Vanguard All World oder viele ETFs – was macht wirklich Sinn?

Vanguard All World oder viele ETFs – was macht wirklich Sinn?

Der effizienteste Weg zum langfristigen Vermögensaufbau ist ein simples Portfolio aus ein bis maximal drei gut durchdachten ETFs, wobei ein einziger Welt-ETF wie der Vanguard FTSE All-World oft als Basis ausreicht. Diese simple Struktur verhindert riskante Klumpenrisiken durch Dopplungen, reduziert den Verwaltungsaufwand drastisch und bietet dir eine transparente Renditeerwartung von durchschnittlich 7 % bis 8 % p.a. bei maximaler globaler Diversifikation. In diesem Artikel zeige ich dir genau, warum ein überladenes Depot deine Rendite frisst, wie du dein Portfolio optimal strukturierst und welche Benchmark du im Jahr 2026 wirklich ansetzen musst, wenn du langfristig erfolgreich investieren willst.

2026 Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

2026 Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

Die Illusion der ETF-Diversifikation

Es ist der absolute Klassiker, den ich immer wieder bei vielen Anlegern beobachte. Man eröffnet ein Depot, ist hochmotiviert und packt sich direkt ein halbes Dutzend oder gar ein ganzes Dutzend verschiedener ETFs ins Portfolio. Die Denkweise dahinter ist meistens: Mehr ETFs bedeuten automatisch mehr Diversifikation und somit ein geringeres Risiko. Doch das ist ein massiver Trugschluss, der dich am Ende mehr Übersicht und Nerven kostet, als er dir an echter Sicherheit einbringt.

Wenn du beispielsweise den Vanguard FTSE All-World in der ausschüttenden Variante, denselben ETF in der thesaurierenden Variante, dazu noch einen iShares MSCI World, einen iShares MSCI All Country World und zur Krönung noch einen Emerging Markets ETF in deinem Depot hast, bist du nicht besser diversifiziert. Du bist einfach nur unübersichtlich aufgestellt. Du hast Querbeet alles zusammengemischt und weisst am Ende des Tages gar nicht mehr, in welchen Ländern, Sektoren oder Branchen dein Geld eigentlich genau steckt.

Warum Dopplungen dein Portfolio sabotieren

Diese angebliche Diversifikation ist in Wahrheit oft nur eine Überschneidung der exakt gleichen Unternehmen. Der Vanguard FTSE All-World beinhaltet bereits einen Grossteil der investierbaren Weltwirtschaft mit gut 4’000 Unternehmen. Wenn du nun einen MSCI World oder einen Emerging Markets ETF hinzufügst, kaufst du dieselben Aktien wie Apple, Microsoft oder asiatische Schwergewichte einfach ein zweites oder drittes Mal über ein anderes Anlageprodukt.

Hier entsteht keine zusätzliche Risikostreuung, sondern schlichtweg Chaos. Du verlierst komplett den Überblick darüber, ob du nun zu 60 % oder plötzlich zu 75 % in den USA investiert bist. Um das sauber nachzuvollziehen, müsstest du extrem akribisch tracken und dir dein Leben unnötig schwer machen. Wer sich genauer ansieht, wie ein Index aufgebaut ist, erkennt schnell, dass sich Dieser Denkfehler kostet dich 50 % Rendite – so vermeidest du ihn! genau auf solche unstrukturierten Depotaufbauten bezieht, bei denen man die Kontrolle über die eigene Asset Allocation verliert.

Keep it simple, smart: Der Ein-ETF-Ansatz

Das Prinzip „Keep it simple, smart“ (KISS) bewährt sich an der Börse immer wieder. Es macht deutlich mehr Sinn, sauber zu recherchieren und sich für einen einzigen starken Welt-ETF zu entscheiden, der als absolutes Fundament deines Portfolios dient.

Wenn du dich für einen Index entscheidest, der die Schwellenländer bereits inkludiert – wie eben den Vanguard FTSE All-World oder den MSCI All Country World (ACWI) –, erübrigt sich der separate Kauf eines Emerging Markets ETFs komplett. Das bedeutet für dich: Du hast einen viel einfacheren Aufbau, du siehst auf den ersten Blick, wie dein Geld strukturiert ist, und du musst nur einen einzigen Sparplan verwalten. Dein Portfolio ist dadurch genauso breit diversifiziert, aber hundertmal übersichtlicher. Gerade im heutigen Marktumfeld, heute am Mittwoch, den 05.08.2026, wo die Märkte schnelllebig sind, ist Klarheit dein grösster Vorteil.

Thesaurierend vs. Ausschüttend in der Schweiz

Ein weiterer Punkt, der oft zu unnötiger Komplexität führt, ist die gleichzeitige Haltung von thesaurierenden und ausschüttenden Varianten desselben ETFs. Aus Schweizer Sicht macht es steuerlich grundsätzlich keinen nennenswerten Unterschied, da beide Varianten auf Basis der erzielten Erträge am Ende des Jahres steuerlich sehr ähnlich behandelt werden. Du hast also zwei völlig identische Wertpapiere im Portfolio, zahlst eventuell doppelte Ordergebühren und blähst deine Positionsliste auf. Entscheide dich für eine Variante, die deiner persönlichen Strategie entspricht – sei es für regelmässigen Cashflow oder für den reinen Zinseszinseffekt – und bleibe dabei.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).

Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.

Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭

Wann mehrere ETFs wirklich Sinn machen

Ich sage nicht, dass du zwingend und unter allen Umständen nur einen einzigen ETF besitzen darfst. Es gibt durchaus legitime Gründe, das Portfolio um spezifische Positionen zu erweitern. Der Unterschied liegt in der bewussten Strategie, der sogenannten Core-Satellite-Strategie.

Wenn dein Kernportfolio (Core) aus einem soliden Welt-ETF besteht, kannst du Satelliten hinzufügen, die eine völlig andere Strategie verfolgen. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Global Nasdaq 100 Covered Call ETF. Solche Produkte setzen auf Optionsstrategien und generieren durch Stillhaltergeschäfte extrem hohe Ausschüttungsrenditen – teilweise über 10 % p.a. mit fast monatlicher Auszahlung. Da dies eine grundlegend andere Mechanik und ein anderes Risikoprofil als ein klassischer Welt-ETF aufweist, kann es eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn du einen starken Fokus auf Cashflow legen möchtest.

Gezielte Sektor-Wetten und Regionen

Ebenso kann es Sinn ergeben, bestimmte Bereiche bewusst überzugewichten. Wenn du beispielsweise extrem an die Zukunft der künstlichen Intelligenz, der Raumfahrt oder an den Pharmasektor glaubst, kannst du dies mit einem entsprechenden Sektor-ETF tun. Auch regionale Anpassungen sind legitim. In meinem eigenen Portfolio decke ich die Schweiz nochmals spezifisch mit einem iShares Swiss Dividend ETF ab, weil es für meine persönliche Asset Allocation und mein Währungsrisiko Sinn macht.

Trotz dieser Anpassungen bleibt das Setup extrem simpel. Ich halte nicht fünf Welt-ETFs, sondern einen Core-ETF und ganz wenige, bewusst gewählte Ergänzungen. So ist es auch absolut nachvollziehbar, wenn man sich fragt: 3600 vs. 10.000 Aktien: Welcher Vanguard Welt-ETF lohnt sich wirklich für dich?, denn am Ende entscheidet die Qualität der breiten Streuung, nicht die pure Masse an verschiedenen Fonds im Depot.

Das Emittentenrisiko: Was passiert bei einer Pleite?

Manche Anleger rechtfertigen ihr ETF-Sammelsurium mit der Angst vor einer Pleite der Fondsgesellschaft. Sie denken, wenn sie Geld bei Vanguard, BlackRock (iShares) und Amundi verteilen, seien sie sicherer. Das ist theoretisch ein Gedanke, praktisch jedoch im ETF-Bereich zu vernachlässigen.

Solange du auf physisch replizierende ETFs setzt, gehören die Aktien im Fonds tatsächlich dir als Anleger. Sie gelten als Sondervermögen und fliessen im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht in die Konkursmasse ein. Selbst wenn ein riesiger Player wie Vanguard oder BlackRock in die Knie gehen sollte, was an sich schon ein globales wirtschaftliches Beben auslösen würde, sind deine Anteile rechtlich geschützt. Die administrativen Hürden wären vielleicht lästig, aber dein Geld ist nicht weg. Mehrere ETFs nur aus Angst vor dem Emittentenrisiko zu halten, bringt dir hier in der Praxis keine echten Vorteile.

Die Wahl der richtigen Benchmark für dein Portfolio

Dieser Aspekt wird besonders wichtig, wenn du dich entscheidest, neben ETFs auch Einzelaktien zu kaufen. Wenn du den Weg des Stock-Pickings gehst, brauchst du eine realistische Messlatte, an der du deine eigene Leistung bewertest. Diese Messlatte nennt man Benchmark.

Ein riesiger Fehler, den viele begehen, ist die Wahl des S&P 500 als Benchmark. Der S&P 500 ist ein hervorragender Index, aber er ist extrem US-lastig und tech-fokussiert. Die entscheidende Frage, die du dir stellen musst, lautet: Würdest du dein gesamtes investiertes Kapital zu 100 % in den S&P 500 stecken? Wenn deine Antwort „Nein“ lautet – weil es dir zu riskant oder zu einseitig in US-Dollar exponiert wäre –, dann darf der S&P 500 nicht deine Benchmark sein.

Vanguard FTSE All-World als ultimativer Massstab

Deine Benchmark muss das Asset sein, in das du alternativ all dein Geld stecken würdest, wenn du keine Einzelaktien hättest. Für mich ist das ganz klar der Vanguard FTSE All-World. Er bildet die gesamte Welt ab und bietet genau die Streuung, bei der ich ruhig schlafen kann, selbst wenn es um Millionenbeträge geht.

Ich verwalte mittlerweile ein siebenstelliges Portfolio in Schweizer Franken. Eine solche Summe würde ich niemals ausschliesslich in den S&P 500 investieren. Wenn ich über Jahrzehnte hinweg aktiv investiere, ist mein Ziel, den Vanguard FTSE All-World zu schlagen. Wenn ich das über einen Zeitraum von zehn Jahren nicht schaffe, muss ich rational genug sein, um meine Strategie anzupassen und mein Kapital vermehrt in den Welt-ETF umzuschichten. Es geht beim Investieren nicht um das eigene Ego, sondern um messbare Ergebnisse. Wenn man sieht, wie andere Von 0 auf CHF 1 Million: So habe ich mit Aktien & Co mein Vermögen aufgebaut!, dann erkennt man schnell, dass Disziplin und das ständige Hinterfragen der eigenen Performance der wahre Schlüssel zum Erfolg sind.

Rendite und Zinseszins: Warum 1-2 % den Unterschied machen

Warum betreibe ich überhaupt den Aufwand mit Einzelaktien und Optionen, wenn ein Welt-ETF so einfach ist? Die Antwort liegt in der Mathematik des Zinseszinses. Ein Renditeunterschied von nur 1 % bis 2 % p.a. klingt auf den ersten Blick unsexy und fast schon irrelevant. In den ersten fünf Jahren spürst du diesen Unterschied kaum.

Wenn wir das Ganze aber auf 30, 40 oder 50 Jahre hochrechnen, sprechen wir von komplett anderen Dimensionen. Ein bis zwei Prozent mehr Rendite pro Jahr sind auf lange Sicht der Unterschied, ob dein Portfolio später einen Wert von CHF 10 Millionen oder CHF 50 Millionen aufweist. Das ist die pure Magie des Zinseszinses, und das ist mein Ansporn, den Markt durch eine gezielte, gut kalkulierte Strategie kontinuierlich leicht zu übertreffen. Wer dieses System einmal verstanden hat und weiss, dass man Ready for Money: So baust du in der Schweiz mit Aktien & ETFs echtes Vermögen auf!, der wird sich nie wieder mit suboptimalen Strukturen zufriedengeben.

Rational bleiben im Jahr 2026

Wir schreiben jetzt das Jahr 2026, und die Märkte bieten uns täglich neue Chancen und Risiken. Gerade in einem Umfeld, in dem täglich neue Anlageprodukte auf den Markt geworfen werden, ist deine wichtigste Waffe als Investor deine Rationalität. Du musst wissen, wann eine Strategie für dich funktioniert und wann du dir die Dinge unnötig kompliziert machst.

Wenn du heute dein Depot öffnest und darin 15 verschiedene ETFs siehst, von denen 10 eigentlich das Gleiche tun, dann ist es Zeit für einen Frühjahrsputz im Sommer. Reduziere die Komplexität. Konzentriere dich auf die grossen Hebel: Deine Sparquote, deine Geduld und eine klare, stringente Allokation.

Ein sauber aufgesetztes Depot spart dir nicht nur Zeit bei der jährlichen Steuererklärung oder beim Rebalancing, sondern schützt dich auch psychologisch. Wenn die Kurse einmal stark schwanken, ist es wesentlich einfacher, an einem einzigen Welt-ETF festzuhalten, an dessen breite Streuung du glaubst, als bei 15 verschiedenen Produkten zu überlegen, welches du nun verkaufen oder nachkaufen solltest.

Yuh Gutscheincode 50 CHF Trading Credits YUHSPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Yuh Aktionscode 50 CHF Trading Credits Yuh Gutschein (only for swiss residents)

Yuh Gutscheincode 50 CHF Trading Credits YUHSPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Yuh Aktionscode 50 CHF Trading Credits Yuh Gutschein (only for swiss residents

Fazit

Mehr ETFs bedeuten nicht automatisch mehr Diversifikation, sondern oft nur mehr Chaos und unnötige Überschneidungen in deinem Depot. Für die allermeisten Anleger ist der „Keep it simple, smart“-Ansatz mit einem einzigen globalen Basis-Investment wie dem Vanguard FTSE All-World der absolute Königsweg, um langfristig Renditen von 7–8 % zu erzielen. Zusätzliche ETFs machen nur dann Sinn, wenn du ganz gezielt eine Core-Satellite-Strategie verfolgst, um spezifische Sektoren oder Cashflow-Strategien abzubilden. Wähle deine Benchmark weise – sie muss das Produkt sein, dem du blind dein gesamtes Vermögen anvertrauen würdest. Werde dir über deine Ziele im Jahr 2026 klar, räume unnötigen Ballast aus deinem Portfolio und lass den Zinseszins in einem strukturierten, übersichtlichen Setup für dich arbeiten.

Thomas der Sparkojote

 

6 Responses

  1. P
    Patrick sagt:

    Hast Du dir mal den WEBN ETF angeschaut? Wieso entscheidest Du dich für den Vanguard und gegen den Amundi?

    • @Patrick

      Ich bespare den Vanguard bereits seit Jahren. Das ist erstmal eine Entscheidung für eine bestehende Strategie und nicht automatisch gegen Amundi. Mir geht es darum, langfristig breit investiert zu bleiben und das Ganze einfach zu halten. Einen direkten Vergleich mit dem WEBN müsste man separat machen, meine Vanguard-Käufe allein sind da noch kein Urteil über den Amundi.

      LG
      Thomas

  2. P
    Papa Schlumpf sagt:

    Schneid Dir mal die Haare mein Junge.

    Gruß
    Papa

  3. A
    Andreas sagt:

    Hi,

    ich habe mehrere MSCI World ETF von verschiedenen Anbietern. Aber nicht wegen einer potentiellen Pleite der einzelnen Anbieter, sondern aus steuerlichen Überlegungen. Wenn es zu Verschmelzungen kommt, kann zwangsweise ein steuerlicher Vorfall ausgelöst werden. Dann lieber nur einen Teil des Geldes versteuern müssen als das ganze Portfolio. 😉 Zudem kann ich FIFO besser steuern ohne kompliziert Anteile hin und her schieben zu müssen. Und wenn alles MSCI World ist, ist es auch nicht unübersichtlich, da sich normalerweise alle gleich verhalten. Das optimized Sampling kann etwas anders sein, aber im groben machen die denke ich das gleiche. Störend ist es eigentlich nicht.

    Gruß aus DE
    Andreas

    • A
      Andreas sagt:

      Nachtrag: Manchmal ist ein Portfolio einfach auch historisch gewachsen. Erst ist der eine MSCI World kostenlos im Sparplan erhältlich, dann der nächste usw. Die Produkte zu verkaufen führt zu einem steuerlichen Nachteil, weil dann weniger Geld im Depot wäre, was für mich arbeiten kann. Also einfach laufen lassen. Kostet ja nix und Rendite wäre nicht höher, wenn man die Positionen zusammenlegen würde.

    • @Andreas

      Danke für die Ergänzung! Du hast konkrete Gründe für die Aufteilung, das ist ein wichtiger Unterschied. Mehrere ETFs auf denselben Index machen ein Depot nicht automatisch schlechter oder unübersichtlich. Mein Punkt ist vor allem, dass mehr ETFs nicht automatisch mehr Diversifikation bedeuten. Eine historisch gewachsene Struktur nur für eine schönere Positionsliste umzubauen, ist auch nicht das Ziel. Da war meine Formulierung im Beitrag zu pauschal.

      LG
      Thomas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert