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Was machen andere Blogger anders?

Vielleicht ist euch der Begriff Hochstapler-Syndrom bekannt, ich leide schon seit lĂ€ngerem (selbstdiagnostiziert) an diesem Problem. Mal mehr, mal weniger, ich versuche immer wieder dagegen anzukĂ€mpfen, es wird auf jeden Fall besser. Es hilft, darĂŒber zu schreiben und mit anderen zu reden. Mittlerweile habe ich den Dreh fast raus, aber es gibt Momente, da kommt es in leichter Form wieder zum Vorschein.

Das Hochstapler-Syndrom, teilweise auch Impostor-SyndromImpostor-PhĂ€nomenMogelpackungs-Syndrom oder BetrĂŒger-PhĂ€nomen genannt, ist ein psychologisches PhĂ€nomen, bei dem Betroffene von massiven Selbstzweifeln hinsichtlich eigener FĂ€higkeiten, Leistungen und Erfolge geplagt werden und unfĂ€hig sind, ihre persönlichen Erfolge zu internalisieren.

Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstapler-Syndrom

Bin ich ein Hochstapler?

Ich bin oft in der Blogger Community unterwegs und kenne natĂŒrlich auch viele persönlich. Wenn ich meine Einnahmen anschaue, denke ich mir, wie zum Teufel habe ich das gemacht. Manche Blogger sind schon lĂ€nger dabei, oder haben gleichzeitig mit mir gestartet. In solchen Momenten kommt in mir eben das Hochstapler-Syndrom zum Vorschein.

Dieser Beitrag soll keineswegs irgendwie protzen, sondern vielmehr eine Art psychologische StĂŒtze fĂŒr mich sein, um das ganze zu verarbeiten. Ich versuche GrĂŒnde aufzulisten, um mit meiner Psyche dieses Hochstapler-Syndrom zu ĂŒberwinden, und das geht nun mal am besten, wenn ich es niederschreibe. Das Tolle dabei ist, ich kann euch teilhaben lassen und ihr könnt mich ermahnen, wenn ich Bullsh*t schreibe.

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Was mache ich anders, als andere Blogger?

Ich versuche hier aufzulisten, was ich eventuell anders mache, als andere Blogger. Oder vielleicht liegen bei mir auch die UmstÀnde anders. Die Liste ist keineswegs objektiv, eher mein subjektiver Eindruck.

Transparenz
Das bringt mich noch um, denken einige, ich hoffe nicht. Denn es ist ein Grundsatz, dem ich treu bleiben will, so gut es geht. Ich finde es toll, die Finanzrudel Community an der Reise teilhaben lassen zu können. Es ist denke ich etwas, was nur wenige Blogger und YouTuber machen. Es werden, wie ich beobachtet habe, immer mehr. Man realisiert, es funktioniert. Das war nie meine Motivation, aber das kann man auch meinem allerersten Blogbeitrag entnehmen. Hier also auch wieder etwas GlĂŒck. 🙂

Vermarktung
Marketing hat mich schon immer irgendwie interessiert, deshalb investiere ich viel Zeit in die Vermarktung der Videos und BlogbeitrÀge. Das können verschiedene Aspekte sein, wie Bilder, Thumbnails, Titel, SEO, Social Media etc.

RegelmÀssigkeit
Seit mehr als 2 Jahren habe ich nie einen Blogbeitragstermin oder YouTube Videotermin verpasst. Die letzten 12 Monate habe ich im Schnitt 18 Videos monatlich hochgeladen und mehr als 15 BlogbeitrÀge veröffentlicht. Und seit gut 2 Jahren nie weniger als 2 Videos, respektive 3 BlogbeitrÀge die Woche. Diese RegelmÀssigkeit ist in mir verankert, seit ich World of Warcraft spiele.

YouTube
Als einer der wenigen der mit Bloggen angefangen hat, habe ich einen YouTube Kanal sehr frĂŒh gestartet und seit mehr als 2 Jahren regelmĂ€ssig Videos produziert. Mittlerweile fast 500 an der Zahl.

Instagram
Ich nutze Instagram nicht nur, um meinen Blog zu promoten, sondern verwende es als eigenstÀndige Plattform, um mit der Community zu kommunizieren. Ich teile praktisch nur Instagram only Content. Ab und zu verweise ich auf BlogbeitrÀge oder Videos, aber sehr selten.

Finanzrudel Community
Ich antworte noch immer jedem so schnell wie möglich und so gut wie möglich. Mit Lesern und Zuschauern treffe ich mich regelmÀssig, mindestens 2-4 Leser/Zuschauer im Monat. Die Finanzrudel Community ist mir sehr wichtig! Mittlerweile gibt es ja auch den Finanzrudel Community Club und das Finanzrudel Community Forum.

Ich bin Schweizer
Es hat mir wohl in die Karten gespielt, dass ich Schweizer bin und lustigerweise fast perfektes akzentfreies Hochdeutsch sprechen kann. Das mögen die Leute anscheinend, ausserdem konnte ich dadruch die Position als grösster Schweizer Personal Finance Blog einnehmen.

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Arbeitsmoral aka „Grinding
Man mag es vielleicht nicht glauben, aber meine Arbeitsmoral ist doch schon sehr ausgeprĂ€gt. Das liegt wohl daran, dass ich als Kind und Teenager in Videospielen insbesondere World of Warcraft immer viel gegrindet habe. Was bedeutet das konkret? 8-10 Stunden lang die ganze Zeit den selben Gegner töten, bis man nach 4-5 Sessions ehrfĂŒrchtig bei einer Fraktion geworden ist. (Insider wissen Bescheid)

Personal Brand
Durch ein GesprĂ€ch mit Kolja Barghoorn wurde mir bewusst, wie wichtig Personal Brand fĂŒr mein Vorhaben ist. Deshalb bin ich All-in und habe es selber so versucht, wie ich es fĂŒr richtig halte. Ich bin auch ganz glĂŒcklich damit und habe gemerkt, dass mir das liegt. Es ist aber wohl keineswegs fĂŒr alle so spassig. Entweder man liebt es, oder man hasst es.

Enterpreneurship
Schon als Kind hatte ich immer wieder Ideen, die ich umgesetzt hatte, um mein Taschengeld aufzubessern, und das mit Erfolg. Deshalb hatte ich oft tolle neue Konsolen, mit denen ich spielen durfte. FĂŒr mich ist Unternehmertum oder auch Enterpreneurship etwas, das an sich extrem Spass macht. Es ist wie wenn man ĂŒber seine Lieblingsfussballspieler spricht (nur kenne ich mich Null mit Fussball aus). Meine „Lieblingsfussballspieler“ sind eben Gary Vaynerchuk, Warren Buffett, Elon Musk, Jeff Bezos, Tom Bilyeu etc.

UmstÀnde und Umfeld
Ich hatte immer ein relativ gutes Umfeld und meine Eltern waren schon lĂ€nger selbstĂ€ndig. Daraus vermute ich, dass ich mit einer etwas anderen MentalitĂ€t aufgewachsen bin, die grundsĂ€tzlich offener fĂŒr verschiedene TĂ€tigkeiten ist neben dem Angestelltensein. Das ist natĂŒrlich pures GlĂŒck.

GlĂŒck ist auch ein Faktor
Auch GlĂŒck ist ein wichtiger Faktor, ich habe wohl auch einfach den richtigen Zeitpunkt erwischt. Geschweige denn, dass ich ĂŒberhaupt in Europa und dann sogar noch in der Schweiz geboren bin. Wie Warren Buffett sagen wĂŒrde, man hat die Eierstocklotterie gewonnen. – Danke Universum, ich werde das beste daraus machen und genug zurĂŒckgeben.

Ich LIEBE es!
Es klingt etwas verrĂŒckt, aber ich kann nicht ohne. WĂ€re es eine Droge, wĂ€re ich wohl abhĂ€ngig davon. Ich liebe was ich mache so sehr – beides, sowohl Blog als auch YouTube. Ich kann mir nicht vorstellen, ohne zu leben. Ansonsten hĂ€tte ich es wohl niemals geschaft, mehr als 3 Jahre so konsistent zu sein wie ich es war. Insbesondere YouTube ist fĂŒr mich ein wahrgewordener Traum. Ich produziere Videos schon seit 2009 (damals 12 jĂ€hrig) und habe in meinem Leben mehr als 2’000 Videos gedreht.

PS: Habt ihr ErgÀnzungen oder Punkte, die ihr völlig unzutreffend findet?

PPS: Ich hoffe, durch diesen Beitrag kann ich meine Psyche beruhigen. Jeder hat halt seine eigenen Probleme. 🙂

PPPS: Nachdem ich alles niedergeschrieben habe, geht es mir irgendwie besser und ich kann das alles besser verarbeiten. Ich sitze gerade in Budapest im Schlafzimmer.

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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. A
    Alexander sagt:

    Hallo Thomas,
    es kommt darauf, wie du Erfolg definierst. Über die Leser oder ĂŒber die Einnahmen.

    Du hast Erfolg, weil du authentisch bist und sich die Menschen mit deinen Fehlern, StÀrken und SchwÀchen identifizieren können.

    Ob dann der finanzielle Erfolg nachkommt, ist eine andere Sache. Ich monetarisiere meinen Blog nicht und komme mit einem kleinen Plus am Jahresende raus. Wenn du es schaffst, den Blog so zu gestalten, dass du dich nicht verkaufst und er trotzdem ordentlich etwas abwirft: GlĂŒckwunsch! Bei mir funktioniert das nicht 😉 (Bin eben kein Marketingexperte).

    Bleib einfach authentisch, ich denke, das schÀtzen die Leser am Meisten.

    GrĂŒĂŸe Alexander

    • Hallo Alex,

      Ich denke oftmals kommt beides Hand in Hand. Ich habe festgestellt, dass ersteres deutlich einfacher ist, als dann zweiter noch dazu zu nehmen. Umgekehrt, geht es praktisch fast gar nicht. Weil du dann niemanden hast der die verfolgt.

      Danke dir fĂŒr deinen Input, ja die Transparenz und so wie ich halt bin will ich natĂŒrlich beibehalten. So fĂ€llt es mir ja auch sehr leicht BlogbeitrĂ€ge zu schreiben oder Videos zu machen, weil ich mich in keinem Moment verstellen muss.

      Liebe GrĂŒsse
      Thomas

      PS: Wenn Du mal Input brauchst, weisst Du ja wenn Du Fragen kannst bzgl. Marketing 🙂

  2. Lars sagt:

    Ich denke bei dir kommen einige Sachen zusammen, die du aufgefĂŒhrt hast. Aber das wichtigste aus meiner Sicht ist AuthentizitĂ€t gepaart mit einer grossen Prise GlĂŒck, denn warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Menge an Infos.

    Es ist total okay Erfolg zu haben und es gibt einige Leute, die sich die „warum ich“ Frage stellen. Schau mal in Gay Hendricks‘ „The Big Leap“.

    Ich persönlich mag es aber nicht, wenn Youtuber oder Blogger das breittreten. Nimm es wie es ist und spende einfach einen Teil von den Einnahmen. Das ist gut fĂŒrs Karma und alle die weniger GlĂŒck hatten.

  3. Pascal Weichert sagt:

    Da bist du wohl nicht der einzige, der dieses Syndrom hat.

    Seo? Nieee von gehört 😉

    Ich hatte mich vor kurzem ja mit dem Robert Heinke, der GrĂŒnder von Leaders Media und von 5 Ideen (die die immer diese Buchzusammenfassungen gemacht hatten) unterhalten. Er meinte auch das wichtigste sei eine Personal Brand.

    Was du anders machst, du bist fast ĂŒberall und Konstant. Selbst auf LinkedIn.

    Dir alles gute!

    Gruß,
    Pascal

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