2026 neu starten: So investiere ich jetzt für finanzielle Freiheit und Wohlstand!

2026 neu starten: So investiere ich jetzt für finanzielle Freiheit und Wohlstand!

Wenn du 2026 mit dem Investieren neu beginnst, solltest du zuerst deine Ausgaben tracken, einen Notgroschen von 3 bis 6 Monatsausgaben aufbauen und dann mit breit diversifizierten ETFs starten, bevor du in Einzelaktien investierst. Diese Strategie ermöglicht dir vom ersten Tag an eine breite Streuung über tausende Unternehmen weltweit und minimiert dein Risiko erheblich. Mit monatlichen Sparplänen ab CHF 25 kannst du sofort loslegen und dir schrittweise ein solides Fundament für langfristigen Vermögensaufbau schaffen.

Die unverzichtbare Basis: Finanzielle Kontrolle erlangen

Bevor du auch nur einen einzigen Franken investierst, musst du deine finanzielle Ausgangslage kennen. Das bedeutet konkret: Tracke jede einzelne Ausgabe. Ich persönlich nutze seit fast 10 Jahren die App Home Budget und erfasse dort wirklich alles – vom Kaffee über Parkgebühren bis zur Tankfüllung. Seit einiger Zeit runde ich dabei sogar auf: Kostet etwas CHF 7, trage ich CHF 10 ein. Das schafft einen zusätzlichen Puffer.

Du kannst natürlich auch Excel oder jede andere App verwenden, die dir zusagt. Entscheidend ist nicht die perfekte Kategorisierung, sondern dass du ein klares Bild deiner Ausgaben erhältst. Die Einnahmen sind meist konstant – dein Gehalt kommt regelmässig rein. Die Ausgaben hingegen sind die grösste Variable und genau hier liegt der Hebel für deinen finanziellen Erfolg.

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Diese Übung mag zunächst langweilig erscheinen, doch sie verschafft dir die Kontrolle über dein Geld. Und genau diese Kontrolle brauchst du, um zu wissen, wie viel du monatlich überhaupt investieren kannst.

Der Notgroschen: Deine finanzielle Sicherheitsleine

Klingt nicht sexy, ist aber absolut fundamental: Baue dir einen Notgroschen auf. Meine Empfehlung liegt bei 3 bis 6 Monatsausgaben auf einem separaten Sparkonto. Dieses Geld wird nicht investiert, bleibt liquide verfügbar und dient ausschliesslich für unvorhergesehene Ereignisse.

Typische Szenarien, für die du deinen Notgroschen brauchst: Die Krankenkassenfranchise von CHF 2’500 wird fällig, dein Auto benötigt eine teure Reparatur oder im schlimmsten Fall verlierst du deinen Job. Wenn du dein Auto für die Arbeit benötigst und es plötzlich nicht mehr fährt, brauchst du sofort Ersatz oder eine Reparatur.

Wichtig: Der Notgroschen ist kein Urlaubsgeld. Er ist keine Rücklage für die nächsten Ferien oder eine Party. Es ist deine finanzielle Sicherheitsleine für Notfälle. Wer diesen Puffer hat, weiss, wie gut sich diese Sicherheit anfühlt.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).

Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.

Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Die goldene Regel: Investiere nur Geld, das du nicht bald brauchst

Bevor wir zum eigentlichen Investieren kommen, muss ich eine entscheidende Regel klarstellen: Investiere niemals Geld, das du in den nächsten 1 bis 5 Jahren brauchst. Planst du einen Wohnungskauf, die Selbständigkeit oder ein neues Auto? Dann gehört dieses Geld definitiv nicht an die Börse.

Aktien, ETFs, Krypto oder Bitcoin unterliegen Schwankungen. Wenn du dieses Geld kurzfristig benötigst und der Markt gerade um 20% oder 30% einbricht, bist du gezwungen, mit Verlust zu verkaufen. Das ist der klassische Anfängerfehler, den du unbedingt vermeiden musst.

Investiere nur Geld, auf das du mittelfristig bis langfristig nicht angewiesen bist. Geld, bei dem du sagen kannst: „Ich brauche das die nächsten Jahre nicht. Es kann arbeiten und wachsen.“

Die Investment-Optionen verstehen

Jetzt kommen wir zu den verschiedenen Möglichkeiten: Aktien, ETFs, Immobilien, Edelmetalle, Krypto, Bitcoin – die Auswahl ist riesig. Meine ehrliche Meinung: Es ist fast egal, womit du beginnst. Wichtig ist nur, dass du überhaupt beginnst.

Du kannst mit Edelmetallen starten, mit Krypto, mit ETFs oder mit Einzelaktien. Meine persönliche Empfehlung für den Einstieg sind ETFs, speziell breit diversifizierte Welt-ETFs wie den Vanguard FTSE All World. Mit einem einzigen Kauf bist du in fast 4’000 Unternehmen weltweit investiert – in der Schweiz, den USA, Deutschland, China, Japan und überall sonst.

Diese breite Streuung bietet dir von Tag eins an eine solide Diversifikation. Das war bei mir 2015 noch anders: Ich begann mit Einzelaktien und brauchte fast 2 Jahre, bis ich einigermassen diversifiziert war. Mit einem Welt-ETF erreichst du das sofort.

Die besten Broker für den Start in der Schweiz

Für kleinere Budgets empfehle ich Yuh: Hier kannst du bereits ab CHF 25 Sparpläne einrichten und sogenannte Fractional Shares kaufen – also Bruchteile von Aktien und ETFs. CHF 25 entspricht heute einer Pizza. Wenn du eine Pizza weniger bestellst, hast du schon dein erstes Investment. Aktuell gibt es mit dem Code „SPAR“ noch CHF 50 Trading Credit und 250 Swisscoin dazu.

Für grössere Portfolios ab mehreren tausend Franken ist Swissquote die bessere Wahl. Hier hast du eine deutlich grössere Auswahl an Wertpapieren und professionellere Tools. Aktuell gibt es bis Ende 2025 noch CHF 200 Trading Credit bei Neueröffnung mit dem Code MKTBSPARKYOTE. Ab 2026 sind es dann CHF 100 Trading Credit.

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Ob du nun mit Yuh oder Swissquote startest: Das Wichtigste ist, dass du anfängst. Viele schauen sich das Thema an und ein Jahr später haben sie immer noch nichts gemacht. Genau das ist das Problem. Du musst einfach loslegen – auch mit kleinen Beträgen.

Grundwissen aufbauen – parallel zur Praxis

Während du investierst, musst du kontinuierlich Grundwissen aufbauen. Das gilt nicht nur für deine gewählte Asset-Klasse, sondern für Finanzen allgemein. Eines meiner Lieblingsbücher ist „Der reichste Mann von Babylon“ – eine zeitlose Geschichte, die grundlegende Finanzprinzipien wie den Zinseszins wunderbar erklärt.

Ausserdem kannst du dir mein kostenloses E-Book herunterladen, in dem ich mein Wissen zu Aktien auf 120 Seiten kompakt zusammengefasst habe. Du findest es unter sparkyote.ch/newsletter.

Entscheidend: Du musst Theorie und Praxis parallel betreiben. Lies Bücher, schau YouTube-Videos, lies Blogs – aber kaufe gleichzeitig auch mal für CHF 25 einen ETF oder eine Aktie. Sieh es als Lehrgeld. Selbst wenn du 20% Verlust machen würdest, hast du diese CHF 25 schon oft sinnloser ausgegeben.

Diese praktische Erfahrung nimmt dir die Angst und du verstehst den gesamten Prozess: Wie kaufe ich? Wie verkaufe ich? Wie erhalte ich Dividenden? All das ist am Anfang neu, aber mit jedem Trade wird es selbstverständlicher.

ETFs vor Einzelaktien: Die bessere Reihenfolge

Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: Soll ich mit ETFs oder Einzelaktien beginnen? Meine klare Antwort heute: Zuerst ETFs, dann Einzelaktien.

Ich selbst habe 2015 mit Einzelaktien begonnen und erst Jahre später mit ETFs weitergemacht. Heute würde ich es umgekehrt machen – aus einem einfachen Grund: Diversifikation.

Als ich mit Einzelaktien anfing und für mindestens CHF 1’000 pro Position kaufte, brauchte ich 1 bis 2 Jahre, bis ich einigermassen diversifiziert war. Im ersten Jahr hatte ich nur 4 bis 5 Aktien, im zweiten Jahr vielleicht 10 bis 15. Das war bei weitem nicht ausreichend diversifiziert.

Heute würde ich CHF 5’000 in einen Welt-ETF investieren und wäre sofort in tausenden Unternehmen diversifiziert. Danach könnte ich weitere CHF 5’000 in ausgewählte Einzelaktien investieren – und wäre trotzdem noch hervorragend diversifiziert. Diese Reihenfolge ist deutlich sicherer und intelligenter.

Die richtige Investitionsstrategie bei CHF 20’000 Startkapital

Stell dir vor, du hast CHF 20’000 auf dem Konto – nach Notgroschen, versteht sich. Wie solltest du vorgehen? Statistisch wäre es am besten, alles sofort zu investieren. Das bringt langfristig die höchste Rendite. Emotional ist das aber für die meisten Menschen schwer zu verkraften.

Ich persönlich würde diese CHF 20’000 über 12 bis 20 Monate verteilt investieren. Das bedeutet bei 20 Monaten: CHF 1’000 pro Monat zusätzlich zur regulären Sparquote. Diese Methode hat mehrere Vorteile:

  • Emotionale Stabilität: Du gewöhnst dich langsam daran, investiert zu sein
  • Durchschnittskosteneffekt: Bei Marktschwankungen kaufst du automatisch günstiger nach
  • Regelmässigkeit: Du lernst, Sparpläne und automatisiertes Investieren einzurichten
  • Disziplin: Du baust über fast 2 Jahre eine solide Investitionsroutine auf

Sollte es zu einem Crash kommen, tut das nicht so weh, weil du noch nicht vollständig investiert bist. Gleichzeitig kannst du dann zu günstigeren Kursen nachkaufen. Diese gestaffelte Methode ist vielleicht nicht mathematisch optimal, aber emotional und praktisch definitiv die bessere Wahl für die meisten Einsteiger.

Die optimale Asset Allocation finden

Wie viel sollst du in Aktien, ETFs, Krypto oder Edelmetalle investieren? Meine aktuelle Verteilung liegt bei etwa:

  • 54-55% Einzelaktien
  • 24% ETFs
  • 13% Krypto
  • 4-5% Gold und Silber
  • 3% Cash

Meine Ziel-Allocation ist:

  • 60% Einzelaktien
  • 25% ETFs
  • 10% Krypto
  • 5% Gold

Diese Verteilung ist aber sehr individuell und hängt von mehreren Faktoren ab:

Zeit: Wenn du wenig Zeit investieren möchtest, solltest du 80-90% in ETFs haben. Wer aktiv einzelne Unternehmen analysieren will, kann einen höheren Aktienanteil fahren.

Risikobereitschaft: Krypto ist volatiler als Aktien, Aktien sind volatiler als ETFs. Je nach Risikotoleranz passt du deine Verteilung an.

Vermögensgrösse: Mit wachsendem Vermögen diversifiziert man automatisch breiter. Sehr vermögende Menschen haben oft überall ihre Finger im Spiel – Immobilien, Aktien, ETFs, Krypto, Edelmetalle.

Ich persönlich habe beispielsweise Krypto als Beimischung mit Überrenditepotenzial, vor allem Bitcoin. Gold dient mir als Drawdown-Schutz und Krisenabsicherung. Beide Asset-Klassen haben ihre Berechtigung im Portfolio.

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Langfristiges Denken: Der Schlüssel zum Erfolg

Der wahrscheinlich wichtigste Punkt, den viele Anfänger übersehen: Langfristig denken und geduldig bleiben. Ich bin seit 2017 in Nvidia investiert. Die Aktie hat sich seitdem mehr als verfünfzigfacht, mein Initialinvestment geht langsam Richtung Verhundertfachung.

Nvidia hatte nicht immer diese Zukunftsperspektiven. Aber weil ich langfristig gedacht habe, nie verkauft und immer nur nachgekauft habe, hat sich dieser Ansatz massiv ausgezahlt. Natürlich gibt es auch Investments, die sich nicht gelohnt haben. Aber der langfristige Horizont ist entscheidend.

An der Börse investieren wir nicht in Wochen, Monaten oder Jahren – sondern in Jahrzehnten. Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Warren Buffett sagt: „Die Börse ist ein Mechanismus, um Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen zu transferieren.“

Wenn wir Aktien kaufen, kaufen wir sie nur von anderen Parteien, die gerade ungeduldig sind. Sie verkaufen, manchmal sogar mit Verlust. Wir kaufen emotionslos und langfristig ein – und machen manchmal echte Schnäppchen.

Die 3. Säule clever nutzen

Ein Bonustipp für alle Schweizer: Nutze die 3. Säule ab 2026 clever. Die Maximalbeträge liegen bei:

  • CHF 7’258 für Angestellte mit Pensionskasse
  • CHF 36’288 für Selbständige

Neu ab 2026: Du kannst auch rückwirkend für 2025 einzahlen, falls du das noch nicht vollständig getan hast. Das ist eine starke Möglichkeit, verpasste Jahre nachzuholen.

Ich persönlich nutze Frankly für meine 3. Säule. Aktuell gibt es CHF 35 Rabatt auf die All-in-Fee mit dem Code SPARKYOTE. Wichtig: Eine 3. Säule lohnt sich nur, wenn du das Geld auch investierst. Wer sein 3a-Geld auf einem Konto mit 0.1% oder 0.25% Zinsen parkiert, kann es meiner Meinung nach gleich lassen. Die Steuerersparnis wird von der Inflation aufgefressen.

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Fazit

Wenn du 2026 mit dem Investieren beginnst oder neu startest, halte dich an diese zehn Schritte: Tracke deine Ausgaben, baue einen Notgroschen auf und investiere nur Geld, das du langfristig nicht brauchst. Starte mit breit diversifizierten ETFs wie dem Vanguard FTSE All World, bevor du in Einzelaktien einsteigst. Nutze Plattformen wie Yuh für kleinere Budgets ab CHF 25 oder Swissquote für grössere Portfolios. Baue parallel zur Praxis kontinuierlich Wissen auf. Investiere gestaffelt über 12 bis 20 Monate, wenn du grössere Beträge anlegen möchtest. Finde deine individuelle Asset Allocation basierend auf Zeit, Risikobereitschaft und Vermögen. Denke langfristig in Jahrzehnten statt Monaten. Nutze die Steuervorteile der 3. Säule und investiere auch dort. Der wichtigste Schritt ist der erste: Fang einfach an. Auch mit CHF 25. Lerne durch Tun. Mit Geduld, Disziplin und einem langfristigen Horizont baust du dir ein solides Vermögen auf – für dich, deine Familie und deine finanzielle Unabhängigkeit.

Thomas der Sparkojote

 

2 Responses

  1. P
    Pat sagt:

    Hi Sparkojote,
    Wieso füllst du eigentlich deine 3a Säule nicht vollständig auf? Als Selbstständiger könntest du doch jedes Jahr ca. 36’000 CHF einzahlen?
    LG Pat

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