5 häufige GRÜNDE wieso man nicht INVESTIERT! 💸💡

5 häufige GRÜNDE wieso man nicht INVESTIERT! 💸💡

5 häufige GRÜNDE wieso man nicht INVESTIERT

Es gibt etliche gute Gründe, warum du dein Geld investieren solltest. Aber wie mit vielen anderen wichtigen und richtigen Dingen im Leben fehlt uns auch hier oft die Motivation, es wirklich zu tun. Stattdessen finden wir Gründe, mit denen wir unser Versäumnis vor uns selbst rechtfertigen. 

Daher habe ich heute fünf der häufigsten Gründe zusammengefasst, mit denen wir uns einreden, wir könnten ja gar kein Geld anlegen. Und natürlich werfen wir auch einen genauen Blick darauf, was man dagegen unternehmen kann und wie sich diese Scheinargumente entkräften lassen. 

1. “Ich habe nicht genug Geld”

Zu den beliebtesten Gründen, weshalb man angeblich kein Geld investieren könnte, zählt, dass keines vorhanden wäre. Denn wer anlegen möchte, braucht entsprechend große Mengen Kapital.

Dieser Gedanke wird uns oft noch von Grosseltern oder dem Bankberater mitgegeben und mag womöglich in der Vergangenheit einmal zutreffend gewesen sein. Heute sieht der Sachverhalt aber komplett anders aus!

In Deutschland ist der Einstieg in ETFs oder Einzelaktien über Sparpläne schon ab 25 € pro Monat möglich. In der Schweiz gibt es leider bisher keine solchen Angebote, was das mögliche Mindestinvestment deutlich höher ausfallen lässt.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass dich niemand davon abhält, bei einem deutschen Broker ein Konto zu erstellen und mit dem Sparen zu beginnen. 

25 Euro entsprechen weniger als 1 € pro Tag und sollten dadurch für die meisten Arbeitnehmer gut zu bewerkstelligen sein.

Das Argument, man habe nicht genug Geld, lässt sich also schon durch die Tatsache entkräften, dass die nötigen Beträge extrem niedrig sind. Abgesehen von Situationen echter Armut oder Verschuldung dürfte also immer genug übrig sein. 

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2. “Anlegen ist zu riskant”

Auch dieses Argument wird uns häufig durch unser Umfeld vermittelt – was es aber keineswegs weniger falsch macht.

Der Vergleich des aktiven Vermögensaufbaus mit Glücksspiel ist immer wieder zu hören und führt dazu, dass sich viele potenzielle Anleger lieber dafür entscheiden, ihr Erspartes auf dem Sparbuch oder unter dem Kopfkissen aufzubewahren. 

Auch diese Behauptung ist jedoch kaum zu halten, denn sie verallgemeinert und verkürzt einen weit grösseren Sachverhalt: Zwar ist beim Investieren ein Risiko vorhanden; wie hoch dieses ausfallen soll, kann ich jedoch durch die Zusammenstellung meines Portfolios selbst entscheiden!

Hochriskante Einzelaktien sind ebenso verfügbar wie recht sichere ETFs oder gar Tagesgeldkonten mit nahezu Null Risiko. 

Was das eigene Umfeld zum Thema Vermögensaufbau sagt, sollte daher stets kritisch geprüft werden. Derartige “Weisheiten” haben nämlich schon so manchen potenziellen Anleger von einem Investment abgehalten. Mein Risiko bestimme ich nämlich stets selbst. 

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3. “Ich habe nicht genug Ahnung von der Finanzwelt”

Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss Finanzprofi sein und mindestens als Investment-Banker arbeiten. So zumindest das Klischee. Tatsächlich ist die Finanzwelt jedoch noch nie so leicht zu durchschauen gewesen wie heute!

Die Anzahl der Informationsquellen – wie zum Beispiel dieser Blog – ist gewaltig und wichtige Fragen können, Google sei Dank, in sekundenschnelle beantwortet werden. 

Zwar ist es richtig, dass mit umfangreicherem Wissen auch mehr Möglichkeiten offen stehen; das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass man nicht auch ohne solches Fachwissen bereits hohe Renditen kassieren kann.

Viele aktuelle Finanzinstrumente lassen sich auch von Laien problemlos einsetzen. ETF-Sparpläne sind hier ein sehr gutes Beispiel, denn sie sind leicht auszuwählen (die “üblichen Verdächtigen” werden vielerorts empfohlen und sind gute, grundsolide Investments) und müssen nicht aktiv gemanagt werden.

Zurücklehnen und dem Vermögen beim Wachsen zusehen reicht!

Für den schnellen und dennoch ernsthaften Einstieg kann ich darüber hinaus zwei Bücher empfehlen, die sich ideal für den Start eignen: “Souverän investieren” von Gerd Komme und “Cool bleiben und Dividende kassieren” von Werner Heussinger und Christian Röhl.

Hast du dir diese beiden Bände einverleibt, verfügst du bereits über das nötige Wissen, um erfolgreich zu investieren. 

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4. “Das Thema Finanzen ist einfach stinklangweilig”

Okay, in diesem Fall hast du also eine persönliche Meinung, die dich davon abhält, dich mit dem Vermögensaufbau zu befassen. Das ist natürlich fair und man kann niemanden dazu zwingen.

An dieser Stelle möchte ich jedoch die Frage stellen: Hast du gerne Geld? Kaufst du gerne die Sachen, die du magst? Würdest du gerne weniger oder sogar überhaupt nicht mehr arbeiten und nur noch machen, worauf du Lust hast?

Dann musst du Wohl oder Übel in den sauren Apfel beissen.

Sich mit Finanzthemen zu befassen ist nicht jedermanns Sache; hier lässt sich aber mit überschaubarem Aufwand ein lebenslanger Vorteil erzeugen. Du musst dir lediglich ein gewisses Grundwissen aneignen und wirst anschließend Jahr für Jahr davon profitieren.

Dass ein Einstieg in die Finanzwelt keine Doktorarbeit ist, sondern sich mit wenig Zeit und Energie erreichen lässt, kommt noch hinzu. 

Verglichen mit anderen Themenkomplexen, die du in deinem Leben erlernen und verstehen musst (Stichwort: Schule, Studium/Ausbildung, Arbeitsplatz), handelt es sich hierbei um eine Kleinigkeit, die sich schnell und dauerhaft extrem stark lohnt.

“Augen zu und durch” ist daher die Devise – ein paar Stunden zum Einlesen rechnen sich am Ende auf deinem Konto!

5. “Sobald ich XY erledigt habe, fange ich an!”

Das Mantra der Prokrastinatoren. “Erst muss ich meine Ausbildung abschliessen”, “Ich spare zuerst auf ein neues Auto”, “Ich warte noch auf die nächste Gehaltserhöhung”. Tritt dieses gesetzte Ziel letztlich ein, findet sich natürlich sofort ein neuer Punkt, der erst erfüllt sein muss. Das Resultat ist ein ständiges Vor-sich-her-schieben. 

Wenn du jedoch zur Prokrastination neigst, stehen die Chancen gut, dass du dir dessen bereits bewusst bist. Das Aufschieben der eigenen Finanzplanung zählt dabei zu den Versäumnissen, die auf den ersten Blick nicht sonderlich dramatisch erscheinen.

Ich kann dir jedoch anhand der Nachrichten, die ich von meinen Leserinnen und Lesern erhalte, versichern, dass dies nicht der Fall ist. 

Denn diejenigen, die erst in ihren 30er oder 40ern mit dem Investieren anfangen, ärgern sich durch die Bank weg darüber, nicht früher begonnen zu haben. Die Unterschiede machen sich – vor allem durch den Zinseszinseffekt – mehr als deutlich bemerkbar.

Deswegen bleibt mir nur zu sagen: starte sofort! Und wenn du mit deiner eigenen Tendenz zur Prokrastination nicht umgehen kannst, nutze die zahlreichen Informationen und Hilfen, die du im Internet dazu finden kannst. 

Keine Ausreden mehr

Ich hoffe, dir mit diesen typischen Gründen für Investitionsfaulheit eine Motivationshilfe für deine eigene Finanzplanung gegeben zu haben. Denn oft ist die Erkenntnis über das eigene Verhalten (also in diesem Fall: das Finden von Ausreden) ein toller Startpunkt für dauerhafte, positive Veränderung. 

Finanzielle Unabhängigkeit und die Möglichkeit, sich alles zu leisten, wonach einem der Sinn steht, sind tolle Zustände, die sich richtig gut anfühlen. Auch, wenn ein passives Einkommen vielleicht niemals gross genug wird, um davon zu leben, erzeugt es doch ein Gefühl von Sicherheit und Stressfreiheit, das ich jedem empfehlen möchte. 

Das bringt mich zu der Behauptung, dass die Finanzplanung und das Investieren absolut lohnenswert sind – auch, wenn fünf oder mehr Gründe (scheinbar) dagegen sprechen!

PS: Wie lange hast Du das Investieren vor dir her geschoben?

YouTube Kanal von Thomas der Sparkojote
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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. F
    FGNY sagt:

    Es gibt noch einen 6en Grund: Investitionen am Finanzmarkt sind im Prinzip nichts anderes als Konsumverlagerung in die Zukunft.
    Da mit dem Alter meistens das Gehalt steigt, ist schon die Frage berechtigt wieso man als junger Mensch von seinem noch niedrigen Gehalt viel zur Seite legen soll, um langfristig Sparziele zu erreichen die man mit späteren viel höheren Gehalt viel einfacher stemmen kann.

    Beispiel: Als Berufseinsteiger habe ich einen Nettolohn von 50.000 CHF und 5 Jahre später 100.000 CHF.
    Natürlich kann man minimalistisch leben (z.b. jährlich nur 25000 ausgeben indem man in WG wohnt, kein Auto besitzt etc. und die anderen 25000 anlegen und von Zinseszins profitieren), so kann man sich später ein eigenes Haus 3 Jahre früher kaufen.
    Andererseits ist man nur einmal jung und das höhere Einkommen im hohen Alter wird man durch die Alterskrankheiten, geringere Freiheit durch familiäre Bindungen etc. nicht so wie in der Jugend geniessen können. D.h. der persönliche Grenznutzen eines Frankens mit 25 ist meistens höher als des selben Frankens mit 50 (vor allem da man mit 50 ohnehin mehr Franken hat, allein durch das Einkommen, ganz ohne Investitionen).
    Insofern lohnt es sich evtl. eher beim Berufseinstieg sein Konsum an das Gehalt anzupassen (also alle 50.000 Netto zu „verprassen“) . Solange man dieses Niveau durch die Karriereentwicklung hinweg beibehält, hat man durch Gehaltssteigerungen bei gleichbleibenden Ausgaben ohnehin automatisch ein Sparpotential gebildet. Und sobald man die 100.000 CHF netto erreicht hat, braucht man bei 50.000 CHF Konsum ohnehin nur noch 3-4 Jahre zu sparen bis man 200k Eigenkapital für Hauskauf im Wert von 1 Mio zusammen hat.
    D.h. für Berufseinsteiger in Berufen mit hoher Gehaltsprogression (Banken, IT, Beratungen etc.) ist es durchaus eine valide Überlegung das Einstiegsgehalt Konsum-technisch auszureizen um 8-9 Jahre auf grossen Fuss zu leben und danach ein Haus zu besitzen, im Vergleich zu einem Sparer der nur die Hälfte seines Anfangsgehalts konsumiert und das Haus schon nach 5-6 Jahren hat, in dieser Zeit aber auf einiges verzichten musste.
    Diese Überlegung hängt natürlich entscheidend von persönlichen Zielen (Haus) und erwarteter Gehaltsprogression ab.

  2. F
    FGNY sagt:

    Das ist natürlich ein valider Punkt: Wer sich daran gewohnt sein Anfanggehalt zu verprassen, wird auch versucht sein dies mit Gehaltssteigerungen ebenso zu tun und hat am Ende nichts angespart

    Es funktioniert aber auch in die andere Richtung: Wer nicht lernt sein Geld auszugeben um sein persönliches Wohlstandsbefinden zu steigern, wird auch mit dem späteren vielen Geld nichts anfangen können:
    Was bringt mir eine Mio auf meinem Sparkonto/Aktiondepot (und damit nur eine virtuelle Zahl) wenn ich durch meine Spargewohnheit aus der Jugend gar nicht weiss wofür ich sie ausgeben soll? Geld zu sparen/vermehren bloss des Geldes wegen ist zwar sicherlich besser als über seinen Verhältnissen zu leben, bringt einem Individuum, bis auf das Gefühl finanziell abgesichert zu sein, aber keine Vorteile.

    Was bringt es einem Millionär mit 24 zu sein, wenn man in einer Mietwohnung wohnt und keine Yacht / Porsche etc. besitzt oder in teuren Hotels durch die Welt jettet. Man spart einfach weiter um mit z.B. 28 dreifacher Millionär zu sein, mit 32 zehnfacher und mit 40 z.B. 50-facher. Aber was bringen einem 50 Mio mit 40 wenn man seine besten Jahre asketisch gelebt hat?
    Dann doch lieber die eine Mio mit 24 in die eigenen Bedürfnisse investieren und die folgenden 16 Jahre sich an den materiellen / immateriellen Gütern die man sich davon geleistet hat erfreuen. Wenn man 40 ist, sind dann eh wieder 1-2 Mio zusammengekommen.

    Das ganze hängt natürlich immer von individuellen Zielen / Wünschen ab, es sei aber der Hinweis angebracht dass die meisten Menschen im Geld eben keinen Selbstzweck sehen, sondern lediglich den Gegenwert an Gütern/Dienstleistungen, die man sich dafür kaufen kann. Nur wenn man sich nichts kauft – hat das Geld auch keinen Wert.

    Eine Million Vermögen mit 24 selbstständig erreicht zu haben ist eine respektable Leistung. Ich würde aber eher den Hausbesitzer mit 24 beneiden. Seine Million ist zwar in dem Haus gebunden und vermehrt sich auch nicht so schnell wie ein Aktiondepot – dafür hat er aber eine höhere Lebensqualität. Und weiter sparen/investieren kann er ja immer noch, halt mit weniger Kapitaleinsatz.
    Ist aber wie gesagt rein individuell – das Haus ist hier nur ein Beispiel für ein Wunschbesitz.

    • @FGNY

      You’re missing the Point. Lies den Beitrag.

      Ich habe alleine eine Privatsammlung an Trading Cards im hohen 5-stelligen Bereich.

      In meinem Business habe ich mehr als 600’000 in Trading Cards.

      Das ist wie wenn ein Autoliebhaber der auch damit handelt, mehrere Luxuswagen oder Oldtimer in seiner Garage/Autohaus hat. Die er zwar verkauft, aber bis sie verkauft sind pflegen kann, anschauen kann „Testfahren“ kann 😉

      Gruss
      Thomas

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