Darum spreche ich NICHT mehr über meine EINNAHMEN!🙈💰

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Darum spreche ich NICHT mehr über meine EINNAHMEN!

Heute möchte ich mit euch eine persönliche Entscheidung mit euch teilen. Vor einiger Zeit gab es von meiner Seite aus noch regelmässigen Updates zu meinen Einnahmen. Ich wollte so meinen Lesern und Zuschauern auf YouTube einen besseren Einblick darin verschaffen, wie ich meine Investitionsentscheidungen treffe und so eventuelle inspirieren. Diese Einnahme-Updates werde ich aber nicht mehr machen und in diesem Artikel möchte ich euch sagen, warum ich mich zu diesem Schritt entschieden habe.

Eines steht ausser Frage: Vermögensaufbau macht Spass und ist ein echtes Hobby von mir geworden – sei es nun Dividenden kassieren, Aktien kaufen oder andere Finanzprodukte. Und ich garantiere hier an dieser Stelle, dass es jedem so geht, sobald er die ersten Franken oder Euro Gewinn gemacht hat und das passiv. Diesen Spass teile ich gerne mit allen, die möchten. 

Als Sparkojote ins Leben gerufen wurde, habe ich mir also selbst einen Anspruch gestellt. Und zwar Transparenz. Wenn ich meinen Content produziere, dann hat Transparenz einen sehr hohen Stellenwert. Und diesen versuche ich seit Anfang, wie einen roten Faden durch alle Materialien, die ich Online Stelle durchzuziehen. Doch jetzt bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich mich für eine andere Vorgehensweise entschieden habe.

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Doch zuerst…

Nicht falsch verstehen, es wird weiterhin Investitionsupdates geben, so wie ihr sie kennt oder noch kennenlernen werdet, wenn ihr neu dabei seid. In was investiere ich, oder wann verkaufe ich Aktien oder wieso ich sie verkaufe. Alles Dinge, die ihr auch weiterhin hier, bei YouTube und auf meinen Social-Media-Kanälen findet werdet.

Und dazu gehören auch Fehlinvestitionen. Denn die erlebt jeder Investor und auch hier möchte ich transparent und ehrlich mit euch sein. Aus Fehlern lernt man nämlich und meist kann man aus solchen Situationen für sich selbst mehr herausziehen, als wenn alles immer glattläuft. 

Auch meine offene Meinung zu bestimmten Themen werdet hier und auf allen anderen Plattformen finden. Manchmal ist die etwas kontroverser, entspricht nicht der allgemeinen Meinung, aber sie ist immer ehrlich, ohne Bullshit und ich bin offen für eure Meinungen und neue Erkenntnisse.

Einige Zuschauer und Leser interessiert auch meine andere Leidenschaft: das Sammeln von Trading Cards unter anderem, wie Pokemon, Digimon und so weiter. Auch hierzu wird es weiterhin Updates geben. Unter anderem auf meinem anderen Kanal Thomas der Spielkojote

Also wie gesagt: In allen Dingen, die ich tue und allen Dingen, die ich mit euch teile, steht Transparenz für mich immer an oberster Stelle. Es gibt aber Gründe, warum es keinen Sinn mehr macht Einnahme-Updates zu teilen:

Der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn

In den 10 Jahren, in denen ich mich nun mit Finanzen auseinandersetze und den 6 Jahren seitdem ich das mit euch teile, habe ich eine Sache gelernt. Und zwar verstehen viele den simplen Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn nicht.

Für viele sind 100.000 Umsatz auch gleich 100.000 Franken / Euro Gewinn und das ist einfach falsch. Die Realität sieht nämlich so aus, dass von den 100.000 Franken / Euro noch Kosten abgezogen werden müssen. Dinge wie Mieten, Gehälter und anderweitige Kosten. Zusätzlich fallen auch Steuern an, was den Umsatz noch weiter schmälert.

So einfach es auch klingt, ich habe gemerkt, dass dieses Thema zu viel Verwirrung stiftet und in vielen Fällen mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Deshalb spare ich mir mit dieser Entscheidung mir selbst die Arbeit und euch die Verwirrung.

Angestellte und Freelancer

Mittlerweile habe ich selbst mehrere Angestellte oder arbeite eng mit Freelancern zusammen, die mir Rechnungen stellen und die mich insgesamt etwas kosten. Ich selbst zahle mir auch ein Gehalt aus. 

Das sind viele Faktoren, die einen immensen Einfluss auf die Einnahmen haben und auch deshalb macht es hier keinen Sinn von Einnahmen zu sprechen, wenn am Ende des Tages zu viele Kosten mit einfliessen. Ich kann hier also keine genauen Angaben mehr machen, weil zu viele Faktoren eine entscheidende Rolle spielen. 

Deshalb ist es sinnlos euch eine Milchmädchenrechnung vorzulegen und zu sagen, das sind die Einnahmen, wenn in Wahrheit die Bilanz im Hintergrund deutlich komplexer ist als es manchmal den Anschein hat. 

Non Disclosure Agreement

Ich darf mich glücklich schätzen, denn mittlerweile arbeite ich mit namhaften Unternehmen zusammen und habe bereits wichtige Informationen, bevor ein neues Produkt zum Beispiel gelauncht wird. Das führt aber zu einem Problem: Ich darf nicht über diese Dinge öffentlich reden und das verkompliziert die ganze Situation mit den Einnahme-Updates. Denn auch diese werden von solchen Kooperationen beeinflusst.

Hier greifen dann die sogenannten Non Disclosure Agreements. Das sind Verschwiegenheitserklärungen zwischen mir und diesen Unternehmen. Sollte ich diese Verträge nun brechen, weil ich sensible Informationen rausgebe, die noch nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind, dann könnte ich unter Umständen Vertragsstrafen bezahlen und hier reden wir von ein paar Tausend Franken / Euro in sechsstelligen Bereichen. 

Deshalb dient diese Entscheidung meinem Selbstschutz beziehungsweise für mein Vermögen und auch für die Verantwortung, die ich gegenüber meinen Kooperationspartnern habe. Und ohne diese Informationen kann ich am Ende des Tages auch keine realistische Einnahme-Updates geben, weil sie dann nicht mehr der Realität entsprechen würden. 

Was ihr vielleicht auch gemerkt habt, Ich habe mehr angefangen, auch Content hilfreichen Content zu machen, die nicht unbedingt oder der nicht unbedingt auf meine Situation bezogen ist.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 570’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 200 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Den Horizont erweitern

Der eine oder andere, der schon länger bei Sparkojote dabei ist, der wird es sicherlich schon bemerkt haben. Aber mein YouTube-Kanal hat sich weiterentwickelt. Was als mein persönliches Finanzjournal angefangen hat, wo ich euch meine eigenen Finanzentscheidungen nähergebracht habe, ist jetzt ein Blog, der darüber hinaus Wissen teilt.

Der Fokus hat sich also verschoben. Heute schaue ich nicht nur auf meine eigene Situation und teile diese mit euch, sondern blicke auch auf andere Szenarien und versuche euch diese nach bestem Gewissen so gut es geht zu erklären.

Deshalb passen auch persönliche Einnahme-Updates nicht in das Gesamtkonzept. Heute möchte ich Allgemeinwissen über Vermögensaufbau teilen und deshalb konzentriere ich mich fokussiert in diese Richtung.

Ein Beispiel: In Kürze veröffentliche ich ein kostenloses E-Book, indem es darum geht, wie du die ersten 100k und darüber hinaus selbst aufbauen kannst. Mir ist es wichtig Finanzwissen im deutschsprachigen Raum voranzutreiben, und das ist so ein Mittel, mit dem ich mir erhoffe, genau das ein Stück weit zu erreichen.

Fazit: Alles bleibt beim Alten

Lange habe ich überlegt, wie ich mit diesem Thema umgehen soll und mich dazu entschieden, dass es einfach keinen Sinn mehr macht meine persönlichen Einnahme-Updates mit euch zu teilen. Es freut mich, dass gerade dieser Content Anklang bei euch gefunden hat und vielleicht den einen oder anderen inspiriert, hat für sich neue Entscheidungen zu treffen, was ich aber gelernt habe ist, dass ich das nicht mehr authentisch und mit der Transparenz, die mir wichtig ist aus oben genannten Gründen zu tun.

Nichtsdestotrotz: Sparkojote bleibt Sparkojote und weiterhin die erste Anlaufstelle für euch, wenn ihr euch im Vermögensaufbau weiterbilden wollt. Die Zeit, die ich mir durch die Einnahme-Updates spare, die kommen euch in neuen Contentformaten zugute und ich freue mich schon jetzt darauf genaue diese mit euch zu teilen.

YouTube Kanal von Thomas der Sparkojote

Thomas der Sparkojote

 

10 Responses

  1. D
    Dominik sagt:

    Zusätzlich wird es schwieriger für den Leser, wenn im Beitrag selbst Umsatz und Gewinn „vertauscht“ werden.
    Und das gerade etwa mittig vom Abschnitt „Der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn“.

    Aber ja, nachvollziehbare Entscheidung.

    • @Dominik

      Stehe grad aufm Schlauch, da ist nix vertauscht. Oder überlese ich immer die Selbe stelle?

      Sondern da wird erklärt, dass viele Denken. Die meisten glauben nämlich Umsatz oft = Gewinn.

      Die meisten Wissen gar nicht das am Blog, YouTube Kanal, Social Media etc. rund 10 Leute im Backend daran arbeiten.

      LG
      Thomas

      • D
        Dominik sagt:

        Hallo Thomas

        „Zusätzlich fallen auch Steuern an, was den Umsatz noch weiter schmälert.“

        Umsatz ist doch vor Steuern? – Gewinn aber danach? 🙂

        Ja schade, ist ja doch das 1×1 der Wirtschaftswelt.

      • @Dominik

        Nein ist es nicht, ich rede hier von allen Anfallenden Steuern. Zuerst wird mal noch die MwSt. Abgeführt und die gilt auf Umsatz. Danach alle Kosten, und vom übrigen: der Gewinn Fallen dann Staats- Gemeinde- und Bundessteuer an.

        LG
        Thomas

      • KauntNull sagt:

        @Thomas: Quatsch, Steuern zahlt man mit Ausnahme der UMSATZsteuer nicht auf den Umsatz, sondern auf den Gewinn.

      • @KauntNull Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Nichts anderes habe ich geschrieben.

        Und MwSt ist nicht ohne das sind schon Zehntausende wenn nicht sogar 6-stellig.

      • Mike sagt:

        Hallo Thomas,

        diese Aussage “Zusätzlich fallen auch Steuern an, was den Umsatz noch weiter schmälert.” ist halbwahr. Du meinst direkt die Mehrwertsteuer, die abzuführen ist. Für Dich relevant ist ja dann noch die Vorsteuer für Deine Einkäufe.

        Zu den Betriebskosten können dann auch noch die effektiven Gemeinde- / Kantons- und Bundssteuern gerechnet werden.

        Oder anders dargestellt:

        Bruttoumsatz
        – Erlösminderungen / Rabatte / MwSt.
        Nettoumsatz
        – Betriebskosten
        Gewinn vor Steuer
        – Steuern (exkl. MwSt)
        Gewinn nach Steuer

        Gruss Mike

      • @Mike

        Absolut korrekt, wenn du richtig liest mit Lesepause dann siehst du das ich genau das geschrieben habe.

        Ich werds ja wohl wissen, hab gerade eben 6-stellig Steuern gezahlt 🙂

        LG
        Thomas

  2. Mike sagt:

    .. „mit Lesepause“, der ist schon fast tragisch gut.

    .. wir bekamen soeben die Steuern 2020 (5-stellig) zurück, sprich aufs 2021 gebucht .. WUNDERBARE zwei Jahre .. 😉

    LG Mike

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