Ich habe euch jahrelang angelogen – jetzt kommt die Wahrheit!

Ich habe euch jahrelang angelogen – jetzt kommt die Wahrheit!

Ein schwerer Schritt zur Wahrheit

Ich muss zugeben, es fällt mir nicht leicht, diese Worte zu schreiben. Es ist eines dieser Themen, die einem lange auf der Seele liegen, über das man viel nachdenkt und bei dem man sich fragt: Wie sage ich das überhaupt? Lange habe ich gezögert, mir Notizen gemacht, Sätze wieder verworfen, nur um am Ende zu merken – ich muss einfach ehrlich sein.

Ohne Umschweife: Ich arbeite in Wirklichkeit als Paketbote.

Ja, das ist der Grund, warum du mich immer wieder in diesem Lieferwagen mit Gitter im Hintergrund siehst. Ja, ich nehme oft Videos auf, während ich Pakete ausliefere. Und ja, mir ist es peinlich, das so offen zuzugeben. Denn was ich online gezeigt habe, hat mit der Realität nicht immer übereingestimmt.

Das Portfolio – eine Null zu viel

Die ehrliche Zahl hinter dem Schein

Viele von euch kennen vielleicht mein angebliches Portfolio: 1,17 Millionen. Beeindruckend, nicht? Nur leider war das nicht echt. Ich habe da einfach mal eine Null drangehängt. Die Realität? 117 000 – und selbst das war über Jahre hart erarbeitet.

Ich habe lange das Bild aufrechterhalten, dass ich als Unternehmer erfolgreich bin, mit einem florierenden Online-Business, Lagerhallen, Angestellten und einem eigenen Store. Doch wenn ich ehrlich bin: Das meiste davon existiert in dieser Form gar nicht. Und das ist der Punkt, an dem ich einfach nicht mehr so tun kann, als wäre alles so, wie es scheint.


Der Online-Store und das „Lager“

Was real ist – und was nicht

Viele haben sich gewundert, warum man nie wirklich was vom Store sieht. Warum es kaum echte Produktbilder gibt. Warum keine Mitarbeiter im Video auftauchen. Die Erklärung ist einfach: Es gibt keinen physischen Store, zumindest nicht so, wie du dir das vielleicht vorstellst.

Die Bilder auf Google Maps? Generiert. Der Store? Existiert in dieser Form nicht. Und das Lager? Nein, auch das ist nicht real. Genauso wenig wie ein echtes Team im Hintergrund. Auch das Kinderzimmer, in dem ich früher meine Videos gedreht habe – ja, das war wirklich mein Zimmer bei meinen Eltern. Ich bin dort lange geblieben und habe von dort aus meinen Content erstellt.

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Social Media: Die perfekte Illusion

Jeder kann alles sein – scheinbar

Und genau hier beginnt das eigentliche Thema, das ich mit dir teilen will. Wir leben in einer Zeit, in der auf Social Media alles möglich scheint. Jeder kann Millionär sein, jeder kann Unternehmer sein, jeder kann angeblich in Dubai leben, einen Porsche fahren und „nur noch das machen, was er liebt“.

Die Wahrheit? Die erfährst du nur selten. Und noch seltener bekommst du sie direkt von den Menschen, die du online verfolgst. Denn online ist es einfach, eine Geschichte zu erzählen. Alles, was du brauchst, ist ein bisschen Mut zur Fassade – und Menschen glauben es dir. Ohne zu hinterfragen.

Ich bin sicher, 50 bis 60 Prozent der Leute, die dieses Video (oder diesen Text) sehen, werden bis zu diesem Punkt gar nicht durchhalten. Und die, die nur die Hälfte mitkriegen, glauben wahrscheinlich wirklich, ich sei nur ein Paketbote, der noch bei den Eltern wohnt und eine erfundene Erfolgsstory aufgebaut hat. Und das zeigt doch genau das, was ich sagen will: Social Media ist eine Bühne – und du siehst nur das, was gezeigt wird.


Die Realität sieht anders aus

Was wirklich dahinter steckt

Für alle, die wirklich mal im Store waren: Ja, es gibt ihn. Es gibt auch ein Lager. Und ja, der Onlineshop ist echt. Ich habe tatsächlich ein Team, das mich unterstützt. Und ich bin auch nicht mehr bei meinen Eltern – ich bin seit über acht Jahren ausgezogen.

Aber ich habe all das nicht über Nacht aufgebaut. Und sicher nicht mit irgendwelchen Abkürzungen. Es war ein harter Weg. Ich habe als ITler angefangen, dann den Job gekündigt und bin in die Logistik gerutscht. Pakete austragen wurde mein Alltag. Und gleichzeitig habe ich an meinen Träumen gearbeitet.

Das Kinderzimmer? Ja, das war der Anfang. Mein erster Arbeitsplatz. Mein erstes Lager. Mein erstes Studio. Und das ist vielleicht auch eine der wichtigsten Lektionen: Jeder fängt irgendwo an. Nicht immer sieht der Start glamourös aus – aber das Ziel kann sich sehen lassen.


Was in 10 Jahren alles möglich ist

Von 0 auf 1 Million – oder wohin du willst

Jetzt kommt der Teil, der mir wirklich am Herzen liegt. Denn es geht hier nicht nur um mich. Es geht um dich. Um das, was du dir vorstellen kannst – und um das, was wirklich möglich ist, wenn du dranbleibst.

10 Jahre sind eine lange Zeit. In 10 Jahren kannst du von 0 auf 100 kommen. Du kannst ein Business aufbauen, eine Familie gründen, deinen Körper transformieren, Schulden abbauen, investieren lernen, reisen, wachsen – innerlich wie äusserlich.

10 Jahre sind auch der Unterschied zwischen einem Teenager und einem Erwachsenen mit eigener Familie. Zwischen einer Idee und einem Unternehmen. Zwischen einem Traum und Realität.

Aber das passiert nicht über Nacht. Es passiert, wenn du in eine Richtung gehst und nicht ständig die Richtung wechselst. Wenn du nicht aufgibst. Wenn du lernst, mit Rückschlägen umzugehen, sie zu akzeptieren, daraus zu lernen und weiterzugehen.

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Die Magie liegt im Dranbleiben

Was du für dich mitnehmen kannst

Ich hoffe, dieser Text erreicht genau die Menschen, die ihn brauchen. Die sich vielleicht verloren fühlen. Die nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Oder die denken, sie hätten den Anschluss verpasst.

Ich sage dir: Du hast noch Zeit. Aber verschwende sie nicht. Nutze sie.

Setz dir Ziele. Mach dir einen Plan. Und dann geh los. Und wenn es Rückschläge gibt – und glaub mir, die wird es geben – dann steh auf. Wieder und wieder.

Denn wenn du wirklich 10 Jahre in eine Richtung gehst, mit Fokus, mit Leidenschaft und mit der Bereitschaft zu lernen, dann ist fast alles möglich.


Ein Aufruf an deinen Horizont

Glaube nicht alles – aber glaube an dich

Ich wünsche mir, dass du deinen Horizont öffnest. Dass du hinterfragst. Nicht nur das, was andere sagen – sondern auch deine eigenen Gedanken. Frag dich: Was kann ich erreichen, wenn ich wirklich dranbleibe? Und dann: Wie fange ich heute an?

Denn Social Media zeigt dir oft nur den Glanz, aber nicht die Arbeit dahinter. Lass dich nicht blenden – aber lass dich inspirieren.

Behalte deinen Humor. Bleib dir treu. Und vor allem: Verlier dein Ziel nicht aus den Augen.

10 Jahre können alles verändern.


Fazit: Zwischen Fiktion und Realität – was zählt, ist dein Weg

Am Ende dieses Artikels bleibt eine wichtige Erkenntnis: Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Aber manchmal beginnt Gold eben als rostiger Metallklumpen in einer dunklen Ecke.

Egal, wo du heute stehst – es ist der Anfang. Und vielleicht lächelt dein zukünftiges Ich eines Tages, wenn es sich daran erinnert, dass alles mit einem kleinen Schritt begonnen hat.

Bleib dran. Du packst das.

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26 Responses

  1. D
    DHL sagt:

    Bist Du wirr? Gehen Dir die Ideen aus?
    „Nur“ Paketbote?
    Deine Profilneurose ist schlimmer als wir dachten. Diese Schreie nach Aufmerksamkeit, mensch Thomas. Das brauchst Du doch nicht. Me,myself and I.

  2. M
    Markus sagt:

    In einer verlogenen Welt bist Du besonders verlogen, Du solltest Deinen überflüssigen Block sofort schließen. Deine Botschaften sind Unwahrheiten, das braucht keiner, Konzentriere Dich auf Dein echtes Leben, ohne die Online-Scheinwelt.

  3. T
    Thomas D. sagt:

    Hey Thomas, Ich glaube der spin, dass du die Wahrheit teilst aber andere Influezer angeblich nicht, wird nicht so deutlich.

    • S
      Stephan sagt:

      Grundsätzlich ist Thomas ein netter und seine früheren Videos unterhaltsam. Aber die letzten Monate gehen ihm die Ideen aus. Er dreht sich immer mehr um sich selbst und ist verbohrt auf seinen „Lebensweg“ und seine Million. Das geht schon in die Richtung Wahn…

      Wenn der Blogartikel und das YT Video lustig sein sollte, dann ist das komplett in die Hose gegangen.

      • @Stephan

        Es ist tatsächlich so, dass ich die letzten Monate sehr stark ausgelastet bin. Das hat vor allem geschäftliche Gründe, ist nicht immer einfach.

        Das Video + Blog soll zum kritischen denken Anregen, was ich hoffentlich geschafft habe.

        LG
        Thomas

    • @Thomas D.

      Das ist doch der Punkt. Kritisch bleiben mein Lieber, egal wer es ist.

      LG
      Thomas

  4. C
    Chris sagt:

    Jahrelang grosse Reden schwingen, stets den Moralapostel spielen und dann sowas.

    Was sagt eigentlich deine Frau dazu. Oder ist die auch nur erfunden. Das wäre für mich ein Scheidungsgrund – ohne Wenn und Aber.

    Du solltest einen Psychologen aufsuchen; mit dir stimmt was nicht.

    • M
      Markus sagt:

      Nein. Es sind möglicherweise keine Lügen. Aber sein Blog enthält keine verwertbaren Informationen. Es spielt sich zu sehr auf. Es ist alles belanglos. Das braucht keiner. Datenmüll.

      • @Markus

        Das ist zwar deine Meinung, aber ich wusste welche Reaktionen auf solche Beiträge kommen. Die die dann nicht kommentieren sind, die die wohl am meisten davon mittnehemn können.

        Nicht alle die die Kommentare hinterlassen, haben den Sinn hinter dem Beitrag verstanden. Er soll zum kritischen Denken anregen. Glaubt nicht alles was online behauptet wird.

        LG
        Thomas

    • @Chris

      Ich hoffe du hast den Beitrag verstanden, er soll zum Kritischen Denken anregen.

      Glaubt nicht blind an alles was Online steht. Hinterfragt immer.

      LG
      Thomas

  5. H
    Hans Röthlisberger sagt:

    … äusserst strapazierend. Mehr als die Hälfte wird das Video resp. den Text, wie Du ja auch vermutest, kaum bis zur „Auflösung“ konsumieren. Es dürften also verschiedene „Kunden“ auf der Strecke bleiben.
    Insofern ist der effektive Zweck des Blogs nur bedingt nachvollziehbar.

    • @Hans

      Es zeigt wie stark die Aufmerksamkeitspanne heutzutage ist. Ich fände es toll, wenn ich in bestimmten Kreisen ein Paketbote wäre, finde nichts schlimmes daran.

      In der heutigen Welt nimmt sich jeder selbst zu ernst, das Leben soll Spass machen.

      LG
      Thomas

  6. J
    John sagt:

    Hallo Thomas

    Als ich vor Jahren mit dem Investieren begonnen habe, warst du mein erster Berührungspunkt mit Aktien, Börse und Co. Ich konnte durch deine Videos vor allem am Anfang einiges lernen.
    Dafür bin ich dir sehr dankbar.

    Leider ist mir schon seit längerem aufgefallen, dass dein Content, zumindest für mich, immer schlechter, eintöniger und belangloser wird. Als scheinen dir die Ideen auszugehen. Paradebeispiel ist dieser Blog. Scheinbar kopierte Einträge wechseln sich ab und das Ganze ist überhaupt nicht aktuell gehalten. Und zu diesem Blogeintrag: Ich verstehe den Grundgedanken. Doch letztlich hast du wieder viel geredet und doch wenig gesagt.

    Ich hoffe du kannst aus meinen Zeilen vielleicht etwas mitnehmen für die Zukunft. Liebe Grüsse

    • @John

      Dieses eintönige oder belanglose, bedeutet nur, dass du soweit in deiner Reise bist, dass du eigentlich keinen/weniger Content mehr brauchst in bestimmten Bereichen.

      Ich persönlich kenne das auch in diversen Bereichen, wo ich mich sehr stark eingearbeitet habe. Fortschritt ist ab einem bestimmten Level nur noch über Gespräche und Mitmenschen möglich die direkt an der Front sind.

      Vergiss nicht, es gibt viele Menschen, die auf der Reise erst beginne. Versetzte dich doch an den Anfang. Es gibt noch genug 18 jährige die noch keinen Kontakt oder gerade jetzt heute, den Erstkontakt mit Finanzen haben.

      LG
      Thomas

  7. I
    Ich sagt:

    Ah! die Wahrheit 🤣

  8. P
    Peter sagt:

    Unterste Schublade

  9. U
    Ulrich sagt:

    Was erwartet man auch von einem „Mann“ der Pokemonkarten sammelt?
    Ab in die Armee Suisse! Dann kommt der Herr mal ganz schnell zurück auf den Boden der Tatsachen….
    Aber aufpassen wenn die Seife runterfällt… vielleicht kannst Du dann Deine Karten eintauschen… 😀

  10. Y
    Yaro sagt:

    Echt jetzt? Ich bewundere zwar deine späte Offenheit. Bin aber masslos enttäuscht. Hatte immer an dich geglaubt und mir selbst Mut gemacht, dass wenn du es schaffst, sollte ich es doch auch können. Nun war alles heisse Luft…. es ist so schade…

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