Kauf von Imperial Brands – 8.75% DIVIDENDEN RENDITE Cashflow! 🔥🚬

Kauf von Imperial Brands – 8.75% DIVIDENDEN RENDITE Cashflow! 🔥🚬

Kauf von Imperial Brands - 10.59% Dividendenrendite

Wann war nochmal die beste Zeit um Aktien zu kaufen? Am besten Antizyklisch, wenn es den Unternehmen eher „schlecht“ geht. Nach der kürzlichen Rally Anfang des Jahres und den jetzigen Abstieg, habe ich mich dazu entschieden wieder eine kleine Tranche von Imperial Brands nachzukaufen, weitere 100 Anteile von Imperial Brands kommen ins Aktien-Depot. Zum letzten Kauf von Imperial Brands geht es hier.

Kauf von Imperial Brands

Viele haben die Tabak Branche, ähnlich wie die Ölindustrie bereits abgeschrieben. Ich persönlich denke, dass diese noch durchaus weiter lange bestehen bleiben und sich auch neu entwickeln können, mit alternativen Produkten. Sei es langfristig Liquids, Cannabis oder auch andere Stoffe.

2016 hatte Imperial Brands die Spitze erreicht, seither geht es nur noch Bergab oder Seitwärts. Was hier die Rendite mittel- bis langfristig ausmacht sind die stetigen Dividenden. Ein Turn-Around wäre reine Spekulation. Auch wenn nicht ausschliessbar.

Imperial Brands Aktie Kurschart März 2022
Imperial Brands Aktie Kurschart
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Gekauft habe ich 100 aktien von Imperial Brands, womit nun meine gesamte Position auf 550 Stück ansteigt. Aktuell hat diese Position einen Wert von rund 10’000 Schweizer Franken.

Imperial Brands - Swissquote Kauf Order März 2022
Imperial Brands – Swissquote Kauf Order

Einige fragen mich auch immer wieder, was die „Abgabe (Eidgenössische Stempelsteuer)“ ist. Hierbei handelt es sich im Prinzip um eine Schweizer Finanztransaktionssteuer. Diese wird jeweils erhoben, wenn man bei einem Schweizer Institut ist.

– Beim Kauf und Verkauf von inländischen Aktien: 0.075% vom Umsatz
– Beim Kauf und Verkauf von ausländischen Aktien: 0.15% vom Umsatz

Momentan ist es an der Börse extrem turbulent, mein Aktien Portfolio schwankt täglich 4-stellig, an einigen Tagen wo es heftigere News zu Sanktionen, Atomkraftwerken oder weiteren Ausschreitungen kommt sogar 5-stellig. Die aktuelle Zeit in der wir leben ist einfach nur verrückt. Ich wünsche allen Betroffenen Alles Gute!

An Zwei Tagen -4’500 und am anderen Tag wieder +11’000, oder auch gut und gerne innerhalb einer Woche -30’000. Jetzt muss man Nerven zeigen, nicht einknicken und regelmässig standhaft investieren. Auch wenn es weh tut, so mache ich das zumindest. Und ja es tut mental weh, wie das hart verdiente Geld weniger wird.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 395’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭

550 Anteile von Imperial Brands

Mit 2.89% macht die Position doch schon einen Teil des Aktien-Depots aus, es ist mir wichtig neben Tech-Aktien und Zukunftswerten, auch konservative Unternehmen. Old-Economy Unternehmen im Portfolio zu besitzen, es geht um die Diversifikation. Unternehmen die im Idealfall auch nicht miteinander korrelieren.

Sparkojote's Swissquote Aktien Depot März 2022 IMB
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AlImperial Brands 8.75% Dividendenrendite

Durch meinen Zukauf erhalte ich nun jährlich zusätzlich 139.00 GBP Brutto an Dividenden. Was ein monatlicher anstieg von 11.58 GBP ist, das Passive Einkommen profitiert durch diesen Zukauf enorm. Die Dividenden sind für mich immer eine Möglichkeit Rebalancing des Portfolios zu betreiben. Ich kann entscheiden wo ich den Cashflow reinvestiert, da er nicht automatisch thesauriert.

Imperial Brands März 2022 Dividenden
Quelle: finanzen.ch

PS: Hast Du Tabakunternehmen in deinem Aktien-Depot?

Thomas der Sparkojote

 

17 Responses

  1. b
    be_RvA sagt:

    Hallo Thomas

    Ich finde die Aktien von Imperial Brands bei Swissquote am Handelsplatz London nur zum Stückpreis von GBP ~1550.–. Wie finde ich die Aktien welche du besitzt?

    Danke für deine Rückmeldung

  2. Aktie sagt:

    Du hast deine 1.5% Regel nicht eingehalten ^^

  3. A
    Alain Surlemur sagt:

    Wenn ich mir den Chart so ansehe habe ich das Gefühl die verlieren schneller an Wert als sie Dividende zahlen….

  4. T
    Theodor sagt:

    Zigaretten und andere Tabakwaren sind tewas, was immer weniger verkauft werden kann, weil der Staat unsere Gesundheit schützen will und hohe Steuern darauf erhebt.
    Der Konkurrent Philips Morris hat die Vision einer rauchfreien Zukunft, wie er auf seiner Website schreibt. Ob das gut herauskommt für Philip Morris, weiß ich nicht.

  5. D
    Dominic sagt:

    Hallo Thomas

    Vielen Dank für Deinen Beitrag, wie immer sehr geschätzt. Ich besitze ebenfalls Imperial Brands Aktien und kann diese mit ihrer stetig hohen Dividende ebenfalls nur wärmstens empfehlen. Gerne würde ich Dir und Deinem „Rudel“ noch drei Ergänzungen auf den Weg geben in diesem Zusammenhang:
    1. Bei Imperial Brands (wie bei vielen anderen UK-Aktien wie Diageo, Unilever, Royal Dutch, etc.) kann der AktionärIn vor jeder Ausschüttung der Dividende wählen, ob sie/er die Ausschüttung in Cash oder Aktien (Stock Dividende) ausgeschüttet bekommen möchte. Das Interessante an der Stock Dividende sind die um einiges tieferen Re-Investment Kosten als wenn man sporadisch die Position aufbaut durch Zukäufe.
    2. Der Bezug der „Stock Dividende“ führt zum zusätzlich schönen Nebeneffekt, dass der im Portfolio ausgewiesen Einstandspreis (EP) von Dividende zu Dividende sinkt (im Gegensatz dazu, wenn man die Dividende in Cash bezieht). Des Weiteren fällt der Zinseszinseffekt noch viel stärker ins Gewicht, weil IMP ihre Dividende 4 mal im Jahr ausbezahlt.

    • C
      Claude sagt:

      Hallo Dominic

      Danke für den Hinweis, das Thema kommt bei mir grad auf… hab im Dezember mit RioTinto meine erste UK-Aktie gekauft und habe nun erstmals eben diese Ausschüttung-Auswahl erhalten.

      Du hast mir bereits geholfen mit dem Hinweis, dass die Reinvest-Kosten deutlich tiefer sind als bei einem Nachkauf, andernfalls wäre mir das Reinvest zu teuer (bei Swissquote)

      Was ich nicht verstehe ist der sinkenden Einstandspreis, grad RioTinto hat voraussichtlich zum Dividenden Stichtag einen höheren Kurs als bei meinem Erstkauf im Dez. das heisst mein Reinvest wird den EP erhöhen, oder übersehe ich da etwas?
      Danke für dein Feedback, falls du das liest und Zeit und Lust dazu hast 🙂
      Gruss
      Claude

      • D
        Dominic sagt:

        Hallo Claude

        Vielen Dank für deine Nachricht und deine Frage, die ich gerne zu beantworten versuche. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Aktienpreis höher/tiefer liegt als dein EP im Depot im Zeitpunkt der Ausschüttung der Dividende. Selbstverständlich hat es aber Auswirkungen auf die zu erhaltende Stückzahl der neuen Aktien (Stockdividende) beim Zeitpunkt der Umwandlung des erhaltenen Cash in Aktien, d.h., wenn der Aktienkurs tiefer liegen sollte, dann bekommst du mehr Aktien als wenn er höher liegt.

        Nehmen wir an (und klammern der Einfachheit halber Courtagen beim Erwerb der Aktien und die für die Stockdividende anfallenden Gebühren von 0.5% Stempelabgaben und 0.75% fremde Kommission aus) du hast im Januar 2022 rund 1’000 Imperial Brands Aktien à GBP 15 gekauft (GBP 15 x 1’000 = GBP 15’000 // EP = GBP 15.00 pro Aktie). Per 31.03.2022 erhältst du zum ersten Mal die Dividende von 48.48p pro Aktie (total GBP 484.8) in neuen Aktien (30 Stück zu einem rechnerischen aktuellen Marktkurs von GBP 16.16), dann wird in deinem Depot nachfolgende Kalkulation erfolgen (zumindest bei Swissquote und PostFinance ist dies so): GBP 15’000 (anfängliche Investition) : 1’030 Aktien (neue Anzahl Aktien in deinem Depot) = GBP 14.56

        Folglich wandert dein EP bei jedem zusätzlichen Bezug der Dividende in Aktien weiter gegen Süden und die Performance steigt auf deiner Position – bspw. im Gegensatz zu CH-Aktien, wo die Cash-Dividende diesen schönen Effekt eben nicht hat.

        Bitte entschuldige meine detaillierten Ausführungen, aber ich bin ein Freund von Beispielen. 🙂

        Beste Grüsse
        Dominic

    • C
      Claude sagt:

      Hello Dominic, Danke für die ausführliche Antwort auf meine Frage, nach dem dritten mal lesen hab ichs dann auch verstanden 🙂
      Ja grundsätzlich bemisst der Broker somit den EP als das was ich wirklich ursprünglich an Cash aufgewendet habe, die reinvestierte Dividende bewirkt dann eine Erhöhung der Aktienanzahl und bei gleichbleibenden Cash-Aufwand verbessert mir dies natürlich die Performance.
      Sehe damit eigentlich nur Vorteile bei dieser Option und werde diese wählen… Danke nochmals!

      Gruess
      Claude

  6. S
    Steveboy sagt:

    Hallo Thomas,
    In Sachen Dividenden-Rendite würde mich deine Meinung interessieren zu „Rio Tinto“. Würde die nicht auch gut in dein Portfolio passen?

  7. P
    Paul Plump sagt:

    Hallo
    Wie sieht es bei der Rückforderung der Verrechnungssteuer auf Britischen Dividenden aus? Ist das auch so Kompliziert wie bei US-Aktien?
    Danke

    • T
      Theodor sagt:

      Dividenden aus im Vereinigten Königreich ansässigen Gesellschaften unterliegen keiner Quellensteuer. Ausnahme: Real Estate Investment Trusts (REITs).
      Bei in den USA kotierten American Deposit Receipts (Adr) von GB Unternehmen wird allerdings von der britischen Depotbank, wo die realen Aktien für die Adr hinterlegt sind, eine kleine Verwaltungs-Gebühr erhoben, welche der Broker oft an den Kunden weitergibt.

  8. M
    Marta sagt:

    Ich verstehe immer noch nicht so recht, warum ein Schweizer mit hohem Einkommen sich Hochdividendenaktien zulegt. Die Dividenden musst Du exzessiv versteuern, die Kurse sinken oder stagnieren aber. Bei einem Wachstumswert ohne Dividende könntest Du allfällige Kursgewinne dagegen später steuerfrei realisieren.
    Eine Alternative für Dividendenfans wären ETFs von Dividendentiteln, die die Dividende wieder anlegen, also akkumulieren und damit zu versteuernde Ausschüttungen vermeiden. Warum also? Die Zürcher Staatskasse unterstützen?

    • T
      Theodor sagt:

      Ich denke, viele lieben den stetigen Cashflow aus Dividendentiteln, ohne dass man dafür etwas tun muss. Eine steueroptimierende Sicht ist da wirklich nicht erkennbar.
      ETFs bekommen von Schweizer Unternehmen und Unternehmen aus anderen Ländern mit Verrechnungssteuer nur die um die Steuer gekürzte Dividende; thesauerierende ETFs bringen steuerlich also keine Vorteile.
      Eine Rolle für die Liebe zu Hochdividendentitel mag auch spielen, dass niemand weiß, wie das Steuerrecht der Zukunft aussieht. Weil der Staat immer mehr Geld will, könnte es durchaus ein ähnliches Modell wie in Deutschland geben, das auch Kursgewinne besteuert.
      Aktionäre mit mehr als zehn Prozent Aktien an einem Unternehmen haben das Sagen an der GV und somit auch über die Höhe der Dividenden. Sie kommen in den Genuss der sogenannten privilegierten Dividendenbesteuerung und bevorzugen hohe Dividenden, weil sie damit ihre Steuern optimieren können.
      Das ist auch der Grund, warum CH Unternehmen so hohe Dividenden zahlen.
      „Für die Berechnung der Einkommenssteuer (einfache Staatssteuer) ist der Ertrag aus qualifizierten Beteiligungen vom gesamten steuerbaren Einkommen abzuziehen.“
      Quelle: Weisung des kantonalen Steueramtes Zürichüber die Besteuerung von Gewinnausschüttungen aus qualifizierten Beteiligungen (Teilsatzverfahren)

    • @Marta

      Thesaurierer werden genau gleich versteuert, wie ausschütter.

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