Finfluencer enthüllt: So erkennst du seriöse Investments und vermeidest Betrug!
Hand aufs Herz: Wenn du jemanden online siehst, der sich Finanzexperte nennt, denkst du vielleicht zuerst, dass da wenig Substanz dahintersteckt. Gerade bei Finfluencern ist schnell der Vorwurf da, dass da mehr Schein als Sein herrscht. Ich kann’s ehrlich gesagt nachvollziehen – aber ich will dir heute aus meiner Perspektive zeigen, warum viele dieser Vorurteile nicht haltbar sind und wie ich langfristig erfolgreich investiere – trotz (oder gerade wegen) meiner Präsenz auf Social Media.
Was ist ein Finfluencer überhaupt?
Finfluencer – also Finanzinfluencer – sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Früher gab’s Finanzblogger oder YouTuber, heute verschmilzt das alles: Wer über Finanzen spricht, egal ob auf Instagram, TikTok, YouTube oder in einem Podcast, wird schnell in diese Kategorie gesteckt. Und ja, natürlich gibt es hier auch einige schwarze Schafe, die schnellen Reichtum versprechen oder dubiose Strategien hypen. Aber es wäre falsch, alles über einen Kamm zu scheren.
Ich sehe mich nicht als jemand, der das Blaue vom Himmel verspricht. Meine Botschaft war von Anfang an klar: Langfristige Strategien über kurzfristige Hypes. Und genau das hat bei mir in den letzten Jahren funktioniert – dokumentiert, transparent, nachvollziehbar.
Von den Besten lernen: Mein Zugang zu Wissen und Erfahrung
Einer der entscheidenden Vorteile in den letzten Jahren war für mich der Zugang zu richtigen Profis. Ich durfte von Leuten wie Tim Schäfer (Finanzjournalist an der Wall Street!) oder Markus Koch lernen – sei es online über ihre Inhalte oder durch persönliche Gespräche auf Events oder in Zürich.
Diese Begegnungen haben mich geprägt. Die haben mir geholfen, den Markt besser einzuordnen, Strategien zu verstehen und Gedanken zur Asset-Allokation zu entwickeln. Es ist dieser Mix aus Wissen, Praxis und authentischem Austausch, der mich heute so aufstellt – und genau davon kannst auch du profitieren.
Performance statt Phrasen: Warum echte Investments zählen
Was mich persönlich richtig stört? Wenn jemand über Investments spricht, aber nie etwas Konkretes zeigt. Kein Portfolio, keine Trades, keine echten Zahlen. Für mich ist das absolut unseriös.
Wenn du glaubwürdig über Börse, Aktien oder ETFs sprechen willst, brauchst du Skin in the Game. Ich bin überzeugt davon, dass man genau das sehen muss: Wo ist der Einsatz, wie hoch ist das Investment, was sind realistische Szenarien?
Woran du seriöse Finfluencer erkennst:
- Sie zeigen ihr Portfolio – oder zumindest Teile daraus.
- Keine „Safe Bets“ mit 100€-Sparplänen auf risikoreiche Assets.
- Klare Differenzierung zwischen Meinung und Anlageempfehlung.
- Sie nehmen sich selbst nicht zu ernst – sind aber ernsthaft mit dem Thema.
Wenn langfristige Strategie auf moderne Plattform trifft
Viele werfen Finfluencern vor, sie würden sich zu sehr auf Reichweite konzentrieren. Aber das eine schliesst das andere nicht aus. Ich bin überzeugt: Langfristiger Börsenerfolg ist Plattform-unabhängig – er braucht Strategie, Disziplin und Kritikfähigkeit.
Und ganz ehrlich: Ohne YouTube, ohne Blog, ohne Social Media wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Nicht, weil ich virale Clips produziert habe – sondern weil ich über Jahre hinweg meine Strategie geteilt, dokumentiert und diskutiert habe. Und genau daraus ist eine Community entstanden, die voneinander lernen kann.
🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).
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Social Media & Missgunst: Der Preis der Sichtbarkeit
Je grösser die eigene Reichweite wird, desto mehr kommt dir auch Gegenwind entgegen. Das habe ich am eigenen Leib gespürt. Kommentare unter der Gürtellinie, destruktive Kritik oder sogar persönliche Beleidigungen – kommt alles vor.
Aber hier mein Take dazu: Wer auf Social Media aktiv ist, braucht ein dickes Fell. In der echten Welt würden sich viele solcher Äusserungen gar nicht getrauen, von Angesicht zu Angesicht zu sagen. Und genau deshalb ist es umso wichtiger, abstumpfen im positiven Sinne. Klar, Feedback ist wichtig – aber es muss konstruktiv und respektvoll sein.
Bleib kritisch – aber auch offen
Ich kann dir nur einen Rat geben: Schau genau hin, wem du folgst. Frag dich:
- Was macht die Person wirklich?
- Wie transparent ist sie mit ihren Investments und Finanzthemen?
- Was kannst du konkret daraus lernen – und was ist nur Show?
Ich selbst folge auch anderen Finfluencern und lerne dabei ständig neue Perspektiven kennen. Wenn ich Mehrwert finde, bleibe ich dran. Wenn nicht, ziehe ich weiter. So einfach. Jeder hat eine Verantwortung – sowohl der, der Inhalte macht, als auch der, der sie konsumiert. Und genau dieses Bewusstsein macht dich als Investor langfristig besser.
Transparenz ist keine Schwäche – sondern Stärke
Ich habe mich von Anfang an entschieden: Ich teile meine eigenen Finanzen öffentlich. Nicht, weil ich damit angeben will, sondern weil es dir als Leser (oder Zuschauer) Perspektive und echte Einblicke gibt. Du siehst meine Fehler, meine Erfolge, meine Gedanken dazu.
Das war nie ein Hochglanz-Magazin. Es ist vielmehr ein öffentliches Finanztagebuch – mit dem Ziel, finanzielle Bildung greifbarer zu machen. Und genau das kommt zurück: Die Community wächst, weil die Leute Ehrlichkeit schätzen.
Worauf du dich künftig freuen kannst
Eines will ich dir hier schon mal anteasern: 2025 wird spannend. Ich habe ein neues Projekt in Planung, das sich stärker an diejenigen von euch richtet, die tiefer eintauchen wollen – nicht nur in meine Inhalte, sondern auch in echten, strategischen Austausch.
Ich sage noch nicht genau was – aber Newsletter-Abonnenten werden es früher erfahren als alle anderen. Du willst als Erstes informiert werden?
Einfach hier eintragen.
(und ja, keine Sorge: kein Spam, kein Bullshit-Marketing)
Fazit: Finfluencer sein heisst nicht automatisch Show ohne Substanz
Ich glaube, es ist an der Zeit, das Bild vom „oberflächlichen Finfluencer“ differenzierter zu betrachten. Natürlich gibt es Blender – aber eben auch viele, die mit Leidenschaft, Substanz und echter Performance unterwegs sind.
Wichtig ist, dass du für dich selbst prüfst:
- Passt die Strategie zu deiner Risikotoleranz?
- Spürt man echte Erfahrung oder nur Buzzwords?
- Und vor allem: Gibt es echten Mehrwert für dich?
Wenn all das passt – dann darf der Content auch unterhalten und motivieren. Aber die Substanz muss stimmen.
Wenn du meine Reise weiter mitverfolgen willst, schau hier gerne regelmässig vorbei.
Ich freue mich riesig auf alle, die weiterhin dabei sind.




















2 Responses
Ich bleibe kritisch. Gerade wenn Finfluencer erzählen wie sie einen Index schlagen oder geschlagen haben. Die meisten lügen sich selbst in die Tasche und / oder verdrehen irgendwas oder nehmen andere Währungen usw. 😉
Kein Spam, kein Bullshit Marketing. Aber es kostet halt Kohle.
Du bist ein richtiger schlaubi Schlumpf.. unfassbar.