Reich und trotzdem unglücklich? Warum Vermögen allein nicht glücklich macht!

Reich und trotzdem unglücklich? Warum Vermögen allein nicht glücklich macht!

Die Frage, ob Vermögen wirklich glücklich macht, lässt sich aus meiner Erfahrung klar beantworten: Geld allein ist nicht der entscheidende Faktor. Was tatsächlich zählt, ist die Freiheit, deine Zeit so zu gestalten, wie du es möchtest – mit Menschen, die dir wichtig sind, und bei Tätigkeiten, die dich erfüllen. Nach fast 10 Jahren Selbständigkeit und dem Aufbau eines siebenstelligen Vermögens kann ich dir sagen: Der romantische Zauber des Reichseins verfliegt schnell, wenn du erkennst, dass es um etwas viel Grundlegenderes geht. In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen und zeige dir, warum finanzielle Freiheit zwar wichtig ist, aber nicht automatisch zu mehr Lebenszufriedenheit führt.

Der Weg von der Anstellung zur Selbständigkeit

Meine Reise begann während meiner Ausbildung. Schon damals hatte ich ein klares Gefühl: Der traditionelle akademische Weg würde nicht meiner sein. Die Berufsschule war für mich eine Tortur, besonders die BMS. Als ich dann nach der Ausbildung mein erstes reguläres Gehalt bekam, investierte ich bereits fleissig in Aktien und baute meine Sparquote systematisch auf.

Doch schnell wurde mir klar: Mit einem Angestelltengehalt würde ich meine finanziellen Ziele nicht erreichen. Um mit 30 Jahren die erste Million zu haben, hätte ich monatlich CHF 8’500 sparen müssen – eine absolute Unmöglichkeit bei meinem damaligen Einkommen. Noch wichtiger war aber die Erkenntnis, dass ich mich in dieser Rolle langfristig nicht sah.

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Die entscheidende Kündigung mit 22 Jahren

2018, direkt nach meinem 22. Geburtstag, reichte ich meine Kündigung ein. Ich hatte bereits zwei Standbeine: Meinen Blog Sparkojote und einen Online-Shop namens Amazingtoys. Diese beiden Projekte bildeten das Fundament für meine Selbständigkeit. Der Schritt war mutig, aber notwendig – ich wollte nicht dort landen, wo ich die 20 bis 30 Jahre älteren Kollegen sah.

Die ersten zwei Jahre waren eine intensive Lernphase. Ich musste herausfinden, wie ich meine Zeit optimal einteile, welche Tätigkeiten wirklich Früchte tragen und wo ich meine Energie investieren sollte. Ehrlich gesagt: Wenn ich heute zurückblicke, habe ich damals noch viel Zeit verschwendet. Aber genau diese Phase war notwendig, um zu verstehen, wie Unternehmertum funktioniert.

Die Entwicklung vom Einzelkämpfer zum Unternehmer

In den ersten Jahren arbeitete ich praktisch ausschliesslich im Homeoffice. Das war effizient, aber auch gefährlich – die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwammen völlig. Nach der Pandemie mietete ich mein erstes eigenes Büro und erkannte schnell den Wert dieser räumlichen Trennung.

Die Erkenntnis: Obsession schlägt Disziplin

Während dieser Phase machte ich eine fundamentale Entdeckung über mich selbst: Ich bin nicht einfach nur diszipliniert oder willensstark – ich bin obsessiv. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Disziplin und Willenskraft erfordern bewusste Anstrengung und Energie. Obsession hingegen treibt dich automatisch an. Du arbeitest, ohne zu merken, dass du arbeitest. Das Projekt wird Teil deiner Identität.

Diese Obsession führte dazu, dass ich zur Workaholic-Tendenz neigte. Ich erkannte: Selbständigkeit bedeutet selbst und ständig zu arbeiten. Das ist nicht nur ein Klischee, sondern Realität – zumindest für die Persönlichkeitstypen, die langfristig erfolgreich selbständig bleiben.

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Der Aufbau eines Teams als Wendepunkt

Die wichtigste Veränderung kam mit dem Teamaufbau. Zunächst stellte ich meine Eltern ein – eine besondere Situation, denn Familienangehörige als Mitarbeiter sind etwas völlig anderes als externe Personen. Kurz darauf kam mein bester Freund Alex dazu, was ebenfalls ein Sonderfall war.

Der eigentliche Durchbruch erfolgte, als ich die erste externe Person einstellte. Plötzlich wuchs nicht nur das Unternehmen, sondern auch meine Verantwortung. Jeden Monat mussten Gehälter gezahlt werden, Mieten für Büros und Lager, laufende Kosten. Diese Verantwortung für mittlerweile über ein Dutzend Menschen (in Voll- und Teilzeit) veränderte mein gesamtes Mindset.

Der ultimative Test: Zwei Monate Abwesenheit

Der wirkliche Beweis, dass ich vom Selbständigen zum Unternehmer geworden war, kam 2025. Ich war zwei Monate komplett weg – kein operatives Tagesgeschäft, keine Kontrolle, nichts. Als ich zurückkam, lief alles reibungslos weiter. Es gab einige To-dos, die auf mich warteten, aber nichts Dramatisches.

Das war nach 7 Jahren Selbständigkeit der Moment, in dem ich mit 100-prozentiger Sicherheit sagen konnte: Ich habe ein funktionierendes Unternehmen aufgebaut, das nicht mehr ausschliesslich von mir abhängig ist. Dieses Gefühl war unbezahlbar – und hatte wenig mit dem Kontostand zu tun.

Was Vermögen wirklich bedeutet

Heute bin ich vermögend. Mein Investment-Portfolio bei Swissquote nähert sich der Million Schweizer Franken. Ich investiere regelmässig in Aktien, ETFs, Edelmetalle und Krypto. Doch wenn ich ehrlich bin: Das Vermögen selbst macht mich nicht glücklicher.

Die Realität hinter dem Reichtum

Hier ist die unbequeme Wahrheit: Wäre ich heute nicht vermögend, würde ich trotzdem genau das machen, was ich jetzt mache. Mein Alltag, meine Projekte, mein Team – all das würde ich nicht ändern wollen. Natürlich hätte ich vielleicht mehr finanzielle Sorgen, würde mehr über Geld nachdenken müssen. Aber die Kernaktivität, die Art, wie ich meine Zeit verbringe, würde sich nicht verändern.

Das ist der entscheidende Punkt: Vermögen ermöglicht Freiheit, aber Freiheit allein macht nicht glücklich. Du musst auch wissen, was du mit dieser Freiheit anfangen willst. Viele Menschen träumen davon, reich zu werden, damit sie aufhören können zu arbeiten. Aber was dann?

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Die drei Phasen der finanziellen Entwicklung

Aus meiner Erfahrung gibt es drei klare Phasen auf dem Weg zum Vermögen:

Phase 1: Angestelltenverhältnis (Sicherheit, aber begrenzt)

In dieser Phase hast du ein regelmässiges Einkommen und relative Sicherheit. Du kannst mit Sparraten von CHF 500 bis CHF 2’000 pro Monat ein solides Vermögen aufbauen – aber es dauert Jahrzehnte. Die Decke ist niedrig, die Kontrolle begrenzt. Diese Phase ist perfekt, um die Grundlagen des Investierens zu lernen und Kapital aufzubauen.

Vorteile:

  • Planbare Einnahmen
  • Soziale Absicherung
  • Klare Arbeitszeitstrukturen
  • Weniger Stress und Risiko

Nachteile:

  • Begrenzte Einkommenssteigerung
  • Abhängigkeit vom Arbeitgeber
  • Wenig Gestaltungsfreiheit
  • Langsamer Vermögensaufbau

Phase 2: Frühe Selbständigkeit (Freiheit, aber intensiv)

Hier steigt das Potenzial exponentiell, aber auch die Arbeitszeit und das Risiko. Die ersten 2 bis 3 Jahre sind die härteste Lernkurve. Du bist selbst und ständig beschäftigt, arbeitest oft mehr als 60 Stunden pro Woche. Dein Einkommen schwankt stark, aber die Obergrenze ist offen.

Erfolgsfaktoren:

  • Obsessives Engagement für dein Projekt
  • Bereitschaft, persönliche Zeit zu opfern
  • Schnelle Lernfähigkeit und Anpassung
  • Finanzielles Polster für schwierige Monate

Phase 3: Skaliertes Unternehmertum (Vermögen und Freiheit)

Das ist der Sweet Spot: Du hast ein funktionierendes Team aufgebaut, Systeme etabliert und kannst dich auch mal zwei Monate zurückziehen, ohne dass alles zusammenbricht. Dein Vermögen wächst durch strategische Investments zusätzlich zum Unternehmensgewinn. Die Arbeitszeit ist immer noch hoch, aber du wählst bewusst, weil es dich erfüllt.

Die Wahrheit über Work-Life-Balance als Unternehmer

Lass uns ehrlich sein: Als erfolgreicher Unternehmer gibt es keine klassische Work-Life-Balance. Zumindest nicht in den ersten 5 bis 10 Jahren. Die Menschen, die langfristig selbständig bleiben und erfolgreich sind, haben gemeinsame Eigenschaften:

  • Sie wollen viel Zeit in ihre Karriere investieren
  • Sie denken ständig über ihr Business nach
  • Sie beantworten Mails auch am Wochenende
  • Ihre Arbeit ist Teil ihrer Identität

Das ist nicht für jeden geeignet. Aber für eine bestimmte Art von Person ist es perfekt. Diese Menschen würden sich auch mit geringem Vermögen nicht anders verhalten – weil es nicht ums Geld geht, sondern um die Sache selbst.

Investment-Strategien für den Vermögensaufbau

Vermögend wurde ich nicht nur durch meine Unternehmen, sondern vor allem durch strategisches Investieren. Mein Portfolio bei Swissquote umfasst:

Aktien und ETFs (60% des Portfolios)

  • Breit diversifizierte ETFs auf MSCI World und Emerging Markets
  • Einzelaktien aus dem Technologiesektor
  • Dividendenstarke Blue Chips für passives Einkommen
  • Durchschnittliche Rendite: 7.5% p.a. über die letzten 5 Jahre

Kryptowährungen (25%)

  • Bitcoin als digitales Gold
  • Ethereum für Smart-Contract-Exposure
  • Kleine Positionen in ausgewählten Altcoins
  • Hohe Volatilität, aber langfristiges Wachstumspotenzial

Edelmetalle (15%)

  • Physisches Gold als Absicherung
  • Silber für industrielle Nachfrage
  • Krisenschutz und Inflationshedge

Der Schlüssel ist konsequentes, langfristiges Investieren. Ich habe bereits während meiner Anstellung begonnen und nie aufgehört – auch nicht in schwierigen Monaten der frühen Selbständigkeit. Die Disziplin, jeden Monat zu investieren, war wichtiger als die Höhe der Sparrate.

Die richtige Perspektive auf Vermögen und Glück

Nach fast 10 Jahren auf diesem Weg kann ich dir sagen: Vermögen macht nicht per se glücklich, aber es ermöglicht Glück. Der Unterschied ist subtil, aber entscheidend.

Was wirklich zählt:

  • Zeitautonomie: Du entscheidest, wie du deine Stunden verbringst
  • Sinnhafte Tätigkeit: Deine Arbeit fühlt sich nicht wie Arbeit an
  • Qualitätsbeziehungen: Zeit mit Menschen, die dir wichtig sind
  • Persönliches Wachstum: Ständige Entwicklung und neue Herausforderungen

Vermögen gibt dir die Optionen, diese Dinge zu verwirklichen. Aber es garantiert sie nicht. Ich kenne Menschen mit CHF 10’000’000 auf dem Konto, die unglücklich sind, weil sie keine Erfüllung in ihrem Alltag finden. Und ich kenne Menschen mit CHF 100’000 Vermögen, die jeden Tag mit einem Lächeln aufwachen.

Praktische Schritte für deinen eigenen Weg

Wenn du deinen eigenen Weg zu finanzieller Freiheit und Lebenszufriedenheit gehen willst, empfehle ich dir folgende Schritte:

1. Finde heraus, was dich wirklich antreibt

  • Nicht was sich gut anhört oder was andere erwarten
  • Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
  • Welche Tätigkeiten lassen dich die Zeit vergessen?

2. Baue parallel finanzielle Kompetenz auf

  • Starte mit kleinen monatlichen Sparraten (ab CHF 200)
  • Lerne die Grundlagen von ETFs, Aktien und langfristigem Investieren
  • Nutze Plattformen wie Swissquote für den Einstieg
  • Investiere in deine finanzielle Bildung

3. Teste deine Geschäftsideen nebenbei

  • Kündige nicht sofort deinen Job
  • Baue erst ein zweites Standbein auf
  • Validiere deine Idee mit echten Kunden
  • Wechsle erst, wenn die Einnahmen stabil sind

4. Akzeptiere die Realität von Unternehmertum

  • Es wird hart, besonders am Anfang
  • Du wirst mehr arbeiten als angestellt
  • Aber wenn es das Richtige ist, fühlt es sich anders an
  • Obsession ist stärker als Disziplin

5. Baue strategisch ein Team auf

  • Du kannst nicht alles alleine machen
  • Stelle Leute für deine Schwächen ein
  • Investiere Zeit in Einarbeitung und Systeme
  • Die richtige Teamdynamik ist unbezahlbar

Fazit

Ist Vermögen der Schlüssel zum Glück? Nach meiner Erfahrung lautet die Antwort: Jein. Vermögen allein macht nicht glücklich, aber es schafft die Freiheit, dein Leben nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Der wahre Gamechanger ist nicht die Zahl auf deinem Konto, sondern die Tatsache, dass du morgens aufwachst und dich auf deinen Tag freust – unabhängig davon, ob du vermögend bist oder nicht.

Die wichtigste Erkenntnis aus fast 10 Jahren Selbständigkeit: Finde etwas, das du auch ohne finanziellen Druck tun würdest. Wenn du das gefunden hast, wird das Vermögen mit der Zeit folgen – aber es wird nicht mehr der entscheidende Faktor für dein Wohlbefinden sein. Die Freiheit, deine Zeit so zu verbringen, wie du es möchtest, mit Menschen, die dir wichtig sind, bei Tätigkeiten, die dich erfüllen – das ist der eigentliche Reichtum.

Mein Rat: Investiere früh und konsequent in deine finanzielle Bildung und dein Portfolio. Nutze Plattformen wie Swissquote, um mit Aktien, ETFs und anderen Anlageklassen Erfahrungen zu sammeln. Aber investiere genauso viel Zeit in die Suche nach deiner Berufung. Denn am Ende des Tages ist es die Kombination aus finanzieller Sicherheit und sinnvoller Tätigkeit, die zu echter Lebenszufriedenheit führt.

Wenn ich in 10 oder 20 Jahren zurückblicke, möchte ich nicht sagen: „Ich war reich.“ Ich möchte sagen: „Ich habe meine Zeit gut verbracht, mit den richtigen Menschen, bei Dingen, die mir wichtig waren.“ Und das kannst du auch – mit oder ohne Millionen auf dem Konto.

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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. H
    Hilmar Krüger sagt:

    Hallo Thomas,
    wieder ein sehr ansprechender wie informativer Beitrag von Dir. Dazu Hinweise und Ratschläge, die man für das eigene Investment nutzen bzw. zumindest in eigene Überlegungen einbeziehen kann.

    Ergänzend sind deine Videos bei Youtube und dein Podcast „Finanzrudel“ für mich hilfreich zum Informieren. Hast Du vielleicht vor, deine vielen interessanten, vor allem grundsätzlichen, Beiträge in ein weiteres Buch von Dir – sozusagen als Sammelband deiner Beiträge, Artikel, Vorträge – zusammenzufassen? Wäre bestimmt eine zeitliche Investition wert!?

    In diesem Sinne
    herzliche Grüße
    aus Berlin

    Hilmar

  2. K
    Kevin sagt:

    Gut geschriebener Post, finde ich.

    Ich (m35, Deutschland, 350k im Depot) werde vermutlich mein Berufsleben in meiner Fachkarriere bleiben, bis sich die FI irgendwann einstellt. Grundsätzlich bin ich schon immer bereit gewesen, die „Extrameile zu gehen“.

    Eine Selbständigkeit würde sich daher grundsätzlich für mich auch anbieten. Ich bin mittlerweile seit 5 Jahren auf der Suche nach einer sinnvollen Geschäftsidee. Vielleicht werde ich jetzt mit meinem Schwager anfangen, ein Haus zu kaufen, dieses sanieren und zu vermieten. Ich habe eher zwei linke Hände (im Gegensatz zu ihm), bin aber gut mit Zahlen. Ist nicht meine Traumvorstellung, aber irgendwann muss man ja mal starten… vor allem, da ich voraussichtlich Mitte 40 spätestens FI bin und ich ab da sicher keine (finanziellen) Risiken mehr eingehen würde.

    Meine Zeit kann ich grundsätzlich recht gut füllen – Sport allein kann bei mir ohne Weiteres 20 Stunden pro Woche füllen. Bislang halt nur im Urlaub. Da brauche ich dann auch meine 8 Stunden Schlaf, um ausreichend Regeneration zu haben. Dazu ausgewogen kochen, soziale Kontakte, etwas Zeit in persönliche Bildung… und der Tag ist schon um. Zumindest die Vermögensverwaltung – ich setze auf einen zu größten Teilen aktiven Ansatz – würde ich aber auch weiterhin selbst gestalten wollen.

    Naja, vielleicht kommt die passende Idee ja doch noch, bevor ich meine Wochenenden auf der Baustelle rumbringe.

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