Road to 100k… Die ersten 100’000 erreichen! 🤔💸

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Road to 100k... Die ersten 100'000 erreichen!

Ich zeige dir, wie du am schnellsten bzw. sichersten zu den ersten 100.000 CHF / € kommst, wenn du bei 0 € anfangen musst. Auf Social Media leben alle gefühlt ihre Traumleben, sind Millionäre über Nacht geworden und leben ihren Lifestyle mit teuren Autos. Die Realität hingegen ist, dass jeder irgendwie unabhängig vom Vermögen Probleme hat und dass der Lifestyle nichts mit dem Vermögen zu tun hat, da viele möglicherweise hoch verschuldet sind. Daher betrachten wir lieber einen langsamen und kontinuierlichen Weg, denn die Vorgehensweise bleibt dabei immer identisch.

Zu Beginn stelle ich dir meinen Weg zu den ersten 100.000 CHF vor und wie ich es mit 21 Jahren in der Schweiz geschafft habe. Anschließend präsentiere ich dir 12 Schritte, die dir gute Anhaltspunkte auf deinem Weg zu den ersten 100.000 CHF / € geben. Dieser Blogartikel dient zur Inspiration und zum Aufzeigen eines realistischen Wegs zum Erreichen der ersten 100.000 CHF / Euro.

Wie schneidest du ab im Vermögensaufbau?

Zunächst einmal schauen wir uns die Statistik zum Vermögensaufbau in Deutschland an, um einen ersten Anhaltspunkt zu haben. Ich habe hierzu eine Statistik von Statista von den letzten drei Jahren ausgesucht. In der folgenden Grafik ist das Vermögen eines durchschnittlichen Deutschen im Median in Euro dargestellt. Die Grafik ist nach Vermögen und Alter geordnet.

Wenn du unter 30 Jahre alt bist und 5.000 € besitzt, dann bist du genau im Median. Je älter man wird, desto vermögender wird der Deutsche. Zwischen 45 und 49 Jahren hat man im Median die ersten 100.000 € erreicht. Im 90. Perzentil (Top 10 %) erkennt man, dass bereits die unter 30-Jährigen bereits 71.000 € haben. Dies sollte dich an dieser Stelle motivieren und nicht abschrecken, falls du weit davon entfernt bist. Wenn du zwischen 30 und 34 Jahre alt bist, dann solltest du bereits knapp über 200.000 € Vermögen haben. 

Wie war mein Weg zu den 100.000 CHF?

Bei mir fing der Weg bereits im Alter von 16, 17 Jahren an, indem ich damals als Teenager mit dem Reselling angefangen habe. Ich habe immer mit Pokémon-Karten und Co. gehandelt. Außerdem war ich damals schon auf Plattformen wie Ebay und Co tätig oder auf Messen.

Auch während der Informatik-Lehre zum Systemtechniker habe ich mein erstes Gehalt erhalten und später als Datenbankadministrator in der UBS gearbeitet. Nach der Lehre habe ich bereits 72.000 CHF im Jahr verdient (ca. 66.000 €), was bereits ein sehr gutes Einstiegsgehalt zum Sparen ist, welches ich auch damals schon mit 18 in Aktien und in das Reselling Business investiert habe.

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2018 gelang mir der Sprung zur Selbstständigkeit aus dem Nebenberuf des Resellings, aber auch aus dem Blog- und YouTube Kanal. Dabei bedarf es viel Geduld, da es auch einige Jahre dauern kann bis etwas richtig funktionieren kann. Zuvor hatte ich nämlich bereits einen Online-Shop, der allerdings nicht erfolgreich war. Du musst daher auch viel Trial-and-Error ausprobieren.

Mit 21 Jahren habe ich schließlich meine ersten 100.000 CHF (92.000 €) Nettovermögen erreicht. Natürlich ist es in der Schweiz auch etwas einfacher die ersten 100.000 CHF zu erreichen als in Deutschland. Trotzdem sind es jeweils die ähnlichen Vorgehensweisen, die zum Ziel führen. Je früher du beginnst, umso mehr Vorsprung wirst du haben. Es geht dabei weniger um das Geld am Anfang, sondern um die Erfahrung, die du auf dem Weg sammelst.

Auch nach der Ausbildung habe ich immer Geld zu Hause meinen Eltern abgegeben und so einen Teil der Miete und für das Essen beglichen. Grundsätzlich habe ich immer versucht weniger auszugeben als ich verdient habe. Der Grundsatz hat sich bereits sehr früh bei mir gefestigt und ist für den langfristigen Vermögensaufbau entscheidend.

Die 12 Schritte zum Erreichen der ersten 100.000 CHF / €

Schritt 1: Lifestyle Inflation vermeiden

Der erste Schritt fängt bereits mit dem Wohnen an. Hier kannst du schon auf kostengünstige Alternativen zugreifen. Kostengünstig leben bedeutet z. B. auch mal Möbel von Freunden zu bekommen oder gebraucht zu kaufen und nicht stets die neusten bzw. die teuersten Möbel zu kaufen.

Ein weiterer Punkt ist lieber zu mieten, statt direkt zu kaufen. Wenn du nämlich ein Haus kaufst, dann kaufst du meistens direkt mehr als du eigentlich benötigst. Beim Mieten guckst du zunächst genauer darauf, was du zurzeit benötigst. Zudem musst du nicht alleine leben, denn das Leben in einer WG oder mit dem Lebenspartner(in) kann dir viele Ersparnisse geben. Hier kannst sich viele Kosten aufteilen, wie z. B. bei der Miete und dem Essen.

Insgesamt solltest du unter deinen Verhältnissen (minimalistisch) leben und dabei entscheiden, was einem wichtig und was einem unwichtig ist. Es genügt vielleicht schon ein Sofa für 300 € statt das neuste und tollste für 3.000 €. Die Differenz von 2.700 € könntest du anschließend sinnvoller investieren.

Schritt 2: Essens Ausgaben

Wie viel gibst du eigentlich für Essen im Monat aus? In meinen Augen ist ein gutes Ziel unter 200 € / Monat, selbst in der Schweiz, möglich sein. Dies gelingt durch cleveres einkaufen, selber kochen und Essen in die Arbeit mitnehmen. Zudem solltest du die Anzahl der Restaurantbesuche möglichst gering halten oder gar vermeiden. Restaurantbesuche sind nämlich relativ teuer für das, was du bekommst, insbesondere bei den Getränken den Preis meist nicht wert. Auch auf teure Güter wie Alkohol solltest verzichten. Es ist ein Trugschluss zu behaupten, dass du ungesund isst, wenn du günstig einkaufst!

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 395’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich, Bern oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Schritt 3: Auto Kosten

Auch das Thema Auto kann ein wichtiger Punkt zum Vermögensaufbau sein. In der Regel kannst du sehr häufig auf ein Auto verzichten, gerade in größeren Städten durch die Tram, S-Bahn, Bus und Zug. Ein kostengünstiges und effizientes, gebrauchtes Fahrzeug kann auch schon Luxus sein und erfüllt denselben Zweck wie ein neuer Tesla Model 3 oder Tesla Model S. Die Autokosten sollte man daher möglichst weit nach hinten schieben.

Schritt 4: Ausbildung

Du solltest überall lernen und nicht immer erst im Studium oder in der Ausbildung. Ich habe eine Lehre gemeinsam mit der Berufsmaturitätsschule gemacht, sodass ich immer noch in Zukunft studieren kann. Aber auch Kurse innerhalb eines Berufes sind sehr wichtig, z. B. zum Erlangen von Zertifikaten. Auch das Lesen von Büchern ist wichtig. Ich lese täglich 40 Buchseiten und lerne jeden Tag etwas. Ich schaue auch wissenswerte YouTube Videos und lerne so täglich dazu. Täglich etwas dazu lernen ist ein zu erstrebendes Ziel, gerade, auch wenn du nicht mehr in der Schule bist.

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Schritt 5: Arbeiten

Arbeiten ist notwendig, um  ein stabiles Einkommen als Arbeitnehmer zu erhalten. Das war im Prinzip mein Fundament, um die ersten 100.000 CHF zu erzielen und parallel nebenberuflich etwas aufzubauen, um den Schritt zur Kündigung zu erzielen. Stabiles Einkommen kann also dieser „Boost“ sein, um später andere Projekte zu verwirklichen oder weiter angestellt zu bleiben, wenn es dich erfüllt. “Unternehmertum vs. Angestellt” kann sich daher sehr gut ergänzen.

Das Angestelltendasein hat mir sehr geholfen, um mich finanziell zu fördern für meine Unternehmungen (Online-Shop) und meine Investments an der Börse. Wenn dir diese Stabilität gefällt, dann kannst du dich immer noch nach oben arbeiten und nach deinen Präferenzen entscheiden. Es heißt nicht umsonst „Kein Meister ist vom Himmel gefallen“. Sehe dies immer als Möglichkeiten an und nicht als etwas Negatives.

Schritt 6: Skills lernen

Einen stabilen Job zu haben ist wiederum auch wichtig, um neue Skills erlernen zu können. Wenn du einen stabilen Job hast, dann kannst du deine Kosten decken (Miete, Essen, Versicherung usw.) und in der restlichen Zeit für das Erlernen neuer Skills aufwenden. Dies erfolgt meist leider außerhalb des Jobs, wobei der größte Nutzen schon in Kombination / während deiner Arbeit anzustreben ist. Vielleicht findest du beim Erlernen auch deine Leidenschaft und siehst, worin du gut bist und worauf du Lust hast in einem Teil deines Lebens zu machen.

Auch die Suche nach deinen Vorbildern / Mentoren ist ganz wichtig. Du solltest dir von deinen Vorbildern stets die besten Aspekte rauspicken und genauer analysieren, wie derjenige bzw. diejenige die Ziele erreicht hat. 

„Alter tut nichts zur Sache“: Du kannst von jedem lernen, unabhängig vom Alter. Das schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass du aufgrund des Alters ignorant wirst hinsichtlich neuer Informationen. Wenn z. B. jemand 10 – 15 Jahre jünger ist und dir etwas zeigen möchte, dann verpasst du evtl. in diesem Moment sehr viel, da diese Person in best. Bereichen mehr weiß als du. Insgesamt ist es wichtig einfach dranzubleiben, da es mal Wochen- und Monate dauern kann, bis du dir eine Fähigkeit aneignen kannst.

Schritt 7: Beziehung & Freunde

Grundsätzlich ist es sehr wichtig seine begrenzten Zeit sinnvoll einzusetzen. Die Zeit ist dein wichtigstes Gut, daher solltest du darauf achten, mit wem und in welcher Form du deine Zeit verbringst. Du sollst dir auch mal gerne eine Auszeit gönnen und mit deinen Freunden / Familie etwas unternehmen. Hier handelt es sich selbstverständlich nicht um verschwendete Zeit!

Setze dabei den Fokus richtig ein und entscheide, was dir besonders wichtig ist. Ist es wichtig, dass du jeden Freitag und Samstag fett feiern gehst oder reicht es dir auch ein mal im Monat? Vielleicht hast du dann genauso viel Spaß und machst an den anderen Wochenenden was mit deiner Freund(in) oder deiner Familie. 

Wenn du Freundschaften willst ist es etwas anderes, als eine aufzubauen. Das Gleiche gilt auch für Beziehungen, ob du eine willst oder eine aufbauen möchtest. Allgemein solltest du offen miteinander sprechen, dass du da auch viel Zeit investieren möchtest. Dies löst dann auch viele Probleme oder vermeidet proaktiv zukünftige Probleme.

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Schritt 8: Altersvorsorge

Vergiss die Altersvorsorge auf dem Weg zu deinen ersten 100.000 CHF / € nicht und nimm diese stattdessen in Angriff. Ein eigenes Aktien Depot gehört selbstverständlich dazu, um mittel- bis langfristig durch ETFs, Akten und Co. zu profitieren. Dabei ist eine entsprechende Diversifikation Voraussetzung. Es gibt neben Aktien weitere Investmentmöglichkeiten, wie z. B. Rohstoffe, Immobilien, P2P-Kredite, Kryptos etc. Mit 100.000 CHF/ € kannst du bereits sehr viele verschiedene Assets abdecken. Je früher du dran bist, umso besser ist es für dich, da der Zinseszins dann schneller greift. 

→ „früh übt sich“!

Selbst und eigenverantwortlich Vorsorgen sind enorm wichtig und wird leider zu sehr außer Acht gelassen. Viel zu häufig sind immer andere Schuld oder es wird nach Ausreden gesucht und dann heißt es: “Die Altersvorsorge ist Sache des Staats, der Eltern, der Partner oder vom Günther.”

Schritt 9: Mentoren

Ich bin absolut nicht dagegen Leuten Geld zu zahlen, dass sie Mentor von mir sein würden oder wollen werden. Hierzu gibt es vielzählige Angebote, allerdings ist dies nichts für mich. Ich bin der Meinung, dass ein Mentor nicht unbedingt eine Person sein muss, mit der du täglich Kontakt hast. Ein Mentor ist mehr eine Person, die einem hilft in bestimmten Key-Moments die richtige Entscheidung zu treffen, indem sie mehr Informationen aufgrund der größeren Erfahrung liefern kann.

Dies kann bereits ein YouTube Video sein, wenn du es im richtigen Moment zur richtigen Zeit schaust. Ein Mentor muss auch nicht wirklich mit dir sprechen oder  schreiben, wobei ein physisches Meetup deutlich von Vorteil ist, da du mehr mitbekommt und detaillierter über Themen sprechen kannst. Darum nutze ich auch Community Treffen oder die Invest um mich auszutauschen. Sehr oft sind Mentoren auch deine Vorbilder.

Schritt 10: Für Ambitionierte

Ein Business starten: Ich habe das damals schon aus Neugier und Interesse gemacht und mit dem E-Commerce angefangen. Es hat alles im Kinderzimmer angefangen. Auch das Launchen eines YouTube Kanals kann ein großer Hebel sein und verhilft dir zu mehr Reichweite. Gebe immer Vollgas auf deinem Weg, egal wo du dich befindest und versuche das Optimum herauszuholen. → Double Down. Vergiss bei dem Prozess auch nicht neue Sachen auszuprobieren und die Kreativität zu fördern.

Schritt 11: Investieren

In den ersten 100.000 CHF / € solltest du zunächst einen Notgroschen von 3 bis 6 Monatsgehältern auf deinem Tagesgeld Konto haben. Eine Sparquote soll vorhanden sein, um überhaupt investieren zu können. Durch das Investieren baust du dein Vermögen weiter auf und erreichst deine Ziele schneller. Nebenberuflich Gas geben ist ein super Hebel, um deine Sparquote zu erhöhen. Vergiss die Diversifikation dabei nicht und deine Altersvorsorge (z. B. 3a Säule in der Schweiz) oder ein weltweit gestreuter ETF in deinem Depot.

Schritt 12: That’s worth it!

Wieso überhaupt das ganze und wieso solltest du die 100.000 erreichen und vermögen aufbauen? Soll es dir bestimmte Freiheiten ermöglichen (z. B. in ein anderes Land zu ziehen) oder möchtest du sehen, wie deine Kinder groß werden ohne dabei ständig arbeiten zu müssen? Dabei entscheidet sich, wie komfortabel du in Zukunft leben kannst. Meine Wege bis dahin sind das E-Commerce Business, YouTube, Aktien & ETFs und das Unternehmertum. 

Fazit: 100.000 CHF / € sind nur eine Zwischenetappe, die Vorgehensweise bleibt dabei immer identisch

Was ist nun dein Weg die ersten 100.000 CHF / € zu erreichen oder hast du Sie bereits erreicht? Zum Schluss bleibt mir noch zu sagen, dass die Reise von 0 bis 100.000 CHF / € Spaß machen soll. Am Ende des Tages ist es letztlich nur eine Zahl. Du solltest lieben das, was du machst und dankbar dafür sein, was du bereits erreicht hast. Wenn du erstmal die 100.000 CHF / € erzielt hast, dann solltest du bereits an den 200.000 CHF / € arbeiten und dich nicht direkt ausruhen und die 12 Schritte direkt außer Acht lassen.

YouTube Kanal von Thomas der Sparkojote
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Thomas der Sparkojote

 

3 Responses

  1. KauntNull sagt:

    Hallo Thoimas, bei Schritt 9 und Schritt 11 hast du versehentlich denselben Subtitle (Mentoren) verwendet, obwohl du in Schritt 11 etwas völlig anderes beschreibst.

    Gruess
    KauntNull

  2. Hallo Thomas,
    danke für die tolle Zusammenstellung – da ist wirklich viel dabei, an dem man sich orientieren kann. Wichtig wäre für mich noch der Punkt 12 „Kontrolle“. Ohne regelmäßige Überprüfung der eigenen Ziele verliert man irgendwann den Fokus.

    Viele Grüße,
    MrTott (Chris)

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