ETF-Boom in der Schweiz: 90% investieren bald mehr – Das musst du jetzt wissen!

ETF-Boom in der Schweiz: 90% investieren bald mehr – Das musst du jetzt wissen!

Schweizer Anleger erleben gerade einen echten Umbruch: Weg von teuren klassischen Fonds, hin zu transparenten, günstigen ETFs. Eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern zeigt, dass fast 90 % der heutigen ETF-Investoren planen, in den nächsten zwei Jahren noch mehr zu investieren. Das Signal ist klar: ETFs sind im Mainstream angekommen. Aber was bedeutet dieser Wandel konkret für dich?

Der ETF-Boom: Ein Paradigmenwechsel im Schweizer Fondsmarkt

Lange galten klassische Anlagefonds als das Nonplusultra für den langfristigen Vermögensaufbau. Doch seit 2021 fliesst in der Schweiz mehr frisches Kapital in ETFs als in traditionelle Fonds – ein echter Paradigmenwechsel. Der ETF-Anteil im Fondsmarkt wuchs von 16 % auf 26 %, während klassische Fonds von 84 % auf 74 % schrumpften.

Diese Trendverschiebung zeigt: Anleger setzen vermehrt auf niedrige Gebühren, bessere Transparenz und mehr Flexibilität bei der Geldanlage. Wer einmal verstanden hat, wie ETFs funktionieren, profitiert von den Vorteilen gegenüber den oft intransparenten aktiv gemanagten Fonds.

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Wer sind die typischen ETF-Investoren in der Schweiz?

Die Studie der Hochschule Luzern zeichnet ein interessantes Profil des durchschnittlichen ETF-Investors:

  • Alter: Rund 60 % sind jünger als 45 Jahre.
  • Geschlecht: 72 % der ETF-Investoren sind männlich.
  • Bildung: 60 % haben eine Universität oder Fachhochschule abgeschlossen.

Das ist kein Zufall. ETF-Investments setzen in gewissem Masse Eigeninitiative voraus – und junge, digital-affine Menschen mit hohem Bildungsgrad sind oft eher bereit, sich mit Finanzthemen aktiv auseinanderzusetzen. Besonders die Kombination aus einfacher Handhabung (Neobroker, ETF-Sparpläne) und digitaler Informationsverbreitung (YouTube, Blogs, Podcasts) spielt hier eine zentrale Rolle.

Neobroker und Digitalisierung befeuern den ETF-Zuwachs

Ein grosser Treiber des ETF-Wachstums ist die Digitalisierung des Investierens. Früher lief alles über den Bankberater – heute erledigen viele ihr gesamtes Portfolio am Smartphone. Userfreundliche Neobroker wie Yuh oder Swissquote machen es extrem einfach, mit kleinen Beträgen zu starten – häufig sogar mit kostenlosen ETF-Sparplänen.

Was dabei auffällt: Ältere Anleger (Ü45) informieren sich tendenziell über klassische Medien und Bankberater. Die Jüngeren (U45) hingegen holen sich ihr Wissen von Influencern, auf YouTube oder in Finanzblogs. Das hat nicht nur den Zugang zum Investieren erleichtert, sondern auch eine neue Generation von Anlegern inspiriert, ihr Vermögen eigenverantwortlich aufzubauen.

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Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.

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ETF-Investieren als DIY-Strategie: Selbstbestimmt statt fremdgesteuert

Zwei von drei ETF-Anlegern in der Schweiz verwalten ihr Portfolio selbst. Und das macht auch absolut Sinn. Denn ETFs sind ideal für Anleger, die:

  • auf Fondsmanager verzichten wollen,
  • transparente, kosteneffiziente Strukturen schätzen,
  • langfristig breit gestreut investieren möchten.

Es braucht kein Master in Finanzwissenschaften, um ein gutes ETF-Portfolio zu führen. Was es braucht, ist ein grundlegendes Verständnis deiner Ziele, deines Zeithorizonts und der geeigneten ETF-Produkte. Und genau davon profitieren Anleger mehr als je zuvor – gerade, wenn sie digitale Tools und Community-Wissen aktiv nutzen.

Die Rolle der Säule 3a: ETF-Investments für deine Altersvorsorge

Fast drei Viertel aller ETF-Sparpläne laufen heute über die Säule 3a – also die steuerbegünstigte private Altersvorsorge der Schweiz. Anbieter wie Frankly, Viac oder VZ haben den Markt revolutioniert. Und sie bieten topmoderne, ETF-basierte Vorsorgelösungen mit extrem tiefen Gebühren.

Persönlich bin ich seit Jahren bei Frankly mit einem meiner 3a-Konten investiert. Warum? Wegen:

  • der tiefen All-in-Fee (mit möglichen Reduktionen bei Meilensteinüberschreitungen),
  • der simplen App-Nutzung,
  • der maximalen Transparenz und vollständigen ETF-Investition.

Wenn du also noch keine ETF-basierte Lösung für die dritte Säule hast, solltest du definitiv einen Blick auf solche Anbieter werfen. Der steuerliche Vorteil allein rechtfertigt schon das Setup.

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Wissensvorsprung: ETF-Anleger sind informiert, andere geraten ins Hintertreffen

Laut Studie verfügen 70 % der ETF-Investoren über solides Fach- oder gar Expertenwissen im Vergleich zu Nicht-Investoren. Umgekehrt zeigt sich: Zwei Drittel der Nicht-ETF-Anleger schneiden bei ETF-Grundwissen schlecht ab oder haben gar keine Kenntnisse.

Jetzt könnte man sagen: klar, wer sich nicht aktiv damit beschäftigt, weiss logischerweise weniger. Aber gerade das erklärt auch, warum viele nie ins Handeln kommen. Wissen ist Macht – auch beim Investieren. Und je mehr du weisst, desto eher kannst du die Kontrolle über deine Finanzen übernehmen.

Interessant ist auch der Gender Gap: 45 % der Männer haben mindestens fünf ETF-bezogene Wissensfragen korrekt beantwortet, bei den Frauen sind es nur 21 %. Die Ursachen sind sicherlich vielfältig, doch ich bin überzeugt: Das wird sich mit der Zeit ändern – genauso wie der gesamte Zugang zum Thema Finanzen immer demokratischer wird.

Wie viel investieren Schweizer in ETF-Sparpläne?

Die meisten ETF-Investoren sparen monatlich zwischen 100 und 500 Franken – eine realistische Grösse für viele. Nur etwa 8 % investieren mehr als 1000 Franken pro Monat. Wenn du dich also zu dieser Minderheit zählen darfst, kannst du zu Recht stolz sein – denn dann bewegst du dich auf einem ziemlich hohen Performance-Level.

Noch spannender: Dieser Betrag beinhaltet bereits oft die Beiträge in die Säule 3a. Fast 75 % der ETF-Sparpläne werden nämlich über die dritte Säule abgewickelt. Wer zusätzlich auch im freien Depot investiert, bewegt sich deutlich über dem Durchschnitt – oft unbemerkt von aussen.

Nimm dir das als Motivation: Es kommt nicht darauf an, wie viel du investierst, sondern dass du regelmässig und diszipliniert investierst. Bist du aktuell bei 300 Franken pro Monat? Super. Bleib dran, steigere dich bei Möglichkeit, aber feiere auch, was bereits läuft.

Was bedeutet das für dich – und wie kannst du profitieren?

Der ETF-Zug rollt, und es ist definitiv kein Hype, sondern ein langfristiges Umdenken. Wer frühzeitig auf ETFs setzt:

  • spart massiv Gebühren,
  • nutzt die Marktrendite effizient,
  • ist unabhängiger von Banken und Beratern,
  • und trifft bessere finanzielle Entscheidungen durch mehr Eigenwissen.

Mir persönlich hat diese Strategie nicht nur geholfen, Vermögen nachhaltig aufzubauen, sondern auch ein besseres Verständnis für Wirtschaft, Börse und langfristige Planung zu gewinnen. Dieses Wissen ist unbezahlbar – vor allem, weil es dich tatsächlich weiterbringt im Leben.

Auch die Reaktionen aus der traditionellen Bankenwelt zeigen: ETF-Investoren – gerade aus der DIY-Ecke – werden heute ernst genommen. Ich erlebe es selbst, dass ich als Privatperson heute mit Banken und Brokern gleichwertige Gespräche führen kann. Nicht, weil ich Profi bin, sondern weil ich so viel Erfahrung und Wissen gesammelt habe – und genau das kannst du auch.

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Fazit: ETFs sind gekommen, um zu bleiben – nutze den Trend für dich

ETFs sind längst keine unbekannte Nische mehr. Sie sind ein praxisbewährtes Tool für echten Vermögensaufbau – egal, ob über die Säule 3a oder im freien Depot. Was zählt, ist dein persönliches Engagement. Informiere dich, starte mit kleinen Beträgen, bleib diszipliniert – und nutze die ETFs als Basis für deine finanzielle Unabhängigkeit.

Wenn du Teil der neuen Investoren-Generation bist, die Verantwortung übernimmt, bist du auf einem genialen Weg. Nutze ihn, pflege ihn und erweitere dein ETF-Wissen stetig. Und denk dran: Jeder Franken investiert heute, kann in 10, 20 oder 30 Jahren den entscheidenden Unterschied machen.

Thomas der Sparkojote

 

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