Mit 18 zum Millionen-Portfolio: So baust du systematisch Vermögen auf!
Die erfolgreichsten Strategien, um aus einem kleinen Lehrlingslohn ein siebenstelliges Portfolio aufzubauen, basieren auf dem Dreiklang aus Einkommen maximieren, diszipliniert sparen und frühzeitig investieren. Wer bereits in jungen Jahren auf Einzelaktien und breit gestreute ETFs setzt, profitiert massiv vom Zinseszins und kann über einen Zeitraum von gut einem Jahrzehnt Renditen generieren, die das Portfolio systematisch vergrössern. Dieser praxisnahe Ansatz, massgeschneidert auf das Schweizer Finanzsystem, zeigt dir genau, wie du mit den richtigen Brokern und Anlageklassen zielsicher deine ersten CHF 100’000 erreichst und langfristig finanzielle Unabhängigkeit erlangst.
Der Startschuss: Warum frühes Investieren den absoluten Unterschied macht
Ich habe die letzten zwölf Jahre sehr aktiv an der Börse verbracht. Mein eigenes Geld investiere ich, seit ich 18 Jahre alt bin. Eigentlich habe ich mich sogar schon mit 16 oder 17 intensiv mit dem Thema Aktieninvestments beschäftigt. Direkt nach meinem 18. Geburtstag habe ich mein erstes Aktiendepot eröffnet und sofort losgelegt. Damals habe ich meine allerersten Einzelaktien gekauft – und das mitten in meiner Ausbildung, während meiner Lehre.
Viele Menschen in meinem Umfeld haben mir damals gesagt: „Mit diesem kleinen Geld lohnt sich das doch noch gar nicht. Fang erst an, wenn du nach der Lehre richtig verdienst.“ Für mich war das ein absolutes No-Go. Ich wollte nicht warten. Genau diese Entscheidung, das Investieren nicht aufzuschieben, hat mich dorthin gebracht, wo ich heute stehe: Mein Portfolio ist mittlerweile siebenstellig und wirft ordentliche Gewinne ab.
In den vergangenen zwölf Jahren konnte ich fast CHF 500’000 an reinen Gewinnen mit diesem Portfolio erwirtschaften. Wenn man sich das einmal auf der Zunge zergehen lässt und diesen Betrag über die Jahre dividiert, wird schnell klar: Da kommen schnell CHF 30’000, CHF 40’000 oder fast CHF 50’000 pro Jahr zusammen, die ich allein durch Rendite und kluges Investieren zusätzlich akkumulieren konnte. Es geht nicht darum, von Anfang an reich zu sein. Es geht darum, dem Geld die Zeit zu geben, für dich zu arbeiten.
Die Dreifaltigkeit des Vermögensaufbaus: Verdienen, Sparen, Investieren
Um systematisch Vermögen zu schaffen, musst du das Rad nicht neu erfinden. Es gibt konkrete Schritte und eine klare Struktur, die sich bewährt hat. Ich nenne das gerne die Dreifaltigkeit des Vermögensaufbaus. Wenn du diese drei Säulen meisterst, ist dein finanzieller Erfolg reine Mathematik.
1. Einkommen maximieren (Verdienen)
Alles beginnt mit dem Cashflow. Egal, ob du in der Lehre bist, als Berufseinsteiger startest oder schon mitten im Berufsleben stehst: Dein Einkommen ist dein stärkstes Werkzeug. Es geht darum, vom einfachen Sparfuchs zum Einkommensarchitekten zu werden. Das bedeutet, dass du nicht nur versuchst, in deinem Hauptberuf aufzusteigen, sondern dir auch Gedanken über zusätzliche Einkommensströme machst.
2. Die Lücke vergrössern (Sparen)
Geld zu verdienen ist die eine Seite der Medaille, es zu behalten die andere. Sparen hat oft einen negativen Beigeschmack von Verzicht. Doch eigentlich ist es die Eintrittskarte in die Welt der Investments. Wer es schafft, seine Ausgaben unter Kontrolle zu halten und systematisch einen Teil seines Einkommens beiseitezulegen, baut das Fundament für sein Portfolio. Es geht nicht darum, auf alles zu verzichten, sondern bewusste finanzielle Entscheidungen zu treffen.
3. Geld für dich arbeiten lassen (Investieren)
Das gesparte Geld auf dem Bankkonto liegen zu lassen, ist in Zeiten von Inflation ein sicherer Weg zur schleichenden Enteignung. Hier kommt das Investieren ins Spiel. Durch den Kauf von Aktien, ETFs und anderen Anlageklassen transformierst du totes Kapital in produktives Vermögen. Du kaufst dir Anteile an der globalen Wirtschaft.
Das Schweizer Sackmesser für deine Finanzen
Wenn man in der Schweiz lebt und arbeitet, profitiert man von einem der stärksten und stabilsten Finanzsysteme der Welt. Doch man muss wissen, wie man es richtig nutzt. Welche Tools, welche Banken, welche Broker und welche Finanzinstrumente soll man verwenden, um diversifiziert Vermögen aufzubauen?
Genau dieses geballte Wissen habe ich in meinem Buch „Ready for Money“ zusammengefasst. Es ist als eine Art Schweizer Sackmesser für dein finanzielles Empowerment gedacht. Es ist kein dicker, theoretischer Schinken voller Fachchinesisch, sondern ein kompaktes Handbuch, das auf gut 150 Seiten alles bündelt, was du für die Praxis brauchst. Von der Brokerwahl über das Aufsetzen eines ETF-Sparplans bis hin zur steuerlichen Optimierung in der Schweiz.
🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).
Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.
Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.
– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭
Den richtigen Broker finden
Ein häufiger Fehler von Anfängern ist die Wahl der falschen Plattform. Hohe Gebühren können deine Rendite auf lange Sicht massiv auffressen. In meiner Strategie erkläre ich genau, worauf man achten muss: Was ist anfängerfreundlich? Was eignet sich eher für Fortgeschrittene? Wie kann man das eigene Portfolio kosteneffizient aufbauen? Die Schweizer Realität unterscheidet sich stark vom deutschen oder amerikanischen Markt. Daher ist es entscheidend, auf Lösungen zu setzen, die für unsere Währung und unsere regulatorischen Rahmenbedingungen optimiert sind.
Die Magie der ersten CHF 100’000
Ein zentrales Thema auf dem Weg zum Millionär ist die erste grosse Hürde: das Erreichen der ersten CHF 100’000. Charlie Munger hat einmal treffend gesagt, dass die ersten 100’000 das Schwierigste seien, aber man müsse es unbedingt schaffen. Genau so ist es.
Der Weg von null auf CHF 100’000 erfordert extrem viel Disziplin beim Sparen und eine konsequente Sparquote. Die Rendite aus deinen Investments spielt in dieser Phase zwar schon eine Rolle, aber der Löwenanteil des Wachstums kommt aus deiner eigenen Tasche. Hast du diese magische Grenze jedoch erst einmal überschritten, übernimmt der Zinseszinseffekt zunehmend das Steuer. Wenn dein Portfolio von CHF 100’000 in einem guten Börsenjahr um 10% wächst, sind das CHF 10’000 – oftmals mehr, als man in einem ganzen Jahr ansparen kann. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diese erste grosse Hürde nimmst, ohne dich im Konsumverzicht zu verlieren.
Deine persönliche Investment-DNA finden
Diversifikation ist das A und O. Ohne Plan gibt es keinen Fortschritt. Aber Diversifikation bedeutet nicht, einfach blind irgendwelche Finanzprodukte zu kaufen. Es geht darum, deine persönliche Investment-DNA zu finden.
Aktien vs. ETFs: Dein Einstieg in die Finanzwelt
Für die allermeisten Menschen – gerade Berufseinsteiger – sind breit gestreute ETFs (Exchange Traded Funds) das absolut ideale Mittel zum langfristigen Vermögensaufbau. Sie bieten eine sofortige Diversifikation, sind extrem kostengünstig und benötigen kaum Zeitaufwand bei der Verwaltung.
Dennoch habe auch ich mit Einzelaktien begonnen und handle sie bis heute. Warum? Weil es Spass macht, weil man sich intensiv mit Geschäftsmodellen auseinandersetzt und weil die Chance auf Überrenditen besteht, wenn man weiss, was man tut. Die Mischung macht es aus. Ein starkes Fundament aus ETFs, kombiniert mit gezielten Satelliten-Investments in ausgewählte Einzelaktien, bildet eine robuste Strategie.
Wenn Smart Money auf Collectibles trifft
Neben den klassischen Finanzmärkten gibt es auch alternative Anlageklassen, die zunehmend in den Fokus rücken. Wir sprechen hier von Bitcoin, Edelmetallen, aber auch von hochkarätigen Collectibles.
An Fachmessen und Events spreche ich oft über Investments der Zukunft. Ein faszinierendes Beispiel ist der Markt für seltene Sammelobjekte. Wenn ein Illustrator Pikachu für fast USD 16’500’000 den Besitzer wechselt oder institutionelle Investoren anfangen, sich für englische Base Set Booster Packs von Pokémon zu interessieren, dann zeigt das einen tiefgreifenden Wandel. Big Money und Smart Money werden in diesen Nischenmärkten hellhörig. Es bleibt extrem spannend zu beobachten, wie sich solche Assetklassen in einem ansonsten traditionellen Portfolio verhalten. Für Anfänger ist das noch nichts, aber wer auf seiner finanziellen Reise fortgeschritten ist, findet hier spannende Diversifikationsmöglichkeiten.
Finanzielle Bildung: Die Lücke im System
Eine Sache treibt mich seit über zehn Jahren an: Das Thema Finanzen wird in unserer Gesellschaft und insbesondere in der Schule viel zu wenig behandelt. Wir lernen, wie wir eine Kurvendiskussion durchführen, aber niemand zeigt uns, wie Zinseszins funktioniert, wie man Steuern optimiert oder wie man ein Aktiendepot eröffnet.
Als ich 2016 mit meinem Blog startete, hätte ich niemals geglaubt, dass ich eines Tages ein eigenes Buch in den Händen halten würde, das genau dieses Wissen vermittelt. Dass es nun in jeder grossen Buchhandlung liegt, bedeutet mir extrem viel. Es schliesst eine Lücke. Eigentlich sollte so ein Praxisleitfaden ein offizielles Schulbuch sein. Es vermittelt finanzielles Wissen auf eine Art und Weise, die ansprechend und leicht verständlich ist. Ich habe es bewusst so geschrieben und erklärt, wie ich es selbst gerne mit 16 oder 17 Jahren gelesen hätte – ganz ohne hochgestochenen Theorieballast.
Von den Besten lernen
Einer der wichtigsten Ratschläge, die ich jungen Investoren geben kann, ist: Lerne von denen, die den Weg bereits gegangen sind. Das ist dein Shortcut zu finanziellem Erfolg. Nutze Tools wie Portfolio Performance, um deine eigenen Renditen messbar zu machen. Tausche dich mit anderen Investoren aus. Genau dafür sind Community-Events und grosse Finanzmessen so wichtig. Der persönliche Austausch bringt dich oft schneller aufs nächste Level als das reine Studieren von Charts.
Fazit
Der systematische Aufbau eines Millionen-Portfolios ist kein unerreichbarer Traum, sondern das Resultat aus frühem Start, strikter Disziplin und der richtigen Strategie. Wer die Dreifaltigkeit aus Verdienen, Sparen und Investieren meistert und die Besonderheiten des Schweizer Finanzsystems clever für sich nutzt, legt den Grundstein für echte finanzielle Freiheit. Die ersten CHF 100’000 sind die härteste Prüfung, doch danach wird der Zinseszinseffekt zu deinem mächtigsten Verbündeten. Egal, ob du mit kosteneffizienten ETFs startest oder später dein Portfolio durch Einzelaktien und smarte alternative Anlagen erweiterst: Wichtig ist, dass du deine eigene Investment-DNA definierst und sofort ins Handeln kommst. Finanzielle Bildung ist dein stärkster Hebel – nutze ihn.



















One Response
Bist Du eigentlich schon Millionär Thomas?