Die krasseste Depot-Analyse: 226 Mio. im Portfolio!
Ich habe in den letzten zehn bis elf Jahren an der Börse 730 000 US‑Dollar Gewinn gemacht und mein Portfolio beträgt aktuell 1,533 Mio US‑Dollar. Ich engagiere mich intensiv in meinem Depot, tracke meine Performance und möchte dir zeigen, wie ich 24,5 % Rendite in diesem Jahr erzielt habe – noch bevor das Jahr vorbei ist.
Dabei taucht eine wichtige Frage auf: In welcher Währung misst du deine Performance? Dollar, Euro oder Schweizer Franken? Und: Ist die Rendite wirklich so gut, wie sie zunächst aussieht?
Warum die Währung so entscheidend ist
Wenn du dein Portfolio in einer bestimmten Basiswährung führst – bei mir ist das der Schweizer Franken – dann beeinflusst die Währungsentwicklung die ausgewiesene Rendite massiv. Ich lebe in der Schweiz, tracke in Franken, habe aber viele Investments in US‑Dollar‑Basis.
Beispiel aus meiner Darstellung
- In US‑Dollar gerechnet: Mein Portfolio wächst auf über 1,5 Mio USD.
- In Schweizer Franken gerechnet: Meine Rendite liegt aktuell bei nur 9,1 %.
- Wenn ich nur in den S&P 500 investiert hätte: In Franken gerechnet wäre meine Rendite nahe null gewesen.
Das zeigt: Die Währungsentwicklung kann deinen Erfolg entweder sichtbar machen – oder verschleiern.
Performance‑Tracking mit mehreren Währungen
Ich nutze das Tool Portfolio Performance und kann dort meine Performance in verschiedenen Währungen anzeigen lassen: Franken, Euro, US‑Dollar, Kanadische Dollar u.v.m.
Wenn ich z. B. in Euro betrachte: Meine Rendite liegt dieses Jahr bei 9,8 % – etwas besser als in Franken, weil der Euro anders zum Franken steht.
Worauf du beim Tracking achten solltest
- Lege deine Heimatwährung (bei mir CHF) als Basis fest – das ist das, was für dich zählt.
- Verfolge zusätzlich eine Referenzwährung (z. B. USD) oder deine Investments‑Währung, um echte Marktleistung zu sehen.
- Beachte: Rendite in USD ≠ Rendite in CHF oder EUR. Wechselkurse bewegen mit.
- Nutze Tools, die Währungsrisiken und Umrechnungseffekte sichtbar machen.
„The value of your investments is impacted by changes in global currency exchange rates.“ Investopedia
Und: „Currency diversification casts a wider net for performance gains.“ franklintempleton.com
Mein Ergebnis vs. Benchmark
Ich habe – nach meiner Rechnung – dieses Jahr 24,5 % Rendite in USD erzielt.
Im Vergleich:
- Der S&P 500 machte etwa 14 % in USD.
- Der Vanguard FTSE All World ETF machte ca. 18,6 %.
Ich habe also den Markt deutlich geschlagen, zumindest in USD‑Währung.
In Franken gerechnet schaut das anders aus – aber trotzdem: Ich liege vorne.
Ich habe in 8 von 11 Jahren den Markt in Franken geschlagen – ein Ergebnis, mit dem ich zufrieden bin.
Warum meine Strategie funktioniert hat
- Mehrwährungs‑Investments: Ich investiere nicht nur in USD, sondern habe auch Euro, Schweizer Franken, Pfund und mehr in meinem Multiwährungs‑Konto.
- Breite Börsenauswahl: US‑Aktien, europäische Aktien, Schweizer Aktien – ich mixe bewusst.
- Langfristiger Blick: Ich führe das Depot seit knapp einem Jahrzehnt. Geduld und Konsistenz zahlen sich aus.
- Performance‑Tracking & Disziplin: Ich vergleiche regelmäßig meine Rendite mit Benchmarks – und reagiere, falls die Strategie nicht mehr funktioniert.
Die Wechselwirkung von Währung und Anlageerfolg
Wenn du zum Beispiel im US‑Dollar investierst und dein Heimwährungsraum ist ein anderer, dann entsteht dieser Effekt:
- Steigt dein Investment in USD, aber fällt der USD gegenüber deiner Heimatwährung – dann schmälert das deine heimische Rendite.
- Umgekehrt: Fällt dein Investment in USD, aber der USD steigt gegenüber deiner Heimatwährung – dann kann deine heimische Rendite besser aussehen.
Ausführlich: „When there are several foreign‑currency assets, the portfolio domestic‑currency return is the weighted average of the individual domestic‑currency returns.“ CFA Institute+1
Und: „Currency diversification … enhances multi‑asset portfolio returns with modest or no additional risk.“ russellinvestments.com
Was du nun konkret tun kannst
- Definiere deine Basiswährung – in der du dein finanzielles Leben führst (z. B. CHF).
- Erfasse deine Investments in der Währung, in der sie notiert sind.
- Tracke die Rendite in deiner Basiswährung und ggf. zusätzlich in USD oder EUR.
- Verstehe: Ein hoher Rendite‑Prozentsatz in USD heißt nicht automatisch ein hoher Gewinn in CHF.
- Diversifiziere nicht nur nach Anlageklassen, sondern auch nach Währungen.
- Setze Benchmarks – und vergleiche über mehrere Jahre.
Fazit – Was ich aus meiner Erfahrung mitnehme
Ich kann mit Bestimmtheit sagen: Die Aufmerksamkeit auf Währungseffekte macht den Unterschied. Meine Rendite in USD ist beeindruckend – aber wenn ich nur in Franken rechne, siehst du die Effekte des starken Frankens.
Wenn du deine Performance richtig verstehen willst, musst du dein Depot in deiner Welt betrachten – nicht nur in der Währung, die „gerade gut aussieht“.
Und: Wenn du konstante Outperformance willst – wie ich über Jahre – dann ist die Kombination aus breiter Diversifikation, mehrwährungs‑Bewusstsein und langjähriger Disziplin mein Schlüssel zum Erfolg.
Was ist mein Plan für die Zukunft?
Ich werde weiterhin meine Performance konsequent tracken – Jahr für Jahr.
Wenn ich merke, dass meine Strategie nicht mehr funktioniert, werde ich auch umschichten. Aber momentan läuft alles sehr gut – und meine 8 aus 11 Jahre Marktschlagung geben mir Rückenwind.
Und ja – mein Ziel ist nicht nur Millionen in einer Währung – sondern wirtschaftliche Freiheit in meiner Heimatwährung. Und wenn’s dann noch zusätzliche virtuelle Milliarden in Yen oder CAD gibt – warum nicht?
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