Mit 29 schon da, wo ich mit 45 sein wollte – wie konnte das passieren?!
Zurück aus Japan – mit neuen Gedanken im Gepäck
Zwei Monate Japan. Eine Zeit, die vieles in mir bewegt hat. Nicht nur, weil ich in dieser Zeit meinen 29. Geburtstag gefeiert habe und damit das letzte Lebensjahr in meinen Zwanzigern begonnen habe – sondern vor allem, weil ich mal raus konnte aus dem Alltag. Weg vom Daily Business, weg vom To-do-Stress. Diese Zeit hat mir den Raum gegeben, über das grosse Ganze nachzudenken: über Unternehmertum, Familie, Vermögensaufbau und das Leben allgemein.
Was mir dabei besonders bewusst wurde: Trotz zweimonatiger Abwesenheit lief das Geschäft weiter. Klar, nicht alles war wie immer – aber die Tatsache, dass vieles ohne mich funktioniert hat, zeigt mir, dass wir über die letzten Jahre etwas aufgebaut haben, das eine gewisse Stabilität mit sich bringt. Und das ist ein verdammt starkes Gefühl.
Wenn das Business auch ohne dich funktioniert
Ein Schritt Richtung unternehmerische Freiheit
Ehrlich gesagt, hat mich das schon beeindruckt. Zwei Monate kein aktives Arbeiten – und trotzdem lief vieles weiter. Natürlich bin ich noch lange nicht an dem Punkt, wo ich mich komplett rausziehen kann – und das will ich auch gar nicht. Aber zu merken, dass die Basis funktioniert, ist eine Bestätigung: Der Weg, den ich eingeschlagen habe, war nicht der falsche.
Teamwork makes the dream work
Ohne ein gutes Team wäre das undenkbar. Ich habe grossartige Menschen an meiner Seite, die Verantwortung übernehmen und mitdenken. Und klar, es gibt immer Aufgaben, die nur ich machen kann – aber es ist schön zu sehen, dass man nicht alles alleine stemmen muss. Das ist nicht nur effizient, sondern gibt mir auch Raum, strategischer zu denken.
Entwicklung braucht Unbequemlichkeit
Komfortzone verlassen – immer wieder
Während meiner Reise habe ich auch erkannt: Wachstum findet ausserhalb der Komfortzone statt. In diesem Jahr hatte ich zum Beispiel mein erstes Kündigungsgespräch – als derjenige, der kündigt. Kein schöner Moment, aber ein notwendiger. Und genau solche Situationen bringen dich weiter, ob du willst oder nicht.
Neue Rollen, neue Skills
Oft muss man Dinge übernehmen, auf die man eigentlich keine Lust hat – einfach weil gerade niemand anderes da ist. Das ist zwar anstrengend, aber auch die Chance, neue Fähigkeiten zu lernen. Nicht alles muss man dauerhaft machen, aber man sollte es einmal gemacht haben. Und irgendwann kann man dann gezielt Leute einstellen, die genau diese Aufgaben lieben. Win-Win für alle Beteiligten.
Die Kraft der Community
Schwarmintelligenz als Erfolgsfaktor
Was mich auch immer wieder begeistert, ist die Community. Über Instagram, E-Mail oder andere Kanäle kommen regelmässig Tipps und Ideen von Menschen, die in bestimmten Bereichen einfach mehr Erfahrung haben als ich. Und genau das ist ein Gamechanger: Offen zu bleiben, zuzuhören und zu lernen. Nicht alles wissen zu wollen, sondern bereit zu sein, von anderen zu profitieren.
Humble bleiben – auch wenn’s läuft
Eines habe ich über die Jahre gelernt: Je mehr man weiss, desto mehr merkt man, wie wenig man eigentlich weiss. Diese Demut ist nicht nur gesund, sondern auch hilfreich, um sich konstant weiterzuentwickeln – beruflich wie persönlich.
Ich liebe, was ich tue – und das ist kein Zufall
Zwischen Anime und Arbeitsalltag
Es gibt Momente – ob auf dem Sofa bei einem Anime wie Solo Leveling oder im Büro beim Grading von Pokémon-Karten – da durchfährt mich ein Gedanke: „Wow, ich liebe genau das, was ich gerade tue.“ Und das ist so ein starkes Gefühl. Kein Zufall, sondern das Ergebnis von Entscheidungen, Mut und harter Arbeit.
Keine Depression – sondern das Gegenteil
Ich habe oft das Gefühl, ich lebe eine Art „Reverse Depression“. Während andere vielleicht ständig auf der Suche nach Glück sind, bin ich schon lange da, wo ich hinwollte. Natürlich gibt es auch bei mir stressige Tage – aber Stress bedeutet nicht automatisch Unglück. Im Gegenteil: Ich liebe mein Leben in der Selbständigkeit, mit all seinen Höhen und Tiefen.
Die grosse Frage: Was jetzt?
Ziele erreicht – und jetzt?
Als ich meine alten Ziele angeschaut habe – vieles davon war ursprünglich für „mit 45“ geplant – und dann realisierte, dass ich mit 29 eigentlich schon dort bin, war ich erst mal baff. 16 Jahre früher am Ziel. Und das bringt natürlich eine neue Frage auf den Tisch: Wo will ich in 16 Jahren stehen? Was kommt als Nächstes?
Zeit für neue Träume
Nur weil man seine alten Ziele erreicht hat, heisst das ja nicht, dass man jetzt stehen bleiben muss. Es ist vielmehr eine Einladung, sich neue Visionen zu bauen. Noch grössere. Oder vielleicht auch ganz andere. Vielleicht geht es weniger um „mehr“, sondern um „anders“. Das wird sich zeigen.
Coaching & Beratung: Freude am Teilen von Wissen
Mehr als nur mein eigenes Unternehmen
Was mich total überrascht hat: Wie viel Freude ich daran habe, mein Wissen in 1:1-Beratungen weiterzugeben. Und nein, das hat nichts mit klassischer Finanzberatung zu tun. Es geht um Unternehmertum, Selbständigkeit, Prozesse, Strukturen – all die Dinge, die ein Business effizienter und nachhaltiger machen.
Erfolg macht doppelt Freude – auch bei anderen
Wenn ich sehe, dass durch unsere Zusammenarbeit z.B. 5 % mehr Umsatz generiert oder Prozesse komplett automatisiert wurden, dann freue ich mich fast genauso wie bei meinen eigenen Unternehmen. Das Gefühl, jemandem geholfen zu haben, ein Side-Hustle in ein Vollzeit-Business zu verwandeln, ist einfach nur geil.
Fazit: Geniesse dein Leben – und baue es bewusst
Am Ende bleibt für mich eine klare Erkenntnis: Ich bin happy. Nicht, weil immer alles perfekt ist, sondern weil ich das Leben aktiv gestalte. Weil ich mache, was mir Spass macht. Und weil ich bereit bin, mich weiterzuentwickeln – egal ob mit 29, 35 oder 45.
Und vielleicht ist genau das der Punkt: Dass man nicht wartet, bis die „richtige Zeit“ kommt. Sondern dass man losgeht, ausprobiert, lernt und nachjustiert. Das Leben ist keine Excel-Tabelle, sondern eine Reise.
Darum: Halte die Ohren steif. Bleib stabil. Und vor allem – geniesse dein Leben, mein Freund.
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3 Responses
Um es kurz zu machen. Weil Du einfach der aller GEILSTE bist! Erzähl uns doch mal was über Deinen Weg zur Million. Da haben wir ja noch NIE was von gehört!
Danke 🙂
Hier findest du alle Videos: https://www.youtube.com/@Sparkojote/videos
Bleib happy und mach weiter so Thomas. Danke fürs Teilen deines Wissens und deiner Gedanken mit diesem tollen Blogbeitrag 😊