Monatsbericht Passives Einkommen im Oktober 2021 (10/12) đđ°
Es gab diesen Monat wenig ZukĂ€ufe, allerdings hat sich das Portfolio enorm gut entwickelt. Und das ist keine Ăbertreibung. Insgesamt konnte das Portfolio die 500’000 Franken Marke deutlich knacken! Ausserdem berichte ich ĂŒber mein Neus Zweitdepot bei Yuh.
NachkĂ€ufe gab es diesen Monat hauptsĂ€chlich nur fĂŒr den Vanguard FTSE All World ETF, also eher langweilig. Aber dennoch wichtig fĂŒr den langfristigen Vermögensaufbau. Hier gehts ĂŒbrigens zum letzten Monat.
699.65 Franken Passives Einkommen
Ich hÀtte nicht erwartet, dass der Monat Oktober so stark Endet. Insgesamt sind 699.65 CHF an Dividenden und Zinsen reingekommen. Was einfach eine enorme Menge an zusÀtzlichem Cashflow ist der reinkommt. Schaut man sich an, liegt das vor allem am Vanguard FTSE All World ETF, Imperial Brands und Altria.
Ein einmaliger Effekt von TUI durch die VerĂ€usserung von Anrechten, hat ebenfalls zu etwas mehr Cashflow beigetragen. Eigentlich keine Dividende, allerdings trage ich dies so fĂŒr mich ein. So kommt man auf rund 700 Franken an Passivem Einkommen!

Im Monat Oktober könnte ich mir mit diesem Passivem Einkommen bereits wirklich viel leisten. Nimmt man mein damaliges Gehalt von rund 5’500 Franken pro Monat ausgezahlt. WĂŒrden diese 700 Franken dazu fĂŒhren, dass ich eigentlich sogar 6’200 in einem Monat verdienen wĂŒrde. Was einfach unglaublich ist! Das Passive Einkommen hĂ€tte mein damaliges Einkommen um fast 15% erhöht.
Wenn man sich die ersten Jahre so anschaut, sieht man wie sich so etwas entwickeln kann, wenn man lang genug dranbleibt. Ich kann mir nicht ausmalen wie es in weiteren 7 Jahren aussieht.
Aktien KĂ€ufe im Oktober 2021
Wie immer kaufe ich jeden Monat 25 Anteile des Vanguard FTSE All World ETFs. FĂŒr mich ist das eine Routine, die ich hoffentlich ĂŒber die nĂ€chsten Jahrzehnte erfolgreich durchfĂŒhren werde. Das ganze ist mein monatlicher manueller Sparplan!
In der Schweiz gibt es leider keine Möglichkeit automatische SparplÀne einzurichten, deshalb mache ich das ganze manuell. Alles halb so wild, ist schlussendlich genau dasselbe mit etwas mehr Aufwand.

Zum Spass habe ich mir fĂŒr 420.69 Franken den Coin Shiba Inu gekauft. Die Zahlen dĂŒrften bekannt sein. Vielleicht war der Einstieg zu spĂ€t, keine Ahnung. FĂŒr mich irrelevant, diese Position ist wie Dogecoin einfach ein Meme und irgendwie ein muss fĂŒr mich. Ich bin nun Shiba Inu Coin Multi-MillionĂ€r. Ich habe Shiba Inu ĂŒber Coinbase* gekauft.

Im September notierte das Portfolio bei 478’534.26 Schweizer Franken wĂ€hrend eines Monats kann isch viel verĂ€ndern. Ende Oktober notiert mein Portfolio 508’101.98 Schweizer Franken. Ein Grossteil davon zurĂŒckzufĂŒhren auf wieder gut gelaufene Titel und Kryptos. Was ich ĂŒber die Jahre gelernt habe, das einzige was wir wirklich kontrollieren können ist: In was wir investieren und wie viel wir investieren. Der Rest ist nicht kontrollierbar und macht einfach was der Markt möchte.
đ Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollstĂ€ndiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmĂ€ssig ĂŒber Aktien & ETF SparplĂ€ne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).
Swissquote, die Schweizer Bank fĂŒr Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten â von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.
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Dividenden seit 2015
Investieren ist eine sehr langfristige Angelegenheit, ich selbst befinde mich erst im 7. Jahr als Investor. Das ist noch nicht wirklich lange, dennoch merke ich langsam wie der Zinseszins fahrt aufnimmt. Das hÀtte ich als ich 2015 noch gestartet hatte, niemals nur ansatzweise glauben können.
Es ist wirklich ein langwieriger Prozess, der ab und an auch mal langweilig ist. Umso wichtiger ist es, wenn es mal langweilig ist dran zubleiben!

Zweitdepot bei Yuh
Seit geraumer Zeit besitze ich nun auch ein Zweitdepot, bei dem ich eine andere Strategie fahre. Dieses befindet sich bei der Schweizer Bank Yuh. Erst kĂŒrzlich habe ich dazu einen ausfĂŒhrlichen Erfahrungsbericht dazu verfasst. Ich werde ich Zukunft sicherlich auch separat mehr ĂŒber mein Zweitdepot berichten.
Mittlerweile sind knapp 4’000 Schweizer Franken in meinem Zweitdepot. Ăber die nĂ€chsten 4-5 Jahre möchte ich das Zweitdepot auf eine Grösse von 100’000 Schweizer Franken anwachsen lassen. Das spannende dabei, bald soll man ĂŒber Yuh auch Fractional Shares handeln können.
Liebe GrĂŒsse & Bis Bald
Thomas aka Sparkojote
PS: Wie viel Dividenden hast Du bisher im Jahr 2021 erhalten?
Das aktuelle Lohnkonto meiner Wahl ist Zak von der Bank Cler. Hier kann ich meine Privaten Finanzen, mit virtuellen Unterkonten, sogenannten Töpfen einfach managen. Und ja richtig gehört, keine versteckten kosten, es handelt sich dabei um ein kostenloses Bankkonto, ohne Altersbegrenzung. Wenn Du ein kostenloses Lohnkonto eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Gutscheincode âZAKSPKâ nutzen, um 50 CHF Cash aufs Konto bei der Eröffnung zu erhalten. Nutze dazu diesen Link.
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7 Responses
Hallo Thomas,
ein richtig starkes Ergebnis – GlĂŒckwunsch dazu!
Man sieht auf jeden Fall deine kontinuierliche Entwicklung in die richtige Richtung. Ich bin gespannt, wann du regelmĂ€Ăig die 1.000er Grenze schaffen wirst. Wie ist eigentlich die Steuer in der Schweiz? Habt ihr einen Freibetrag wie wir Deutschen (801 / 1602 âŹ), danach 26,375% auf VerĂ€uĂerungsgewinne?
Ich habe in diesem Monat knapp 70 ⏠an Dividenden erhalten, was fĂŒr meine Ziele sehr gut ist – zum Jahresende werde ich meine gesteckten Ziele sehr wahrscheinlich erreicht haben.
Dir weiterhin viel Erfolg beim Investieren
&
viele GrĂŒĂe,
MrTott (Chris)
Hoi Chris,
Vielen Dank!
In der Schweiz gibt es leider keinen Freibetrag und Kursgewinne sind als Privatperson in der Regel Steuerfrei. Alle Dividenden/Zinens sind ĂŒbrigens Netto.
LG
Thomas
@MrTott
Leider gibt es in der Schweiz keine FreibetrĂ€ge was Dividenden angeht. Aber dafĂŒr ist es ingesamt Steuerlich interessanter als z.B. Deutschland đ
LG
Thomas
Da muss ich dir zumindest in Punkto Zinsen/Dividenden widersprechen, Thomas. Mag sein, dass das von Kanton zu Kanton unterschiedlich gehandhabt wird, aber in Luzern beispielsweise darf man pauschal 0.375% des Werts der Wertschriften von den im Steuerjahr vereinnahmten Dividenden und Zinsen abziehen als „Pauschale fĂŒr Vermögensverwaltungskosten“, was also indirekt einem Freibetrag entspricht, wenn man einen sehr gĂŒnstigen Depotverwalter nutzt (in meinem Fall: Depot weiterhin in DE bei der ING, DepotfĂŒhrung daher kostenlos, ergo voller Abzug von 0.375% fĂŒr mich).
Da KapitalertrĂ€ge bei uns generell steuerfrei sind, hast du aber selbstverstĂ€ndlich recht damit, dass es hier steuerlich „interessanter“ zugeht als im Grossen Kanton.
Der wichtigste Teil in diesen Beitrag ist „wenn man lang genug dranbleibt.“
Leider suchen viele, besonders junge, Neuinvestoren den schnellen Reichtum und holen sich bei einem Get-Rich-Quick-Scheme eine blutige Nase…
Mir persönlich gefÀllt nicht dass zur Zeit so viele unerfahrene Investoren mit hochspekulativen Aktien zocken und seriöse Aktirn als langweilig ignorieren. Erinnert mich an die Endphase des Dot-Com-Hypes.
Ich finde es top, wie du die Einnahmen in deinen Blogposts und Youtube-Videos immer aufdröselst. Bei vielen meiner Dividenden-Aktien weiĂ ich nur so Pi mal Daumen, wie viel die mit per Anum bringen. Vielleicht sollte ich auch mehr Tabellen ausfĂŒllen, weil so ĂŒbersichtlich macht das ganze echt mehr SpaĂ! Weiter so und Danke fĂŒr den Beitrag, Jeanne
@Jeanne
Eine Ăbersicht finde ich sehr wichtig um herauszufinden wo man steht!
Kann dir Portfolio Performance herzlichst Empfehlen ist kostenlos.
Hab dazu sogar ein gutes Tutorial wie man alles einrichtet.
https://youtu.be/7goqIEEEyQI
Lg
Thomas