Funktioniert der Geldmagnet ĂŒberhaupt 💰đŸ§Č

Funktioniert der Geldmagnet ĂŒberhaupt 💰đŸ§Č

Funktioniert der Geldmagnet ĂŒberhaupt

Vor einigen Jahren habe ich den Geldmagneten ausprobiert, man legt jeden Monat 10% von einen Einnahmen zurĂŒck auf ein separates Konto. Nach einigen Monaten hat sich bereits ein kleines SĂŒmmen angesammeln, ich habe es dann investiert und den Geldmagneten auf Eis gelegt.

NĂ€chster Versuch Geldmagnet

Aller guten Dinge sind vielleicht zwei, deshalb habe ich den Geldmagneten 2019 im Januar nochmals eingefĂŒhrt. Ich wollte es nochmal ausprobieren und dieses Mal wieder 10% meiner Einnahmen, welche jeden Monat auf ein separates Konto fliessen. FĂŒr meinen Geldmagneten nutze ich mein Zak Konto.

Das Konzept und der Name entstammt ursprĂŒnglich aus den BĂŒchern „Der reichste Mann von Babylon“ und „Reicher als die Geissens“.

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Wie starte ich einen Geldmagneten

Einen Geldmagneten einzurichten ist super einfach, Du brauchst dafĂŒr ein separates Konto und jeweils am Ende jedes Monats zĂ€hlst du alle deine Einnahmen zusammen. 10% von diesen Einnahmen zahlst Du auf deinen Geldmagneten ein und das wiederholst Du jeden Monat erneut. Der Geldmagnet sollte dadurch nur wachsen und wachsen. Wichtig bei diesem Ansatz in meinen Augen es sollte Cash sein, zumindest mache ich das so. Den der Cashbetrag (bei mir in CHF) wĂ€chst und wĂ€chst.

Funktioniert der Geldmanget

Durch die wachsende Summe auf dem Geldmagneten, sollte es innerlich einen Psychologischen Effekt erzeugen der mehr „Geld anzieht“. NatĂŒrlich ist es nicht wirklich ein Geldmagnet per se, denn ich habe ich z.B. in Cash und praktisch keine Zinsen darauf. Aber durch die stetig wachsende Summe in deinem Geldmagneten die immer Proportional 10% von deinen Einnahmen BetrĂ€gt, sollte es dein Verhalten beeinflussen. Es ist also schwer zu sagen ob er funktioniert, es ist eher eine subjektive Empfindung. Bei den einen klappt es bei anderen nicht, Ă€hnlich wie der Placebo- und Nocebo-Effekt.

In meinen Augen schadet es nicht den Geldmagneten auszuprobieren, man kann das Experiment wann immer man möchte beenden.

Mein persönliches Fazit zum Geldmagneten

Ob er nun klappt oder nicht, dass muss jeder fĂŒr sich selber entscheiden. Ich habe festgestellt, ich kann diesem Konzept einen Mehrwert entziehen. FĂŒr mich klappt es irgendwie, ob der Geldmagnet nun der Ausschlaggebende Faktor ist, hmm wer weiss.

Ich werde weiterhin das Konzept nutzen, da ich es durchaus spannend finde. Seit meiner ersten Einzahlung im Januar 2019, hat sich mein Geldmagnet die letzten 11 Monate gut entwickelt. Im Moment befinden sich 22’700.00 CHF in meinem Geldmagneten.

PS: Hast Du einen Geldmagneten?

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Thomas der Sparkojote

 

7 Responses

  1. suchenwi sagt:

    Man kann als „Geldmagnet“ ja einfach das Verrechnungskonto des Depots nutzen, in dem auch die ErtrĂ€ge eingehen – dann steigt der Stand noch schneller.
    Als ich noch angestellt war, habe ich per Dauerauftrag monatlich 33% meines Gehalts dahin ĂŒberwiesen. Damit wurden erstmal die monatlichen ETF-SparplĂ€ne bedient; was darĂŒber hinaus da lag, wurde investiert, sobald 1000€ deutlich ĂŒberschritten waren.
    Jetzt in Rente habe ich weniger Monatseinkommen, also Dauerauftrag gestoppt. Die SparplĂ€ne laufen aber weiter. Um sie zu bezahlen, verkaufe ich bei Bedarf Aktien, die mir nicht mehr gefallen (z.B. steuerhĂ€ĂŸlich).
    Ende Januar kommt die Abfindung rein, ich schĂ€tze 40k netto, dann schwimme ich wieder in LiquiditĂ€t 🙂

  2. C
    Chris sagt:

    Dann hast du also rund 227’000 CHF eingenommen bis November. Schön wenn deine Einnahmen weiter steigen, schade jedoch, dass du nicht mehr transparent offenlegst, woher die Cashflow-Ströme kommen.

    Das war doch immer wieder dein Leitsatz, dass du alles transparent darlegst, oder? Dem kommst du aus meiner Sicht nicht mehr wirklich nach. Schade!

    Das hat deinen Blog bisher immer ausgemacht – nun verbiegst du dich fĂŒr deine Geldgeber SQ und co. und wirst immer wie intransparenter. Meine persönliche Meinung ;-).

    Hoffe, dass bald wieder mehr Transparenz möglich ist, was die Einnahmenseite und die Zahlungsströme im Detail angeht. Vlt. mal mit deinen Vertragspartnern ausdiskutieren.

    Gruss Chris

    • Hallo Chris,

      Geht halt leider nicht immer so einfach. Man muss auch bestimmte Entscheidungen von anderrn Menschen respektieren.

      Nicht jeder teilt und will sein Vermögen oder Einnahmen im Internet teilen. Das ist nichts schlechtes, aber halt eine persönliche Entscheidung.

      Ich zb teile ja mein Vermögen sehr transparent und hab wenig Probleme damit.

      Ja an Umsatz ist einiges passiert. Ist aber alles aus allen Einkommensquellen 🙂

      Bis Ende 2019 ist der Geldmagnet bei ca 30k.

      Die Bruttozahlen weden auch immer „uninteressanter“, viel AussagekrĂ€ftiger ist das was ich Netto mit nachhause nehme.

      Insbesondere wenn ich 2-3 Mitarbeiter habe nÀchstes Jahr, sind die Bruttozahlen einfach nichtsaussagend.

      Liebe GrĂŒsse
      Thomas

  3. M
    Marco sagt:

    Ich weiß nicht. Solche „Taschenspielertricks“ fĂŒr die Psyche sind nicht so meins.
    Selbst schau ich nach meinen Ausgaben. Fixkosten und was benötige ich zum Leben. Ohne Haushaltsbuch, nach Jahren weiß ich es einfach. Dann bleiben ein paar hundert Euro als Puffer. Der Rest geht auf mein Tagesgeld und Investmentkonto. Der Puffer ist fĂŒr Reisen oder sonstiger Konsum gedacht. Den will ich eigentlich auch nutzen. Mache ich leider nicht immer.
    Ich bin aber auch angestellt. Das monatliche Einkommen ist konstant.

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