Wie ich mit 21 Jahren 100’000 CHF an Nettovermögen erreicht habe 💰

Wie ich mit 21 Jahren 100’000 CHF an Nettovermögen erreicht habe 💰

Mit 21 Jahren 100000 CHF Nettovemrögen

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag darĂŒber geschrieben wie ich mit 20 Jahren mehr als 50’000 CHF ansparen konnte. Heute setzte ich diesen Beitrag fort, anders als damals heisst es heute, wie ich mit 21 Jahren mehr als 100’000 CHF an Nettovermögen erreicht habe. FĂŒr die meisten wie auch mich ist die 6-Stellige Grenze zu ĂŒberschreiten ein magischer Moment. Ab hier soll man den Zinseszins spĂŒrbarer erkennen.

Was hat mich so weit gebracht?
Vielleicht bist Du skeptisch, wie hat ein 21 Jahre junger Bub der noch GrĂŒn hinter den Ohren ist, bereits 100’000 CHF an Nettovermögen aufgebaut. Erstmal lebe ich in der Schweiz und dort ist das Einkommen höher, selbst bei erhöhten Kosten bleibt in absoluten BetrĂ€gen mehr ĂŒbrig. NatĂŒrlich vermindert es nicht die Tatsache das ich in jungen Jahren bereits einiges an Vermögen aufgebaut habe. Wie kommt es also dazu, das ich so viel ansammeln konnte? Ich habe eine Ausbildung als Informatiker abgeschlossen und verdiene gut in meinem Job, nebenbei betreibe ich seit Jahren ein Business das auch einen netten Betrag abwirft. Seit ich 18 bin investiere ich an der Börse und kaufe monatlich Einzelaktien, primĂ€r verfolge ich die Dividendenstrategie, habe aber dennoch Wachstumswerte/Spekulationswerte im Depot.

Meine Assets im Überblick
NatĂŒrlich besitze ich diese 100’000 CHF nicht in Cash, ein Grossteil davon ist in mein Business und Aktiendepot investiert. Ein Grossteil der Assets befindet sich mit gut 50% in meinem Depot, mein Business belegt mit gut 35% den zweiten Platz. Die restlichen 15% teilen sich verschiedene Giro- und Sparkonten, BarbetrĂ€ge, Kryptowallets (wie z.B. Coinbase*) und Rohstoff Investments.

Networth Q4 Diagramm 2017

In den letzten Monaten habe ich auch einige BeitrÀge zu meinem Nettovermögen verfasst, dies ist in Form der #NetworthParade geschehen. Hier kannst Du sehr gut nachvollziehen, wie mein Vermögen die letzten Monate und Jahre gewachsen ist.

 

Die nĂ€chsten 100’000 CHF
Wenn man der Allgemeinheit glauben kann, heisst es das die ersten 100’000 am schwersten sind, die zweiten 100’000 sollen dann viel leichter vonstatten gehen. Ich brauchte gut 3 Jahre um ein Vermögen von 100’000 CHF aufzubauen. Die Frage stellt sich nun, werden nochmal 3 Jahre vergehen bis ich 200’000 CHF erreicht habe, oder wird dies schneller vonstatten gehen. Hier habe ich natĂŒrlich viel Einfluss, den je mehr ich verdiene und umso besser ich mit dem Geld haushalten kann, desto höher wird meine Sparquote und dessen absoluter Geldbetrag.

 

PS: Wann hast Du deine ersten 100’000 CHF/€ an Nettovermögen erreicht?

PPS: Ich wĂŒnsche natĂŒrlich allen Frohe Festtage 🙂

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Thomas der Sparkojote

 

14 Responses

  1. A
    Alexander sagt:

    Hallo Thomas,
    erst mal Gratulation und Respekt vor deiner Leistung. Die 100.000 sind gefĂŒhlt wirklich die schwersten. Ob du die zweiten 100.000 in 3 Jahren oder 4 Jahren schaffst, ist nicht soooo wichtig, Hauptsache du bleibst am Ball. Du hast gute Chancen, in 30 Jahren (dann bist du so alt wie ich heute) die Millionengrenze ĂŒberschritten zu haben. Das dĂŒrfte selbst fĂŒr die Schweiz ein nettes SĂŒmmchen sein.

    Viele streben die finanzielle Freiheit möglichst frĂŒhzeitig an und setzen sich gehörig unter Druck, da finde ich deine Lösung „Ich kann inzwischen die Kosten von Netflix und … abdecken“ viel besser. Das ist entspannender und man sieht die Erfolge. Außerdem ist es nicht so wichtig ob man 45, 50 oder 55 von seinen Einnahmen leben kann. Lieber etwas lĂ€nger arbeiten (mĂŒssen) und das entspannt, als nur nach dem möglichst frĂŒhen Arbeitsende zu gieren. Ein paar Stunden weniger in der Woche sind schon ein erheblicher Gewinn an LebensqualitĂ€t.

    Ich wĂŒnsche dir und den Menschen, die dir wichtig sind, Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

    Viele GrĂŒĂŸe
    Alexander

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Alex,

      Vielen Dank, da hast du vollkommen recht, ich finde den Ansatz auch besser das man sich anschaut was die Dividenden schon alles abbezahlen können 🙂 Momentan arbeite ich noch 100% mal schauen wann ich irgendwann zurĂŒckschrauben kann, allerdings schĂ€tze ich das man die Million in der Schweiz viel einfacher erreicht als in anderen LĂ€ndern. Laut meinen Berechnungen (und das sind nur Annahmen) mĂŒsste ich mit um die 30, dieses Ziel erreicht haben. NatĂŒrlich passieren unerwartete Dinge und man kann nicht alles planen, aber es ist eine grobe Zielsetztung und Prognose die zutreffen kann.

      In der Schweiz sind 1’000’000 bereits ein nette SĂŒmmchen, aber davon leben kann man nicht vor allem wenn man eine Familie hat. Man brĂ€uchte wohl eher 2 Millionen um mit einem anstĂ€ndigen Lebensstandard davon Leben zu können. Ich denke wir sind da ja nicht ganz verschieden, du magst es ja auch einen gewissen Lebensstandard zu wahren :-).

      Die 100’000 oder mittlerweile 110’000 CHF entspannen mich sehr. Ich weiss das ich nun eine grosse Menge Geld auf der Seite habe (Assets) , ich bin nun definitiv nicht mehr an meinen Arbeitgeber angewiesen, kann wechseln wann ich will und mir auch Zeit lassen fĂŒr den Wechsel. Ich denke so ein SicherheitsgefĂŒh ist unbezahlbar und nimmt viel Druck und Stress weg, den man in der heutigen Gesellschaft sowieso schon zu viel hat.

      Ich wĂŒnschie dir und deiner Familie und Freunden auch ein Frohes Fest!

      GrĂŒsse
      Thomas

    • H
      Hans Tod sagt:

      Gutcgemacht Bravo ein Leben mit Entberungen- sparen und danach ab in den Sarg! Wirklich tolle Strategie
      hoffentlich gibts wenigstens einen Luxussarg fĂŒr dieses erbĂ€rmliche Leben! Nennt man Ă€beigens AusteritĂ€t!

      • Sparkojote sagt:

        Hallo Hans,

        Ich sehe in deinem Kommentar viel unnötigen Hass, es ist Weihnachten. Geniess doch den Rest des Tages mit deiner Familie und Freunden.

        Ich kann mich ĂŒber meinen Lebensstandard nicht beklagen, war letzten Sommer 3 Wochen in den USA (Luxusreise). Gehe 2-3 mal im Jahr auswĂ€rts in die Ferien und kann meine Hobbys ausĂŒben, bei denen ich sogar noch monetĂ€r entlöhnt werde. Seit neuem interessiert mich auch Qi-Gong, das kann man kostenlos machen, bis auf die Literatur und Stunden die man sich leistet ?

        Ich wĂŒnsche dir ein frohes Fest und viel Gesundheit.

        GrĂŒsse
        Thomas

  2. Hi Thomas, erstaunlich, was du in so jungen Jahren geschafft hast. GlĂŒckwunsch! Es wirkt so einfach, wenn ich mir deinen Werdegang anschaue. Ich habe mir die 100k bis 30 vorgenommen. Theoretisch könnte ich es frĂŒher schaffen, aber sowas wie ein Autokauf oder Hochzeit könnten dazwischen kommen. Ansonsten kommt es viel auf die Börse drauf an.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Jenny

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Jenny,

      In der Schweiz ist es allerdings viel einfach auf 100’000 CHF zu kommen, allerdings ist der Kaufwert von 100’000 CHF hier in der Schweiz wesentlich geringer als in Deutschland, wenn man Miete, Essen und Co. vergleicht.

      WĂŒnsche dir noch frohe Festtage!

      GrĂŒsse
      Thomas

  3. K
    Kiev sagt:

    Hallo Thomas,

    Du hast eine fantastische Entwicklung mit 21 Jahren hingelegt. Ich bin um die 32 mit den ersten 100k gewesen. Habe Informatik studiert, also Ă€hnlich wie Du. Ich habe mich oft gefragt, ob sich das Studium gelohnt hat. Bei Deinem Bewusstsein fĂŒr Vermögensaufbau und entsprechender Sparleistung hast Du ja mindestens 300k Vorsprung. Bei Deiner Ausbildung und dem Gehalt sieht es so aus, als hĂ€ttest Du alles richtig gemacht. Vielleicht bleiben Dir manche TĂŒren ohne Master versperrt. Aber der Abschluss wird mit der Zeit immer unwichtiger. Es zĂ€hlt Deine Leistung. Außerdem hast Du das grĂ¶ĂŸte Einkommenspotential bei der SelbststĂ€ndigkeit. Also vor allem viel Erfolg damit! Mit der Höhe des Vermögens entkoppelt sich das Vermögenswachstum immer mehr von den aktiven Einnahmen. Falls Du bei Deinem Vermögenswachstum einmal schaust wie hoch der Anteil von aktiv erwirtschafteten Geld zu passivem ist siehst Du was ich meine. Ich habe seid fast einem Jahr ein Vermögenswachstum in der Höhe aller aktiven Einnahmen erreicht. Das ist der absolute Durchbruch. Frei bin ich deshalb aber noch lange nicht, da mein Schwerpunkt Immobilien sind und ich noch ein paar Verpflichtungen habe, die zuvor aufgehoben werden mĂŒssen. So bin ich aber spĂ€ter Überfrei mit entsprechend hohen Reserven.
    Ein Crash kĂ€me mir in den nĂ€chsten Jahren sehr entgegen da ich zur finanziellen Freiheit noch gerne Einnahmen aus Aktien in einer Höhe von 1000€ pro Monat hĂ€tte. Bei einem Crash könnten sie sogar rein aus Dividenden stammen was noch schöner wĂ€re. Naja, Weihnachten ist ja schon vorbei…
    Im ĂŒbrigen tĂ€te ein höherer Crash Euch jĂŒngeren in den ersten Ansparjahren ebenfalls besonders gut, vor allem die Zeit der Erholung im Anschluss. Auf jeden Fall wĂ€re es besser zu Anfang als zu Ende. Ein Nachteil der Entkopplung von passiven Gehalt ist bei dem Aktienschwerpunkt natĂŒrlich ein Crash. Wenn die Werte z.b. 50% nachgeben, kann Deine Sparleistung dem heute schon in keiner Weise entgegen wirken. Wenn das Vermögen noch grĂ¶ĂŸer wird umso weniger. Aber wie gesagt, ich wĂŒrde es am Anfang sehr sportlich nehmen da es im Aufbau besonders hilft.
    Dein Vermögen liefert Dir aber auf jeden Fall mehr Optionen als anderen in Deinem Alter mit weniger Kapital. Ob Jobwechsel, Teilzeitarbeit wegen Kindern, Elternzeit? Falls es so etwas in der Schweiz gibt, Hauskauf usw. Oder eben genug Spielraum Deine persönlichen Interessen vielleicht sogar in Form höherer SelbststĂ€ndigkeit auszuĂŒben. Ich bleib gespannt auf weitere Entwicklung en bei Dir!

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Kiev,

      Erstmal Danke fĂŒrs vorbeischauen und den ausfĂŒhrlichen Kommentar. Ich verstehe ganz genau was du meinst, meine Sparquote (monatlicher positiver Cashflow) ist mit der Zeit immer weniger vom ganzen Vermögen. Das merke ich indem bei kleineren Korrekturen bereits eine ganze Menge mehr weg sind als ich Sparen kann in einem Monat. Wobei mein Einkommen noch relativ am anfang steht, ich rechne damit in den nĂ€chsten 1-2 Jahren 6-stellig Brutto zu verdienen (Alle EinkĂŒnfte zusammengezĂ€hlt). Ich habe einen groben Plan und rechne damit wenn alles glatt lĂ€uft bis zum 30 Lebensjahr 1 Million CHF an Nettovermögen zu haben. Allerdings weiss man ja nie was das Leben so bringt, dennoch habe ich eine ungefĂ€hre Vision und ienen Plan. Realistisch gesehen werde ich irgendwann zwischen 150’000 CHF – 200’000 CHF Brutto im Jahr verdienen, natĂŒrlich nicht nur durch Einkommen aus einem normalen Job.

      Ich wĂŒnsche mir zwar keinen Crash, wĂŒrde aber dennoch gerne einen erleben, sodass ich sehe ob ich wirklich so handeln werde wie ich mir da vorstelle. Eine Krrektur von -20% in meinem Depot habe ich bereits erlebt, das waren aber damas noch nicht so viel bei 15-20k Depotwert.

      Habe natĂŒrlich auch andere Ziele, aber in diesem Blog gehts ja um hauptsĂ€chlich um meinen Finanzen. Gewisse Dinge sind mir auch zu Privat, wobei ich sehr offen mit meinen Finanzen umgehe, auch mit Freunden und Bekannten.

      GrĂŒsse
      Thomas

  4. A
    Anna sagt:

    Herzlichen GlĂŒckwunsch Thomas!
    Ich wĂŒnsche dir noch schöne Feiertage 🙂 Ich denke, du erreichst deine Ziele schnell und mit deinem Business könnte es ja noch viel schneller klappen. (Denke ich)

    Viele GrĂŒĂŸe

  5. T
    Tom sagt:

    Hallo Thomas, ich lese deinen Blog regelmĂ€ĂŸig und finde ihn sehr motivierend. Weiter so! Ich lebe in D und bin mit 28 bei 200k. Ich dachte eigentlich damit bin ich gut aber du wirst mit 28 sicher die Million geschafft haben. Mir fehlen noch Einnahmen aus selbststĂ€ndiger TĂ€tigkeit, da hab ich leider keine richtig gute Idee aber die kommt vielleicht noch. Ich kann nur bestĂ€tigen, dass die ersten 100k die schwersten sind. FĂŒr die zweiten 100k habe ich nur ein Jahr gebraucht, da war aber auch viel GlĂŒck dabei (Bitcoin, Etherum und Co) LG

    • Sparkojote sagt:

      Hallo Tom,

      Erstmal meinen Respekt fĂŒr die 200k, ich denke in Deutschland ist es um eingies schwerer als in der Schweiz an so viel Geld ran zukommen durch sparen und investieren. Alleine schon die Besteuerung ist ja um einiges straffer und Prozentual riesig wenn ich es mit der Schweiz vergleiche.

      Ich denke du hast die Chance ergriffen und mit iener Portion GlĂŒck einiges mit Bitcoin und Co. verdient. Das kann nicht jeder und es hĂ€ngt wohl nicht nur mit GlĂŒck zusammen, sondern auch mit RisikoaversitĂ€t, Chancen ergreifen etc. Ich denke das kann auch nicht jeder, somit absolut verdient.

      GrĂŒsse
      Thomas

  6. D
    Der Moosmann sagt:

    Wenn ich weiterdenke, dass sich das an der Börse angelegte Kapital im Regelfall alle 8 – 10 Jahre verdoppelt, komme ich auf die folgende Annahme:

    60.000 CHF jetzt im Depot
    120.000 CHF bis 2028
    240.000 CHF bis 2038
    480.000 CHF bis 2048

    Und das, ohne einen Cent zugezahlt zu haben.

    Das ist das Schöne am Zinseszins. Auch wenn Du ĂŒberhaupt nicht mehr spart, vermehrt sich das Geld.

    Ich finde, Du bist auf einem guten Weg. Weiter so!!!

    • Sparkojote sagt:

      Das hast du absolut recht! Allerdings gehts noch schneller mit zusÀtzlichen Einzahlungen! Trotzdem motivieren solche Rechnungen ungemein.

      Danke fĂŒr deinen Zuspruch! Hoffe das es bei dir Ă€hnlich gut lĂ€uft 🙂

      GrĂŒsse
      Thomas

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