Breaking News: Ich kaufe KEINE Aktien mehr 🚨🚨

Breaking News: Ich kaufe KEINE Aktien mehr 🚨🚨

Breaking News: Ich kaufe KEINE Aktien mehr

Vielleicht hast du es schon mitbekommen, aktuell sind einige Finanz-Influencer, sei es auf YouTube oder Instagram, gegen den Kauf von neuen Aktien oder steigen sogar komplett aus dem Markt aus. In diesem Artikel erkläre ich dir, warum ich aktuell ebenfalls weniger in Aktien und ETFs investiere.

Die wichtigsten Informationen im Überblick:

  • Ich baue Cash-Reserven auf.
  • Ich muss meine Steuerschuld begleichen.
  • Als Investor muss man Prioritäten setzen.
  • Ich setze auf Transparenz, damit wir alle zusammen lernen können.

Warum ich jetzt weniger Aktien kaufe

Transparenz steht in diesem Blog an oberster Stelle, deshalb möchte ich dir auch nicht verheimlichen, warum auch ich gerade weniger Aktien erwerbe. Die Wahrheit ist: Ich habe das in der Vergangenheit schon mehrmals gemacht und die Gründe dafür sind plausibel.

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1. Mehr Cash & Liquidität aufbauen

Der erste Grund ist, dass ich aktuell meine Cash-Position weiter ausbaue und dass aus diversen Gründen. Das sind unter anderem mehr Rücklagen für bevorstehende Ausgaben oder auch Reserven für mein Geschäft, denn Liquidität ist wichtig, damit das Geschäft im Notfall auch weiterhin finanziert werden kann.

2. Steuern zahlen

Der wahrscheinlich wichtigste Grund ist, dass ich meine Steuern zahlen möchte. In meinem Fall ist es kein Geheimnis, dass meine Steuern so hoch sind, dass ich dafür schon im Voraus meine Finanzen strukturiere, damit auch ein reibungsloser Ablauf stattfindet und ich über die kommenden Monate die Steuern abtragen kann.

Das sind die beiden wichtigsten Gründe, warum ich gerade weniger Geld in den Markt investiere. Viele von diesen Finanz-Influencern steigen jetzt aus, weil sie vermuten, dass der Markt noch weiter sinken wird. Wer mich kennt, der weiss, dass ich kein Fan von „Markt timen“ bin. Es ist nur ein Zufall, dass meine Finanzverlagerung gerade jetzt zur selben Zeit stattfindet, wie der Trend unter den Finanz-Influencern. 

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 570’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 200 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Hier setze ich Prioritäten

Wer mit seinem Vermögen rumhantiert, der muss Prioritäten setzen. Meine ist es jetzt erstmal die Cash-Quote auszubauen und die Steuern abzubezahlen. Das heisst aber nicht, dass ich nicht wieder in Aktien investieren werde. 

Strenggenommen tue ich das auch weiterhin, nur im kleineren Stil. Ich habe unter anderem meine P2P-Kredite aufgelöst und dieses freigewordene Geld wird gerade von mir auch umgeschichtet. Auch meine Sparpläne in der Yuh-App halte ich offen, genauso wie der Vanguard FTSE All-World, den ich auch weiterhin bei Swissquote kaufen werde.

Noch einmal kurz zusammengefasst:

Ich investiere weniger in den Markt, weil ich gerade an anderer Stelle meine Cash-Quote aufbaue und meine Steuern abbezahlen möchte. Trotzdem fliesst weiterhin Geld in meine Sparpläne.

Darum bin ich transparent mit dir

Transparenz ist mir wichtig. Ich bin überzeugt, dass du so viel mehr aus dieser Community ziehen kannst. Du siehst nämlich, wo ich investiere, warum ich investiere, verstehst die Zusammenhänge besser, triffst Entscheidungen, die für dich richtig sind und so weiter …

Auf der anderen Seite siehst du aber auch, dass Investor sein viel mit Frust, Geduld und Rückschlägen zu tun hat. Man lernt aus Fehlern, deshalb ist meine Devise: Lerne mit aus meinen Fehlern, damit dir Frust erspart bleibt. Jede Ausgangslage ist anders. Dabei spielt es keine Rolle, ob du mehr oder weniger investierst, als ich es tue. Am Ende des Tages müssen wir alle dieselben Entscheidungen treffen oder mit den gleichen Sorgen umgehen. 

Ich hoffe dieses Transparenz wird auch geschätzt, denn man kann von mir halten, was man will. Wenn es aber um Ehrlichkeit mit meinen Finanzen geht, dann ist Transparenz, die ich hier und auf meinen Kanälen lebe unbestreitbar. 

Es gibt sie aber trotzdem die Kommentare, die behaupten, meine Screenshots wären Fake und so viel Vermögen hätte ich gar nicht. Die sind mir aber egal, denn ich ziehe hier mein Ding durch, berichte darüber und freue mich über jeden, der daraus etwas für sich herausziehen kann.

YouTube Kanal von Thomas der Sparkojote

Thomas der Sparkojote

21 Responses

  1. S
    Stefan Stulle sagt:

    Wenn jemand sein Geld online verdient und sehr hohe Steuern zahlt, frag ich mich, warum er seinen Geschäftssitz nicht dahin verlagert, wo man auf Onlinegeschäfte nicht ganz so viel Steuern zahlen muss.

  2. J
    Jörg sagt:

    Clickbaite.
    Kannst du mal Bilder einstellen, in denen du nicht immer den Eindruck erweckst, gerade unter Verstopfung zu leiden?

    • P
      Patrik Müller sagt:

      An Clickbait habe ich auch gedacht… Dieser Titel ist so reisserisch, er könnte von einem Blickredakteur kommen.

    • @Jörg

      Aber leider, leide ich an regelmässigen Verstopfungen. Ich würde es begrüssen wenn du dichnicht über meine Darmprobleme lustig machst.

      LG
      Thomas

      • J
        Jörg sagt:

        Mein lieber Kojote,

        es tut mir Leid von Deinem Problem zu hören. Dennoch werde ich es nicht mehr verstehen, warum in diesen ganzen Videovorschauen alle so schauen, als würden sie gerade gewaltig gequält werden. Soll das Emotionen ausdrücken?

        Auf mich wirkt es lächerlich.

        Mir ist aber auch aufgefallen, dass sich dein Kontent immer weiter von den reißerischen Überschriften entfernt. Das Leben als Blogger muss hart geworden sein, um damit Publikum anzuziehen.

        Da bist du aber nicht allein. Nur scheint die Konkurrenz größer zu werden und es wird mit einem Teaser gelockt, der keinen Inhalt hat.

        Vg
        Jörg

      • @Jörg

        Ich verstehe natürlich das dich das nervt. Aber ich verstehe nicht ganz. Inhaltlich ist der Content genau gleich wie vor 5 Jahren. Ich teile meine finanzielle Reise, was gerade eben so ansteht.

        Klar ist es reisserisch verpackt, aber ansonsten klicken es tatsächlich weniger Leute an wie du bereits richtig festgestellt hast.

        Wachstum ist doch die Devise bei Aktien Investments. Warum also auch nicht beim eigenen Unternehmen? Stell dir vor du wärst Investor in meinem Unternehmen. Du würdest doch auch wollen, das ich weiter Wachse und nicht Stagniere oder?

        LG
        Thomas

      • J
        Jörg sagt:

        Lieber Kojote,
        ich traue Dir zu, das wesentlich intelligenter zu machen. Ein Niveau, wie „Breaking News“
        mit einer Aussage, die dann in dem Artikel keinen Bezug hat. Hast du das wirklich nötig?
        Ich hoffe, meine Besuche auf deiner Seite haben dann etwas zu deinem Einkommen beigetragen. Auf diese Art halte ich es nicht für nachhaltig und ein Invest von mir in dieses Geschäftsmodell würdest du nicht bekommen. Dein USP sind scheinbar Schlagzeilen ohne Inhalt oder anders, dein Burggraben ist nicht vorhanden. Das spricht sich rum und hält so nicht lange an. Ich glaube nicht, dass es vor 5 Jahren genau gleich war (bzw. gleich flacher Inhalt).
        Denk drüber nach, du bist ja, wie ich Eingangs geschrieben habe, ein intelligenter Mensch.

        VG
        Jörg

      • @Jörg

        Der Inhalt ist ähnlich, nur sind die Titel für den Algorithmus smarter geworden.

        Aber ich kann absolut nachvollziehen was du meinst. Also danke für das Feedback.

        LG
        Thomas

  3. Z
    Zwim sagt:

    Oh, ich hab die „0“ gewählt, tschuldigung

  4. B
    Beat sagt:

    Clickbait in Reinform.
    Hat dieser Artikel irgendeine Aussagekraft, irgendeine Botschaft, irgendeinen Informationsgehalt? – Ich habe nichts gefunden. „Oh, ich habe vergessen, Rücklagen für fällige Steuerzahlungen zu bilden und muss deswegen Aktiensparpläne runterfahren.“ ist eigene Dummheit, aber keine Zeile eines Blogs wert.

    Aus meiner Sicht wird Sparkojote immer schlechter und nerviger.

  5. Q
    Quelle64 sagt:

    Lieber Thomas

    Lass dich nicht beirren, du ziehst dein Ding konsequent durch und das in deinem jungen Alter! Bravo! Weiter so!

  6. N
    Norbert sagt:

    Für mich wäre es transparent, wenn du mal deine Depot Seite auf einen aktuellen Stand bringen würdest. Als die Börse noch gut lief, hast du dein Depot oft aktualisiert. Seitdem die Börse runterging ist es auf dem Stand vom 10.02. stehengeblieben. Das ist sehr schade, denn „Gutwetterbörse“ kann jeder. Auch Verluste gehören zum Börsenalltag und gehören zur Transparenz dazu.

  7. D
    Dani sagt:

    Ist eigentlich dein Portfolio nicht mehr voll ersichtlich ? Würde dies gerne wieder einmal begutachten

    Gruss Dani

  8. A
    Alain Surlemur sagt:

    Täusche ich mich oder ist es tatsächlich so dass du deine Privaten Finanzen und die deiner Firmen in einen Topf wirfst? Oder wie sonst kommt es dass du, weil du „Reserven für mein Geschäft“ aufbaust, auf deine privaten Aktieninvestitionen verzichtest? Eigentlich sollten die Finanzen der Sparkojote AG, der Clickbait GmbH und diejenigen von Thomas Kovacs strikte voneinander getrennt sein. Bekommt da dein Buchhalter nicht die Krise?????

    • @Alain

      Alles ist in der BH und Steuern strickt getrennt, letztendlich gehört alles mir. Alleine schon die Bewertung meiner Firma tut nichts zur Sache die ich jedes Jahr erhalte (für Vermögenssteuer). Dadurch wäre mein Vermögen noch höher als es ist auf Papier. Ich vereinfache das nur für die meisten Leute hier, damit man grob sieht wie sich alles entwickelt. Die wenigsten Leute verstehen was von Doppelter Buchhaltung, Aktiva, Passiva, geschweige den wie man kleine Unternehmen von Preis bewertet. Deshalb erscheint in meinen Reports oder zahlen die ich verwende, lediglich hard-assets (Cash, Aktien, Rohstoffe, Krypto, Collectibles etc.). Und auch keine Arbeitsgeräte, keine Intellectual-Property oder ähnliches. Wenn du Arbeitsgeräte, Mobiliar etc. was tatsächlich Vermögenswerte in der Firma wären zum Vermögen zählst, und noch viele weitere Dinge wie Geschäftsauto und co. verzerrt das Bild.

      Ich mach für Blog und YouTube eine separate Art von „Milchbüchli“-Rechnung. Damit einfach verständlich ist für die breite masse. Das Ziel list es ja die Breite kostenlos Masse an Leute ans Thema Finanzen zu bringen.

      Kurz und knapp. Wenn ich heute Aufhöre, alles über einen Zeitraum von 1-2 Jahren liquidiere und mich von allem zurückziehe und nur noch zu Hause rumgammle. Ist mein Vermögen letztendlich vermutlich höher als ich es Reporte hier auf Blog/YouTube. Ich rechne mich bereits auf verschiedenen Instanzen „Arm“ und habe dadurch eine realistischere Ansicht. Z.B. Worst Case wenn ich alles schnell liquidieren muss innerhalb 1-2 Monate. Dann komme ich eher auf das was ich aktuell angebe.

      LG
      Thomas

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