Naiver Gedanke zur finanziellen Freiheit 👦🏻👀

Naiver Gedanke zur finanziellen Freiheit 👦🏻👀

Naiver Gedanke zur finanziellen Freiheit

Die finanzielle Freiheit, ein Schlagwort, das viele wohl anstreben. Heute möchte ich ein bisschen über meine Gedanken zur finanziellen Freiheit erzählen und vielleicht ist das eine oder andere natürlich naiv von meiner Sicht her, weil ich doch relativ jung bin mit 22 Jahren, aber ich möchte dennoch diese Gedankengänge von mir mit euch teilen. Vielleicht könnt ihr etwas daraus mitnehmen oder Input daraus ziehen.

Finanzielle Freiheit

Grundsätzlich geht es um die „finanzielle Freiheit“, ein bisschen aber auch, wie ich damals, naiv an die Sache herangegangen bin. Denn für mich bedeutete damals die „finanzielle Freiheit“, dass ich nicht mehr viel machen muss ausser Reisen, Video-Spiele zocken, Serien schauen, meine Fix-Kosten sind gedeckt durch Investments und den Aktien.

Mittlerweile hat sich dies extrem geändert! Ich habe gemerkt, dass finanzielle Freiheit an sich eigentlich das ist, dass man das machen kann, was man möchte und was man gerne hat, sowie, dass niemand einen da irgendwie dazwischenreden kann. 

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Was ist finanzielle Freiheit?

Für mich ist diese finanzielle Freiheit, dass ich selber entscheiden kann, wann ich aufstehe und dass ich meine Morgenroutine machen kann, wann immer ich will. Dass ich essen kann, wann ich will und dass ich Termine selber bestimmen kann.

Das bedeutet für mich finanzielle Freiheit. Es ist nicht irgendwie am Strand herumsitzen oder Cocktails trinken. Für mich bedeutet mittlerweile finanzielle Freiheit, man muss nicht mal mehr unbedingt von den passiven Einkünften leben, sondern es ist eher eine mentale Sache. 

Ich verstehe natürlich den Punkt, dass wenn diese Unabhängigkeit durch einen finanziellen Hintergrund erreicht ist, man dann finanziell frei ist. Man muss nicht unbedingt selbstständig oder Unternehmer sein, man kann auch angestellt sein, wenn man seinen Angestellten-Job so sehr liebt, weil man das machen kann, was man möchte und es nur auf das Resultat ankommt.

Dann ist es mentale finanzielle Freiheit. Die hatte ich vorher nicht, habe sie aber mittlerweile. Grundsätzlich weiss ich nicht, ob es nur ein Moment ist, weil alles immer noch relativ frisch ist, Das werden wir dann in ein paar Jahren sehen.

Wenn ich es länger mache und es auch länger funktioniert, ob es dann immer noch so ist. Das ist ein etwas naiver Gedanke, denn jetzt sehe ich das noch so, aber wie es dann in fünf Jahren ist, weiss ich ja nicht. 

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Muss finanzielle Freiheit immer mit einer Summe X auf dem Depot gekoppelt sein?

Mir ist völlig klar, dass der Begriff finanzielle Freiheit bedeutet, dass du wirklich nicht mehr arbeiten müsstest, aber ich denke, dass die mentale finanzielle Freiheit durchaus wichtig ist und die habe ich jetzt erleben dürfen. Ich bin auch froh, dass das so funktioniert und hoffe, dass es noch sehr lange anhält.

Wenn man sich das ganze Leben finanziell frei fühlt und keine existenziellen Ängste wegen den Finanzen hat, ist es natürlich ein grosser Benefit. Das ist natürlich nicht Normalität, es gibt viele Leute, die eben vielleicht genau solche Probleme haben.

Das ist natürlich schade und darum bin ich auch sehr dankbar, dass ich dieses Glück habe diese finanzielle Freiheit zu spüren, auch wenn sie zahlentechnisch nicht ganz funktioniert.

Ich glaube mittlerweile, dass die finanzielle Freiheit nicht nur eine Zahl im Portfolio ist, sondern vielmehr eine Einstellung und eine Lebensphilosophie.

PS: Wie seht ihr das Thema finanzielle Freiheit? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! 

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Thomas der Sparkojote

 

2 Responses

  1. F
    Frank sagt:

    Hi Thomas,

    schöner Beitrag, an dem aus meiner Sicht sehr viel Wahres dran ist.

    Wenn man die Haltung einnimmt, dass man erst frei ist, wenn man z.B. von Dividenden leben kann, hat man ggf. einen sehr, sehr langen Weg vor sich. Denn selbst bei einem Vermögen von 1 Mio. kämen bei pessimistischer Rechnung nur ca. 20.000 bis 30.000 an Dividenden jährlich zusammen. Und da muss der Lifestyle schon sehr minimalistisch sein, damit das reicht. Mit so einer Einstellung wird man immer nur von Milestone zu Milestone hetzen, seine Lebenszeit mit einem Warten auf die Zukunft verbringen und den Punkt, den man als Freiheit definiert, vielleicht sogar nie erreichen.

    Und selbst wenn, was ist so toll an einem Leben ohne Arbeit? Ex-Profisportler, die locker von ihrem Geld leben könnten, suchen sich neue Aufgaben. Oder gehen den Bach runter – wie z.B. Jan Ullrich. Arbeit ist ein fester Bestandteil unseres Lebens – wir brauchen sie, damit es uns gut geht.

    Daher denke ich, dass eine Vision von finanzieller Freiheit so aussehen sollte, wie Du es beschreibst. Dass man sich ohne finanziellen Druck so einrichten kann, wie es einem gut tut. Das ist auch das Bild von einem zufriedenstellenden Erwerbsleben, das in mir entstanden ist.

    Die Frage ist, was hindert mich noch, es anzugehen? Ich schiebe es Jahr für Jahr vor mir her und sage mir, dass ich dann ja noch einen schöneren Lebenslauf und noch mehr finanzielle Sicherheit habe. Dabei ist es jetzt schon mehr als genug. Und die Lebenszeit ist nicht unendlich.

    Daher denke ich, dass man Deine Aussage zur finanziellen Freiheit sogar noch verallgemeinern kann. Freiheit überhaupt ist eine mentale Sache, eine Einstellung, eine Lebensphilosophie. Wir müssen uns freilassen, müssen den Schritt in die Freiheit machen. Viele reden davon, dass sie gerne frei wären, letztlich bleiben sie aber lieber in ihrem Käfig, in dem sie in Wahrheit niemand anderes festhält, als sie selbst.

    • Hoi Frank,

      Ich glaube wir sind da genau auf einer Wellenlänge!

      Viele werfen mir wenn ich sowas sage, an den Kopf. Was für ein Müll ich labere. Freut mich, das es auch Leute gibt die genau verstehen was ich meine und ähnlich denken.

      Liebe Grüsse
      Thomas

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