29 Dinge, die ich in meinen 20ern richtig gemacht habe – und was du daraus mitnehmen kannst

29 Dinge, die ich in meinen 20ern richtig gemacht habe – und was du daraus mitnehmen kannst

Ich bin 29 – und wenn ich so auf meine 20er zurückschaue, muss ich wirklich sagen: Ich hab vieles richtig gemacht. Nicht alles, klar. Aber bei den wichtigsten Themen – Finanzen, Mindset, Arbeit, Entscheidungen, Gesundheit – hab ich Entscheidungen getroffen, die mir heute das Leben leichter machen. Ob finanziell, emotional oder ganz praktisch im Alltag.

“Richtig” ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Für mich heisst es einfach: Es bringt mir langfristig mehr Freiheit, mehr Leichtigkeit, mehr Kontrolle über mein eigenes Leben. Vielleicht kannst du aus diesen 29 Punkten ja auch etwas für dich rausziehen. Also mach’s dir bequem, nimm dir ruhig etwas Zeit – und überleg bei jedem Punkt: Machst du das schon? Oder nimmst du’s dir ab heute vor?

💰 Teil 1: Geld & Finanzen

  1. Geld ist ein Werkzeug, kein Ziel Ich hab früh verstanden: Geld ist kein Selbstzweck. Ich kann’s nicht essen, aber es kann mir helfen, die Projekte umzusetzen, die mir wichtig sind. Ich hab mit 18 oder 19 mit dem Investieren angefangen – Aktien, ETFs, später auch Krypto. Nicht weil ich reich sein wollte, sondern weil ich frei sein wollte.
  2. Jeder ausgegebene Franken ist eine Entscheidung Ich sehe jeden Franken, den ich ausgebe, als Entscheidung zwischen kurzfristigem Vergnügen und langfristigem Wachstum. Konsum ist okay – aber zuerst kommt bei mir das Investieren. Das heisst: Ich hab bewusst früher verzichtet, damit ich heute mehr Möglichkeiten habe. Und das hat sich absolut ausgezahlt.
  3. Sei mehr Produzent als Konsument Ich hab schon sehr früh gemerkt: Wer mehr erschafft als er konsumiert, lebt langfristig besser. Ob YouTube-Videos, Blogposts, Business-Ideen oder Investitionen – ich hab versucht, meinen Output zu steigern. Und das hat sich finanziell wie emotional voll gelohnt.
  4. Konsumiere nicht, um andere zu beeindrucken Das war bei mir definitiv ein Mindset-Shift. Ich hab aufgehört, mir Dinge zu kaufen, nur damit andere denken: “Wow, nice.” Ganz ehrlich: Niemand denkt so viel über dich nach wie du selbst. Die Leute kümmern sich um ihr eigenes Leben – also tu das auch.
  5. Einfachheit bringt Freiheit – auch bei Finanzen Ich hatte früher extrem komplexe Systeme – zig Konten, alles manuell. Heute ist alles automatisiert, strukturiert und simpel. Das spart Zeit, Nerven und gibt mir den Fokus auf die wichtigen Dinge. Gleichzeitig hab ich nicht auf Sicherheit verzichtet – zum Beispiel beim Thema Krypto mit Hardware Wallets.
  6. Nichts ist kostenlos – du bist das Produkt Wenn du für etwas nichts zahlst, bist du selbst das Produkt. Das gilt für YouTube, Social Media und fast alles, was gratis ist. Ich hab das früh kapiert und nutze es heute bewusst für meine eigenen Projekte und Reichweite.
  7. Jeder Job ist besser als kein Job Ich war nie zu schade, irgendwo anzufangen. Arbeit bringt Struktur, Disziplin, Skills. Auch wenn’s nicht dein Traumjob ist – fang an, bleib dran, entwickle dich weiter. Ich hab mich nie als etwas Besseres gefühlt, sondern einfach gemacht.
  8. Vermeide Konsumschulden um jeden Preis Ich habe nie Schulden gemacht, um irgendwas zu konsumieren. Kein Ratenkauf, kein Leasing, nichts. Wenn ich mir etwas nicht leisten konnte, dann hab ich’s gelassen. Und genau das hat mir geholfen, finanziell stabil und schuldenfrei durch meine 20er zu kommen.
Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

🧠 Teil 2: Einstellung zum Leben

  1. Übernimm Verantwortung für dein Leben Niemand kommt, um dich zu retten. Das war für mich eine der krassesten Erkenntnisse überhaupt. Ich hab damals sogar einfach gekündigt, ohne Plan B – weil ich wusste: Wenn ich’s nicht entscheide, entscheidet es jemand anders für mich. Eigenverantwortung ist alles.
  2. Mach nicht das, was alle machen Ich hab mich oft gefragt: Machen das die meisten? Wenn ja – dann mach ich’s lieber anders. Nicht aus Prinzip, sondern weil ich gesehen hab, dass Mainstream-Entscheidungen meistens zu Mainstream-Ergebnissen führen. Ich wollte mehr – also musste ich andere Wege gehen.
  3. Niemand weiss wirklich, was er tut Einer der Punkte, die ich erst gegen Ende meiner 20er realisiert habe: Die meisten Leute improvisieren sich durchs Leben. Auch die Erfolgreichen. Und das ist völlig okay. Es nimmt dir den Druck, immer alles durchdacht und perfekt machen zu müssen.
  4. Ich bin dumm – und das ist okay Ich musste lernen: Man muss nicht alles wissen. Wichtig ist, offen zu sein und Fragen zu stellen. Ich war nie zu stolz, nachzufragen – auch wenn es fünfmal war. Lieber dumm wirken, als dumm bleiben.
  5. Du kannst von jedem etwas lernen Ich hab gelernt, dass man von jeder Person etwas mitnehmen kann – positiv oder negativ. Manchmal siehst du bei jemandem, wie man es besser nicht macht. Auch das ist ein Learning. Wichtig ist nur, offen und neugierig zu bleiben.

⚙️ Teil 3: Arbeit & Produktivität

  1. Arbeite hart, solange du jung bist Ich hab in meinen 20ern richtig gehasselt – 60, 80, 100 Stunden pro Woche, teilweise ohne Ferien. Warum? Weil ich wusste: Jetzt ist der Hebel am grössten. Und es hat sich gelohnt. Heute habe ich Freiheit, Rücklagen und Möglichkeiten – weil ich bereit war, durchzuziehen, als andere gefeiert haben.
  2. Arbeite smart, nicht nur hart Hart arbeiten ist gut – aber klug arbeiten ist besser. Ich hab Prozesse automatisiert, Tools genutzt, delegiert. Und das hat mir geholfen, viel effizienter zu werden – ohne auszubrennen. Smart UND hart ist die Kombi, die es wirklich bringt.
  3. Erledige das, was du gerne vermeidest Oft genau da liegt dein Wachstum. Ich hab das oft erlebt: Die Sachen, vor denen ich mich gedrückt hab, waren die, die mich am meisten weitergebracht haben. Komfortzone verlassen ist nicht nice – aber effektiv.
  4. Gestalte deinen Alltag bewusst Dein Alltag ist dein Leben. Ich hab meine Routinen, meine Gewohnheiten bewusst aufgebaut – wie ein Sparplan in meine Zukunft. Was du täglich machst, summiert sich. Wenn du in fünf Jahren woanders stehen willst, musst du heute damit anfangen.
  5. Lerne, Nein zu sagen Früher hab ich zu allem Ja gesagt – bis es zu viel wurde. Heute sage ich Nein zu allem, was nicht zu meinen Prioritäten passt. Das hat mir extrem viel Fokus und Zeit geschenkt. Ein ganz wichtiges Learning.

🎯 Teil 4: Entscheidungen & Risiko

  1. Warte nicht auf den perfekten Moment Den perfekten Zeitpunkt gibt’s nicht. Der beste Moment war gestern, der zweitbeste ist jetzt. Ich hab nie lange gewartet – ich hab gemacht. Und das hat mir Türen geöffnet, die ich vorher nicht mal gesehen habe.
  2. Triff umkehrbare Entscheidungen schnell Wenn eine Entscheidung rückgängig gemacht werden kann – wieso dann lange zögern? Ich hab gelernt, solche Dinge einfach zu machen. Nur bei wirklich grossen, endgültigen Entscheidungen nehm ich mir bewusst mehr Zeit.
  3. Geh Risiken ein – da liegt das Wachstum Ich bin in meinen 20ern viele Risiken eingegangen. Kündigung, Business, Mitarbeiter. Nicht alle haben sich gelohnt – aber fast alle haben mich wachsen lassen. Und wenn ich mal zu bequem wurde, hab ich bewusst wieder ein Risiko gesucht, um raus aus der Komfortzone zu kommen.
  4. Nimm Zurückweisung nicht persönlich Das ist eine Baustelle, an der ich noch arbeite. Rational versteh ich’s: Ablehnung sagt mehr über den anderen aus als über mich. Aber emotional trifft’s mich manchmal trotzdem. Erkenntnis ist der erste Schritt – die Umsetzung ist ongoing.
  5. Versuch nicht, es allen recht zu machen Das war nie wirklich mein Thema – zum Glück. Ich hab von Anfang an mein eigenes Ding gemacht. Klar, nicht jeder fand das cool. Aber ich wollte mir selbst treu bleiben. Und das war goldrichtig.
Yuh Gutscheincode 50 CHF Trading Credits YUHSPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Yuh Aktionscode 50 CHF Trading Credits Yuh Gutschein (only for swiss residents)

Yuh Gutscheincode 50 CHF Trading Credits YUHSPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Yuh Aktionscode 50 CHF Trading Credits Yuh Gutschein (only for swiss residents

🧘 Teil 5: Gesundheit & Wohlbefinden

  1. Investiere in deine Gesundheit Ganz ehrlich: Das ist mein Schwachpunkt. Ich liebe Süsses, Snacks, Fast Food – ich bin da super anfällig. Und obwohl ich genau weiss, wie wichtig Ernährung ist, gewinnt oft der innere Schweinehund. Hier hab ich definitiv noch Verbesserungspotenzial.
  2. Achte auf deine psychische Gesundheit Ich hab gelernt, dass Schlaf für mich super wichtig ist. Wenn ich zu wenig schlafe, geht alles den Bach runter – Stimmung, Produktivität, Motivation. Darum schlafe ich heute fast immer 8 Stunden, 6–7 Tage die Woche. Und das macht einen riesigen Unterschied.
  3. Ein schlechter Tag ist kein schlechtes Leben Ich hab gelernt: Rückschläge gehören dazu. Ein mieser Tag ist eben nur das – ein Tag. Am nächsten Tag geht’s weiter. Ich denk dann immer: “Bremsspur runterspülen, Klobürste drüber – fertig.”
  4. Vergleich dich nur mit dir selbst Der einzige Vergleich, der zählt, ist der mit deinem früheren Ich. Wo stand ich vor einem Jahr? Vor fünf? Ich schaue gern zurück, um zu sehen, wie weit ich gekommen bin. Das motiviert mich mehr als jeder externe Vergleich.
  5. Sorge für Ausgleich – auch wenn’s dir Spass macht Das ist tricky: Wenn du für etwas brennst, merkst du oft gar nicht, dass du keinen Ausgleich hast. Ich hab manchmal gedacht: Ich brauch keine Pause, ich liebe das ja. Aber irgendwann holt dich dein Körper ein. Das hab ich gelernt – manchmal auf die harte Tour.
  6. Geniesse den Weg, nicht nur das Ziel Das ist für mich der wichtigste Punkt überhaupt. Ich liebe, was ich tue – und genau deshalb geniesse ich den Prozess. Der Weg ist das Ziel. Mein YouTube-Kanal, meine Unternehmen, alles, was ich aufbaue – das ist keine Last, das ist meine Reise. Und ich will sie noch viele Jahre weitergehen.

Das waren meine 29 Learnings aus den letzten knapp zehn Jahren. Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt: Ich bin kein Fan von perfekten Lebensplänen. Aber ich glaube, dass man mit ein paar richtigen Grundentscheidungen in den 20ern ein Leben aufbauen kann, das sich wirklich lohn

Schreib mir in die Kommentare:

Welcher Punkt trifft bei dir voll ins Schwarze – und bei welchem denkst du dir: Ja man, den pack ich ab heute an.

Let’s go.

Thomas der Sparkojote

 

One Response

  1. D
    Der Ichinator sagt:

    Das Wort „Ich“ zähle ich 93 mal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert