Meinen 70’000 CHF Job gekündigt 😱💸

Meinen 70’000 CHF Job gekündigt 😱💸

Ich habe meinen 70'000 CHF Job gekündigt | Sparkojote

Wie der Titel es schon erwähnt war es nur eine Frage der Zeit. Mein Kopf war vor allem in den letzten Monaten komplett wo anders. Ich habe mehr als 6 Jahre in meinem Betrieb verbracht und konnte viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln, allerdings hat sich immer mehr eine gewisse Unzufriedenheit ausgebreitet obwohl der verdienst doch so gut ist?

Es war eine Frage der Zeit

Das hat mir gezeigt, dass es nicht immer umbedingt wichtig ist wie viel man bei einer Tätigkeit verdient. Deshalb möchte ich nun versuche mit meiner Nebenbeschäftigung dem Trading Card Game & Merchandise Business Vollzeit durchzustarten. Es ist etwas das mir Spass macht und ich kann es mit Geld verdienen verknüpfen. Ich werde als mein bestes geben und meine Träume verfolgen.

Ganz klar ist,  dadurch werde ich mehr Zeit für meinen Blog und YouTube haben, ich möchte meine Reise nämlich auf eine gewisse Art und Weise dokumentieren. Somit hat jeder die Möglichkeit meine Reise zu verfolgen. Ich muss durch meine Kündigungsfrist noch bis Ende Oktober arbeiten, allerdings stört mich das nicht sonderlich. Bis dahin wird sich aber noch einiges ändern für mich.

 

 

Kalkulierbares Risiko

Ich bin der Meinung, dass ich hier ein kalkulierbares Risiko mit dieser Selbständigkeit eingehe. Ich habe ein grosses finanzielles Polster und einen guten Lebenslauf. Selbst wenn ich also mit 23 oder 24 wieder in meinen Beruf einsteigen möchte, werde ich vermutlich wenig mühe haben. Ich habe nie ein Geheimnis drumherum gemacht, ein kleiner Blick in mein Facebook Profil oder meiner Linkedin Seite hätte genügt um herauszufinden wo ich arbeite/gearbeitet habe.

Mit einem Puffer von über 130’000 CHF an Nettovermögen werde ich wohl sicherlich nicht schlecht über die Runden kommen. Meine Ausgaben werden deutlich sinken, da ich keinen hohen verdienst haben werde und somit auch extrem viel weniger Steuern zahlen muss. Im besten Fall sinken meine Ausgaben auf ca. 2’000 CHF inkl. allen Ausgaben im Monat (Ferien und grossen Anschaffungen ausgeschlossen).

Diese Möglichkeit sehe ich für mich so oder so als grossen Erfahrungsbonus an, die wenigsten selbst in der Schweiz haben in ihrem Leben die Selbständigkeit versucht oder sind damit erfolgreich. Ich komme vielleicht aus einem speziellen Haushalt. Meine Eltern waren schon seit ich ein Kind war Selbständig und sie sind es immer noch. Deshalb ist es für mich auch nicht ganz Fremd, sonder eigentlich etwas alltägliches. Das hat mir sicherlicht beir der Entscheidung zu kündigen für die Selbständigkeit geholfen.

Was ändert sich in Zukunft?

Da ich nun nicht mehr an irgendwelchen Trading-Policies gebunden bin, werde ich einen neuen Broker suchen. Aus diesem Grund werde ich auch im August keinen Kauf tätigen, dies werde ich dann in einem separaten Blogbeitrag genauer erläutern. Mein Vorgehen wie ich mein komplettes Depot, dass bereits einen Wert von über 70’000 CHF hat, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt erläutern sobald diese Prozess begonnen hat.

Es fallen nun also wöchentlich etwa 50 Stunden die reserviert waren für die Arbeit weg (inkl. Reisezeit). Das sind etwa 200 Stunden die ich nun monatlich mehr zur Verfügung habe. Diese Zeit nutze ich natürlich, um mein Business weiter auszubauen. Natürlich kann ich die neu gewonnene Zeit auch für meinen Blog und YouTube Kanal investieren. Wie Du ja weisst, ist dies ein grosser Bestandteil meines Lebens und eines meiner grössten Hobbies. Mit dem Blog bin ich zufrieden, im Schnitt gibt es etwas 10-12 Blogbeiträge pro Monat, dies möchte ich beibehalten. Auf YouTube veröffentliche ich wöchentlich 2 Videos, jeweils am Mittwoch und am Sonntag je eines. Ziel bis Ende Jahr ist es erstmal 3 Videos pro Woche zu veröffentlichen, mit der Zeit sehe ich dann ob das passt oder ich Lust auf mehr habe.

Gleichzeitig werde ich mehr Zeit für andere persönliche Projekte haben, ich habe viele Dinge die ich nun auch ausprobieren kann, da ich meine Zeit selbst einteilen kann. Da werde ich Dich als Leser natürlich auf dem Laufenden halten. Ich würde mich unheimlich freuen wenn Du mir auf dieser Reise folgen würdest und dem #Finanzrudel des Sparkojoten beitreten würdest. 😉

Dieser Beitrag und das Video soll natürlich niemanden dazu auffordern zu kündigen, es zeigt einfach was der für mich richtige Schritt war. Ich fühle mich seit der Kündigung super, ich freue mich bereits ab November Vollzeit meinen Leidenschaften nachgehen zu können und mit diesen natürlich noch mehr Geld verdienen zu können. 😉

PS: Mich würde interessieren was Deine Sicht auf meine Situtation ist, hättest Du anders gehandelt? (Input von Freunden, Familie und Bekannten hatte ich bereits)

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Thomas der Sparkojote
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30 Responses

  1. A
    Annik Reber sagt:

    Wow! Gratuliere dir zu diesem Schritt ?? Finde ich wirklich toll & wünsche dir alles Gute. Bin mir sicher, dass du in 3 Monaten deine neue gewonnene Freiheit super nutzen kannst ??
    Liebe Grüsse

  2. Starke Entscheidung, ich drück dir die Daumen und wünsche dir viel Erfolg.

    Grüße
    Sanja

  3. I
    Ivy sagt:

    Hallo Thomas,

    wow, diesen Sprung muss man auch erst einmal wagen, das sichere, monatliche Einkommen einzutauschen. Aber bei deiner Motivation und deinem tollen Blog, wirst du das schon rocken. 🙂
    Ich stehe gerade in einer ähnlichen Situation – aber wechsel nur den Job. Jedoch werde ich dadurch, wenn die Gehaltsverhandlungen gut laufen, in der Firma circa 1/3 mehr verdienen für denselben zeitlichen Aufwand (Weg zur Arbeit plus Arbeitszeit). Das ist ja auch schon was. 🙂

    Viele Grüße,
    Ivy

    • Hallo Ivy,

      Den selben Schritt hätte ich tatsächlich auch machen können um 10-20% mehr zu verdienen. Allerdings machen mir meine anderen Projekte und das Business mehr Spass. Ich nehme die grosse Einbussen in Kauf!

      Dir natürlich viel Erfolg bei den Verhandlungen und dem neuen Job. Das klappt schon!

      No risk no fun ??

      Grüsse
      Thomas

  4. F
    Felix sagt:

    Top! Wer nix wagt, kann auch nix gewinnen.
    In jungen Jahren kann man ein solches Risiko auch mal eingehen.
    Man hat noch nicht so viel Verantwortung.
    Wenn nicht jetzt, wann dann?
    Hat man erst eine Familie um die man sich kümmern muss, fallen einem solche Sachen deutlich schwieriger – ich weiß wovon ich spreche 🙂
    Es gibt nix schlimmeres, als in einem Beruf gefangen zu sein, der einen nicht erfüllt.
    Deshalb finde ich Entscheidungen wie deine auch super!
    Viel Erfolg bei deinem Vorhaben!!

  5. M
    Marcel sagt:

    Hallo Thomas,

    viel Erfolg und Glück bei der neuen Aufgabe. 🙂

    Viele Grüße
    Marcel

  6. Nico sagt:

    Hallo Thomas,

    ich finde diesen Schritt super! Und da du ja dein Business schon nebenbei aufgebaut hast und auch schon Geld damit verdient hast, ist es irgendwie ein logischer Schritt. Du springst nicht ins kalte Wasser, sondern nutzt die neu gewonnene Zeit zum Wachsen und Skalieren.
    Mit einem 50 Wochenstunden Job sind dem Wachstum irgendwann Grenzen gesetzt!
    Ich wünsche Dir viel Erfolg!

    Beste Grüße
    Nico

  7. Du bist immer wieder für eine Überraschung gut. Alles Gute! Manche schütteln vielleicht mit dem Kopf, dass du so einen Job freiwillig kündigst, aber du machst alles richtig. Ich wette, dass du den Gehaltsausfall schnell wieder raus hast. Du wirst vermutlich bald größere Lagerräume und irgendwann Angestellte brauchen.

    • Hallo Jenny,

      Ich denke das braucht auf jedenfall seine Zeit, ich bin aber optimistisch. Momentan habe ich gerade viele Dinge die ich noch bis dahin vorbereiten muss: Versicherungen, Anmeldung der Ausgleichskasse, Depot-Wechse etc.

      Grüsse
      Thomas

  8. N
    Nils sagt:

    Hallo Thomas,

    damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet, dass du deinen Job komplett kündigst. Respekt. Wollte dein Chef/Umfeld wissen, warum du kündigst? Hast du das begründet? Ich finde es sehr mutig von dir zu kündigen und dein eigenes Business voranzubringen. Drücke dir die Daumen!

    Beste Grüsse.
    Nils

  9. Nils sagt:

    Du hast echt einen spannenden Blog, was mit Sicherheit daran liegt, dass du bereits in diesem jungen Alter so ein hohes Vermögen aufbauen konntest. Von daher ist es wirklich spannend zu verfolgen wie du dich weiter entwickelst, dein Depot ausbaust usw.

    Ich würde dir nur empfehlen noch ein bisschen an deiner Schreibweise zu arbeiten und vielleicht vor dem Veröffentlichen nochmal drüber zu gehen um zu gucken, dass du nicht zu viele unnötige Tipp- oder Rechtschreibfehler drin hast. Das stört den Lesefluss ein wenig. Wenn das mit der Zeit besser wird, wird dein Blog sicher weiter erfolgreich wachsen! 🙂

    Bemerkenswert ist aber schon mal dein perfektes Hochdeutsch. Huere guat! Gruß aus Vorarlberg 😀

  10. A
    Annabella sagt:

    hi Thomas,
    na das sind ja man Neuigkeiten! Du bist jung und Dir gehört die Welt, also leg los!
    Drücke Dir fest die Daumen und werde natürlich Alles verfolgen.
    Liebe Grüsse
    Annabella

  11. luttz sagt:

    Wenn du mit Business und Dividenden zumindest einen guten Teil deiner monatlichen Kosten bereits stemmen kannst, solltest du ja relativ viel Zeit haben, dein Business so zu erweitern, dass der Cashflow wieder positiv wird (falls er das nicht schon ist).

    Ich war ja auf der gamescom wieder beeindruckt, wie voll die Hallen mit den Merchandising-Ständen waren, von daher ist in dem Bereich wohl definitiv einiges an Geld zu verdienen / Wachstum zu machen.

    Alles Gute dafür wünsche ich dir!

    • Hallo Sebastian,

      Ich kann etwa einen 1/4 meiner Ausgaben decken, das reicht also noch lange nicht. Allerdings sehe ich das nicht so eng, ich werde ja auch mehr Zeit haben um mein Business auszubauen.

      Einige Projekte werde ich auch erst starten können wenn ich genug Zeit habe (Ab November dann). Ich freue mich schon enorm, nehme aber in Kauf das ich eine Zeit lang definitiv negativen Cashflow haben werde.

      No risk no fun.

      Grüsse
      Thomas

  12. C
    Chris sagt:

    Hallo Thomas,
    ich habe 1991 mit 25 Jahren den gleichen Schritt getan und meine sichere Position als Beamter bei der Postbank gekündigt. Ich war in der Abteilung für Mahnverfahren und leitete Vollstreckungen für säumige Kreditnehmer ein. Eine EDV gab es damals bei Banken quasi noch gar nicht. Zinsen wurden von Hand berechnet (mit Hilfe eines Taschenrechners).
    Nach meiner Ausbildung bei der Post blieb ich noch drei..vier Jahre bei der Postbank, aber die Arbeit ödete mich an, wobei die Mahnabteilung noch das interessanteste war. Hunderte Mitarbeiter hatten beispielsweise den ganzen Tag vor einem Laufband gesessen wo die Überweisungsträger an einem vorbeiflitzten und sie waren mit nichts anderem beschäftigt als die Kontonummern, Beträge etc. (blind) im wahnsinnigen Tempo abzutippen. Fast nur Frauen und fast alle hatten Bandagen an Handgelenken, Ellbogen und Schultern weil die monotone Belastung die Gelenke verschlissen hat.
    Aufstiegs- oder Karrieremöglichkeiten gab es so gut wie keine; nach Jahren hätte man sich um einen Aufstiegsplatz bewerben können. Natürlich gab es auch mehr Interessenten als Bewerber um diese Aufstiegsplätze.
    Diese Aussichten gepaart mit der eintönige Arbeit für die nächsten Jahrzehnte: Es war für mich der blanke Horror.
    Also studierte ich im Bereich angewandte Naturwissenschaften auf Diplom-Ingenieur und als ich fertig war Mitte der 90iger Jahre strömten massenhaft Ingenieure und Techniker der in Abwicklung befindlichen Betriebe der ehemaligen DDR auf den Markt.
    Man konkurrierte also mit langjährig berufserfahrenen um die wenigen Stellen die es gab und ich konnte mich nur als Freelancer mit Projektarbeit finanzieren. Erst Ende der 90iger wurde es besser bis ich mich schließlich beruflich etablieren konnte. Permanente Existenzängste gab es gratis dazu.
    Quasi 10 Jahre Durststrecke die ich bis heute und auch den Rest meines Lebens nicht mehr werde aufholen können. Diese Jahre fehlen natürlich auch bei der späteren Höhe der Rente.
    Also: Was ist die Quintessenz aus dieser Geschichte?
    War die Entscheidung aus finanzieller Sicht richtig? NEIN
    Wäre ich einfach der Beamte geblieben der ich war, würde ich jetzt und vor allem in ein paar Jahren, wenn der Ruhestand kommt besser dastehen, wobei ich allerdings trotzdem kein Luxus-Pensionär geworden wäre wie zum Beispiel ehemalige Abgeordnete.
    War die Entscheidung aus ideeller Sicht richtig? JA
    Ich wäre bei der Monotonie und Eintönigkeit die die Tätigkeit bot „verblödet“ und hätte sicher in der Folge gesundheitliche Probleme wegen des geistigen Boreouts bekommen.
    Würde ich es noch einmal machen bzw. würde ich an deiner Stelle ebenfalls kündigen? NEIN
    Jedenfalls nicht jetzt. Ich würde noch weitere drei bis fünf Jahre weiter machen, das bringt deine Ersparnisse noch einmal auf ein neues Level und dann könntest du bei einem Ausscheiden eventuell noch eine Abfindung herausschlagen. Jung genug würdest du dann immer noch sein.
    Aber das ist natürlich deine Entscheidung.
    Warum schreibe ich das alles? Ich plane selber zum Ende des Jahres aufzuhören. Trotz meines kompletten Fehlstarts habe ich durch meinen minimalistischen Lebensstil doch solche Rücklagen aufbauen können, dass es die paar Jahre bis zur Rente und darüber hinaus als Zusatzeinkommen zur Rente (nur die Rente alleine wird nämlich nicht der Bringer) noch reicht.
    Ich kann aber deine Emotionen im Zusammenhang mit der Kündigung nachvollziehen. Auch ich fühle mich deswegen schlecht, bin ich doch mit dem derzeitigen Team seit fast 20 Jahren zusammen. Wie ein Verräter komme ich mir da vor aber ich weiß selber: das ist natürlich Quatsch. Ich könnte ja auch plötzlich wegen Krankheit/Unfall/Sonstwas wegfallen und dann müssen die übrigen auch irgendwie klarkommen. Außerdem sind Arbeitskollegen eben doch etwas anderes als Freunde oder Familienmitglieder.
    Ich wünsche dir dennoch gutes Gelingen und werde mit Spannung verfolgen, wie du den Übergang gestalten wirst. Schließlich gehen wir da parallel, wenn es hier in Deutschland mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Krankenversicherung, Rente, Steuer etc.) sicher etwas anders ist als bei dir.

    • Hallo Chris,

      Vielen Lieben Dank. Sehr interessanter Einblick in deine Geschichte, ich habe mit selbige Gedankenspielen auch darüber nachgedacht, bin dann wie du damals zu einem selben Entschluss gekommen,

      In der überschrift steht zwar das ich Brutto 70’000 CHF verdient habe. Allerdings bin ich mit der Berufserfahrung die ich bereits habe am Markt eher zwischen 75-80k wert, und das ohne zusätzliche Pikettdienste. Grundsätzlich war der Schritt für mich sehr wichtig, weg von meinem Lehrbetrieb zu kommen.

      Da ich nebenberuflich ein Business aufgebaut habe, möchte ich dieses nun Vollzeit verfolgen. Ich verde sehen wie sich das entwickeln wird, wenn ich mehr Zeit darin stecken kann.

      Grundsätzlich wird es für mich nicht schwer sein, wenn ich wieder zurück in die Branche will und wieder Arbeitnehmer sein möchte.

      Beim Ausscheiden gibts hier grundsätzlich keine Abfindungen, soweit mir das bekannt ist. Zumindest nicht mit dem Rang bei dem ich gearbeitet habe. Grundsätzlich ist es extrem schwer hier eine Beförderung zu bekommen, es ist einfacher zu gehen und ein Jahr später mit einem höheren Rang und Gehalt zurück zukommen, dass haben bereits einige gemacht, seitdem ich die letzten 6 Jahre in diesem Betrieb gearbeitet habe.

      Grüsse
      Thomas

  13. N
    Nils sagt:

    Gewagter Schritt, aber wenn nicht so früh , wann dann. Es wird auf jeden Fall sehr spannend hier zu lesen , was du jetzt mit den zusätzlichen Stunden erreichst. Ich habe ja erst vor einem Jahr angefangen zu investieren und würde meinen Job auch nie aufgeben, da die Konditionen einfach zu gut sind, aber ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe aus deinen Schritten trotzdem fürs Investieren und Nebenberuflich einiges lernen zu können

    • Hallo Nils,

      Ich denke solange man zufrieden ist, ist es kein Problem in einem Job zu sein 😉

      Ich wollte zudem auch einfach endlich mal etwas neues machen. Da ich ja nebenberuflich etwas aufgebaut habe und mir das super Spass macht, war es naheliegend, dass ich das nun ausprobieren möchte.

      Ich werde natürlich von meiner Reise hier und auf meinem YouTube Kanal berichten, für mich sind der Blog und YouTube ein Mittel um mich selbst zu reflektieren.

      Grüsse
      Thomas

  14. P
    Peter sagt:

    Gratulation zu Deinem Entschluss und wünsche viel Erfolg!
    Dennoch auch ein paar kritische Anmerkungen: Dein Arbeitgeber zahlt mehr als 70.000, denn er finanziert auch Deine Pensionskasse teilweise, übernimmt Risiken wie die Unfallversicherung und bezuschusst ggf. das Kantinenessen und Fahrkosten. Bei meinem Arbeitgeber kommen noch viele andere Benefits dazu.
    Du bist Dir auch nicht ganz sicher, ob dies der richtige Schritt ist – glaube ich. Einige Hinweise: Dein Schreibstil hat sich verändert, etwas fahriger, anfangs auch mit vielen Rechtschreibfehlern, Du suchst viele positive Bestätigungen. In der Psychologie nennt man das glaube ich „Abbau der kognitiven Dissonanz“.
    Allerdings glaube ich auch, dass Dein Schritt jederzeit reversibel ist und kaum ein grosser Schaden entstehen kann!
    Nochmals viel Erfolg, danke für Dein Buch (bin dabei) und danke für das Verständnis auch bei kritischer Betrachtung der Umstände, muss Dich auch gar nicht kümmern…

    • Hallo Peter,

      Die Pensionskasse ist bei mir noch leer, normalerweise wird da erst ab dem 25. Lebensjahr eingezahlt. Wobei sie dies geändert haben und ab 2019 man schonab dem 20. Lebensjahr einzahlt.

      Vermutlich hast du da recht, wobei ich ja grundsätzlich eher ein positiver Mensch bin. Ich werde mir auch oft selber positives Feedback einreden, hat bisher auch sehr gut funktionniert in meinem bisherigen Leben. Musste kurz Google nutzen um zu sehen was das bedeutet. Ich bin ja grundsätzlich ein grosser Fan vom Mindset. Grundsätzlichbist ja dann der „Abbau der kognitiven Dissonanz“ sehr gut, solange man trotzdem noch wichtige Entscheidungen kritisch hitnerfragt.

      Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Ich verstehe aber nicht ganz ob das Feedback beim Schreibstil eher positiv oder negativ ist. Die Rechtschreibfehler sind natürlich ein Ding, da werde ich wohl in naher Zukunft jeweils jemanden über meine Blogbeiträge drüber lesen lassen.

      Also der Schritt in die Selbständigkeit ist für mich sowieso kein „Schaden“. Denn wenn es für mich funktionnieren wird so besser. Wenn ich wirklich wieder normal als Arbeitsnehmer arbeiten möchte, würde ich gleichzeitig 10-20% mehr verdienen ohne dafür monatlich 24/7 Pikettdienste ausführen zu müssen.

      Die Entscheidung zu gehen, basierte auf 3 Hauptgründen:

      – Ich habe meinen Job nicht mehr wirklich gerne gemacht.
      – Ich stagnierte in diesem
      Betrieb sowohl Fachlich als auch in der Karriere
      – Nebenberuflich bin ich seit 17 tätig, ich wollte das nun Vollzeit testen (Leidenschaft)

      Man könnte natürlich noch erwähnen, dass ich deutlich unter dem üblichen Branchen Gehalt gearbeitet habe. 75-80k je nach Betrieb wären Brachenüblich für die bereits vorhandene Berufserfahrung, und dass ohne Pikettdienst (dieser würde noch obe drauf kommen).

      Ich denke schon seit Anfang des Jahres an eine Kündigung, also hat sich die Entscheidung doch Zeit gelassn 🙂

      Grüsse
      Thomas

  15. Hi Thomas,

    ich finde es bemerkenswert, dass du es wagst! Ich möchte in den nächsten fünf Jahren auch diesen Schritt gehen und wünsche dir viel Erfolg dabei!

    Hättest du Lust mal ein Interview zu führen, welches ich auf meiner Website veröffentliche?

    Schöne Grüße
    Ferhat von Dividendenfluss

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