7-stelliges Depot, aber Schrottauto? Die nackte Wahrheit über meinen Lifestyle
Der effizienteste Weg zu einem siebenstelligen Depot liegt in der strikten Trennung von echtem persönlichem Mehrwert und teuren Statussymbolen. Indem du dein Kapital monatlich konsequent in Aktien und ETF-Sparpläne investierst, anstatt es in Luxusgütern oder Autos zu binden, erreichst du langfristig ein extremes finanzielles Wachstum. Dieser Ansatz spart dir nicht nur zehntausende Franken, sondern vor allem Zeit und mentale Energie, die du direkt in deinen Vermögensaufbau reinvestieren kannst.
Der wahre Preis von Statussymbolen und gesellschaftlichen Erwartungen
„Wozu das ganze Geld? Du kannst es ja eh nicht ins Grab nehmen. Gönn dir doch mal etwas!“ Solche Sätze höre ich immer wieder. Auf den ersten Blick wirkt mein Lebensstil für viele wahrscheinlich befremdlich. Ich fahre aktuell in einem gelben Postauto mit einem Gitter hinten drin. Keine Klimaanlage, kein Luxus. Ich könnte mir problemlos ein deutlich schöneres Auto leisten. Ein Fahrzeug, das in den Augen der Gesellschaft als „angemessen“ für jemanden mit einem siebenstelligen Portfolio gilt.
Aber es gibt gute Gründe, warum ich bestimmte Dinge exakt so handhabe, wie ich es tue. Lebe ich deswegen extrem frugalistisch? Ich glaube nicht. Ich würde meinen Lebensstil keineswegs als strikt frugal bezeichnen. Es gibt Menschen, die bei jedem Rappen zweimal überlegen, wo sie ihn ausgeben. Ich lebe ganz bewusst unter meinen Verhältnissen. Ich könnte mir viel mehr leisten, tue es aber nicht, weil ich schlichtweg keinen echten Sinn oder Zweck darin sehe, Geld für Dinge auszugeben, die mein Leben nicht substanziell verbessern.
Ein neues Auto kostet heutzutage schnell CHF 30’000 bis CHF 70’000. Dieses Kapital in einen fahrbaren Untersatz zu stecken, der in dem Moment, in dem du vom Hof fährst, massiv an Wert verliert, widerspricht jedem rationalen Investment-Gedanken.
Opportunitätskosten und die versteckten Verpflichtungen des Konsums
Wenn wir über Anschaffungen sprechen, vergessen die meisten Menschen die Opportunitätskosten und die versteckten zeitlichen Verpflichtungen. Bei meinem aktuellen Auto ist es mir völlig egal, ob ich einen Kratzer reinmache. Wenn ich den Bordstein ein paar Mal mitnehme oder in der Garage ein Plastikteil von der Felge abfällt – es juckt mich einfach nicht. Ich fahre das Auto vielleicht einmal im Jahr durch die Waschanlage.
Hätte ich einen teuren Neuwagen, sähe das völlig anders aus. Ein schönes Auto bringt sofort neue Pflichten in dein Leben. Du musst aufpassen, wo du parkierst. Du ärgerst dich über jeden winzigen Kratzer. Du verbringst Stunden damit, das Fahrzeug zu pflegen oder in die Werkstatt zu bringen. Du kaufst dir also mit dem Statussymbol gleichzeitig Stress und Zeitfresser ein.
Ich überlege mir bei jeder Anschaffung sehr genau: Was bringt mir dieser Gegenstand effektiv, und welche neuen Pflichten bürde ich mir damit auf? Wenn ich mir ein altes Auto halte, spare ich nicht nur das Kapital für das Auto selbst, sondern auch akkumulierte Lebenszeit, die ich sonst in die Pflege eines Statussymbols stecken müsste. Zeit ist die wichtigste Ressource, die wir haben.
Investieren statt Konsumieren: Die Strategie hinter dem Portfolio
Was ich mir stattdessen jeden Monat pünktlich „gönne“, sind meine Aktien und ETF-Sparpläne. Das ist der Konsum, der mich wirklich langfristig weiterbringt. Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren bei Swissquote, und mein Hauptdepot nähert sich langsam, aber sicher der siebenstelligen Summe.
Dort handle ich Aktien, ETFs, Krypto und auch Optionen. Für jeden, der langfristig Vermögen aufbauen möchte, ist es entscheidend, einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben. Bei einer Schweizer Bank weiss ich, dass ich über die Jahre immer mehr Features nutzen kann, je grösser das Depot wird und je professioneller meine Strategien werden.
🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).
Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.
Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.
– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭
Leverage und Fremdkapital: Ein Test für Fortgeschrittene
Wenn du ein gewisses Depotvolumen erreicht hast, eröffnen sich völlig neue finanzielle Instrumente. Ich habe mich kürzlich intensiv mit Lombardkrediten auseinandergesetzt. Ich habe bewusst einen kleinen Lombardkredit aufgenommen, um das Prinzip des Fremdkapital-Leverages in der Praxis zu testen.
Bei einem Lombardkredit hinterlegst du dein bestehendes Wertpapierportfolio als Sicherheit und erhältst dafür einen Kreditrahmen, meist zu sehr attraktiven Zinsen. Du musst deine Aktien nicht verkaufen (was Steuern auslösen würde), sondern kannst das geliehene Kapital nutzen, um weitere Renditechancen am Markt wahrzunehmen. Natürlich birgt das Hebeln von Investitionen Risiken, aber wirtschaftliche Bildung bedeutet eben auch, zu verstehen, wie die Wohlhabenden Geld nutzen, um noch mehr Geld zu generieren.
Bewusster Konsum: Wann sich Geldausgeben wirklich rechnet
Ich bin absolut jemand, der sich materielle Dinge gönnt – aber nur, wenn der „Return on Investment“ (ROI) in Form von Lebensqualität extrem hoch ist. Ein perfektes Beispiel ist mein Fernseher. Ich habe letztes Jahr, nach 13 Jahren, meinen kleineren alten TV ausgewechselt. Ich habe lange darüber nachgedacht, aber am Ende in ein 100-Zoll-Gerät investiert.
Das war ein fantastisches Investment. Wenn man sich die Preis-Leistung ansieht und berechnet, wie oft wir das Gerät nutzen, um Serien und Filme zu schauen, rechnet sich das massiv. Es verändert die Down-the-Road-Kosten komplett. Wenn du zu Hause quasi ein eigenes Kino hast, überlegst du dir zweimal, ob du noch ins echte Kino gehst.
Im Kino stören mich mittlerweile oft die Teenager, die laut reden und Unruhe reinbringen. Vielleicht komme ich jetzt mit 30 in ein Alter, in dem mich so etwas aktiv aufregt. Aber zu Hause hast du deine Ruhe. Jetzt gehe ich nur noch für absolute visuelle Meisterwerke wie „Dune“, „Spider-Man“ oder spezielle Anime-Filme ins Kino. Den Rest schaue ich in perfekter Qualität zu Hause. Die Anschaffung des Fernsehers hat zwar ein paar tausend Franken gekostet, aber sie hat keine neuen Pflichten generiert. Ein TV steht einfach da und funktioniert, im Gegensatz zu einem Auto.
Zeit als wichtigste Rendite im Alltag
Dieses Bewusstsein zieht sich auch durch andere Bereiche. Wenn ich essen gehe, schaue ich mittlerweile nicht mehr auf den Preis. Ich esse das, worauf ich Lust habe. Oft lade ich auch mein Gegenüber ein, weil es mir Freude macht und ich keine Gegenleistung erwarte. Aber auch hier spielt Zeit eine massgebliche Rolle.
Ich esse sehr gerne und sehr lecker, aber ich bleibe selten lange beim Essen hängen. Wenn ich alleine esse, bin ich meist innerhalb von 25 bis 30 Minuten fertig. Für mich ist Essen oft einfach eine biologische Notwendigkeit. Ich arbeite an Projekten, bin im Flow-State, und dann meldet sich der Körper, weil er Nahrung braucht. In mehr als der Hälfte der Fälle nervt mich dieser Bruch sogar. Ich will eigentlich gar nicht unterbrochen werden.
Viele Menschen zelebrieren die Mittagspause als Highlight des Tages. Für mich ist es eine Unterbrechung des Fokus. Wenn ich dann esse, muss es effizient und gut sein, damit ich schnell wieder „back to business“ gehen kann. Das zeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können, wenn man den Wert von ununterbrochener Fokuszeit verstanden hat.
Lifestyle-Design: Warum ich Urlaub antizyklisch plane
Ein weiterer Aspekt, bei dem ich mich stark von der Norm unterscheide, ist die Urlaubsplanung. Viele gönnen sich über das Jahr verteilt hier mal eine Woche, da mal zwei Wochen Ferien. Das ist absolut in Ordnung, besonders wenn man in einem klassischen Angestelltenverhältnis ist, wo es oft schwierig ist, längere Auszeiten am Stück zu nehmen.
Mein Ansatz ist eher punktuell, dafür aber extrem intensiv. Ich verzichte problemlos mal anderthalb oder sogar zwei Jahre komplett auf einen echten Urlaub. In dieser Zeit wird durchgearbeitet. Aber wenn ich dann gehe, dann richtig. Dann bin ich im Winter für zwei Monate, also acht Wochen am Stück, in Japan.
Wenn man es mathematisch betrachtet, kommt es auf genau dasselbe heraus. Ob jemand in 18 Monaten viermal für zwei Wochen in den Urlaub fliegt, oder ob ich 18 Monate durcharbeite und dann acht Wochen am Stück weg bin – das Volumen der Auszeit ist identisch. Es wirkt von aussen nur viel extremer. Der Vorteil für mich ist, dass ich durch diesen Block-Urlaub wirklich tief abschalten und in eine andere Kultur eintauchen kann, ohne ständig den nächsten Rückflug im Nacken zu haben.
Die Wahrnehmung von aussen vs. die finanzielle Realität
Es ist faszinierend, welche Bilder in den Köpfen der Menschen entstehen, wenn sie hören, dass jemand ein hohes Vermögen hat, aber ein altes Auto fährt und selten Kurzferien macht. Wenn ich manche Kommentare unter Videos oder Artikeln lese, könnte man meinen, die Leute denken, ich lebe unter einer Brücke, ernähre mich von Maden und kaufe mir niemals etwas.
Die Realität sieht komplett anders aus. Ich lebe ein ganz normales, sehr komfortables Leben. Der einzige Unterschied ist, dass ich meine Ausgaben einer strengen Prüfung unterziehe. Ich gönne mir exakt die Dinge, die mir und meinem Umfeld wirklich wichtig sind. Alles andere, was nur dem gesellschaftlichen Status dient oder unnötige Verpflichtungen nach sich zieht, ignoriere ich konsequent.
Finanzielle Intelligenz bedeutet nicht, dass du dir nichts mehr kaufen darfst. Es bedeutet, dass du aufhörst, dein Geld für Schmutz auszugeben, der dich weder glücklich macht noch finanziell weiterbringt. Wer das verstanden hat, für den wird der Weg zum siebenstelligen Depot nicht nur deutlich realistischer, sondern auch wesentlich entspannter.
Fazit
Wahrer Vermögensaufbau funktioniert nur, wenn du aufhörst, gesellschaftlichen Erwartungen hinterherzurennen. Ein siebenstelliges Depot entsteht nicht durch Verzicht auf Lebensqualität, sondern durch die radikale Eliminierung von Ausgaben, die keinen echten Mehrwert bieten. Teure Autos oder ständige Mikro-Urlaube fressen nicht nur dein Kapital, sondern auch deine wertvollste Ressource: Zeit. Investiere dein Geld konsequent in renditebringende Assets wie Aktien und ETFs, nutze finanzielle Hebel wie Lombardkredite intelligent und gib dein Geld nur für Dinge aus, die deinen Alltag substanziell verbessern. Am Ende geht es nicht darum, am reichsten auf dem Friedhof zu sein, sondern heute die finanzielle Freiheit zu besitzen, nur noch das zu tun, was dir wirklich wichtig ist.


















4 Responses
Leider kann der Friedhof schneller kommen als erhofft.
Mein Portfolio läuft gut, und meine Frau hat inzwischen Immobilien geerbt. Trotzdem gehen wir weder oft essen noch regelmässig in den Urlaub. Unsere Wohnung ist relativ klein und günstig. Dafür fährt meine Frau ein grosses Auto.
Mir waren Sicherheit und ein gutes Fahrzeug immer wichtig. So hat jeder seine Prioritäten 😉 Bei uns ist es eben das Auto. Da meine Frau schon immer einen Porsche wollte und unser Diesel-Cayenne mit V8 trotz seiner Grösse wenig verbraucht, fiel die Wahl leicht.
Der Wagen hält ewig, gehört zu den sichersten Autos überhaupt und ist einfach ein Panzer. Trotz seines vergleichsweise geringeren Alters hat er inzwischen 385’000 km auf dem Tacho.
In dieser Zeit brauchte er ausser den regulären Services nur kleinere Reparaturen. Die gesamten Servicekosten belaufen sich bisher auf rund 18’000 Franken. Man kann natürlich sagen, das sei viel – aber nicht für ein Fahrzeug dieser Klasse und bei dieser Laufleistung.
Der Verbrauch liegt je nach Einsatz zwischen 6 und 8 Litern, was sich ebenfalls sehen lassen kann. Meine Frau fährt ihn noch immer täglich, und wir werden den Wagen auch mitnehmen, wenn wir auswandern. Dort wird er dann als Farm-„Truck“ eingesetzt.
Und das so lange, bis er irgendwann nicht mehr repariert werden kann – wobei ich daran ehrlich gesagt zweifle. Ich denke eher, dass uns der Wagen überleben und irgendwann vererbt werden wird. 😄
Ein neues voll ausgestattetes Auto im 2026, wenn einem die Farbe Rot gefällt kostet im Juni 2026 nicht mal 20000. Das voll ausgestattete Auto für so wenig Geld .mit riesigem Kofferraum und sehr viel Platz auch auf den hinteren Sitzen kommt aus China und stammt von MG, die durchschnittliche Reichweite liegt bei ca 325 km und lässt sich dann in ca 30 Minuten am Schnellader wieder aufladen. Das ist sehr billig aber es ist eben kein Schrottauto.
Einige Schrottautos könnten von Anfang an so bezeichnet werden weil sie einfach erst hätten gar nicht gebaut werden sollen, ich verstehe natürlich wie knufflig ein Microlino aussieht aber wenn ich sehe wie die Sicherheit bei so was derart im Argen liegt, da zähle ich auch all diese Öko Elektro Liegefahrzeug dazu. Abgesehen davon irgendwann ist wohl jedes Auto ein Schrottauto.
Was mich wirkt erstaunlich beeindruckt ist im 2026 die Innovationen bei Elektro Autos und ja bevor ich mir ein Auto kaufen würde dass mit 18000 Service Kosten pro Jahr eine ehrlich gesagt Geldvernichtungsmaschine ist (aber jedem das Seine, für mich wäre es nicht) oder ich jetzt so viel ab 18000 für einen Microlino ausgeben würde täte ich mir gerade bei meinem Fahrprofil den MG 4 EV Urban für im Juni 2026 für 19990 Franken holen.
Es ist alles drin was man an Assistenz Systemen und für Sicherheit braucht, ein Panzer muss nicht sein, wenn der Euro NCAP Test 5 Sterne Bestnote erhält, reicht mir das .
Das Wort Urban bedeutet ja auch damit kann ich in meinem Umfeld bis 300 km alles erreichen, aber ich habe halt keine wahnsinnig hohen Service und Wartungskosten. Strom kostet zwar, aber er ist Erneurbar, mit Solar sogar gratis.
Man muss sich immer vor Augen führen, die Energie eines Liter Kraftstoff kann genau ein einziges Mal verwendet werden aber ein LFP Akku eines neuen Elektro Fahrzeug lässt sich mindestens 3000 x neu befüllen und dann wird er immer noch ca 80-90% seiner Kapazität halten bevor irgendwann Mal die Batterie als Second Life Produkt in z
B. einem Fast Charger Batterie Puffer ein zweites Leben bekommen kann.
Auch jedes tolle Elektro Auto wird irgendwann ein Schrottauto aber Autos lassen sich schon heute wunderbar wieder verwerten, das kann man mit fossilen Kraftstoffen nie. Sie sind einmal verbrannt und das war’s.
Ich möchte jetzt nicht allzu sehr die Elektro Mobilität in den Himmel loben, aber wenn es darum geht eben kein Schrott Auto zu wählen oder zu kaufen dann bietet 2026 jetzt endlich die Elektro Auto Alternativen an, um eben genau beim Auto doch ohne Verzicht auch sparen zu können. Wenigstens beim Vernichten von fossilen Kraftstoffen.
Die Alternativen gab’s damals seit ich 2022 auf voll elektrisch umgestiegen bin noch nicht in großer Auswahl, mein Auto Abo läuft im September 2026 aus und bei diesen aktuellen Preisen könnte ich mir jetzt tatsächlich wieder vorstellen etwas zu kaufen, und ein Microlino wird es sicher nicht 😀. Und ich bräuchte auch keine 200 oder mehr PS um von zu Hause ins Schwimmbad, zum Einkaufen oder in den Europa Park zu kommen.
Aber auch kein Auto jenseits von 25000, denn was ich nicht in Wartung und Kraftstoff Verbrauch stecke, das kommt in einen monatlichen ETF Sparplan und auch wenn es jetzt seltsam klingen mag läuft der weiter bis zum bitteren Ende.
Ich würde bei einer späteren Pensionierung die Sparrate anhand meiner Möglichkeiten weiter aufrecht erhalten weil nach der Pensionierung da könnte man ja durchaus noch 20 oder mehr Jahre weiter leben und weiter am Erfolg von börsennotierten Unternehmen profitieren.
Das Risiko eines Markteinbruchs hat man eh immer und wenn ich mir nicht jeden neusten Schmarren leiste, so dürfte das Geld auch bis zum Schluss wohl reichen 😊.
Heroin ballern!