Mehr Sparen oder Mehr Verdienen 📊💰

Mehr Sparen oder Mehr Verdienen 📊💰

Mehr Sparen oder Mehr Verdienen

Man hört es immer wieder um Vermögens zu werden muss man Sparen, die anderen behaupten man muss mehr verdienen und sich nur auf die Einnahmen konzentrieren. Aber was ist nun wahr, wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte, oder etwa nicht?

Mit Sparen Vermögend werden

Den ersten Schritt den man machen kann um Vermögend zu werden ist natĂŒrlich das Sparen, das gesparte Geld kann dann in Vermögensvermehrende Assets wie z.B. Aktien investiert werden. Diese werfen Gewinne in Form von Dividenen und Kursgewinne ab. Es ist also von enormer Wichtigkeit seine Ausgaben im Griff zu haben und monatlich etwas beiseite zu legen um Vermögen aufzubauen. Doch es gibt einfach eine Grenze beim Sparen und die ereicht wohl niemand. Niemand gibt Null Franken oder Euro im Monat aus. Vermögensaufbau durch Sparen ist also so gesehen eine endliche Ressource und ist irgendwann mal ausgeschöpft, insbesondere dann wenn es nicht mehr viel zu optimieren gibt und man eigentlich mit seinen Ausgaben zufrieden ist.

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Mehr Verdienen und Vermögend werden

Hier kommt die zweite Komponente ins Spiel, viel verdienen und damit Vermögend werden. Das klingt einfacher als gesagt, aber es ist wirklich sehr interessant. WĂŒrde so mancher Sparfuchs(kojote) nur halb so viel Zeit verwenden, um seine Einnahmen zu optimieren wie er das bei Sparen macht wĂŒrde ich sogar behaupten, dass deutlich mehr dabei rumkommt.

Den Einnahmen sind praktisch keine Grenzen gesetzt, die setzt man sich selber. Arbeitet man eben nicht nur hart soner gleichzeitig smart, wird vieles unerdenkliche möglich. Das Stichwort ist wie immer so oft Skalierung. Es ist „leicht“ eine Sparquote von 98% zu haben wenn monatlich 100’000 CHF reinkommen, nicht das meine Sparquote so hoch wĂ€re. Aber es verdeutlicht das selbst wenn man total ĂŒbertrieben lebt und z.B. 15’000 CHF im Monat ausgibt, die Sparquote immer noch bei 85% lĂ€ge. Prozentual ist das immer noch mehr als die meisten Frugalisten sparen. Den beim Sparen ist die Prozentuale Sparquote am wichtigsten.

Fazit Vermögend werden

Schlussendlich macht es eben die Kombination aus zwischen optimierten Ausgaben und maximierten Einnahmen, die den Turbo-Boost beim Vermögensaufbau zĂŒnden. Ab einem bestimmten Ausgaben Niveau, macht es in meinen Augen keinen Sinn weiter einzusparen, sondern dann sollte die Zeit genutz werden um seine Einnahmen drastisch zu erhöhen. So versuche ich das zumindest anzugehen.

Meine Ausgaben haben sich mittlerweile um 200-300 CHF erhöht, da wir einige Haustiere mehr im Haushalt haben. Somit gebe ich rund 2’200-2’300 CHF im Monat aus. Das mag zwar wieder eine Ausgabeerhöhung von 10-15% sein, aber die Sparquote Ă€ndert sich dadurch marginal. Momentan kann ich rund 85-95% monatlich reinvestieren und auf die beiseite legen, je nach Monat eben.

PS: Mehr sparen oder mehr verdienen, was meinst du?

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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. T
    Tim sagt:

    Was nĂŒtzt einem das Sparen? Die Banken bedanken sich mit immer neuen und höheren GebĂŒhren sowie Negativzinsen, Postfinance 1%! Bei einem hohen Vermögen sind das schnell mal tausend Franken.
    Auch Aktienhandel bringt hohe GebĂŒhren, du kannst Dich glĂŒcklich schĂ€tzen dass Du Free Trades hast! Die meisten haben das nicht und sind die dummen.
    Langsam ist es am besten man verbraucht sein Vermögen und lebt vom Sozialamt.

    • Hallo Tim,

      Sorry, was du hier sagst ist einfach nicht wahr. Wenn du was du geschrieben hast wirklich glaubst, dann solltest du umbedingt etwas an deiner Einstellung Àndern. Ich habe zwar noch Trading Credits, die laufen aber Ende Jahr aus.

      Bis und mit 1.5% OrdergebĂŒhren sind in Ordnung und völlig akzeptabel. Wer denkt das diese 1.5% bei der Order am Ende nach 20, 30 oder 40 Jahren viel ausmacht, sollte sich das nochmal genauer ausrechnen. Den es ist nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, da es einmalige GebĂŒhren sind und keine Wiederkehrende wie bei teuren Fonds mit hohem TER (Total Expense Ratio).

      Ich kenne viele Menschen die Vermögen aufbauen und Sparen heisst ja nicht, das man es als Cash lÀsst sondern investiert.

      Ich wĂŒnsche dir Alles Gute und hoffe, dass du nicht alles abwĂ€lzt an das achso „schlechte System“ und dann am Ende in de Röhre guckst.

      Liebe GrĂŒsse
      Thomas

    • suchenwi sagt:

      Mein Sparen besteht derzeit aus 3 SparplĂ€nen auf Dividenden-ETFs (Global Select 100, Eurostoxx Select 30, DJ Asia-Pacific 30), die je 500€ im Monat bekommen und quartalsweise ausschĂŒtten (brutto rund 5%, netto 4% Ertragsrendite).
      Bei onvista-bank kostet eine SparplanausfĂŒhrung flat 1€, also 0.2%. Kann man nicht meckern.

  2. Hallo Thomas,

    ich sehe es auch so, das reine Sparen allein, wird nicht wirklich zum Vermögen fĂŒhren, wenn nicht auch die Einnahmenseite stimmt. Ich finde auch, dass viele Frugalisten ihre Energie lieber in die Optimierung ihrer Einnahmen investieren sollten. Das wĂŒrde viel schneller zur finanziellen UnabhĂ€ngigkeit fĂŒhren. Einen sparsamen Lebensstil mit einem kleinen ökologischen Fußabdruck kann man ja trotzdem pflegen.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Mike

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