Alexander die Rente mit Dividende 💾 | #FinanzGeschichte

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Die Finanzblog-Zeitkapsel

Ich bin der Meinung, dass wir als Finanzblogs in Gewisser Art und Weise Geschichte schreiben werden. Im Prinzip schreibt jeder Blogger Content, das irgendwie in irgendeiner Form ewig Online sein wird solange es das Internet geben wird. Das ganze ist dann gleichzeitig ohne grossen Aufwand fĂŒr jeden auf der Welt abrufbar. Kurzfristig mag das kaum vorstellbar sein. Langfristig, also zum Beispiel in 40-50 Jahren, wenn man auf seine ersten BlogbeitrĂ€ge zurĂŒckschaut, wir man vermutlich in Nostalgie versinken. Deshalb ist mir die Idee gekommen mit dieser Blogpostreihe #FinanzGeschichte, vier wichtige Fragen zu Finanzbloggern zu beantworten. Es soll sozusagen ein „Finanzblog Archiv“-Zeitkapsel fĂŒr deren #FinanzGeschichte werden.

Wie funktioniert das Format?

In diesem Format kannst Du mir als Finanzblogger deine #FinanzGeschichte mitteilen. Das Format besteht aus der Beantwortung von vier Fragen, zu jedem dieser Fragen kannst Du mir je vier passende Links zu deinem Blog schicken. Da wir gerne etwas Wissen wollen, sollte der Blogbeitraag mindestens 600 Worte lang sein. In Zukunft möchte man doch etwas nettes ĂŒber Dich lesen. 😉

Vier Fragen:

  • Wie bin ich zum Thema Finanzen gekommen?
  • Warum habe ich einen Finanzblog erstellt?
  • Was habe ich bisher finanziell erreicht?
  • Was habe ich bisher mit dem Blog erreicht?

Vorgaben:

  • mind. 600 Worte
  • Einen Link zu jeder Frage (Total 4 Links)
  • Ein Bild von Dir

Den Text und die Links kann man mir ĂŒber folgende Wege zukommen lassen. Wartet bitte auf meine BestĂ€tigung die ihr bekommt, solltet ihr keine bekommen meldet euch innerhalb von zwei Tagen auf einem anderen Kanal bei mir.

E-Mail: [email protected]
Kontaktformular
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Den Start legt Alexander von www.rente-mit-dividende.de hin. Sein Blog ist einer der wenigen den ich aktiv verfolge, wie Du vielleicht bemerkt hast bin ich sehr selektiv was meinen Blogroll angeht. Ich nehme lediglich Leute darin auf die ich tatsĂ€chlich auch regelmĂ€ssig lese, ohne das ich bei Finanzblogroll vorbeischaue. Vielen Dank Alexander! 🙂

Wie bin ich zum Thema Finanzen gekommen?

Das Thema Finanzen interessiert mich eigentlich schon immer. Als Kind hatte ich einen kleinen Plastikeimer, in dem ich Pfennige sammelte, wie wohl jedes Kind ein Sparschwein in Ă€hnlicher Form hatte. Meine erste BerĂŒhrung mit der „Börse“ hatte ich dann als Jugendlicher, als ich ein Börsenspiel geschenkt bekam. Hier waren vier Aktien und eine Kurstafel (analog) vorhanden. Mit Hilfe von Ereigniskarten wurden die Kurse neu festgelegt und man versuchte aus den Bewegungen Gewinne zu generieren. Dadurch war mein Interesse an Aktien geweckt. Ebenfalls war ich ein großer Monopoly-Fan. Mit Immobilien Geld verdienen, eine feine Sache. Im Alter von etwa 16 Jahren bekam ich mein erstes Aktienbuch geschenkt. Das war mit der heutigen Literatur nicht vergleichbar, eher war es eine Art Lehrbuch mit BegriffserlĂ€uterungen und weniger ĂŒber Strategien etc. Als ich volljĂ€hrig wurde, konnte ich endlich mein erstes Depot eröffnen und meine erste Aktie (Coca-Cola) kaufen. Da meine zukĂŒnftige Frau bei einem Energieversorger ihre Ausbildung begann, gab es die Möglichkeit Belegschaftsaktien zu kaufen. SelbstverstĂ€ndlich waren wir dabei und so wanderten einige StĂŒcke von VIAG ins Depot. Im Verlauf der Jahre versuchte ich mich an verschiedenen GeschĂ€ftsmodellen in der SelbstĂ€ndigkeit (Soft- und Hardwarehandel etc.). Die Ideen waren ganz gut, die Umsetzung allerdings eher mangelhaft. Hier spielte die Unerfahrenheit und NaivitĂ€t doch eine große Rolle.

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Ein auslösendes Moment fĂŒr das Finanzinteresse gab es bei mir eigentlich nie, ich war schon immer davon fasziniert, einen gewissen Reichtum zu erlangen, denn Geld macht frei und unabhĂ€ngig. Den Begriff der Finanziellen Freiheit gab es da noch gar nicht. Eine kleine Anekdote am Rande: Ich war als Kind immer von automatischen Garagentoren fasziniert. Diese hatten nur sehr wenige, wohlhabende Menschen. Mir war klar, wenn mein Garagentor eines Tages automatisch aufgeht, dann hatte ich es geschafft!

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Warum habe ich einen Finanzblog erstellt?

Mich hat erstmals der Gedanke an einen Blog interessiert. Wie geht das? Kann ich eine Webseite aufbauen? Wie ist die Technik hinter so einer Webseite? Erst im zweiten Schritt fiel das Thema auf Finanzen bzw. Börse. Ich wollte den Blog einerseits als ein finanzielles Tagebuch fĂŒhren und andererseits Interessierten zeigen, dass man keine Angst vor Aktien haben muss. Das man auch Fehler machen darf, ohne sich dafĂŒr zu schĂ€men. Fehler gehören dazu. Dass der Blog sich derart positiv entwickelt und auf so großen Anklang stĂ¶ĂŸt, hĂ€tte ich nicht erwartet.

Was habe ich bisher finanziell erreicht?

Mit den mir zur VerfĂŒgung stehenden Möglichkeiten bin ich mit dem Erreichten zufrieden. Ich habe natĂŒrlich viele falsche Entscheidungen getroffen, aber ich Ă€rgere mich nicht. Mein Haus ist schuldenfrei, ich verdiene ganz gut und meine Sparrate ist vergleichsweise hoch, wobei ich nicht geizig bin. Ich fahre zweimal im Jahr in den Urlaub und leiste mir regelmĂ€ĂŸig ein neues Auto. Die gesetzliche Rente und meine Dividendeneinnahmen garantieren mir ein sorgenfreies Leben im Alter. Ich bin nicht zwingend auf meine Arbeit angewiesen und könnte inzwischen mit einem gering entlohnten Halbtagsjob meinen Lebensstandard halten, was insgesamt zu angenehmen LebensumstĂ€nden beitrĂ€gt. Inzwischen habe ich meine Wochenarbeitszeit reduziert und werde mich baldmöglichst in den Vorruhestand verabschieden.

Was habe ich bisher mit dem Blog erreicht?

Ich mache das Erreichte nicht an den Besucherzahlen oder Einnahmen fest, da es nie mein Ziel war, das Ganze zu professionalisieren oder zu monetarisieren. Der Blog soll Hobby bleiben, wobei es zugebener Maßen durchaus dem Ego schmeichelt, wenn ich die Besucherzahlen sehe.

Ich habe ich an Selbstdisziplin gewonnen und durfte viele fantastische Menschen kennenlernen. Weiterhin habe viel von anderen Bloggern und Lesern gelernt und hoffe, ich kann meinen Lesern etwas zurĂŒckgeben. Allerdings hat der Blog auch seine Schattenseiten. Man ĂŒbernimmt viel Verantwortung gegenĂŒber den Lesern. Ich habe das GefĂŒhl, ich werde manchmal auf ein Podest gestellt und es wird irgendwo erwartet, dass meine RatschlĂ€ge und Überlegungen etwas Besonderes wĂ€ren. Das macht mir manchmal Sorgen, dass Erwartungen vorhanden sind, die ich nicht erfĂŒllen kann.

PS: Wie findest Du die Idee mit der „Finanzblog Archiv“-Zeitkapsel?

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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. Nico sagt:

    Hallo Thomas,

    ich finde dein neues Format klasse! Es ist wie ein Interview. Durch die 4 Fragen hat jedes Interview einen gleich bleibenden Rahmen, auf den man sich als Leser einstellen kann und doch ist jedes Interview individuell.
    Außerdem gibt es kleineren Bloggern die Gelegenheit, ihre Blogs und ihre „Mission“ vorzustellen. FĂŒr bekanntere Blogger zĂ€hlt auch die Vernetzung untereinander. Und fĂŒr den Leser entsteht ein Mehrwert, indem ihm neue nĂŒtzliche Seiten empfohlen werden.
    Das „Börsenspiel“, das Alexander als Jugendlicher gespielt hat, wollte ich auch schon immer spielen. Scheint empfehlenswert zu sein 😀

  2. A
    Alexander sagt:

    Hallo Thomas,
    es ehrt mich, dass du meinen Blog regelmĂ€ĂŸig liest 😉
    Mir geht es genauso, aus ZeitgrĂŒnden lese ich nur noch wenige Blogs und kommentiere noch weniger. Bei mir stehst du auch oben in der Liste. Irgendwann treffen wir beide uns persönlich, es wĂ€re mir eine Freude.

    Viele GrĂŒĂŸe und weiter so
    Alexander

    • Hallo Alex,

      Bei mir sieht es Ă€hnlich aus wie bei dir 🙂 vermutlich bist du auch in einer Ă€hnlichen Situation, dass du auch viele persönliche Anfragen erhĂ€lst.

      Ich denke das persönliche Treffen wird frĂŒher oder spĂ€ter sicherlich passieren. Vielleicht bist du im April 2019 auch an der Invest, dort sind ja ziemlich viele Blogger unterwegs â˜ș

      GrĂŒsse
      Thomas

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