Bernhard Hummel Annual Meeting Community 📉 | #AskTheInvestor

Bernhard Hummel Annual Meeting Community 📉 | #AskTheInvestor

Bernhard Hummel Annual Meeting Community | #AskTheInvestor

Verdient hast du nur das Geld, das du nicht wieder ausgibst! Es gibt zwei Möglichkeiten, die Sparquote zu erhöhen. Weniger ausgeben, oder mehr einnehmen. Ersteres ist irgendwo jedenfalls begrenzt, zweiteres nur so lange du Zeit gegen Geld arbeitest. Daher brauchst du irgendwann skalierbare Modelle, die nicht von deiner persönlich eingesetzten Arbeitszeit abhÀngen!

Bernhard Hummel auch bekannt aus seiner Annual Meeting Community Facebookgruppe ist heute bei #AskTheInvestor zu Gast. Ich hatte die ehre ihn beim Schweizer Dividendentreffen in ZĂŒrich persönlich kennenzulernen. Bernhard ist SelbstĂ€ndig, betreut mehrere YouTube KanĂ€le, ist Autor und bereits finanziell Frei. Ich freue mich jemanden der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat bei #AskTheInvestor begrĂŒssen zu können. #AskTheInvestor ist ein Interview Format, welches sich damit beschĂ€ftig 5 brennend interessante Fragen zu beantworten. Hier gehts zum letzten #AskTheInvestor Interview mit Dominik Fecht.

Hallo Bernhard, erzÀhl uns doch ein paar Worte zu deinem Werdegang und wie es zu allem gekommen ist.
Hallo Thomas, sehr, sehr gerne! Mein Name ist Bernhard Hummel, ich bin in Wien geboren und habe hier auch nach wie vor meinen Hauptwohnsitz im elterlichen Haus. Das spart Geld, zum anderen Reise ich sehr gerne und auch viel (etwa 6 Monate im Jahr). Ich habe Lehramt studiert, das Studium auch abgeschlossen, dann aber ĂŒber 15 Jahre in der Fahrschulbranche gearbeitet, bis ich mich vor ca. einem Jahr entschlossen habe, mich ausschließlich meinen Investments und den eigenen Projekten zu widmen. Zum Zeitpunkt des Interviews bin ich 35 Jahre alt.

Vom Fahrlehrer zum Investor, wie bist du an die Börse und das Investieren gekommen, was war der Auslöser
Über die Jahre in denen ich regelmĂ€ĂŸig bis zu 80 Wochenstunden in verschieden Jobs und Bereichen der Fahrschulbranche gearbeitet habe, hat sich – logischer Weise – der eine oder andere Euro angesammelt. Mein Ziel war schon immer kĂŒnftig, Geld, automatisierte Prozesse die Menschen echten Mehrwert bringen, meine Firma, etc. fĂŒr mich arbeiten zu lassen. Ich habe mir schriftlich klare Ziele definiert. Auch klare finanzielle Ziele, denn „verdient hat man nur das Geld, dass man nicht wieder ausgibt“, sagte schon sinngemĂ€ĂŸ Henry Ford richtiger weise!
Schon lĂ€ngere Zeit habe ich mich parallel fasziniert mit Investments beschĂ€ftigt, irgendwann kam dann der Zeitpunkt, wo mir die persönliche Freiheit, sowie Zeit fĂŒr meine Investments und Projekte wichtiger war, als mehrere AngestelltenverhĂ€ltnisse, bei denen ich Zeit gegen eine somit begrenzte Summe Geld tausche. Ich wollte niemanden mehr fragen mĂŒssen, wenn ich morgen nach St. Tropez fahre, bzw. war es mit der Vielzahl an Generalversammlungen die ich mittlerweile quer durch Europa besuche, sowie meinen Buch- und Youtubeprojekten zur MobilitĂ€t einfach nicht mehr vereinbar.

Die Entscheidung alle AngestelltenverhĂ€ltnisse zu kĂŒndigen war keine leichte, zumal mir meine Berufe bis zum Schluss viel Freude bereitet haben. Aber eine VerĂ€nderung muss ja nicht bedeuten, dass man nicht vielleicht, sei es aus wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit, oder auch einfach aus Freude daran, wieder einmal einen Job als Angestellter annimmt!

Außerdem bin ich mit einigen meiner Projekt ja nach wie vor mit viel Freude und Dankbarkeit in diesem Bereich tĂ€tig!

P2P und P2P Investments sind bei dir ja sehr beliebt, erst kĂŒrzlich hast du alle Hauptsitze grösseren Plattformen abgeklappert und diverse Interviews gefĂŒhrt. Was war das Fazit dieser Reise?
Ja, das sind sie in der Tat. Ich brenne dafĂŒr, wie fĂŒr vieles andere derzeit. Ich bin wirklich dankbar, fĂŒr das, was ich jetzt tun darf! So auch fĂŒr die wunderbare Reise nach Estland und Lettland, wo ich mich mit den CEOs, bzw. leitenden Angestellten der P2P / P2B Plattformen, in die ich investiert bin, getroffen habe. Mir war es fĂŒr meine weiteren Investments einfach wichtig, die Menschen dahinter persönlich kennenzulernen, sowie mehr ĂŒber die Plattformen und Investments zu lernen. Um auch andere Leute davon profitieren lassen zu können, sowie die Fragen von vielen Freunden an die CEOs unterzubringen, habe ich beschlossen, bei meinen Touren durch die BĂŒros und GesprĂ€chen vor Ort die Kamera teilweise mitlaufen zu lassen. So kann sich jeder, der daran interessiert ist sein eigenes Bild daraus machen. Die Videos findet ihr in einer speziellen Playlist, die ich extra auf meinem Investmentkanal eingerichtet habe.

Mein Fazit ist eine Faszination der Entwicklung dieser LĂ€nder, insbesondere im Fintechbereich, sowie die Investmentchancen die sich fĂŒr uns daraus ergeben. Außerdem bin ich sehr dankbar dafĂŒr, dass ich so tolle Menschen hinter den Plattformen kennenlernen durfte!

Wer hĂ€tte das noch vor einigen Jahren gedacht. Wir mĂŒssen echt dankbar sein, fĂŒr die Zeit, in der wir leben. Seit ca. 2 Jahren baue ich meine P2P Investments aus und mache nach AusfĂ€llen in etwa 12% Rendite p.a. . Das Geniale an P2P Krediten ist aber die monatliche RĂŒckzahlung. So kann man sagen, dass man in etwa 1% der investierten Summe durch die Zinsen PRO MONAT als passives Einkommen generiert. Außerdem korrelieren sie grundsĂ€tzlich nicht mit anderen Assetklassen, wie Aktien. NatĂŒrlich darf man auch die Risiken nicht außer Acht lassen. Man sollte schon die Hausaufgaben machen und sich persönlich mit dieser Art der Investments auseinandersetzen. Wie allgemein, wenn es um Investments geht, denke ich auch, dass ausreichende Englischkenntnisse notwendig sind. Die Kommunikation wird im Fall der FĂ€lle hĂ€ufig ausschließlich in Englisch ablaufen.

FĂŒr mich persönlich passt aber das Chance/Risiko VerhĂ€ltnis und ich diversifiziere daher auch unter den P2P Investments auf sorgfĂ€ltig ausgewĂ€hlte Plattformen, die ja aus oben genannter Playliste klar hervorgehen. Gerne wĂŒrde ich mich noch deutlich umfangreicher dazu austauschen, aber das wĂŒrde wohl den Rahmen des Interviews sprengen! Vielleicht ergibt sich ja mal an anderer Stelle die Gelegenheit, wĂŒrde mich freuen!

Finanziell frei bist du im Prinzip ja schon, wie definierst du die finanzielle Freiheit und wie hast du es geschafft?
Finanzielle Freiheit bedeutet fĂŒr mich, dass ich aus den ErtrĂ€gen meiner Investments und Firma nachhaltig gut leben kann, ohne eine „nine to five“-TĂ€tigkeit durchfĂŒhren zu mĂŒssen. Durch den finanziellen Rahmen, den ich dafĂŒr (nachhaltig) als notwendig erachte, ergibt sich auch eine gewisse finanzielle Sicherheit. Wobei man sich natĂŒrlich immer bewusst sein muss: Was bedeutet schon „sicher“? Ein Leben, ohne Risiko und Fehler gibt es in meinen Augen sowieso nicht. Und wer keine Fehler macht und kein Risiko eingeht, macht wohl auch sonst nicht viel. Finanzielle Freiheit bedeutet fĂŒr mich auch einen gewissen Luxus. Zum Beispiel den Luxus nicht irgendeinen Vorgesetzen fragen zu mĂŒssen, wie schon vorhin erwĂ€hnt, wenn ich morgen nach St. Tropez fahren möchte. . Dieses Statement soll jetzt natĂŒrlich symbolisch fĂŒr die Beschreibung eines LebensgefĂŒhls stehen.

An dieser Stelle möchte ich etwas erwĂ€hnen, das mir sehr wichtig erscheint: Luxus macht in meinen Augen durchaus glĂŒcklich, Verschwendung aber macht langfristig in meinen Augen oft sehr unglĂŒcklich, mit schlimmen Folgen! Und das Schöne an dieser Aussage: Jeder kann fĂŒr sich entscheiden, was fĂŒr ihn selbst Luxus ist! Auch Gesund zu sein, in Freiheit zu leben, etc. ist Luxus!

Wie habe ich es geschafft? In Wahrheit war und ist es eine Kombination aus Arbeit, Ausbildung und Investments. Ich möchte bewusst nicht sagen „harte Arbeit“, denn die Arbeit die ich oft 80 Wochenstunden durchfĂŒhrte, wĂ€hrend andere Party machten, hat mir viel Freude bereitet und ich habe sie nicht als hart empfunden. Aber sie hat dazu gefĂŒhrt mir eine Basis zu schaffen, die mit dem Zinseszins immer weiter fĂŒr mich arbeitet. Bedenkt aber, man hat nur das Geld verdient, das man nicht wieder ausgibt, wie schon erwĂ€hnt. Ich denke dieser Blog, der Blog des Sparkojoten hat daher den perfekten Ansatz am Weg zur finanziellen Freiheit. Es geht also um die Sparquote! Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass viele die hier jetzt diese Zeilen lesen, sowie den Blog verfolgen, schon bald und schneller als erwartet, dieses Ziel erreichen!

Außerdem ist es denke ich wichtig, nach und nach, je nach Möglichkeit, von Geld gegen Zeit wegzukommen. Denn man kann selbst nur eine begrenzte Anzahl an Stunden arbeiten um Geld zu verdienen! Ich habe ca. 80 Wochenstunden gearbeitet, mehr ging eigentlich nicht wirklich. Ich war also begrenzt in meinem Einkommen, nicht wirklich skalierbar, außer, dass ich immer wieder versucht habe bessere Leistungen zu bringen und meinen Stundenlohn höher zu verhandeln. Denn ich denke zu versuchen die Sparquote ausschließlich durch immer stĂ€rke Einsparungen erhöhen zu wollen ist der falsche Ansatz. Ein höheres Einkommen beeinflusst ebenfalls die Sparquote und ist dazu noch nach oben offen!

Daher musste sich mein System parallel Ă€ndern!!! Es mussten gewissermaßen unter anderem automatisierbare und skalierbare Systeme her. Mit BĂŒchern auf Amazon konnte ich gleichzeitig einer Vielzahl von Menschen helfen. Das System war skalierbar! Es ist egal, ob gerade einer bestellt oder ein hundert
 dementsprechend natĂŒrlich auch die Tantiemen. Oder als Beispiel vielleicht YouTube – mit den Videos kann ich gleichzeitig vielen Menschen einen Mehrwert bieten, ohne selbst immer wieder dabei anwesend zu sein. Durch Affiliate, BuchverkĂ€ufe, Werbung, etc. könnte man dieses z.B. wiederum im Gegenzug monetarisieren. Jetzt bitte wirklich nur als Beispiele. Und dann die Aktien, P2P Kredite, Investments
 auch diese arbeiten am Ende zu einem gewissen Grad parallel, skalierbar, 24 Stunden tĂ€glich fĂŒr mich, wĂ€hrend ich mich wieder einer anderen Sache annehmen kann.

Die heutige Zeit ist dafĂŒr eigentlich wie geschaffen und wenn wir die Chancen erkennen und nĂŒtzen ist es also vielleicht einfacher denn je, finanziell frei, oder zumindest schon mal dem Ziel nĂ€her zu kommen. Es ist doch auch unglaublich effizient. Ich kann mich selbst beispielsweise mit Videos von anderen YouTubern, wie unserem Thomas dem Sparkojoten wieder weiterbilden, wĂ€hrend meine Videos wiederum zum Beispiel zur gleichen Zeit Leuten im Bereich der MobilitĂ€t, oder auch Investments weiterhelfen.

Asset-Allokation. Dieses Stichwort interessiert wohl die meisten meiner Leser. Wie hast Du diese eingeteilt und aufgrund von welchen Kriterien hast du dich entsprechend entschieden?
Also, ich teile mein Portfolio derzeit sehr grob gesagt so auf: 25% P2P, 50% Aktien und im Moment 25% Cash. Das ist natĂŒrlich jetzt nur sehr ĂŒber den Daumen. Mein Cash-Anteil ist derzeit sogar etwas mehr als die 25% und Aktien dem entsprechend weniger. Das liegt vor allem auch an der Übernahme der Buwog AG durch die Vonovia SE. Damit habe ich sehr gut verdient, aber nun ist durch die Übernahme gegen Bar ein beachtlicher Teil plötzlich wieder in Cash. Dazu habe ich auch ein Video gedreht – mittlerweile habe ich mich eben fĂŒr die Annahme entschieden:

Als Investor heißt es aber oft auch NICHT zu handeln und sich zu informieren. Dabei bin ich gerade – das Geld wird also je nach OpportunitĂ€ten noch einige Zeit in Cash bleiben. Auch dazu wĂŒrde ich mich jetzt gerne noch deutlich lĂ€nger austauschen. Alles in meinen Augen sehr spannende Themen bei denen man durch Austausch sehr viel lernen kann, sowie angeregte Abende unter Gleichgesinnten verbringt. Wir haben ja viele gemeinsame Freunde, einige aus unserer Runde. NatĂŒrlich lese ich auch interessiert deine BeitrĂ€ge! Auch Immobilien wĂŒrden mich Interessieren. Ich persönlich möchte mich aber zu diesem Thema noch weiter einarbeiten und sehe im Moment eher den Zyklus, wo man beobachtet und lernt, nicht aber unbedingt in Immobilien investiert. Die Preise sind schon auf einem sehr hohen Niveau.. aber wer weiß das schon, was da noch kommt. Wir haben doch am Ende alle keine Glaskugel!

Du bist bereits ein StĂŒck Ă€lter als ich und einiges reicher an Lebenserfahrung. Welchen Rat wĂŒrdest du einem gleichaltrigen wie ich geben?

  1. Definiere deine Ziele schriftlich
  2. Schreibe dir die 6 wichtigsten ToDo’s (am Weg dort hin) tĂ€glich auf. Am besten schriftlich am Abend die ToDos fĂŒr den folgenden Tag.
  3. Nimm dir ausreichend Zeit um nachzudenken! Nachzudenken, wie du deinen „Kunden“ ein noch besseres Service bieten kannst und deinen Zielen nĂ€her kommen kannst. Am besten schriftlich, vielleicht jeden Tag in der FrĂŒh mit einer Tasse frischem Kaffee. Notiere jeden Tag zumindest 10 Ideen oder mehr auf einem Blatt Papier, die dich deinen Zielen nĂ€her bringen könnten. Viele werden nicht gut sein, aber oft reicht es, wenn am Ende nur eine Idee gut ist.
  4. BeschĂ€ftige dich mit Literatur! Lese von Leuten die das, was du erreichen möchtest – vielleicht in Ă€hnlicher Form – tatsĂ€chlich geschafft haben. Da ich immer wieder danach gefragt wurde, habe ich mir die MĂŒhe gemacht, eine ganz ehrliche Liste der BĂŒcher zu erstellen, die mich am Weg zur finanziellen Bildung sehr motiviert, bzw. geholfen haben. Du findest sie hier:
  5. „Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist!“ – Ok, ich weiß, ich muss es jetzt kurz machen, das ist an dieser Stelle schwierig. Aber bedenke einfach, dass sich auch dein soziales Umfeld am Weg zu deinen Zielen Ă€ndern wird. Das bedeutet wirklich nicht, dass Freunde, die etwa ihre Zeit mit sinnlosem herumsitzen im Park verbringen schlecht sind. Wenn das dein definiertes Ziel ist, sind es auch die richtigen Freunde. Hast du aber, was einfach eine Vermutung ist, da du diesen Blog verfolgst, andere Ziele verschriftlicht, suche dir auch Gleichgesinnte UND Leute, die schon dort sind, wo du hin möchtest zum Austausch. Gerade in der heutigen Zeit haben wir auch hier Möglichkeiten, wie vielleicht nie zuvor. So durfte ich ja zum Beispiel dich, lieber Thomas, beim Dividendenstrategen Treffen in ZĂŒrich kennenlernen und bin jetzt unheimlich dankbar fĂŒr die Freundschaft die sich daraus entwickelt hat.

Somit möchte ich mich ganz herzlich fĂŒr das Interview bedanken und wĂŒnsche uns allen alles erdenklich Gute und viel Erfolg, aber auch Freude auf unserem Weg zu unseren Zielen! Gerne stehe ich dir, aber auch deinen geschĂ€tzten LeserInnen fĂŒr weiteren Austausch zur VerfĂŒgung und lade herzlich – passend zum Thema – in unsere Annual Meeting Community ein!

Vielen Dank, dass du Gast bei #AskTheInvestor warst. Falls ihr mehr von Bernhard und seinen Investments wissen wollt könnt ihr auf seinem Webseite «Bernhard Hummel» vorbeischauen. In seiner Facebookgruppe Annual Meeting Community teilt er die Erfahrungen und EindrĂŒcke verschiedenster Generalversammlungen mit euch.

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Thomas der Sparkojote
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