Wie ich als Millionär mit YouTube, E-Commerce & Investments mein Geld verdiene!
Der schnellste Weg zur ersten Million besteht aus einer gezielten Kombination von hohem aktivem Einkommen durch Unternehmertum und dem systematischen Aufbau passiver Einkommensquellen wie Dividendenaktien oder ETFs. Diese duale Strategie ermöglicht es dir, durch skalierbare Geschäftsmodelle massiv Kapital zu generieren und dieses bei historischen Marktrenditen von 6–8% p.a. durch den Zinseszinseffekt exponentiell wachsen zu lassen. Für eine erfolgreiche Umsetzung solltest du etwa 70–90% deiner Arbeitszeit in deine Karriere oder dein Business investieren und die restlichen 10–30% für die strategische Verwaltung deines Portfolios aufwenden.
Wie sich aktives und passives Einkommen strategisch ergänzen
Immer wieder werde ich gefragt, wie genau mein Geldfluss funktioniert und wie es möglich war, bereits vor dem 30. Lebensjahr ein Millionenvermögen aufzubauen. Die Antwort darauf ist im Kern simpel, in der Umsetzung jedoch mit enorm viel Fleiss verbunden: Ich bin Unternehmer. Das bedeutet, ich beziehe mein Haupteinkommen nicht aus einem klassischen Angestelltenverhältnis, sondern aus den Gewinnen und Gehältern meiner eigenen Firmen.
Wenn man den Vermögensaufbau professionell betrachtet, muss man eine strikte Trennung zwischen der Generierung von Kapital und der Allokation von Kapital vornehmen. Viele Menschen fokussieren sich ausschliesslich auf das Investieren, vergessen dabei aber, dass das Investitionskapital irgendwoher kommen muss. Wenn du monatlich nur CHF 300 investieren kannst, wirst du trotz grossartiger Renditen Jahrzehnte brauchen, um signifikantes Vermögen aufzubauen. Wenn du es aber durch eine starke Karriere oder ein eigenes Unternehmen schaffst, monatlich CHF 5’000 oder gar CHF 10’000 zu investieren, verkürzt sich deine Reise zur finanziellen Unabhängigkeit drastisch.
Genau hier setze ich an. Ich betreibe Unternehmen in völlig unterschiedlichen Sektoren, um nicht nur meinen Cashflow zu maximieren, sondern auch mein unternehmerisches Risiko zu diversifizieren.
Der Motor des Vermögensaufbaus: Medien und digitale Geschäftsmodelle
Einer meiner grössten Einkommensströme ist mein Medienunternehmen. Hier geht es primär um die Erstellung von Inhalten im Bereich der finanziellen Bildung. Egal ob es sich um Videos, Artikel, Social-Media-Beiträge oder mein veröffentlichtes Buch handelt – das Ziel ist es, wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen.
Wie verdient man in diesem Bereich konkret Geld? Es gibt hier verschiedene hochmargige Einnahmequellen:
- Werbeeinnahmen: Plattformen schütten einen Teil der erzielten Werbeumsätze an die Ersteller der Inhalte aus.
- Affiliate-Marketing und Kooperationen: Ich arbeite mit diversen Banken, Brokern und Finanzdienstleistern zusammen. Wenn jemand über einen meiner Empfehlungslinks ein Konto eröffnet, erhält der Nutzer oft einen Startbonus, und ich bekomme eine Provision. Solche Win-win-Situationen sind im digitalen Raum extrem wertvoll.
- Produktverkäufe: Physische oder digitale Produkte, wie Bücher über systematischen Vermögensaufbau, generieren Tantiemen und Direktverkäufe.
Der grosse Vorteil eines solchen Medienunternehmens ist die Skalierbarkeit. Ein Artikel oder ein Video kostet mich in der Produktion einmalig Zeit und Geld. Danach kann dieser Inhalt jedoch von 100 oder von 1’000’000 Menschen konsumiert werden, ohne dass meine Produktionskosten steigen. Diese asymmetrische Hebelwirkung ist ein zentraler Baustein, um als Unternehmer überdurchschnittliche Renditen zu erzielen.
Physische vs. digitale Geschäftsmodelle im direkten Vergleich
Neben der digitalen Welt betreibe ich ein handfestes E-Commerce- und Retail-Geschäft im Bereich von Sammelkarten, Trading Card Games und Collectibles. Wir haben einen physischen Store und einen grossen Onlineshop. Dieses Business bildet einen extremen Kontrast zur Medienfirma und zeigt, wie vielseitig Unternehmertum sein muss.
Während ich im digitalen Raum kaum physische Grenzen habe, sieht die Realität im Handel ganz anders aus:
- Logistik und Lagerhaltung: Wir sprechen hier von echten Paletten, die angeliefert werden, von Inbound- und Outbound-Prozessen und komplexen Lagersystemen.
- Personalintensität: Ein Ladenlokal erfordert zwingend Manpower. Es müssen Mitarbeitende vor Ort sein, um Kunden zu beraten, Regale einzuräumen und Kassensysteme zu bedienen.
- Kapitalbindung: Im E-Commerce musst du Waren im Voraus einkaufen. Dein Kapital ist in physischen Produkten gebunden, bis diese verkauft werden.
Wenn du am Wochenende unseren Store besuchst, siehst du oft Leute, die draussen warten müssen, weil die Maximalkapazität im Laden erreicht ist. Das zeigt, dass auch physische Nischen extrem profitabel sein können, wenn man die Community versteht und den Markt dominiert. Aktuell wachsen wir in diesem Bereich so stark, dass wir uns in einer intensiven Rekrutierungsphase befinden und unser Team auf bald 20 Mitarbeitende aufstocken. Die Skalierung durch Personal ist der einzige Weg, um ein physisches Geschäft über die eigenen zeitlichen Kapazitäten hinaus wachsen zu lassen.
🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).
Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.
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Die Rolle von passiven Einkommensquellen im Portfolio
Das aktive Einkommen aus meinen Unternehmen ist mein wirtschaftlicher Motor. Doch was passiert mit dem Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt? Hier kommen die passiven Einkommensquellen ins Spiel. Unter passivem Einkommen verstehe ich Kapitalerträge, die ohne mein direktes, tägliches Eingreifen entstehen.
Ich nutze primär folgende Instrumente:
- Dividenden: Ausschüttungen von profitablen, börsennotierten Unternehmen.
- Zinserträge: Einnahmen aus der Vergabe von Krediten oder aus festverzinslichen Wertpapieren.
- Optionsprämien: Einnahmen, die ich durch das Stillhaltergeschäft (z.B. den Verkauf von Put- oder Call-Optionen) an der Börse generiere.
- Kursgewinne: Realisierte Gewinne durch das strategische Umschichten von Portfoliopositionen.
Es ist extrem wichtig, die Verhältnisse richtig einzuordnen. Mein passives Einkommen ist im Vergleich zu meinem aktiven Einkommen aus den Firmen aktuell noch deutlich geringer. Das ist auch völlig logisch und gewollt, denn ich befinde mich – auch wenn das für manche überraschend klingen mag – noch am absoluten Anfang meiner unternehmerischen Reise.
Zinseszins: Warum konsequentes Reinvestieren der Schlüssel zur Rendite ist
Ein Fehler, den viele Anfänger machen: Sie beginnen zu investieren, erhalten ihre ersten Dividenden von CHF 50 oder CHF 100 und geben dieses Geld sofort wieder für Konsum aus.
Ich lebe keinen einzigen Tag von meinen passiven Einkünften. Jeder Rappen, den mein Portfolio an Dividenden, Zinsen oder Optionsprämien abwirft, wird zu 100% reinvestiert. Warum? Weil der Zinseszinseffekt nur dann seine brutale, exponentielle Kraft entfalten kann, wenn das Kapital im System bleibt.
Wenn du ein Portfolio von CHF 100’000 hast, das dir jährlich 3% an Dividenden ausschüttet, sind das CHF 3’000. Reinvestierst du diese CHF 3’000, arbeiten im nächsten Jahr bereits CHF 103’000 für dich. Über Zeiträume von 10, 20 oder 30 Jahren macht dieser einfache Mechanismus den Unterschied zwischen einem netten Nebenverdienst und echter finanzieller Unabhängigkeit aus. Natürlich sind diese Erträge steuerlich relevant – Dividenden müssen in der Schweiz als Einkommen versteuert werden –, aber der langfristige Vermögenszuwachs rechtfertigt diese Steuerlast allemal.
Dividenden, Zinsen und Optionsprämien in der Praxis
Um das Ganze noch etwas greifbarer zu machen, schauen wir uns die Praxis an. Dividenden sind für viele der Einstieg in den passiven Cashflow. Du kaufst Anteile an Qualitätsunternehmen oder breit diversifizierten ETFs und erhältst regelmässig deinen Anteil am Gewinn.
Das Schreiben von Optionen ist hingegen ein etwas fortgeschrittenerer Ansatz. Als sogenannter Stillhalter verkaufe ich anderen Marktteilnehmern das Recht, Aktien zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Dafür erhalte ich sofort eine Prämie. Diese Strategie erfordert mehr Wissen und ein aktiveres Risikomanagement als ein einfacher ETF-Sparplan, bietet aber die Möglichkeit, auch in seitwärts laufenden Märkten kontinuierlich Cashflow zu generieren.
Zinsen wiederum können aus verschiedenen Quellen stammen, sei es durch das Verleihen von Kapital an andere Unternehmen (Corporate Bonds) oder durch alternative Anlageklassen. All diese Instrumente zusammen bilden ein robustes Netz, das mein Vermögen absichert und stetig vermehrt.
Die optimale Zeitverteilung für maximales finanzielles Wachstum
Die grosse Frage lautet nun: Wie balanciert man als Investor und Unternehmer seine Zeit? Zeit ist unser absolut wertvollstes Gut, und die falsche Allokation von Zeit ist der Hauptgrund, warum viele Menschen finanziell auf der Stelle treten.
Es ist eine Illusion zu glauben, man müsse täglich acht Stunden Börsennachrichten lesen, um erfolgreich zu investieren. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Der Grossteil deiner Zeit sollte in die Erhöhung deines Marktwertes fliessen.
Die 90/10-Regel für den erfolgreichen Vermögensaufbau
Abhängig davon, wo du gerade im Leben stehst, halte ich einen Split von 70–90% für aktives Einkommen und 10–30% für passive Investments für absolut ideal.
Lass uns das an einem konkreten Beispiel durchrechnen. Nehmen wir an, du bist bereit, pro Woche 44 Stunden in deinen finanziellen Erfolg zu investieren.
- 40 Stunden (ca. 90%) steckst du in deinen Hauptberuf, deine Karriereplanung, Weiterbildungen in deinem Fachgebiet oder den Aufbau deines eigenen Business. Das ist der Bereich, der dein Gehalt von CHF 5’000 auf CHF 8’000 oder CHF 12’000 hebeln kann.
- 4 Stunden (ca. 10%) investierst du in die Analyse von Aktien, das Rebalancing deines ETF-Portfolios, das Lesen von Finanzbüchern oder das Managen deiner Finanzen.
Wenn du auch nur 2 bis 4 Stunden pro Woche konzentriert in deine wirtschaftliche Bildung steckst, wirst du nach nur einem Jahr einen massiven Senkrechtstart hinlegen. Du wirst feststellen, dass du auf einmal mehr über Geld, Wirtschaft und Märkte weisst als 90% deines Umfelds. Dieser Informationsvorsprung ist entscheidend, um in Krisenzeiten rational zu bleiben und Chancen zu nutzen, die andere aus purer Panik übersehen.
Skalierung durch Delegation und Teamaufbau
Wenn du den unternehmerischen Weg wählst, kommst du irgendwann an einen Punkt, an dem du deine Zeit nicht mehr linear gegen Geld tauschen kannst. Dein Tag hat nur 24 Stunden. Mein persönlicher Wendepunkt war die Erkenntnis, dass ich Kapital nutzen muss, um mir Zeit zurückzukaufen.
Als ich im ersten Büro noch völlig alleine sass, war ich das Nadelöhr für alles. Heute, mit einem Team, das in Richtung von 20 Mitarbeitenden wächst, allozieren wir Kapital in Form von Gehältern, um das Wachstum der Firmen zu beschleunigen. Das ist das ultimative Level der Hebelwirkung: Du nutzt dein aufgebautes Wissen und dein angespartes Kapital, um Experten in dein Team zu holen, die bestimmte Aufgaben besser und schneller erledigen als du selbst.
Dadurch schaffst du dir wiederum den zeitlichen Freiraum, um strategisch an den Unternehmen zu arbeiten, statt nur im Tagesgeschäft gefangen zu sein. Gleichzeitig hast du die mentale Kapazität, um dich um deine Investments und die Skalierung deiner passiven Einkommensströme zu kümmern.
Das Dreieck aus Verdienen, Sparen und Investieren ist die absolute Grundlage. Erst erhöhst du dein aktives Einkommen, dann hältst du deine Ausgaben strategisch unter Kontrolle, und schliesslich investierst du die Differenz gnadenlos in einkommensproduzierende Assets. Wer diese Disziplin über ein Jahrzehnt aufrechterhält, für den ist Reichtum keine Frage von Glück, sondern reine Mathematik.
Fazit: Deine Roadmap zur finanziellen Unabhängigkeit
Der Weg zu einem signifikanten Vermögen und echter finanzieller Unabhängigkeit ist kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat einer klaren, strategischen Struktur. Dein aktives Einkommen – sei es durch eine starke Karriere oder ein eigenes Unternehmen – bildet stets das Fundament und den grössten Hebel für deinen Cashflow. Genau hier solltest du anfangs den absoluten Grossteil deiner Zeit und Energie investieren.
Parallel dazu baust du dir systematisch ein Portfolio aus passiven Einkommensquellen wie ETFs, Dividendenaktien oder Optionsprämien auf. Der absolut entscheidende Faktor in den ersten Jahren ist das kompromisslose Reinvestieren all dieser Erträge, um den Zinseszinseffekt maximal für dich arbeiten zu lassen. Wenn du wöchentlich nur wenige Stunden in deine finanzielle Bildung steckst, erarbeitest du dir langfristig einen enormen Informationsvorsprung gegenüber der breiten Masse. Konzentriere dich darauf, deinen Marktwert zu steigern, dein Kapital klug zu allozieren und behalte stets eine langfristige Perspektive bei.


















