So viel DIVIDENDE zahlt ein 340k Aktien-Depot 💰😁

So viel DIVIDENDE zahlt ein 340k Aktien-Depot 💰😁

So viel DIVIDENDE zahlt ein 340k Aktien-Depot

Passives Einkommen – kaum eine Sache mit den eigenen Finanzen macht mehr Spaß als dabei zuzusehen, wie das eigene Konto wächst und das idealerweise ganz von selbst. In den letzten 10 Jahren konnte ich mir einiges an Wissen in diesem Bereich aneignen und auch Investments machen, die genau zu so einem passiven Einkommen geführt haben. In diesem Artikel zeige ich dir, wie viel Dividende ein Aktien-Portfolio mit 340.000 Franken ausschüttet.

Eine Sache vorab, in diesem Portfolio sind nicht nur Dividenden-, sondern auch Wachstumsaktien. Das sind Aktien, die nicht zwingend Dividenden ausschütten aber über die Zeit im Wert steigen können und so zum Gesamtportfolio mit einzahlen. 

Das bedeutet, dass die Zahlen hier nicht auf den Franken genau stimmen müssen, sie aber trotzdem gut widerspiegeln, was mit einem Portfolio möglich ist. Nichtsdestotrotz werden wir uns hier dann auch noch im zweiten Teil, nachdem wir uns die Zahlen und Fakten angeschaut haben, anschauen, in welche Richtung es gehen könnte oder ob ich überhaupt mein Ziel erreicht habe und wie es in Zukunft weitergehen wird mit meinen Dividenden und dem daraus resultierenden passiven Einkommen.

Schweizer Aktien

Legen wir direkt los mit den Schweizer Aktien. Hier habe ich zum Beispiel Nestlé, was mir bisher eine jährliche Dividende von Brutto 495 Franken ausschüttet. Auch das sei an dieser Stelle erwähnt: Alle Aktien, die ihr nachfolgend sehen werdet sind Bruttozahlen, also vor Abzug.

Nettopreise werden von mir gesondert erwähnt. Zurück zu Nestlé: Beim aktuellen Kurs ergibt das eine Dividendenrendite von 2,25 Prozent. Gleich darauf folgt schon direkt Logitech mit 87 Franken an Dividenden, BB Biotech mit 540 Franken und hier haben wir sogar eine Dividendenrendite von über 5 Prozent, und zwar genau 5,26 Prozent. 

Dann haben wir ABB mit 297,50 Franken. Auch der Flughafen Zürich ist im Portfolio. Dieser zahlt aber zurzeit keine Dividende, da sie gestrichen worden ist. Ich vermute aber, dass auch hier in Zukunft wieder Dividenden ausgeschüttet werden. Ich bleibe auf jeden Fall geduldig. Das zieht natürlich das Gesamtportfolio beziehungsweise das passive Einkommen nach unten, aber so ist das manchmal beim Investieren – no risk, no fun.

Bei Swiss Re haben wir sage und schreibe 1028,85 Franken, was mehr oder weniger um die 7,68 Prozent Dividendenrendite bedeutet. Eines der, ich sag mal Dividendenbiestern, in meinem Portfolio. Gar nicht so verwunderlich als Rückversicherer für Versicherungsgesellschaften in der Schweiz. 

Und dann ist da noch Calida. Die 20 obligatorischen Aktien für mich für den jährlichen Pyjama, den ich jetzt hier nicht in die Dividendenrendite zähle, aber nichtsdestotrotz zahlen mir diese Aktien ca. 16 Franken pro Jahr an Dividende aus, was auch nicht von schlechten Eltern ist. Seien wir ehrlich: Jedes von sich aus gewonnenem Geld ist eine Win-Situation, deshalb auch an dieser Stelle Nennenswert.

Zusammen ergeben die Dividenden von schweizerischen Unternehmen 2,464,35 Franken brutto jährlich. Zum aktuellen Zeitpunkt sollte ich keine zusätzlichen Aktien mehr dazu holen. Das ist schon ein ordentliches Sümmchen, was ich von schweizerischen Unternehmen an Dividende durch passives Einkommen erhalte.

Europäische Unternehmen

Als Nächstes erweitern wir den Horizont und gehen ins Ausland. In Europa genauer gesagt. Und hier fangen wir mit der Shell-B-Aktie an, für die ich 383 Franken an Dividende bekomme. Das sind 4,66 Prozent Dividendenrendite nach Kürzungen. Es wäre also deutlich mehr möglich gewesen, man sieht aber, dass die Dividende hier Stück für Stück abgebaut wird.

Weiter geht es mit Imperial Brands. Hier haben wir eine Dividende von 931,50 Franken im Jahr und somit ein weiteres Monster neben Swiss Re in meinem Portfolio. Die Rendite liegt hier bei 10,63 Prozent und das ist beachtlich.

Die beiden Unternehmen alleine bringen schon um die 1315 Franken zusammen, auch wenn hier gar nicht so viel Geld investiert ist von meiner Seite aus. Im Vergleich zu den Schweizer Unternehmen haben wir hier einen ordentlichen Cashflow jedes Jahr. 

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Amerikanische Unternehmen

Kommen wir als Nächstes zum Hauptteil in meinem Portfolio und das erstreckt sich über den amerikanischen Markt. Angefangen bei Nvidia, eher ein Wachstumsunternehmen, dass mir 19,20 CHF beschert hat. Eigentlich kaum Nennenswert, da wir hier eine Dividendenrendite von 0,7 Prozent haben in etwa.

Die nächsten beiden schütten keine Dividenden aus, sind aber trotzdem Bestandteil meines Portfolios. Und zwar sind das Alphabet und AMD.

Apple hingegen zahlt mir 120 CHF pro Jahr aus. Ungefähr sind das 0,59 Prozent Dividendenrendite. Also im Vergleich zu schon genannten Aktien auch eher im niedrigen Bereich.

Deutlich größer fällt es dann schon bei CISCO Systems aus. Hier haben wir 426 CHF im Jahr bei einer Rendite von 2,77 Prozent. Hier ist auch Potenzial, dass die Rendite in den nächsten Jahren steigen werden.

Weiter geht es natürlich mit Tesla. So natürlich ist es am Ende aber auch nicht, denn Tesla schüttet keine Dividenden aus und dementsprechend haben wir hier eine Nullnummer. 

Dafür kommt aber bei Starbucks etwas rum, und zwar um die 218,40 CHF. Starbucks ist eher eine Dividenden-Wachstumsaktie, deshalb sind hier in der Zukunft auch noch mehr Potenziale vorhanden als die aktuellen 1,65 Prozent an Dividendenrendite – aktuell also noch eher untere Hälfte.

Auch klein, aber trotzdem in meinem Portfolio ist Activision Blizzard. Hier gibt gerade mal 41 CHF an Dividende jährlich. Spannender das ist da das amerikanische äquivalent von Nestlé, und zwar General Mills. Und hier gibt es auch eine höhere Dividendenrendite und die liegt bei 3,52 Prozent, was eine Dividende von 404 CHF am Ende bedeutet.

Auf dem nächsten Posten haben Walt Disney, die gerade einige Kürzungen hinter sich haben und deshalb eine Dividendenrendite von 0,57 Prozent. Das entspricht in meinem Fall ungefähr 52,80 CHF an Dividende. Ähnlich wie beim Flughafen Zürich sehe ich aber Potenzial wieder für höhere Rendite in der Zukunft.

Die nächste Aktie ist ein echter Klassiker unter Dividendentitel. Die Rede ist von Coca-Cola. Hier habe ich eine Dividende von 213,20 CHF bei einer Rendite von 3,20 Prozent. Genug also, um meinen eigenen Coca-Cola-Konsum zu finanzieren.

Altria, ebenfalls in der Tabakbranche unterwegs beschert mir hier eine Dividende von 578 CHF bei einer Rendite von 8,46 Prozent und gehört damit auch zu den größeren Playern, wenn es um passives Einkommen geht. 

Und die letzte amerikanische Position und auch gleichzeitig mein einziges REIT-Unternehmen ist, ist die Omega Healthcare und die schüttet mir 1.464 CHF aus bei einer Rendite von 8,88 Prozent.

Insgesamt zahlen mir amerikanische Unternehmen also eine Dividende von 3.536,60 CHF aus, was ziemlich ordentlich ist. Im Vergleich: Das ist ungefähr so viel, wie die europäischen und schweizerischen Unternehmen zusammen. 

Sonstiges

Unabhängig vom europäischen und amerikanischen Markt habe ich noch Aktien von Nintendo, von denen, wie ihr vielleicht wisst, dass ich zum schlecht möglichen Timing eingestiegen bin. Trotzdem habe ich hier eine Dividende von 801 CHF und das bedeutet für mich eine Rendite von 4,46 Prozent. Und zum Schluss noch ein ETF, und zwar den Vanguard FTSE Alls World ETF in der ausschüttenden Variante, der mir jährlich eine Dividende von 708,40 CHF ausschüttet und das bei einer Rendite von 1,37 Prozent.

Alles in einem liegt die Dividende bei allen meinen Positionen und bei den aktuellen Marktwerten bei Brutto 8,825,85 CHF respektive 2,6 Prozent Dividendenrendite und dementsprechend Netto 6.178,10 CHF respektive 1,82 Prozent Dividendenrendite.

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Zusammenfassung

Klingt jetzt erst mal etwas ernüchternd, das bedeutet, wenn ich eine Million Franken investiere, habe ich um die 18.000 CHF an passiven Einkommen in Netto nach Abzug der Steuern. Das klingt jetzt erst mal relativ nach wenig, aber hier muss man bedenken, dass einige Wachstumsaktien sehr groß geworden sind und relativ wenig ausschütten, was die durchschnittliche Dividendenrendite in diesem Portfolio nach unten zieht.

Mein Ziel ist es nämlich in Richtung 4 Prozent Brutto Dividendenrendite zu kommen, respektive 3 Prozent netto Dividendenrendite über das gesamte aktuelle Portfolio hinweg. Und wie möchte ich dieses Ziel in Zukunft erreichen? Schaffe ich das überhaupt? Das kann ich einfach dahingehend, indem ich steuere, worin ich mein Geld investiere, zum Beispiel in Wachstum-Aktien, Dividenden-Aktien, Dividenden-Wachstums-Aktien.

Auch Dividendenerhöhungen können hier in die Karten spielen und mich meinem Ziel ein Stück näherbringen. Wieso möchte ich diese netto 3 Prozent an Dividendenrendite genau erhalten? Das möchte ich kurz erklären: Habe ich nämlich eine Million Franken investiert, möchte ich im Idealfall tatsächlich 30.000 CHF Netto nach Steuern an Cash Flow herausziehen können, weil das würde einen Großteil meiner privaten Fixkosten decken. Dinge, wie Miete, Krankenkasse, Netflix und Co.Du siehst also, langfristig ist mein Ziel, dass ich vom passiven Cashflow leben kann.

Man muss aber wohlgemerkt natürlich sagen, dass in dieses passive Einkommen natürlich auch noch andere Dinge. Ich habe noch P2P Kredite und andere Investitionen. Ich habe Kryptowährungen, die kann man vielleicht in Zukunft auch gut stehen, dort auch noch Zinsen erhalten. Also ich möchte mich jetzt mal nicht zu stark auf diese drei oder respektive vier Prozent fokussieren, aber nichtsdestotrotz dieses mal so als Ziel am Horizont stehen lassen, um mich in diese Richtung langsam, aber sicher auch bewegen zu können.

Ich hoffe dieser Artikel hat dir einen guten Überblick darüber gegeben, wie viel Dividenden Rendite mit so einem Portfolio möglich sind. Was haltet ihr von diesem Portfolio? Gibt es noch andere Aktien, die ihr weiterempfehlen würdet? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, ich freue mich auf euer Feedback.

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Thomas der Sparkojote

 

12 Responses

  1. A
    Annabella sagt:

    hallo Sparkojote,
    es wundert mich dass Du von Logitech so viel Dividende bekommst, also ich bekomme sehr viel weniger, oder hast Du 1000 Aktien anstelle wie im Depot angegeben 100.

  2. A
    Alain Surlemur sagt:

    Die Klitsche heisst BB Biotech AG, nicht BioNtech. BIONTECH SE ist ne ganz andere Firma.

    Hier im Blog mag das egal sein aber beim Traden kann so ein Vertipper sehr teuer werden

  3. J
    Jörg sagt:

    Irgendwie stimmt da gar nichts überein mit den Zahlen im Artikel und dem Depotauszug hier auf dem Blog. Seriosität sieht auch anderst aus….

    Der Blog ist von oben bis unten zugemüllt mit Werbung. Es ist eine Qual die Artikel zu lesen und dann treten auch noch solche Ungereimtheiten zu Tage…..

    Da wäre der Name Werbekojote passender.

    Gruß Jörg

  4. l
    leansoccer.de sagt:

    Hi,

    evtl. ist das als Benchmark interessant.

    https://www.rente-mit-dividende.de/depot/

    leansoccer.de

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