Warum die Panik? Die Mutigen werden belohnt 🤯👀

Warum die Panik? Die Mutigen werden belohnt 🤯👀

Warum die Panik? Die Mutigen werden belohnt

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um in Aktien, ETFs und Co über Sparpläne oder Einzelkäufe zu investieren. Der Markt bleibt turbulent – ein klassisches Signal für einen Bärenmarkt, der sich entweder seitwärts, runter oder auch vielleicht leicht nach oben bewegen wird. Aber genau das ist der perfekte Moment, um gierig zu sein. Wieso das so ist, das sage ich dir in diesem Artikel.

Die wichtigsten Informationen im Überblick:

  • Aktien gibt es gerade zu Schnäppchenpreisen.
  • Niemand ist imstande in die Zukunft zu schauen.
  • Wer jetzt investiert, profitiert auf lange Sicht.

In der Krise wird das Geld verdient

Es gibt zahlreiche Zitate von Investorengrössen wie Warren Buffett, Charles Munger und so weiter. In einem sind sie sich fast alle einig: In Krisenzeiten wird das Geld verdient. In so einer Phase befinden wir uns zurzeit. Denn jetzt ist der Augenblick, indem du Aktien zu Schnäppchenpreisen bekommst. Viele Investoren machen den Fehler erst dann zu investieren, wenn eine Aktie öffentlich hochgelobt wird. Leider ist es zu dem Zeitpunkt aber schon meist zu spät.

Ja, der Markt ist gerade eine Achterbahn der Gefühle. Trotzdem kannst du jetzt Geld verdienen. Nicht kurzfristig aber auf lange Sicht gesehen. Denn die Branchen, die jetzt unter der Krise leiden, haben ein hohes Potenzial sich wieder zu erholen, wenn die Krise überwunden ist. Diesen Umstand kannst du für dich zum Vorteil nutzen.

Ein persönliches Beispiel von mir: Entgegen der Meinung bei Intel würde man sich ins fallende Messer einkaufen, habe ich angefangen, ab diesen Monat die Aktie jeden Monat zu besparen. Es kann sein, dass diese Entscheidung ein Fehler ist. Aber das wird sich noch herausstellen. Ich bin bereit, dieses Risiko einzugehen, denn auf der anderen Seite besteht auch die Möglichkeit, dass sich diese Aktie irgendwann wieder erholen wird.

Ich sehe die Krise als Zeitraum, den man für sich nutzen kann. Rote Zahlen gehören dazu, sollten dich aber als Investor nicht sofort abschrecken. Die Kunst ist es, die richtigen Chancen zu finden. Nehmen wir die Credit Suisse als Beispiel. Bei den ganzen Schlagzeilen, die gerade durch die Presse gehen, würde ich aktuell nicht in diese Aktien investieren, ausser sie kommt eventuell auf unter einen Franken, was gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

Swissquote Gutscheincode 100 CHF Trading Credits MKT_SPARKOJOTE Gutschein SPARKOJOTE Swissquote Aktionscode 100 CHF Trading Credits Swissquote Gutschein

Keiner kann in die Zukunft schauen

Was sind gute Gelegenheiten und wovon solltest du die Finger lassen? Am Ende des Tages kann keiner, egal, wie gut er analysiert, die Zukunft vorhersagen. Das spielt für mich auch keine Rolle, denn das ist mein Geld, das ich bewusst (mit Risiko) anlege. Ich kann verlieren, ich kann aber auch gewinnen. 

Wenn du es jetzt schaffst in diesem Zeitraum weiter zu investieren, dann gehörst du zu den Menschen, die langfristig über die kommende Jahre und Jahrzehnte immer vermögender wird. Die Menschen, die jetzt an der Seitenlinie stehen bleiben, die werden sich vielleicht ein kleines Vermögen aufbauen. Das ist aber nichts im Gegensatz zu denen, die weiterhin am Ball bleiben.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Wer in einem Bärenmarkt investiert, der profitiert von günstigen Preisen. Wenn du jetzt mit dem Investieren beginnst, dann hast du das grosse Los gezogen. Würde ich heute neu anfangen und hätte 10.000 CHF, dann würde ich die Hälfte davon nehmen und nach und nach ein Portfolio aus Aktien und ETFs aufbauen. 

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese Situation ähnlich sein wie zur Finanzkrise 2008 / 09. Anleger, die verpasst haben, damals zu investieren beklagen sich heute mit „Hätte ich damals nur …“. Jetzt schau in die Zukunft und sei nicht die Ich-hätte-damals-Person, sondern sei lieber die Ich-habe-damals-Person. 

Die Ironie an der ganzen Situation ist, dass wir im Prinzip Rabatte auf Unternehmensanteile bekommen. Im Supermarkt drehen alle durch, wenn es um Sonderangebote geht. Bei der Börse bekommen aber die meisten Angst, steigen aus, machen Verluste oder verpassen Chancen. 

🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 395’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich, Bern oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 100 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

– Auf Persönliche Empfehlung vom Sparkojoten 🦊🇨🇭

Fazit: Price is what you pay, value is what you get

Wie kannst du mit dieser Situation am besten umgehen? In erster Linie hilft ein Perspektivwechsel. Viele Investoren schauen auf das Geld, das sie in einem so turbulenten Markt „verlieren“. Viel sinnvoller ist es aber auf die Unternehmensanteile zu schauen, die du besitzt oder zu günstigen Preisen einkaufen kannst. Auch wenn die Aktie gerade in den Keller rutscht, deine Anteile sind reale Vermögenswerte. Das Geld auf deiner Bank hingegen ist nur eine Fiatwährung. 

Wenn du Medien konsumierst zum Thema Finanzen, dann hinterfrage alles, was du zu sehen bekommst. Hier kannst du schnell verunsichert werden. Vor ein paar Monaten waren Aktien noch das A und O, wenn es um das eigene Vermögen geht. Heute werden sie wieder verteufelt. Medien müssen dramatisieren, sonst würden sie keine Abnehmer finden. Ich will nicht sagen, dass Medien immer falsch liegen, sie können dich aber zum Zweifeln bringen. 

Willst du vermögend sein? Dann kommst du nicht um Investitionen herum. Natürlich kannst du dir eine ordentliche Summe auf deinem Konto ersparen. Die Mutigen aber, die investieren, die ersparen sich kein Vermögen, sondern werden damit belohnt.

YouTube Kanal von Thomas der Sparkojote

Thomas der Sparkojote

20 Responses

  1. Es ist derzeit wirklich EInkaufszeit für einige Aktien. Natürlich kann (und wird es wahrscheinlich) es noch tiefer gehen, aber Teilkäufe in der jetztigen Phase sind vermutlich nicht verkehrt, wenn man solide Unternehmen auswählt.
    Ich habe kürzlich Iron Mountain, Stanley Black & Decker und Texas Instruments gekauft.

    Dir weiterhin viel Erfolg beim Investieren
    &
    Viele Grüße,
    MrTott

  2. T
    Theodor Eisenring sagt:

    Ich würde aber trotzdem die Volatilität von Aktien im Auge behalten. Meta gestern zum Börsenstart bei rund §137 wird heute wohl bei gut $102 starten. Oder die Credit Suisse. Auch wenn sie heute zeitweise nur CHF 4.– kostet, muss das kein Schnäppchen sein.

  3. A
    Alain Surlemur sagt:

    Es ist schön wenn du jetzt gierig wirst, aber muss es unbedingt CS sein? Ich ziehe einen breiten Fond vor. Die Flut hebt bekanntlich fast alle Boote, nur die die leck geschlagen sind bleiben am Meeresgrund. Zur Not kannst du auch erstklassige Einzelaktien kaufen.

    Und zu deinen „hätte-ich-doch“:

    Du siehst das immer nur verzerrt, nennt sich „Survivor Bias“. Gerne erzählt dein Kumpel wie er Amazon in den frühen Nullerjahren für (splittbereinigt) weniger als einen Dollar gekauft hat, aber erzählt er auch von den Aktien die sich nie mehr erholt haben? Yahoo zum Beispiel…

    Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir hat darauf spekuliert dass sich Xerox wieder erholen wird. Wer weiss, vielleicht wartet er heute, 20 Jahre später, immer noch drauf…

    Oder wie wäre es mit Atari SA. Einst eine grosse Nummer bei Home Computern ( in der Spitze zu umgerechnet über 2000 EUR, heute ein Pennystock). General Motors mit Chapter 11, Commerzbank ( war 300 EUR, heute 8 EUR )

    Allgemein europäische Grossbanken: Eine Branche von der ich die Finger lasse. Gut zum Spekulieren, miserabel zum anlegen. Brummt das Geschäft wird der Grossteil des Gewinns als Boni an die „Key Risk Takers“, oder wie sich die Frösche auch immer nennen, ausgeschüttet; geht das Geschäft schlecht wird als erstes die Dividende gekürzt. Kopf – ich gewinne, Zahl – du verlierst.
    Danke, aber nein danke!

    ich muss aufhören sonst tippe ich mich noch in Rage

    Nur so meine zwei antizyklischen Trades

    • @Alain

      Steht doch das ich die Credit Suisse nicht kaufen würde. Ausser sie geht wirklich komplett tauchen auf unter 1 CHF. Penny Stock ist sie ja schon jetzt. Gerettet wird sie ja sowieso, und ob sie dann noch Penny Stock ist? Siehe UBS.

      Du vergisst, bei einem Diversifizierte Portfolio. Kannst du bei Rohrkrepierern nur den Einsatz verlieren. Bei 10 Risiko Aktien die einen Totalverlust erleiden, braucht es nur einen 50-bagger. Und alle anderen Einsätze wieder rauszuholen.

      Es ist logisch, dass man mehr Nieten hat in so einem Fall. Aber die, die es doch noch schaffen. Machen eben die restlichen Wett.

      LG
      Thomas

      • A
        Alain Surlemur sagt:

        „braucht es nur einen 50-bagger“

        Ja, NUR einen. Leider sind die sehr selten.

        Was ich meine ist dass man nicht wahllos alles kaufen soll was tief gefallen ist. Etwas Qualität sollte schon sein. Und die sehe ich bei der CS nicht 🙁

        PS: Was macht eigentlich dein Casino Portfolio? Da verfolgst du ja denselben Ansatz:

      • C
        Christoph sagt:

        Eine Aktie (CS) die von 2007 – 2022 von 88.- auf 4.- fällt, kauft man auch bei 1.- NICHT !! Auch bei 1.- kann diese noch 100% fallen.

      • T
        Theo Eisenring sagt:

        Die Absturzhöhe ist geringer, wenn die Aktie kaum noch etwas wert ist. 2000 Franken für 500 Aktien sind ein vertretbares Risiko, finde ich.
        Doch eine solche Aktie kann auch wieder steigen, wie zum Beispiel die Deutsche Bank

      • @Christoph

        Du darfst nicht vergessen, der Staat wird sie Worst-Case Retten. Siehe UBS als Paradebeispiel.

        Irgendwann ist die Aktien womöglich ein Asset-Play.

        Aber ganz klar ja Turn-around Spekulation.

        LG
        Thomas

      • A
        Alain Surlemur sagt:

        @Theo Eisenring

        Die maximale Absturzhöhe ist immer noch 100% des Einsatzes. Mit deiner Argumentation hättest du auch 200 Stk zu 10.– oder 100 Stk bei 20.– kaufen können. Wenn du meinst dass du mit 2000.– zocken willst, nur zu. Aber bitte bezeichne es als das was es ist: Eine gewagte Spekulation

      • T
        Theodor Eisenring sagt:

        Genau so ist es. Man kann auch mit seriösen Aktien in die WC Schüssel greifen. Mit Meta zum Beispiel. War vor einem guten Jahr bei fast $400. Oder Intel. Beide Unternehmen haben noch jetzt eine viel höhere Marktkapitalisierung als die CS. Intel habe ich gekauft. Meta habe ich im Fokus.

      • A
        Alain Surlemur sagt:

        @Thomas der Sparkojote

        Könnte es sein dass du „Die Bank retten“ und „Die Aktionäre raushauen“ verwechselst?

        Die Lage bei CS ist eine ganz andere als damals bei der UBS.

        Die UBS sass auf einer definierten Menge von Papieren deren Wert unklar war und die temporär nicht mehr handelbar waren. Diese hat die SNB übernommen und damit der UBS wieder Liquidität zur Verfügung gestellt.

        Das Problem der CS ist die bonusgetriebene, toxische Arbeitseinstellung der Investment- und Vermögensverwaltungs-Bankster. Daraus resultieren eine nicht definierte Anzahl Leichen im Keller sowie latente Strafzahlungen in unbekannter Höhe.

        Falls eine Rettung der CS notwendig würde ginge das am Besten indem man die volkswirtschaftlich notwendigen Teile ( Zahlungsverkehr, Hypotheken, Retail- und Geschäftskunden, Kollektivanlagen ) in eine Auffanggesellschaft ausgliedert und den Rest der Bank in den Konkurs gehen lässt. Alternativ wäre eine Aufspaltung und eine Übernahme der Good Bank durch einen Konkurrenten denkbar. Der ganze Müll, alias Bad Bank, kann dann abgewickelt werden. Erinnerst du dich an Merrill Lynch und die zahllosen kleineren Banken die so verschwunden sind? In jedem Fall war der Altaktionär der angepi..te.

        Ganz abgesehen davon: Einer dysfunktionalen Bank einfach weitere Milliarden in den Hintern zu schieben und die gleichen Leute weitermachen zu lassen wie bisher wäre politisch schlicht nicht opportun.

        …nur so was meine Kristallkugel so sagt

      • T
        Theodor Eisenring sagt:

        Ja, was wäre das Leben ohne Risiko?
        Aber Spass beiseite und im Ernst: Die Liste der „Bail-in-debt instruments“ der CS ist lang und die Totalsumme dieser Obligationen ist lang. Es handelt sich dabei um hochverzinsliche Wertpapiere mit langem Zeitraum, welche Tier1-Kapital, also „hartes Kernkapital“ der Bank sind.
        Sollte das Kernkapital unter einen bestimmten Wert absinken, werden diese Anleihen sofort wertlos oder in einer vorbstimmten Zahl Aktien der Bank umgewandelt, die im Krisenfall kaum mehr Wert haben.
        Wie gesagt die Liste ist lang und die Summe ist hoch. Wenn man einen Totalverlust nicht verschmerzen kann, dann darf man sich keine CS-Aktien ins Depot holen.

  4. T
    Thomas sagt:

    Hmm, Intel ist mir auch schon aufgefallen. Da kribbelt es mir auch in den Fingern, aber ich überlege noch.

  5. A
    Alain Surlemur sagt:

    Ich hoffe mal keiner von euch hat wirklich Credit Suisse gekauft…

    • T
      THEODOR EISENRING sagt:

      Ich habe total 12’000 Credit Suisse Aktien.
      Was wäre Trading ohne etwas Risiko?

    • @Alain für mich ist die CS ein SVB kandidat.

      • T
        THEODOR EISENRING sagt:

        Möglich wäre es schon.
        Unter Seite 438 des CS Geschäftsberichtes für das Jahr 2022 hat es eine Position:
        „decrease in central bank funds sold, securities purchased underresale agreements and securities borrowing transactions“ von 38,854 Mrd. Franken“
        Das bedeutet, dass die CS Staatsanleihen verkaufen musste, um liquid zu bleiben. Die Crux ist, dass diese wegen der höheren Zinsen nicht mehr so viel an der Börse bringen wie auch schon.
        Dieser Umstand hat die SVB in den Konkurs getrieben und diese Befürchung ist derzeit weit verbreitet, weshalb Bankaktien derzeit stark unter Druck stehen.
        PS: CS derzeit für CHF 1.60 zu haben. 60 Rappen weniger als zur Börsenöffnung

      • A
        Alain Surlemur sagt:

        Nunja
        Die Buschtrommel fragt sich nicht mehr _ob_ die CS zerschlagen wird sondern eher wer sich was unter den Nagel reisst…

        Aber immerhin teilst du jetzt scheinbar meine Meinung von 2. November…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

🎙️ Finanzrudel Podcast 🎧

Finanzrudel Podcast mit Thomas Brandon Kovacs