Finanzblog’s sind Sell-out’s đŸ€ŻđŸŠŠ

Finanzblog’s sind Sell-out’s đŸ€ŻđŸŠŠ

Finanzblog's sind Sell-out's

Einige kennen den Begriff vielleicht, ein Sell-Out ist jemand der seine eigenen Prinzipien hintergeht um einen Profit zu schlagen. Jemand der also Produkte oder Dienstleistungen verkauft oder wirbt und diese selbst nie nutzen wĂŒrde. 

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Finanzblogs spriessen trotz DSGVO wie Pilze aus dem Boden, das ist nicht verkehrt und schlecht. Aber mit der QuantitĂ€t verringert sich auch oft die QualitĂ€t, ein gesundes Mittelmass sollte vorhanden sein. Ich bin froh gibt es immer mehr neue Finanzblog, fĂŒr mich bedeutet es das immer mehr Menschen sich mit ihren eigenen Finanzen auseinander setzen. Das ist ja mein Hauptziel, mir macht es grosse Freude einigen die gerade durchstarten wollen ein paar Tipps und RatschlĂ€ge weiter zu geben. Das macht mir Spass und ich generiere einen Mehrwert.

Bloganfragen Sponsored Content
FĂŒr Leute die keinen eigenen Blog haben, mag das vielleicht schwer nachvollziehbar sein. Aber man erhĂ€lt tĂ€glich Mails ĂŒber dubiose Kooperationen die sogar gut bezahlt werden. Man kann tatsĂ€chlich höhere 3-stellige BetrĂ€ge verlangen um eine bereits geschriebenen Blogbeitrag auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen. Noch dubioser wird es wenn man spezifisch dazu aufgefordert wird, den Post NICHT als Paid-Post zu markieren. Dann ist bei mir EndegelĂ€nde, da weiss ich auch dann oft, dass deren Produkt oder Service wohl kaum seriös sein kann, bei dieser Herangehensweise.

[amazon_link asins=’1847946240,1416502491,1439199191′ template=’ProductCarousel‘ store=’httpwwwyou0d9-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’c7b629df-81c3-11e8-8c4f-671b5f6d5a80′]

Meine ehrliche Meinung
Klingt zunĂ€chst alles mal nach Schwarzmalerei, ist es auch. Es sind die schwarzen Schafe die diesen Eindruck vermitteln. Ich sehe das erfahrungsgemĂ€ss die meisten den Prinzipien treu bleiben und nicht aufs schnelle Geld aus sind. Dennoch gibt es immer den ein oder anderen der solche Angebote akzeptiert und dann meiner Meinung nach sogenannten „Fake-Content“ liefert. Interessant ist es dann, wenn man ein Angebot ablehnt und anschliessend auf einem anderen Blog wiederfindet. Ich mache zwar nichts, aber innerlich muss ich dann doch schon schmunzeln, da ich weiss das jemand beim selben oder einem Ă€hnlichen Angebot schwach geworden ist. Deshalb ist meine Devise immer, selbst weiter recherchieren. Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr meinen Blog. Niemand soll blind glauben was ich oder andere Schreiben. Im Internet kann im Prinzip jeder das Schreiben was er will solange er sich in einem gewissen Rahmen aufhĂ€lt. Es geht mir auch nicht darum Leute zu nennen, sondern einfach eine gewisse Vorsicht in der Vordergrund zu rufen. Da wo Geld verdient werden kann, wird es immer Leute geben die das System zum negativen ausnutzen und keinen wirklichen Mehrwert bieten.

PS: Wie siehst Du dieses Thema?

Bank Cler Zak Gutscheincode 50 CHF Guthaben ZAKSPK Sparkojote Zak Gutschein Code 50 CHF

Bank Cler Zak Gutscheincode 50 CHF Guthaben ZAKSPK Sparkojote Zak Gutschein Code 50 CHF

Thomas der Sparkojote

 

23 Responses

  1. Moin Thomas,

    ja man erhĂ€lt schon eine ganze Reihe dubioser Angebote. Ich hab schon ĂŒberlegt einen Blog ĂŒber Online-Casinos und Online-GlĂŒckspiele zu starten ?

    Der Grund warum man gebeten wird den Artikel nicht als Paid-Content zu kennzeichnen ist aber Google.
    Die Gastartikel die fĂŒr die Blogs geschrieben werden haben als Hauptaufgabe einen Link zu platzieren und damit das Google Ranking positiv zu beeinflussen. NatĂŒrlich will man auch Bekanntheit und Reichweite steigern.

    Aber erkennt Google den Artikel als Werbung oder Paidcontent ist die ganze Arbeit und das Geld fĂŒr die Katz. Daher sind die Artikel an sich auch oft gar nicht schlecht geschrieben und kein 08/15 Inhalt, um eben genau dagegen zu arbeiten.

    Schönes Wochenende
    Sebastian

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Sebastian,

      Ja solche Angebote erhalte ich auch, in der Regel werden sie Kommentarlos gelöscht. Ab und an gibts etwas interessantes, allerdings stellt sich dann heraus das es oftmals doch eher unseriös ist.

      GrĂŒsse
      Thomas

  2. A
    Antifrugalist sagt:

    Der Hobbyinvestor ist genau so ein Beispiel fĂŒr mit Werbung zugekleisterte Blogs. Wenn ich ehrlich bin kann ich gar keine Inhalte erkennen.

    Und das Google-Argumente ist ja das beste. Werbung wird nicht als Werbung gekennzeichnet, weil Google es sonst als Werbung erkennt. Sehr seriös.

    • Wo findest du denn bei mir einen Paid Content Artikel?!?

      Ich sage ja gar nicht, dass das seriös oder gut bezahlte Artikel zu veröffentlichen. Ich bin auch kein Freund von bezahlten Inhalten. Ich blogge ĂŒber meine Erfahrungen mit den P2P Krediten und dem Crowdinvesting. Als Einnahmequelle habe ich die Affiliate Links.
      Diese sind gekennzeichnet und jeder Leser darf selbst entscheiden, ob er klickt oder nicht.

  3. Es gibt aber auch genug positive Beispiele, wo GastbeitrĂ€ge einen echten Mehrwert liefern. Ist halt wie immer im Leben, es gibt die Guten und die Schlechten. Verdammen wĂŒrde ich diese grundsĂ€tzlich nicht, aber eine Kennzeichnung als Gastbeitrag sollte schon sein.

    FĂŒr mich ist es auch einfach, wie ich damit umgehe. Sehe ich zu viel Werbung oder sind die BeitrĂ€ge meine Zeit nicht wert, dann bin ich da weg und komme auch so schnell nicht wieder. So regelt sich der Markt normalerweise von allein.

    CU Ingo.

    PS: Der Artikel enthĂ€lt sehr viele grammatikalische Fehler. Bei 10 habe ich aufgehört zu zĂ€hlen. War da jemand nicht ausgeschlafen beim Schreiben 😉 !?

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Ingo,

      Das stimmt natĂŒrich, leider sind aber Online Anfragen oftmals eher unseriös. Zumindest kommt mir das so vor, mit steigendem Bekanntheitsgrad denke ich kommen immer mehr unseriöse Anfragen im VerhĂ€tnis zu seriösen.

      GrĂŒsse
      Thomas

      PS: TatsÀchlich bin ich momentan gerade viel im Stress (positiver Stress) und schreibe BeitrÀge wo es nur geht, im Zug, unterwegs etc. Da ich viel zu tun habe auf meinem Blog, YouTube Kanal und Business.

  4. Nico sagt:

    Jeder, der im Internet einen Blog betreibt, baut auch eine Marke auf. Wenn man seinen Namen dafĂŒr benutzt, schnelles Geld zu machen und seine Marke ausschlachtet, wird langfristig keinen Erfolg haben.

    Durch Suchmaschinenoptimierung bekommt man vielleicht immer wieder neue Leser, aber man wird keine Stammleser und keine Community aufbauen können.

    Daher bin ich gleicher Meinung wie Ingo: Der Markt wird die Fake-Content-Producer abstrafen.

    Nichtsdestotrotz muss der Leser wachsam sein und nicht jeden Text fĂŒr bare MĂŒnze nehmen.

  5. Ich nehme es nicht so wahr bzw. lande seltener auf solchen Blogs. Werbeartikel kommen bei den meisten Lesern nicht gut an. Prinzipiell ist eine Gewinnabsicht legitim, wenn die Werbung den Content unterstĂŒtzt. Aber das sieht jeder Leser anders. Gibt Leser, die bei allem bezahlte Werbung unterstellen, selbst wenn man aus Überzeugung kostenlos Produkte erwĂ€hnt.

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Jenny,

      Ich schaue mir ab und an extrem gerne Blogs an, es gibt tage da ĂŒberfliege ich einige Dutzend um einfach zu sehen wie der „Markt“ aussieht. Und da findet man relativ schnell die Schwarze Schafe, vor allem dann wenn man die zig Angebote sieht die ma nselbst abgelehnt hat und dann bei dem jeweilig anderen Blog sieht.

      Auf jemanden zeigen wĂŒrde ich nie, aber solange ich selbst es weiss reicht mir das.

      GrĂŒsse
      Thomas

  6. A
    Alexander sagt:

    Hallo Thomas,
    ich lösche die Mails ohne zu antworten. Bezahlte Artikel nehme ich keine auf meinem Blog. Sollte wirklich mal einer mit echtem Mehrwert dabei sein, dann wird der auch als Gastartikel gekennzeichnet. Ich denke ebenfalls, der Markt bereinigt sich da selber. Ich habe Leser, die mir seit Jahren die „Treue“ halten, das bringt fĂŒr den Blogbetreiber auch eine gewisse Verpflichtung mit sich.

    Inzwischen lese ich nur noch eingeschrĂ€nkt andere Blogs, einfach weil die Zeit fehlt und die werbeĂŒberfrachteten schaue ich gar nicht mehr an.

    VG Alexander

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Alex,

      Stammleser zeigen natĂŒrlich das man auf einem guten weg ist, jemand der sich (seine Marke) fĂŒr alles was Geld bringt verkauft wird es auf die dauer schwer haben Stammleser zu finden.

      Und ja es gibt ausnahmen, ich habe aber auch schon Gastartikel kostenlos veröffentlicht, da ich den Content besonders fĂŒr gut empfunden habe.

      GrĂŒsse
      Thomas

  7. Wenn man bedenkt das man solche Artikel Kennzeichen muss und bei fehlender Kennzeichnung schwerwiegende Probleme kommen können, wie Geldstrafen und Abmahnungen. Ist man auf der richtigen Seite wenn man es von vornherein sofort Kennzeichnet. Außerdem bin ich der Meinung man sollte Blogger die offensichtlich sowas machen in den Kommentare ebenfalls abmahnen!

    Die „lustige“ Online-Casino Werbung die ich machen sollte fĂŒr 350€ war zwar nettes Taschengeld, aber mit GlĂŒcksspiel zu werben und dann seine Leser zu vertreiben ist es mir nicht wert.

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Sanja,

      Sehe ich auch so, wobei ich nicht auf Leute zeige. Von mir aus dĂŒrfen Leute das machen, aber ich möchte nur darauf aufmerksam machen, dass jeder Leser aufmerksam sein sollte.

      Ich selber habe bisher noch keinen Paid-Post auf diesem Blog veröffentlicht, da es bisher einfach nicht gepasst hat. Gastartikel habe ich allerdings, aber diese habe ich kostenlos veröffentlich, da mir das Thema extrem gefallen hat und es zum Kontext gepasst hat.

      GrĂŒsse
      Thomas

  8. C
    Couponschneider sagt:

    Mein Blog ist ja nun seit einem Dreivierteljahr offline. Ich bereue den RĂŒckzug nicht. Mir sind die angesprochenen Themen viel zu seicht und es gibt immer mehr Blogs mit seichten Inhalten. Es ist ja noch schlimmer geworden als vor einem Jahr mal konstatierte und immer mehr versuchen mit ihren seichten Inhalten Geld zu verdienen, z. B. „depotstudent“. Was mir bei „depotstudent“ auffĂ€llt: Er nutzt auffĂ€llig viele Bilder mit irgendwelchen jungen Damen. Eine junge sich in die Faust beißende Blondine begrĂŒĂŸt einen, dann hĂ€lt sich ein Model einen „Bitcoin“ vors Auge und in den Artikeln schlummern dann auch schon mal „nackte Tatsachen“: https://depotstudent.de/ausgangssituation-mit-wenig-kapital-zum-dicken-depot/ Geht’s da wirklich um Finanzen oder um was anderes?

    Mal schauen, wie viele Blogs den nĂ€chsten Crash ĂŒberstehen werden.

    • Hallo Couponschneider,

      Es freut mich mal wieder von dir zu hören, ich habe deinen Blog immer sehr gerne verfolgt. Er gehörte mit unter anderm zu einer der Faktoren, wieso ich selbst eine Blog erstellt habe.

      Ich verstehe, das man als Blog allerdings Geld verdienen kann und das völlig legitim ist. Fan von solchen Bildern bin ich nicht, die Bilder die im genannten Post drin sind wĂŒrde ich selbst auch nicht nehmen. Da reichen mir meine eigenen Stockfotos die ich selber mache und im Photoshop bearbeite. Da sieht dann auch jeder das es sich um einen Beitrag von mir handelt. Ähnlich wie auf Youtube sind Thubnails halt brisant gestalltet, damit man ahlt lĂ€nger auf der Seite bleibt oder ggf. auf einen weiteren Link klickt. Darf schlussendlich jeder Entscheiden wie er/sie das macht, empfehlen wĂŒrde ich es so nicht.

      Mich wĂŒrde interessieren was du von meinem Blog hĂ€lst? 🙂

      GrĂŒsse
      Thomas

      • C
        Couponschneider sagt:

        Ich finde den Blog gut. Das schöne ist, dass du auch Zahlen nennst, wie groß das Depot bereits ist. Das motiviert auch viel mehr den Leser, als wenn man nur normierte Werte zu sehen bekommt. Schön ist auch, wenn man sich Dividenden plastisch vorstellt, wenn man zu 20 € netto pro Monat sagt: Damit ist der Sportverein abgedeckt. Ich denke ja auch so lebenspraktisch.

        Bei manchen kommt das Geldverdienen an erster Stelle, bevor die ĂŒberhaupt gezeigt haben, was sie können. Da werden dann sofort Börsenbriefe (euphemistische Bezeichnung: „kostenloser Newsletter“) und eBooks verkauft. Und genau solche Leute mag ich nicht. Das ist wie bei Julian Hosp, der sich seit 2014 mit KryptowĂ€hrungen beschĂ€ftigt und seitdem auch als „Experte“ durch die Lande zieht. Experte ohne Expertise. Und das alles ist dann frei von Humor und Selbstironie, was die Sache noch schlimmer macht.

        Ich mag auch nicht die Harmoniesucht. Ich war ja bekannt dafĂŒr, auch scharfe Rezensionen zu schreiben, beispielsweise zu den BĂŒchern von Dirk MĂŒller und von Friedrich & Weik(, um die es merkwĂŒrdig still geworden ist). DafĂŒr wurde ich angegriffen, warum ich ĂŒberhaupt solche BĂŒcher lese. Nun, als ob man vorher weiß, ob einem das Buch gefĂ€llt oder nicht. Leider empfiehlt in der Finanzblogszene, die mittlerweile zur Echokammer mutierte, jeder alles: Bloß niemanden auf den Schlips treten. Ich glaube, der Florian GĂŒnther („Investorenausbildung“) hat mich vor zwei, drei Jahren auch mal versucht, durch einen Kommentar Kontakt mit mir herzustellen, was ich herzlich ignorierte. Wahrscheinlich wollte er Werbung bei mir schalten. Das war lange vor dem „großen Knall“ im letzten Jahr:

        http://jasperquast.de/betrueger-in-der-deutschen-finanzblogszene-ein-value-investor-auf-abwegen/

        Der Finanzwesir hat’s mit dem Geldverdienen doch gut hinbekommen: Sich erstmal einen Ruf aufbauen, einarbeiten, guten Inhalt liefern, wenigstens auch mal was vorrechnen und dann wird nach zwei Jahren ein Buch veröffentlicht. Den Finanzwesir habe auf dem Kindle. Und man kann wirklich jedem jungen Blogger raten, nicht sofort altklug daherzukommen und versuchen als selbsternannte Experte Geld zu verdienen.

        Ich war ja auch mal „Experte“. Als ZwölfjĂ€hriger konnte ich MS-DOS, Windows und all den Kram installieren, einrichten und kompetent Fragen beantworten. Die Erwachsenen waren einfach ĂŒberfordert. Ich war aber zu schĂŒchtern, um Geld im Vorfeld zu verlangen. Dennoch habe ich 1994 mal mit einer Kompletteinrichtung eines Rechners mit DOS und Windows fĂŒnf Mark verdient. Meiner Mutter war es peinlich, dass ich das Geld von ihrer Bekannten annahm, aber im Nachhinein betrachtet, war das fĂŒr zwei Stunden Arbeit total unterbezahlt. Aber wenn man wirklich an dem Thema interessiert ist, ist Geldverdienen nur sekundĂ€r. Es ist ja auch in der Musik so: Wer von Anfang an mit dem Fokus auf das Geld Musiker werden will, ist doch zum Scheitern verurteilt. Vielleicht als Eintagsfliege tauglich (wie „Zlatko“ aus dem Big-Brother-Haus), aber auf Dauer gewinnt man damit doch keinen Blumentopf. Man muss mit Leidenschaft dabei sein.

      • Hallo Couponschneider,

        Vielen Dank fĂŒr das Feedback. Genau das ist ein Manko was micht oft nervt, deshalb mache ich es genau anders. Ich will bei anderen Blogs auch liebend gern die nackten Zahlen sehen, leider verstecken sich viele hinter den %-SĂ€tzen. FĂŒr mich ist der Blog ja eine Art finanzielles Tagebuch, statt das ich es auf Papier schreibe wird es im Blog niedergeschrieben. Es ist teilweise auch spannend BeitrĂ€ge von vor 1 Jahr oder Ă€lter zu lesen, da merkt man richtig wie die Entwicklung voran schreitet, sowohl finanziell und als Person.

        Ich bin nicht umbedingt abgeneigt von solchen kostenlosen Ebooks, habe jedoch von jemand anderem Àhnliches Feedback bekommen, dass dies oftmals sehr falsch ankommen kann (so wie du eben erwÀhnt hast). Habe das Ebook zwar immer noch auf meiner Seite, promote es aber nicht mehr wirklich. Habe nur noch das Opt-In falls man die Seite zum ersten Mal besucht, wenn noch keine Cookies vorhanden sind. Wobei ich das Ebook doch gerne meinen bekannten im echten Leben empfehle, dort stehen alle Basics drin dich ich 1 zu 1 selbst lebe. Das spart mir ungemein Zeit, es ist unglaublich wie viele Leute mich das selbe immer und immer wieder Fragen (nicht böse gemeint). Aber meine KapazitÀt reicht irgendwann auch nicht mehr aus mit nur 24 Stunden am Tag. Dennoch nehme ich Feedback auf und setze es um, so wird meine Seite und mein Content immer besser.

        Das mit der Harmoniesucht ist mir auch aufgefallen, ich selbst ertappe mich ab und an auch dabei. Das liegt aber daran, das ich grundsĂ€tzlich nicht gerne ĂŒber negatives Berichte. Wenn mir Beispielsweise ein Buch nicht gefallen hat, dann wĂŒrde ich es z.B. nicht vorstellen und eige negative Rezension verfassen. Vielleicht wĂ€re das ja mal interessant, um ein bischen Wind in die Bude zu bringen 😉 Definintiv eine Überlegung wert. Die Finanzblog-Community ist schon eine ganz spezielle, mit ihren eigenen Macken und VorzĂŒgen 😀

        Ich habe mich frĂŒher auch geschĂ€mt Geld entgegen zu nehmen, in gewissen Bereichen noch heute. Aber mit der Zeit lerne ich, dass es völlig legitim ist fĂŒr eine Dienstleistung Geld zu verlangen, vermutlich gewohnheits sache. Logisch wenn es der oder die beste Freundin ist oder sehr enge Verwandte, dann gibts schon mal Ausnahmen.

        GrĂŒsse
        Thomas

    • Huhu Couponschneider,
      schön wieder von dir zu lesen! Ich hoffe, dir geht es gut.

      Liebe GrĂŒĂŸe
      Jenny

  9. Hi Sparkojote,

    bin da auch der Meinung meiner Vorredner und ganz entspannt, was das Thema angeht. Mittlerweile ist es einfach, mit WordPress eine Seite aufzubauen und Affiliatelinks einzubauen. Wie in allen Bereichen, wird sich am Ende (einige Jahre spĂ€ter) jedoch nur der durchsetzen, der seinen Lesern kontinuierlich Mehrwert bietet. Diesen Aufwand, der davor notwendig ist, wird nur jemand investieren, dem wirklich etwas am Thema liegt und anderen Menschen einen Mehrwert bringen möchte. Die „Sell-Out“ Kanidaten, die es nur fĂŒr schnelles Werbegeld machen, werden sich meiner Meinung nach nicht mehrere Jahre selbst motivieren können, guten Inhalt zu bringen und sich Stammleser aufzubauen. In diesem Sinne regelt der Markt mit Angebot und Nachfrage (Hier fĂŒr wertstiftende Inhalte) das von ganz alleine.

    Lg, Geldschnurrbart

  10. A
    Annabella sagt:

    ui Thomas, der Couponschneider lebt noch, irgendwie vermiss ich ihn schon, hab ihm ja schliesslich zu verdanken dass ich nun auch ganz einfache Excel-Tabellen machen kann,
    und ich persönlich frage mich je lĂ€nger je öfter, wieviele neue und echt beknatterte blogs noch auf der Finanzblogroll erscheinen werden, wĂŒnschenswert wĂ€re mehr Klasse statt Masse, aber ich muss ja zum GlĂŒck nicht Allen Kack (sorry) lesen, ich nenne jetzt mal keine Namen 🙂

    liebe GrĂŒsse
    Annabella

    muss mich auf Deinem neu gestalteten blog erst wieder zurechtfinden, ich bin so ein Gewohnheitstier…

    • Hallo Annabella,

      Schön von dir zu hören, ich hoffe du hast es gut 🙂

      Ich bin auch etwas ĂŒberfordert ab und zu von Finanzblogroll, allerdings beklage ich micht nicht, wĂ€re sonst etwas zu heuchlerisch 😉 Ich war ja auch mal in der Position relativ frischer Blogger zu sein (9-12 Monate oder so) und wurde dann auch auf Finanzblogroll geaddet.

      Ansonsten muss ich aber sagen du und auch andere haben recht. Ich gebe zu mein Content ist nicht so vertieft und teilweise so Infromativ wie bei vielen anderen. Bei mir steht aber eher die „Reise“ im vordergrund, sowas wie ein Live-Bericht halt. Was in meinem Leben nun mal so finanziell passiert und welche AktienkĂ€ufe/Investments anstehen. Denke so haben viele Leser einen Anhaltspunkt, wo stehen andere gerade, oder was ist alles möglich etc.

      GrĂŒsse
      Thomas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

đŸŽ™ïž Finanzrudel Podcast 🎧

Finanzrudel Podcast mit Thomas Brandon Kovacs