Warum du JETZT trotz Börsencrash auf Wachstum setzen MUSST!

Warum du JETZT trotz Börsencrash auf Wachstum setzen MUSST!

Die beste Strategie während eines Börsencrashs oder einer längeren Seitwärtsphase ist das kontinuierliche Investieren über monatliche ETF-Sparpläne und den gezielten Nachkauf von Qualitätsaktien. Anstatt in Panik zu verfallen, nutzt du diese Marktkorrekturen, um durch den Cost-Average-Effekt und konsequent reinvestierte Dividenden deinen Break-Even-Punkt nach einem Abschwung um Jahre nach vorne zu verschieben. In diesem Artikel zeige ich dir anhand konkreter Marktdaten, historischer Vergleiche und psychologischer Fallstricke, warum genau jetzt der wichtigste Moment für deinen langfristigen Vermögensaufbau ist und wie du dein Portfolio krisenfest durch turbulente Zeiten steuerst.

Die Börse kracht gerade gefühlt an allen Ecken und Enden, und man hat als Anleger das frustrierende Gefühl, einfach nicht vom Fleck zu kommen. Wenn du in den letzten Monaten in dein Depot geschaut hast, wird dir aufgefallen sein, dass die Märkte extrem turbulent verlaufen. Genau in solchen Phasen trennt sich die Spreu vom Weizen. Es ist absolut verständlich, dass eine Seitwärtsbewegung oder ein Rücksetzer an den Nerven zerrt, aber genau hier liegt die grösste Chance für deinen langfristigen Vermögensaufbau.

2026 Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

2026 Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

Die aktuelle Marktlage: Warum dein Portfolio stagniert

Wenn wir uns die grossen Indizes wie den S&P 500 oder auch den Schweizer SMI anschauen, sehen wir ein sehr ähnliches Bild. Vor allem in den letzten 30 Tagen merken wir beim US-Markt, dass es deutliche Rücksetzer gibt. Wir können beim S&P 500 vielleicht noch nicht von einem massiven Crash reden, aber die Volatilität ist spürbar zurückgekehrt.

Schauen wir uns jedoch den heimischen Markt an, beispielsweise den SMI, dann haben wir bereits eine deutlich stärkere Korrektur von bis zu 12 Prozent gesehen. Wir befinden uns in vielen Bereichen wieder exakt auf dem Niveau von vor einem guten Jahr. Das bedeutet, dass ein ganzes Jahr an potenziellen Kursgewinnen auf den ersten Blick ausradiert wurde. Solche Bewegungen sehen im Chart extrem aus und verleiten viele unerfahrene Anleger dazu, ihre Strategie zu überdenken oder gar panisch zu verkaufen.

Korrekturen bei Anlageklassen richtig einordnen

Nicht nur Aktien sind betroffen. Auch bei Edelmetallen und Kryptowährungen sehen wir signifikante Bewegungen. Bei bestimmten Assets haben wir innerhalb kürzester Zeit Rückgänge von fast 20 Prozent erlebt – und das in einem Zeitfenster von nur ein bis drei Monaten.

Auch der Bitcoin ist von seinem Allzeithoch immer noch ein gutes Stück entfernt und pendelt aktuell im Bereich von knapp USD 68’000 bis USD 70’000. Gleichzeitig spielt der Währungsmarkt eine grosse Rolle für uns. Der Schweizer Franken ist historisch stark. Auch wenn der US-Dollar in den letzten Tagen wieder etwas an Boden gewonnen hat, sahen wir Tiefststände von fast 0.75 Rappen pro US-Dollar. Aktuell bewegen wir uns wieder näher an der Marke von 0.80 Rappen pro US-Dollar. Diese Währungsschwankungen haben einen direkten Einfluss auf die Performance deines Portfolios, wenn du international investiert bist.

Historische Vergleiche: Nichts Neues an der Börse

Was wir gerade erleben, ist absolut nichts Neues. Wenn man sich die Historie der Börse anschaut, stellt man fest, dass solche Phasen der Stagnation und Korrektur immer wieder passieren. Wir müssen gar nicht weit in die Vergangenheit zurückgehen. Erinnere dich an das Jahr 2022.

Im Jahr 2022 haben wir exakt dasselbe Schema erlebt. Die Märkte korrigierten, gingen in eine zähe Seitwärtsbewegung über, und diese Phase zog sich sogar bis Mitte 2023. Es ist also völlig normal, dass ein Markt auch mal eineinhalb oder zwei Jahre lang in einer solchen Lage verharrt. Ich halte es sogar für durchaus realistisch, dass sich eine solche zähe Seitwärts- und Abwärtsbewegung noch durch das gesamte Jahr 2026 ziehen könnte.

Anstatt einer sauberen, geradlinigen Linie nach oben, haben wir ein ständiges Hin und Her. 2022 und 2023 hatten wir fast nur Seitwärtsbewegungen, bis die Kurse 2024 wieder stark anzogen. Nun könnte wieder eine längere Konsolidierungsphase anstehen.

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 800’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne (Jetzt Neu auch mit Fractional Shares).

Swissquote, die Schweizer Bank für Investments, bietet eine Vielzahl an Anlagemöglichkeiten – von Aktien, Anleihen und ETFs bis hin zu Optionen und Rohstoffen.

Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭

Der S&P 500 in den Jahren 2000 und 2007

Um die Wichtigkeit des Investierens in Krisenzeiten zu verstehen, müssen wir herauszoomen. Schauen wir uns den S&P 500 ab dem Jahr 1996 an. Im Jahr 2000 erlebten wir das Platzen der Dotcom-Blase. Wer am absoluten Hoch investiert hatte und danach keinen einzigen Cent mehr ins Portfolio steckte, der tuckerten jahrelang in der Verlustzone herum, bis der Index das alte Hoch wieder erreichte.

Genauso verhielt es sich im Jahr 2007 vor der grossen Finanzkrise. Auch hier dauerte es rund sechs Jahre, bis der Index rein nominell wieder sein altes Niveau erreichte. Aber hier liegt der entscheidende Denkfehler, den fast alle Anfänger machen: Diese furchteinflössenden Zeiträume von mehreren Jahren gelten nur für Anleger, die am höchsten Punkt investiert haben, danach nie wieder Geld nachgeschossen haben und – noch wichtiger – keine Dividenden reinvestiert haben.

Der Irrtum mit dem Nikkei-Index

Ein weiteres Paradebeispiel der Crash-Propheten ist der japanische Nikkei-Index. Oft wird argumentiert: „Schau dir Japan an, die hatten Ende der 80er Jahre ihr Hoch und haben erst vor ein bis zwei Jahren diesen Stand wieder erreicht. Willst du wirklich Jahrzehnte auf deine Rendite warten?“

Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Hättest du über die letzten 40 Jahre hinweg stetig und regelmässig in den japanischen Markt investiert und vor allem jede einzelne Dividende konsequent reinvestiert, wärst du schon Jahrzehnte früher wieder beim Break-Even gewesen und deutlich im Plus gelandet. Du hättest keinesfalls 40 Jahre warten müssen, um eine Rendite zu sehen.

Natürlich spielen beim japanischen Markt noch andere Faktoren eine Rolle, wie die jahrzehntelang quasi nicht vorhandene Inflation und Währungseffekte. Aber die Kernaussage bleibt bestehen: Ein Index-Chart zeigt dir immer nur die Preisentwicklung ohne Dividenden (Kursindex) und geht davon aus, dass du genau am schlechtesten Tag dein gesamtes Geld investiert hast. Das hat mit der Realität eines klugen Anlegers nichts zu tun.

Die Macht des kontinuierlichen Investierens

Was in der aktuellen Marktphase absolut essenziell ist: Du musst stetig, fleissig und regelmässig weiter investieren. Sei das über automatisierte Sparpläne oder über gezielte Einmalkäufe.

Wenn du in Tiefphasen und bei Marktkorrekturen deine Sparpläne einfach weiterlaufen lässt, kaufst du die Anteile an grossartigen Unternehmen und ETFs zu einem deutlich günstigeren Preis. Du bekommst für denselben Euro- oder Franken-Betrag mehr Anteile in dein Depot gebucht. Wenn dann unweigerlich die nächste Hochphase kommt, entfalten genau diese zusätzlichen Anteile, die du in der Krise günstig akkumuliert hast, ihre wahre Macht. Das ist der klassische Cost-Average-Effekt in seiner reinsten Form.

Die psychologische Hürde bei grossen Portfolios

Es gibt jedoch ein psychologisches Phänomen, über das viel zu selten gesprochen wird. Es betrifft vor allem Anleger, die schon länger dabei sind und sich ein ordentliches Portfolio aufgebaut haben. Wenn du ein Depot von CHF 100’000 oder einer Viertelmillion hast, dann spürst du die Marktbewegungen in absoluten Zahlen extrem stark.

Wenn der Markt in einem Monat um 3.7 Prozent fällt, dann sind das bei einem etwas grösseren Portfolio schnell mal CHF 10’000 oder mehr an Buchverlust. In diesem Moment fühlst du dich machtlos. Selbst wenn du CHF 5’000 oder CHF 10’000 frisches Kapital pro Monat investierst, ist das nur noch ein Tropfen auf den heissen Stein, um diesen absoluten Buchverlust optisch auszugleichen. Du kannst der Marktbewegung mit frischem Geld fast nicht mehr entgegensteuern.

Genau an diesem Punkt geben viele auf oder pausieren ihre Investitionen. Aber das ist ein fataler Fehler. Auch wenn es sich so anfühlt, als würdest du nicht vom Fleck kommen: Jeder neu investierte Franken sichert dir günstige Einstiegskurse für die Zukunft. Wir investieren nicht für die nächsten ein oder zwei Jahre. Wir investieren langfristig in Qualitätsunternehmen und bauen unser Vermögen über Jahrzehnte auf. Kurzfristiges Denken ist der grösste Feind des Zinseszinses.

Die Wahl der richtigen Werkzeuge und Plattformen

Um eine solche langfristige Strategie erfolgreich durchzuziehen, brauchst du eine professionelle Infrastruktur. Wenn du noch keinen zuverlässigen Broker hast, bei dem du Aktien, ETFs, Optionen und Krypto unter einem Dach handeln kannst, solltest du dir deine Optionen genau ansehen.

Ich persönlich setze seit fast 10 Jahren auf Swissquote für mein Hauptdepot, das mittlerweile eine beachtliche Grösse erreicht hat. Der Vorteil einer so umfassenden Plattform ist, dass du mit der Zeit deine Strategien erweitern kannst. Du bist nicht nur auf einfache Aktienkäufe beschränkt. Du hast Zugriff auf diverse Finanztools, kannst einen Lombardkredit nutzen oder sogar Optionen verkaufen.

Das Verkaufen von Optionen ist beispielsweise eine hervorragende Strategie, um in genau solchen Seitwärtsmärkten, wie wir sie jetzt erleben, zusätzliche Prämien zu kassieren und Cashflow zu generieren. Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, Schweizer Aktien ins Namensregister eintragen zu lassen. Dadurch sicherst du dir nicht nur deine Stimmrechte, sondern profitierst bei diversen Unternehmen auch von attraktiven Aktionärsgeschenken wie der berühmten Swatch-Uhr.

Warum der Crash dein bester Freund ist

Lass dir von den Medien keine Angst machen. Es wird immer wieder als Negativbeispiel aufgezogen, dass ein Crash die Rendite zerstört oder dass Investieren nur etwas für die Reichen sei. Oft hört man den Irrglauben, investieren lohne sich gar nicht, weil irgendwann sowieso der nächste Absturz kommt.

Das ist das exakte Gegenteil der Wahrheit. Wenn es mal crasht oder korrigiert, sind das die Phasen, in denen echte Vermögen begründet werden. Wenn du genau dann weiter investierst, erzielst du über die Jahre und Jahrzehnte hinweg einen massiven Rebound-Effekt. Du sammelst die Qualitätsaktien, die unter der allgemeinen Marktlage leiden, zu Schnäppchenpreisen ein. Die Historie wiederholt sich hier immer wieder. Wer die Nerven behält, einfach stoisch seine Strategie durchzieht und nicht auf den nächstbesten Hype aufspringt, wird am Ende belohnt.

Niemand von uns hat eine Glaskugel. Niemand weiss, ob die aktuelle Phase noch drei Monate oder drei Jahre dauert. Im Nachhinein sind wir immer schlauer. Aber die mathematische Gewissheit des Marktes zeigt uns: Wer in der Krise kauft, gewinnt in der Boom-Phase.

Relai Gutscheincode 10% Gebühren Sparen Empfehlungscode SPARKOJOTE Relai App Gutschein

Relai Gutscheincode 10% Gebühren Sparen Empfehlungscode SPARKOJOTE Relai App Gutschein

Fazit

Die aktuelle Schwächeperiode an den Aktien- und Kryptomärkten ist kein Grund zur Sorge, sondern eine fundamentale Chance für deinen Vermögensaufbau. Historische Daten aus den Jahren 2000, 2007 und selbst extreme Beispiele wie der japanische Nikkei beweisen: Wer stetig investiert und Dividenden konsequent reinvestiert, schlägt jede Krise und erreicht seinen Break-Even um Jahre früher.

Lass dich nicht von kurzfristigen Buchverlusten oder stagnierenden Depots entmutigen – besonders dann nicht, wenn dein Portfolio bereits eine Grösse erreicht hat, bei der monatliche Einzahlungen optisch kaum noch ins Gewicht fallen. Der Cost-Average-Effekt arbeitet im Hintergrund leise, aber extrem effektiv für dich. Nutze professionelle Werkzeuge und Broker, um deine Strategie diszipliniert durchzuziehen. Bleib fokussiert, halte an deinem Plan fest und nutze die aktuellen Rabatte an den Märkten, um den Grundstein für dein zukünftiges Vermögen zu legen.

Thomas der Sparkojote

 

One Response

  1. B
    Brauner sagt:

    Wo crasht denn die Börse? Crack geraucht?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert