Jahre waren eine aufregende Reise voller Herausforderungen und Erfolge. Von den ersten Schritten an der Börse über Marktcrashes bis hin zu außergewöhnlichen Gewinnen habe ich viel gelernt. Wenn du mehr über meine Erfahrungen und Tipps erfahren möchtest, schau dir gerne meine weiteren Inhalte an und bleib dran für zukünftige Updates.

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Thomas der Sparkojote

 

9 Responses

  1. M
    Marco sagt:

    Hallo Thomas,
    haste gut gemacht!

    Gruß Marco

  2. H
    Hansi sagt:

    Ja Thomas, klasse. Aber hast du uns auch schon 1826281 mal erzählt. Bist du eigentlich schon Millionär Thomas? Ist der Schnurres echt?

    LG

  3. S
    Silvius sagt:

    Vielen Dank für deine Einblicke in deinem Vermögenaufbauphase, sehr spannend. Was ich aber mehr beeindruckend finde, wie du drei Jahre lang geschafft hast (2020-2022) mehr als 10.000 CHF/monat zu investieren (sparen). Es ist irreführend zu glauben, dass das normal/einfach ist. Um einen solchen Einkommen zu haben braucht es echt viel Arbeit, sehr viel Disziplin und mehr als nur einen normalen Job. Somit ja, investieren ist sehr wichtig, und noch wichtiger ist, mehr Einkommen zu generieren.

    • A
      Alberich sagt:

      Und spätesten an dem Punkt wird klar, dass „So schaffst Du es auch!“ eine Lüge ist.

      Im Kapitalismus kann jeder reich werden? Ja. Aber nicht alle. Und man sollte sich hüten, den eigenen Erfolg zu mehr als 20% der eigenen Brillanz, Intelligenz oder dem eigenen Können zuzuschreiben. Wenn harte Arbeit reich machen würde, dann wäre Afrika voll von Milliardären.

      Für jeden Selbständigen, der es „geschafft“ hat, ein erfolgreiches Business aufzubauen, gibt es neun, die sich mehr oder minder einfach nur über Wasser halten und nochmal 90, die mit ihrem Business auf die Nase gefallen sind. Das sind keine Versager. Viele von denen stehen auch wieder auf, und nochmal, und nochmal. Manche sind dann irgendwann erfolgreich. Manche freilich nie.

      Ich weiß schon, dass man Clickbait heute machen muss (beziehungsweise sagt man das gemeinhin so, eigene Erfahrungen habe ich dazu nicht), aber der Level an Circle Jerk, den die Finanzblogs erreicht haben, ist schon beschämend. Ich wünsche mir die Goldenen Zeiten zurück, als MMM und FW noch echten Mehrwert geliefert haben. Aber zum Thema Finanzen ist wohl alles gesagt – nur noch nicht von jedem, und offenbar von manchen auch noch nicht oft genug.

      • @Alberich

        Es gibt eine Art kognitive Dissonanz, man denkt weil man selbst alles schon weiss und gelesen hat, habe alle anderen das auch. Ich treffe mehr Menschen an Events und Messen die dieses Jahr oder letztes Jahr erst Angefangen haben als Leute die ich kenne die schon länger dabei sind.

        Ich verstehe natürlich deine Punkte, diese basieren aber auf stark egoistischen Gedanken, das eben Du schon „alles“ gelesen hast und dir neues wünschst. Und dabei vergisst wie viele andere erst gerade anfangen oder dieses Jahr das erste Mal 18 geworden sind und mit Aktien loslegen 😉

        Lg
        Thomas

    • @Silvius

      Es ist besonders in jungen Jahren sehr schwierig so viel zu investieren, besonders weil der Zinseszins so wichtig ist sind diese Jahre eigentlich die Wichtigsten!

      Andere tun das ja eher oft als Glück ab. Aber die Investitionsquote ist ein Key-Erfolgsindikator für langfristige Anlage.

      LG
      Thomas

  4. M
    Marcel sagt:

    Der Titel ist etwas Clickbait da 15.000 Schweizer Franken nicht gerade 0 sind. Mich würde ja interessieren wie jemand wirklich bei 0 anfängt bzw. wenn nur kleine Summen wie etwa 50 – 100 pro Monat investiert werden können?

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