ReinzĂŒberflutung von allen Seiten und Ecken đŸ€Ż

ReinzĂŒberflutung von allen Seiten und Ecken đŸ€Ż

Informationsflut entkommen

In der heutigen Welt ist man kaum sicher vor Werbung, Spielen, Fernsehserien, Apps, GerĂ€uschen und und und… Die ReizĂŒberflutung kommt aus allen Ecken und Nischen und kann mit der Zeit den Fokus auf das wichtige im Leben vernebeln. Sind wir dem aus los geliefert oder kann man auch etwas dagegen tun?

Reduce the Noise
Wie reduziert man nun den Informationsfluss von allein Seiten und noch Überblick ĂŒber die wichtigen Dinge im Leben zu haben. Es ist leichter gesagt als getan, man muss die Medien einfach nur in gesundem Masse nutze. Und ja dazu gehört auch der allseits bekannte Netflix Serien Marathon, ein mal im Monat meiner Meinung nach Okay. Aber jeden Tag oder jedes Wochenende definitiv ĂŒbertrieben fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse. Das heisst man muss sich selber Grenzen setzten und dort wo es zu Überschreitungen kommt, aktiv darĂŒber nachdenken wie man den Konsum in den Griff bekommt um Zeit fĂŒr andere Dinge zu schaffen. Bremst man also den Konsum all dieser Möglichen Medien und damit meine ich nicht die komplette Verbannung, sondern einfach eine Verwendung dieser Medien nach gesunden Menschen verstand so erhöht man seinen Lifestyle ungemein. Ausserdem machen die Medien deutlich mehr Spass, da man nicht mehr ungehindert Stunden und aber Stunden im Bildschirm versinkt.

Das Ergebnis ist nennenswert
Du wirst merken, dass Du plötzlich mehr Zeit fĂŒr andere Dinge hast. Du kannst Lesen oder auch einfach mal nichts tun und einfach wĂ€hrendem die Vögel zwitschern und die Sonne scheint auf dem Balkon zu sitzen. Ohne gleich dabei ein schlechtes Gewissen zu haben, dass Du nichts gemacht hast. Bei mir hat es begonnen, als ich mein Smartphone jeweils jeden Abend vor dem Schlafen abgeschaltet habe. Das hat den positiven Effekt, dass ich mein Smartphone erst auf dem Weg zur Arbeit einschalte und den Tag mit meiner Morgenroutine durchstarten kann.

PS: Hast Du bereits Àhnliche Erfahrungen gemacht?

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Thomas der Sparkojote

 

6 Responses

  1. D
    David sagt:

    Hallo Thomas

    ReizĂŒberflutungen gehören (leider) zum Alltag, was nicht zuletzt der Erfindung des Smartphones zu verdanken ist. Netflix oder dergleichen wĂŒrde ich aber nicht unbedigt dazuzĂ€hlen (Randbemerkung: Ich selbst habe kein Netflix-Abo). ReizĂŒberflutungen entstehen meiner Ansicht nach viel mehr im Bereich von News, d.h. Online-Zeitungen sowie Social Media. Es ist sicherlich hilfreich, wenn man geĂŒbt ist in der „selektiven Ignoranz“. ReizĂŒberflutungen kann man aber selbst dann nicht komplett ausblenden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich selbst Grenzen setzt und sich vor zu vielen (grösstenteils unwichtigen) News schĂŒtzt. Tut man dies nicht, dann lebt man als News-Junkie weiter und bleibt davon „abhĂ€ngig“ und verschwendet unnötig Zeit, ohne einen wirklichen Mehrwert davon zu erhalten (Unterhaltung lasse ich hier nicht als Mehrwert gelten!).

    Beste GrĂŒsse
    David

    • Sparkojote sagt:

      Hallo David,

      Du sprichst einen wichtigen Punkt an, den diese News bilden Meinungen. Nicht immer sind diese News objektiv sondern meistens subjektiv. Das heisst man kann die politischen Meinungen der Masse damit steuern.

      Ich lese gerne ab und an Zeitung aber es muss nicht jeden Tag sein, und wenn dann lieber eine gescheite als irgendwelche Klatsch-Nachrichten.

      GrĂŒsse
      Thomas

  2. Nico sagt:

    Hallo Thomas,

    frĂŒher habe ich es als komisch empfunden, wenn mir jemand gesagt hat, dass er kein Fernsehen zu Hause hat.

    Inzwischen schaue ich selbst kein Fernsehen mehr, kein ARD, kein ZDF, Pro7 oder RTL (außer wenn eine geile Doku kommt, die finde ich dann auf Youtube wieder). Seitdem ich kein TV mehr schaue, habe ich viel mehr Zeit fĂŒr andere Dinge im Leben.

    Der Nachteil ist, dass ich nach einem spannenden Fussball Match in der Champions League am FrĂŒhstĂŒckstisch mit Kollegen nicht mitreden kann. Aber da erfahre ich zumindest die Ergebnisse.

    Beste GrĂŒĂŸe
    Nico

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Nils,

      Stimmt, wobei ich frĂŒher das Fernsehn noch gut fand. Besonders RTL2 das Nachmittagsprogramm war absolut geil.

      Mittlerweile schaue ich nur noch alles on demand, dann gibts auch keine nervige Werbung und man wirdn icht zugemĂŒllt.

      Bin eh ĂŒberhaupt kein Sportfan, von dem her bin ich hier fein aus dem Schneider 😀

      GrĂŒsse
      Thomas

  3. rabi sagt:

    BezĂŒglich ReizĂŒberflutung: Ich kann sie haben („Jede Info ist irgendwie wichtig“) oder auch abschalten „Kaum eine Nachricht betrifft mich persönlich“).
    Nehmen wir deinen Sparkojote-Blog: Sicherlich sind alle BeitrĂ€ge / ist jeder einzelne Beitrag interessant, nĂŒtzlich und hilfreich. Aber wenn ich sie ALLE lesen sollte – und dazu auch noch alle BeitrĂ€ge der anderen Geld-Aktien-Anlage-Kollegen, dann wĂŒrde ich verrĂŒckt im Kopf werden.
    Man muss einfach eine Auswahl treffen und sich ohne Bedauern klar darĂŒber sein, dass einem mehr als 99,9% aller Informationen entgehen.

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Rabi,

      Schön gesagt, ich bin total deiner Meinung. Man muss einfach filtern und viele filtern meiner Meinung nach nicht genug und lassen sich von allen seiten berieseln. So verliert man den Fokus auf das wichtige im Leben.

      Hinzu kommt ja das die meisten Informationen bereits gefiltert sind, alleine schon normale Google-Suchanfragen/Facebook und co werden durch intelligente Algorithmen gefiltert. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann man sich streiten.

      GrĂŒsse
      Thomas

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