Geht das Überhaut? – In der Schweiz von Dividenden leben đŸ‡šđŸ‡­đŸ€”

Geht das Überhaut? – In der Schweiz von Dividenden leben đŸ‡šđŸ‡­đŸ€”

Geht das Überhaut? - In der Schweiz von Dividenden Leben

Erst vor wenigen Tagen habe ich ĂŒber meinen Meilenstein mit den 600’000 CHF berichtet und möchte ein ganz wichtiges Thema ansprechen. Ist es ĂŒberhaupt möglich, in der Schweiz, einem der teuersten LĂ€nder, durch Dividenden Finanziell Frei zu werden?

In der Schweiz von Dividenden leben

Das ist wohl der grosse Traum vom Passivem Einkommen Leben. Ist es möglich in der Schweiz komplett von Dividenden zu leben?

Ich glaube schon, allerdings ist es etwas, das nur die wenigsten Menschen erreichen werden, da einem viele Steine in den Weg gelegt werden und man sehr beharrlich an diesem Ziel arbeiten muss. Es ist hier insbesondere deshalb so schwer, weil die Lebenskosten im internationalen Vergleich doch sehr hoch sind.

Nehmen wir an, jemand braucht 6’000 CHF pro Monat, um hier in der Schweiz seinen Lebensstil auszuleben, so mĂŒsste er im Jahr Netto 72’000 CHF durch Dividenden verdienen – also nach Steuern und Abgaben. Mit der 4% Regel wĂ€ren dies 1’800’000 CHF, die man braucht, allerdings sind hier Steuern noch nicht mit eingerechnet, deshalb nehmen wir statt 4% einfach 3%.

Dadurch wird die benötigte Menge direkt auf 2’400’000 CHF erhöht. Realistisch ist also, wenn man von Dividenden leben und 6’000 CHF netto im Monat möchte, eine extrem hohe Summe dafĂŒr nötig.

Die wenigsten Menschen werden in ihrem Leben 2’400’000 CHF an Nettovermögen anhĂ€ufen können, das an der Börse diversifiziert investiert ist.

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Was ist also realistischer?

Um die 2,4 Millionen mal einsinken zu lassen: nehmen wir einen Schweizer, der den Medianlohn von rund 6’600 CHF im Monat brutto (x12) verdient. Im Verlauf seiner 40 jĂ€hrigen Karriere verdient er, unter der Annahme, dass er immer beim Median ist, rund 3,2 Millionen brutto. Davon muss er noch leben, Steuern zahlen und ein Vermögen von 2,4 Millionen anhĂ€ufen.

Ich will keine TrĂ€ume kaputt machen, allerdings möchte ich eine Grundlage bilden, damit man versteht, dass gewisse Ziele oft nicht mit einem herkömmlichen Karriereweg möglich sind. Man muss ĂŒber den Tellerrand hinaus schauen.

GrundsÀtzlich also möglich

Es ist also grundsÀtzlich möglich, aber sehr wenigen Menschen vorbehalten. Je nachdem was man macht, wie viel man verdient und was einem Freude bereitet, bestimmt auf eine gewisse Art und Weise, ob man dieses Ziel erreichen kann.

Ich selber arbeite an diesem Ziel, allerdings mache ich das nicht mit Hilfe eines Angestelltenjobs, sondern durch das Unternehmertum, indem ich Unternehmen aufbaue. Es ist natĂŒrlich so, dass hier deutlich höhere Risiken vorliegen, auch mal kein Geld oder nur wenig Geld zu verdienen.

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Der Vorteil Eines Angestelltenjobs, ist ganz klar das kalkulierbare Einkommen. Man weiss ziemlich genau, wieviel reinkommt, hat aber so gesehen sehr wenig oder gedecktes Potenzial gegen oben. Je nach Lage ist jeweils eines von beiden besser. Hat man Kinder, Familie etc., kann es natĂŒrlich gut möglich sein, dass man nicht mehr so viel Risiko eingehen möchte, lieber auf Nummer sicher gehen.

Andererseits ist z.B. im Unternehmertum oder in einer SelbstÀndigkeit das AufwÀrtspotenzial nahezu unbegrenzt, je nachdem, was man macht. Ich möchte das Unternehmertum und die SelbstÀndigkeit nicht auf ein Podest stellen, auch hier gibt es Schattenseiten. Man arbeitet viel, Ferien sind nicht fix, und das Einkommen schwankt enorm.

Ich kann und möchte aber sagen, dass es sich bei mir bisher gelohnt hat. Aber das kann ich erst jetzt im Nachhinein sagen, davor war es vollgepackt mit Ungewissheit. Im Nachhinein weiss man es halt immer besser, oder… ?

PS: Denkst D,u die Finanzielle Freiheit durch Dividenden in der Schweiz ist möglich?

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Thomas der Sparkojote

 

6 Responses

  1. A
    Adrian E. sagt:

    „Um die 2,4 Millionen mal einsinken zu lassen: nehmen wir einen Schweizer, der den Medianlohn von rund 6’600 CHF im Monat brutto (x12) verdient. Im Verlauf seiner 40 jĂ€hrigen Karriere verdient er, unter der Annahme, dass er immer beim Median ist, rund 3,2 Millionen brutto. Davon muss er noch leben, Steuern zahlen und ein Vermögen von 2,4 Millionen anhĂ€ufen.“

    Ich halte das fĂŒr etwas irrefĂŒhrend, da in diesem Text compounding (Zinseszinseffekt) nicht erwĂ€hnt wird. Es wird der Eindruck erweckt, dass von der Einkommenssumme der Vermögensaufbau-Zielbetrag abgezogen werden muss und dann wenig ĂŒbrigbleibe. Wenn der Zeitraum fĂŒr den Vermögensaufbau lang genug ist, die Sparquote hoch ist (z.B. 50%) und das Vermögen mit einer guten Rendite angelegt wird, ist es ohne weiteres möglich, dass z.B. nach 15 Jahren das erreichte Vermögen gleich hoch oder höher als die Summe der Einkommen ĂŒber diese Zeit ist, auch wenn wĂ€hrend dieser Zeit ein bedeutender Teil dieses Einkommens fĂŒr laufende Ausgaben gebraucht wird.

    Ich stimme zu, dass es in der Schweiz mit dem Medianlohn von CHF 6000 wahrscheinlich etwas schwierig sein könnte, eine sehr hohe Sparquote zu erreichen. Aber das ist ein separates Problem. Eine Darstellung, bei der nur die Summe der Einkommen ĂŒber einen Zeitraum mit dem Zielvermögen verglichen wird und der Effekt von compounding ignoriert wird, erschwert das VerstĂ€ndnis eher als dass sie hilft.

  2. F
    Frank Bisson sagt:

    Hi Thomas,

    schaue mir regelmĂ€ĂŸig Dein Depot an und lasse mich davon inspirieren. Vor allem von den Schweizer Werten werde ich mir sicher auch den ein oder anderen zulegen.

    Eine Frage: Warum taucht die Position Swatch in Deinem Depotauszug zwei Mal auf? Könnte man die nicht zusammenlegen?

    Viele GrĂŒĂŸe

    Frank

  3. T
    Tin Tin sagt:

    Servus Thomas,

    ich bin durch einen Hausverkauf an ein grösseres Vermögen gekommen, mit dem ich nun ebenfalls das Ziel verfolge von den Dividenden zu leben. Allerdings habe ich davon Null Erfahrung, da ich bisher als SelbstĂ€ndiger Handwerker schwer fĂŒr mein Geld habe arbeiten mĂŒssen um mit meiner Familie ĂŒber die Runden zu kommen. Geld anlegen war daher fĂŒr mich niemals ein Thema. Nun meine Frage an Dich: an wen kann man sich vertrauensvoll wenden, um eine vernĂŒnftige Beratung in Sachen Geldanlage zu bekommen, bzw. gibt es die Möglichkeit, bzw. eine Institution, der man eine grössere Summe zur Anlage anvertrauen kann, ohne gleich ĂŒber den Tisch gezogen zu werden. Ich bin in dieser Beziehung sehr skeptisch, will aber die Kohle auch nicht nur der Vermögenssteuer und dem Strafzins opfern.

  4. A
    A.P. sagt:

    Hallo Thomas,

    Ich denke das wĂ€re ein Thema fĂŒr einer deiner Youtube Videos. „Finanziell frei in der Schweiz – Was muss man beachten? Welche Steuer fallen ein?“. Das ist ein spanendes Thema, dass von Interesse zu viele deine Community ist.

    Ich bin weit weg von diesem Ziel, aber möchte meine nÀchsten 10 Jahre planen und denke irgendwo auszuwandern wo geringe Steuern zahlen muss und es prinzipiell möglich wÀre aus Dividenden leben zu können.

    Mir ist noch unklar folgendes:
    Nehmen wir an wir haben schon die 2,4 Mill CHF und diese in Aktien investiert ist (z.B. einen Broker in Ausland oder in der Schweiz) die uns in Durchschnitt die 6000 CHF im Monat (vor Steuer) bringen. Nehmen wir an, man entscheidet sich irgendwann nicht mehr zu arbeiten und nur von diese Dividenden zu leben. Was muss man da noch beachten? Welche Steuer fallen dann ein? Wird man da als Professioneller Trader eingestuft?

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