Cashflow-Maschine: So kassierst du monatlich 2-3% Prämien mit Optionen!

Cashflow-Maschine: So kassierst du monatlich 2-3% Prämien mit Optionen!

Die lukrativste Methode, um aus einem bestehenden Aktienportfolio einen monatlichen Cashflow zu generieren, ist der systematische Verkauf von Optionen durch die Wheel Strategie. Mit einer Kombination aus Covered Calls und Cash Secured Puts erzielst du langfristig eine planbare Zusatzrendite von 2 bis 3 % pro Jahr auf dein eingesetztes Kapital. Dieser Ansatz eignet sich ideal für Anleger, die bereits solide Basiswerte besitzen und durch striktes Volatility Harvesting Marktschwankungen in eine kontinuierliche Einnahmequelle verwandeln wollen.

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Warum Volatilität dein bester Freund an der Börse ist

Wenn es um den Vermögensaufbau an der Börse geht, wird Volatilität sehr oft mit einem unkalkulierbaren Risiko gleichgesetzt. Das ist jedoch ein weit verbreiteter Irrtum. Volatilität ist am Markt einfach eine Tatsache. Es handelt sich dabei primär um Markterwartungen und natürliche Schwankungen, die täglich stattfinden. Sie sind allgegenwärtig und völlig normal.

Das tatsächliche Risiko entsteht erst dann, wenn wir psychologisch mit dieser Volatilität konfrontiert werden und falsch darauf reagieren. Wenn wir unplanbare Kursbewegungen erleben – sei es durch politische Entscheidungen, unerwartete Zölle oder einen simplen Social-Media-Beitrag, der die Märkte ins Wanken bringt –, setzen oft emotionale Reaktionen ein. Die Angst, etwas zu verpassen (Fear of Missing Out), oder die schlichte Panik bei fallenden Kursen sind die wahren Feinde des Investors.

Wenn du jedoch lernst, wie du mit dieser Volatilität umgehst, kannst du langfristig eine deutliche Überrendite erzielen. Die Lösung lautet: Ziehe Cashflow aus den Schwankungen. Ich nenne dieses Grundprinzip Volatility Harvesting. Wir nutzen einen extrem strukturierten Prozess mit klar definierten Einstiegs- und Ausstiegsszenarien. Es geht hier nicht um wilde Prognosen oder den Blick in die Glaskugel. Wir fokussieren uns ausschliesslich auf mathematische Wahrscheinlichkeiten und generieren durch das Vereinnahmen von Optionsprämien eine laufende Einnahmequelle.

Die zwei Säulen meiner Optionsstrategie

Optionen lassen sich in der Praxis in drei grosse Kategorien unterteilen: Absicherung (Hedging), Spekulation und Cashflow. Während die Absicherung Geld kostet und die Spekulation mit hohen Risiken verbunden ist, fokussiere ich mich zu 100 % auf den Cashflow. Mein Ziel ist es, planbare und kalkulierbare Einnahmen mit meinem hart verdienten Kapital zu erwirtschaften.

Für dieses Volatility Harvesting benötigen wir im Grunde nur zwei spezifische Instrumente. Wenn wir diese beiden Werkzeuge meistern, haben wir alles, was wir für den langfristigen Erfolg brauchen.

Covered Calls: Zusatzeinkommen auf bestehende Aktien

Ein Covered Call kommt dann zum Einsatz, wenn du bereits Aktien eines Unternehmens in deinem Depot hast. Stell dir vor, du besitzt 100 Aktien eines soliden Unternehmens, die aktuell bei USD 180.00 notieren. Du verkaufst nun eine Call-Option mit einem Ausübungspreis (Strike) von USD 200.00.

Durch diesen Verkauf erhältst du sofort eine Prämie auf dein Konto gutgeschrieben. Diese Prämie gehört dir, egal was passiert. Bleibt der Aktienkurs bis zum Verfallsdatum der Option unter USD 200.00, verfällt die Option wertlos. Du behältst deine 100 Aktien und die einkassierte Prämie. Anschliessend kannst du dieses Spiel einfach wiederholen und den nächsten Covered Call schreiben. Steigt die Aktie über USD 200.00, musst du deine Aktien zu diesem Preis verkaufen – hast aber dennoch den Kursgewinn bis USD 200.00 plus die Prämie realisiert.

Cash Secured Puts: Aktien mit Rabatt einkaufen

Der Cash Secured Put ist das genaue Gegenteil und eignet sich hervorragend, wenn du eine bestimmte Aktie noch nicht besitzt, sie aber gerne zu einem günstigeren Preis in dein Portfolio aufnehmen würdest.

Anstatt eine einfache Limit-Order in den Markt zu legen und zu warten, verkaufst du eine Put-Option. Du erklärst dich damit bereit, 100 Aktien zu einem bestimmten Preis (zum Beispiel USD 180.00) zu kaufen, falls der Kurs auf oder unter dieses Niveau fällt. Für diese Bereitschaft wirst du sofort mit einer Prämie entlohnt. Fällt der Kurs nicht auf USD 180.00, verfällt die Option wertlos. Du hast die Prämie verdient, ohne die Aktien kaufen zu müssen, und kannst den Prozess im nächsten Monat wiederholen.

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Die Wheel Strategie im Detail: Mein systematischer Loop

Die wahre Magie entsteht, wenn wir diese beiden Instrumente zu einem kontinuierlichen Kreislauf verbinden. Dieser Kreislauf wird als Wheel Strategie bezeichnet. Es ist ein endloser Loop, der kontinuierlich Cashflow abwirft.

Der Startpunkt hängt davon ab, wie dein Portfolio aktuell aussieht:

  • Szenario A: Du hast die gewünschten Aktien bereits im Depot. In diesem Fall startest du direkt auf der Seite der Covered Calls.
  • Szenario B: Du hast die Aktien noch nicht, möchtest sie aber haben. Dann beginnst du auf der Seite der Cash Secured Puts.

Lass uns den gesamten Loop an einem Beispiel durchspielen. Du startest mit einem Cash Secured Put auf eine Aktie, die du gerne besitzen möchtest. Du wiederholst diesen Verkauf Monat für Monat und kassierst beständig Prämien, bis der Markt einmal korrigiert und dir die 100 Aktien tatsächlich eingebucht (angedient) werden.

Jetzt bist du stolzer Besitzer von 100 Aktien, die du ohnehin zu diesem günstigeren Preis haben wolltest. Genau jetzt wechselst du die Seite des Rades. Du beginnst sofort damit, Covered Calls auf diese neu erworbenen Aktien zu schreiben. Du kassierst wieder Monat für Monat Prämien. Irgendwann wird der Aktienkurs stark ansteigen, deine Aktien werden ausgebucht und du realisierst den Kursgewinn. Nun hast du wieder das pure Kapital auf dem Konto und das Rad beginnt von vorn: Du schreibst wieder Cash Secured Puts.

Das ist der systematische Prozess des Volatility Harvestings. Du profitierst in jeder Marktphase, solange du dich an klare Regeln hältst.

Meine konkreten Kennzahlen und Filterkriterien

Um diese Strategie erfolgreich und stressfrei umzusetzen, bedarf es klarer Richtwerte. Es geht nicht darum, blind Optionen zu verkaufen, sondern nach einem strengen Beuteschema vorzugehen. Hier sind die Parameter, nach denen ich mein Echtgeldportfolio steuere.

Laufzeit und Strike-Preise richtig wählen

Generell bewege ich mich bei eher kurzlaufenden Optionen. Mein optimales Zeitfenster liegt zwischen 30 und 45 Tagen bis zum Verfallsdatum (Days to Expiration). In dieser Phase beschleunigt sich der Zeitwertverlust der Option, was uns als Stillhalter (Verkäufer) massiv in die Karten spielt. Natürlich ist dies keine absolut starre Regel. Wenn eine attraktive Option eine Laufzeit von 50 Tagen aufweist, ist das ebenfalls völlig in Ordnung, aber der Bereich von ein bis zwei Monaten dient als perfekte Orientierung.

Beim Strike-Preis orientiere ich mich stets an einer Distanz von 5 bis 10 % zum aktuellen Aktienkurs. Wenn eine Aktie heute bei USD 180.00 notiert, suche ich bei einem Call nach Ausübungspreisen im Bereich von USD 190.00 bis USD 200.00. Bei einem Put suche ich entsprechend 5 bis 10 % unterhalb des aktuellen Kurses. Zusätzlich achte ich auf den sogenannten Delta-Wert der Option. Mein Spielfenster liegt hier idealerweise zwischen 0.20 und 0.40. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Option im Geld landet, bei etwa 20 bis 40 % liegt.

Die eiserne Regel der Gewinnmitnahme

Ein extrem wichtiger Teil meines Systems ist das aktive Management der Positionen. Ich warte in den seltensten Fällen bis zum tatsächlichen Verfallsdatum ab. Wenn ich eine Option verkauft habe und der Preis dieser Option durch eine günstige Marktbewegung stark gefallen ist, kaufe ich sie vorzeitig zurück.

Meine Faustregel: Sobald ich die Option für ein Drittel des ursprünglichen Preises zurückkaufen kann, schliesse ich den Trade. So realisiere ich den Grossteil des Gewinns frühzeitig, eliminiere das Restrisiko und mache mein Kapital sofort wieder frei, um direkt den nächsten Trade zu eröffnen. Es ist eine sehr entspannte Herangehensweise. Manche Positionen halte ich für mehrere Wochen, andere schliesse ich bereits nach wenigen Tagen.

Praxisbeispiel: Ein Trade Schritt für Schritt erklärt

Um das Ganze greifbar zu machen, schauen wir uns einen konkreten Trade an. Nehmen wir als Basiswert eine hochvolatile, aber grundsolide Aktie. Der aktuelle Kurs liegt bei USD 185.00. Da ich bereits 100 Stück im Depot habe, konzentriere ich mich ausschliesslich auf die Call-Seite der Optionskette (Option Chain) und blende alle Puts aus.

Mein erster Blick gilt dem Ablaufdatum. Ich suche nach Terminen, die in mein Fenster von 30 bis 45 Tagen fallen. Anschliessend prüfe ich mein Beuteschema für den Strike-Preis: 5 bis 10 % über dem aktuellen Kurs bedeutet, ich fokussiere mich auf die Spanne zwischen USD 195.00 und USD 200.00.

Jetzt kommt mein wichtigstes Werkzeug zum Einsatz: Eine eigens erstellte Google Sheets Tabelle. Wer ohne sauberes Tracking handelt, verliert schnell den Überblick. Ich trage die Prämien der infrage kommenden Optionen in meine Tabelle ein, um die annualisierte Rendite auf das eingesetzte Kapital (Yield) zu berechnen.

Bei diesem spezifischen Setup bietet mir der Strike von USD 195.00 zwar eine höhere absolute Prämie, aber das Verhältnis von Risiko zu Ertrag ist beim Strike von USD 200.00 deutlich besser. Das System zeigt mir bei USD 200.00 eine extrem starke Rendite von über 4 % für eine Laufzeit von knapp zwei Monaten.

Da ein Optionskontrakt immer 100 Aktien umfasst, bedeutet eine angezeigte Prämie von USD 6.85 in der Realität eine sofortige Auszahlung von USD 685.00 auf mein Konto. Ich platziere die Order nahe am aktuellen Geldkurs, werde ausgeführt und habe mein Zusatzeinkommen generiert. Genau dieser Vorgang lässt sich mit unzähligen Qualitätsaktien jeden Monat reproduzieren.

Wann sich diese Cashflow-Maschine am meisten lohnt

Diese Strategie ist kein Wundermittel für jede erdenkliche Marktphase, sondern spielt ihre Stärken in ganz bestimmten Umfeldern aus. Am besten funktioniert das Volatility Harvesting in stabileren Marktphasen oder in leicht seitwärts laufenden Märkten. Ein gesundes Auf und Ab sorgt für ausreichend implizite Volatilität und somit für hohe Optionsprämien, ohne dass die Kurse extrem in eine Richtung ausbrechen.

Wenn der Markt in einen extrem starken Trend übergeht – sei es ein massiver Bullenmarkt steil nach oben oder ein panikartiger Crash nach unten –, setze ich auch gerne mal für einen Monat aus. Das Kapital bleibt geschützt und ich warte, bis sich die Schwankungen wieder normalisiert haben.

Die absolute Grundvoraussetzung für den Erfolg sind zudem solide Basiswerte. Ich handle diese Strategie ausschliesslich mit Unternehmen, die ich auch als reines Buy-and-Hold-Investment in meinem Portfolio haben möchte. Dazu gehören etablierte Konsumgüterhersteller oder führende Technologiekonzerne. Solange das Geschäftsmodell intakt ist und das Unternehmen über Substanz verfügt, lässt sich die Strategie wunderbar anwenden.

Rote Flaggen: Wann ich die Finger von Optionen lasse

Es gibt Momente, in denen das Risiko den potenziellen Ertrag bei weitem übersteigt. Meine goldene Regel Nummer eins lautet: Ich halte mich komplett von der Earnings-Woche fern. Wenn ein Unternehmen seine Quartalszahlen präsentiert, gleicht das einer Wundertüte. Die Kurse können über Nacht unberechenbar um 10 oder 20 % springen. Für einen Strategen, der planbaren Cashflow sucht, ist diese Form der Volatilität toxisch.

Das Gleiche gilt für sogenannte binäre Ereignisse. Wenn bei einem Pharmaunternehmen ein FDA-Entscheid zur Medikamentenzulassung ansteht oder Gerichtsprozesse und Firmenübernahmen im Raum stehen, nehme ich sofort Abstand. Die Prämien mögen in diesen Momenten verlockend hoch sein, aber das unkalkulierbare Risiko eines massiven Gaps gegen meine Position passt nicht zu einem regelbasierten Ansatz. Mein Fokus liegt immer auf dem ruhigen, strukturierten und vor allem reproduzierbaren Vermögensaufbau.

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Fazit: Kalkulierbarer Cashflow statt blinder Spekulation

Der langfristige Erfolg an der Börse erfordert mehr als nur das passive Halten von Aktien. Mit der Wheel Strategie und dem konsequenten Einsatz von Covered Calls und Cash Secured Puts schaffst du dir eine planbare Einkommensquelle, die unabhängig von extremen Kursgewinnen funktioniert. Durch den Verkauf von Optionen mit Laufzeiten von 30 bis 45 Tagen und Strikes, die 5 bis 10 % vom aktuellen Kurs entfernt sind, generierst du regelmässig eine Zusatzrendite von 2 bis 3 % p.a. auf dein Portfolio. Das Wichtigste dabei ist strikte Disziplin: Handhabe nur Basiswerte, die du ohnehin langfristig besitzen möchtest, nimm Gewinne frühzeitig mit und meide unberechenbare Ereignisse wie Quartalszahlen. Wer diese Regeln verinnerlicht, verwandelt sein Depot in eine verlässliche Cashflow-Maschine.

Thomas der Sparkojote

 

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