Bitcoin fällt unter 100.000$: Droht jetzt der grosse Tech-Crash und Börsenbeben?

Bitcoin fällt unter 100.000$: Droht jetzt der grosse Tech-Crash und Börsenbeben?

An den Börsen geht es derzeit wild zu: Bitcoin hat sich von der 100’000-Dollar-Marke verabschiedet und notiert aktuell näher bei 95’000 USD, während der Tech-Sektor unter Druck geraten ist. Nvidia verliert markant, grosse Adressen wie Michael Burry wetten sogar dagegen – über 80 % seines Portfolios setzt er auf fallende Kurse. Wenn selbst Hype-Themen wie Künstliche Intelligenz plötzlich schwächeln, spürt man, dass die Luft dünner wird. Doch was bedeutet das für uns Privatanleger? Crash oder Korrektur? Oder doch wieder nur die übliche Marktvolatilität?

Börsencrash oder gesunde Korrektur?

Die spannende Frage, die sich aktuell viele stellen: Sind wir am Anfang einer echten Baisse – oder ist das, was wir sehen, einfach eine überfällige Verschnaufpause nach Monaten aggressiver Kursanstiege?

Klar ist: Märkte ändern sich derzeit rapide. Was vor ein paar Wochen noch gefeiert wurde – etwa Tech-Aktien oder KI-basierte Geschäftsmodelle – wird nun kritisch hinterfragt. Grosse Kursbewegungen innerhalb weniger Tage oder sogar Stunden sind keine Ausnahme mehr. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Reagierst du panisch oder bleibst du ruhig?

Ich für meinen Teil habe längst meinen roten Faden definiert.

Warum ich gerade jetzt investiere – konsequent und automatisiert

Es sind genau diese Marktphasen, in denen viele Anleger nervös werden und sich fragen: Soll ich jetzt noch investieren? Oder lieber alles verkaufen und abwarten?

Meine Antwort fällt klar aus: Ich investiere – gerade jetzt. Und zwar automatisiert, ganz gleich, wie die Stimmung am Markt ist.

Rund 70 bis 80 % meiner monatlich eingesetzten Gelder investiere ich regelmässig, automatisiert und ohne Wenn und Aber. Das ist mein Anker bei jeder Wetterlage. Ob mit Sparplänen auf ETFs wie den MSCI World, auf einzelne Aktien wie Meta, Lindt oder auch auf Bitcoin – der Grossteil läuft bei mir ohne manuelles Eingreifen. So profitiere ich langfristig vom bewährten Cost-Averaging-Effekt.

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Automation bringt Konstanz – auch wenn du offline bist

Der grösste Vorteil: Dieses System funktioniert, auch wenn ich mal komplett abtauche. Letzthin war ich zwei Monate unterwegs und hatte kaum Zugriff auf meine Depots. Trotzdem liefen meine Sparpläne weiter. Und genau das gibt mir Ruhe.

Denn: Egal wie sich der Markt bewegt, meine Basisstrategie läuft im Hintergrund weiter. Ganz automatisch. Man nennt das auch „System schlagen Psychologie“.

Zusätzlich bin ich überzeugt: Gerade jungen Anlegern mit langem Zeithorizont kann nichts Besseres passieren, als schon früh diese Gewohnheit zu etablieren. Es entschärft emotionale Entscheidungen – und minimiert den typischen Anlegerfehler: den panischen Ausstieg zum schlechtesten Zeitpunkt.

Die restlichen 20 bis 30 %: Aktiver Einsatz mit Fingerspitzengefühl

Natürlich verwalte ich nicht 100 % blind. Für 20 bis 30 % meiner monatlichen Investments wähle ich bewusst einzelne Titel oder Zeitpunkte aus, um gezielt nachzukaufen.

Zum Beispiel habe ich bei Bitcoin noch mal aufgestockt, als der Kurs um 100’000 USD stand. Hätte ich ein paar Tage gewartet – klar, dann wäre es günstiger gewesen. Aber so läuft das Spiel eben: Niemand erwischt dauerhaft das perfekte Timing. Wichtig ist nicht der eine ideale Einstieg, sondern konsequente Teilnahme am Markt.

Auch bei ETFs lege ich punktuell grössere Summen an – etwa beim Global Nasdaq 100 ETF. Wenn ich das Gefühl habe, jetzt ist ein guter Moment für einen Einmalkauf, handle ich.

Das Ziel: Den Durchschnittskosteneffekt etwas optimieren, ohne ins Market Timing abzudriften.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).

Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.

Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Warum Market Timing langfristig nicht funktioniert

Ich kenne niemanden – wirklich niemanden – der mit Swingtrading oder vollständigem Ein- und Aussteigen über Jahre hinweg besser gefahren ist als ein geduldiger Investor mit Buy-and-Hold-Mentalität.

Alle, die immer wieder ihre Positionen liquidierten und später wieder einstiegen, mussten früher oder später feststellen: Das Timing klappte nicht. Sie verpassten die entscheidenden Aufschwünge oder stiegen ausgerechnet nach einem Rückgang wieder ein – psychologisch verständlich, aber finanziell fatal.

Daher mein Appell: Lass dich nicht von Stimmungsschwankungen verleiten. Du investierst schliesslich nicht für den nächsten Monat – sondern für die nächsten Jahrzehnte.

Langfrist-Investments brauchen emotionale Stabilität

Gerade in Zeiten fallender Kurse erkennst du, wie gut deine Anlagestrategie und Risikoverteilung wirklich sind. Spürst du innerlich Druck? Denkst du über einen Teilverkauf nach? Oder bleibst du ruhig und ziehst dein Ding weiter durch?

Diese emotionalen Reaktionen sind wertvoll – sie helfen dir, deine Toleranzgrenzen besser zu verstehen. Vielleicht investierst du zu risikoreich? Vielleicht bist du schon zu stark gehebelt? Solche Einsichten bekommst du nur, wenn der Markt mal gegen dich läuft.

Ich weiss, mit jedem Rücksetzer: Ich habe Zeit. Ich habe einen Plan. Ich brauche keine Tradertricks.

Auch grosse Investoren bleiben investiert

Ein Blick auf die Profis bestätigt das: Selbst Warren Buffett hat zwar eine grosse Cashquote – aber der Löwenanteil seines Vermögens bleibt investiert. Er geht nicht komplett raus. Und das sollte dir zu denken geben: Wenn selbst Multi-Milliardäre nicht versuchen, den Markt zu timen, warum solltest du es besser können?

Ich fahre also lieber mit einem automatisierten, robusten System – und punktuellem Feintuning – als ständig hektisch zwischen Angst und Gier zu pendeln.

Rückschläge gehören dazu – lerne aus ihnen

Natürlich tut es weh, wenn man einen ETF oder Bitcoin bei 15’000 USD kauft – und zwei Tage später ist man 5000 USD im Minus. Klingt hart, ist aber normal. Rücksetzer sind integraler Bestandteil des Investierens. Und rückblickend waren genau diese Phasen die besten Kaufgelegenheiten.

Deshalb darfst du dich emotional davon nicht aus der Bahn werfen lassen. Im Gegenteil: Nutze sie – als Übungsfeld für deinen langfristigen Erfolg.

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Fazit: Bleib investiert, bau regelmässig auf, reflektiere ehrlich

Die aktuelle Marktphase zeigt eindrücklich: Es geht nicht um kurzfristige Bewegungen oder perfekte Einstiege. Es geht um Durchhaltevermögen, Disziplin – und darum, wie du dich emotional verhältst, wenn’s mal ungemütlich wird.

Mein Rat an dich:

  • Setz auf Automatisierung – damit du in jeder Marktphase weiterinvestierst.
  • Nutze Rücksetzer aktiv für Nachkäufe, aber bleib besonnen.
  • Bewerte dein persönliches Risikoverhalten ehrlich und passe gegebenenfalls deine Strategie an.
  • Vermeide hektisches Market Timing – auf lange Sicht lohnt sich ruhiges Investieren mehr.
  • Lerne kontinuierlich dazu – gerade durch Phasen wie diese.

Langfristiger Vermögensaufbau ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und dieser wird nicht durch Intuition gewonnen, sondern durch System, Disziplin und Konsistenz.

Thomas der Sparkojote

 

One Response

  1. M
    Mike sagt:

    Bitcoin und Aktien würde ich fundamental anders beurteilen.
    Bei Aktien stehen Unternehmen dahinter, die operative Gewinne erzielen, Cashflows generieren und oft Dividenden ausschütten. Der Wert einer Aktie lässt sich anhand von Kennzahlen wie KGV, Buchwert oder freiem Cashflow bewerten.
    Bei Bitcoin gibt es hingegen keinen intrinsischen Wert in diesem Sinne – der Preis basiert ausschliesslich auf Angebot und Nachfrage. Wenn das Interesse der Marktteilnehmer nachlässt, würde der Kurs deutlich abstürzen, da es keine fundamentale Bewertungsbasis gibt.
    Zudem stellt sich die Frage, ob Bitcoin technisch überholt ist. Beispiel: Bitcoin schafft maximal 7 Transaktionen pro Sekunde, Visa nutzt durchschnittlich 1’700 TPS und hat Kapazitätsreserven bis 65’000 TPS.

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