Nach dieser Rally werden viele die Börse wieder verlassen! 💣🤯

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Die Börse läuft seit April nur noch aufwärts. Einige Titel, vor allem im Tech-Sektor, erleben von Woche zu Woche neue All-Time Highs. Beste Beispiele dazu sind die FAANG-Aktien wie Amazon, Apple, Netflix, Google (Alphabet) und Facebook. Kann das noch lange so gut weiter gehen?

Viele neue Investoren

Auf der ganzen Welt haben viele Broker und Banken einen riesigen Andrang an neuen Depot-Eröffnungen. Dieser Crash wurde von vielen für den ersten Kontakt zur Börse genutzt. Eigentlich doch ganz gut, oder?

Aber das Fatale ist, viele dieser Investoren, die im März und April eingestiegen sind, haben wohl ein dickes Plus im Depot. Das ist natürlich zunächst einmal gut. Aber es vermittelt ein verzerrtes Bild der Börse. Innerhalb 2-3 Monaten eine Erholung, die für viele 30%+ oder mehr in ihrem Depot bedeutet, ist keine normale Rendite.

Der Schein trügt also und die Erwartungen sind jetzt sehr hoch. Doch was wird passieren, sollte es noch drastischer korrigieren oder längere Seitwärtsbewegungen geben?

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🎁 Der Broker meiner Wahl ist Swissquote, ein sehr bekannter Schweizer Online-Broker. Mein vollständiges Depot befindet sich dort, mittlerweile mehr als 570’000 Franken. Ich investiere regelmässig über Aktien & ETF Sparpläne. Als Kunde kann man übrigens auch kostenlos in die Swissquote-Lounge in Zürich oder Gland, dort gibt es gratis Kaffee und Schokolade ;-). Wenn Du ein Depot bei Swissquote eröffnen willst, kannst Du bei der Anmeldung folgenden Aktionscode „MKT_SPARKOJOTE“ nutzen, um 200 CHF Trading Credits bei der Eröffnung zu erhalten (only for swiss residents). Nutze dazu diesen Link*.

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Bleiben diese Investoren langfristig?

Keine Frage, ein Teil dieser neuen Investoren wird langfristig bleiben. Die Frage ist nur, wie viele? Das kann man natürlich nur schwer vorhersagen, allerdings ist die Gefahr gross, dass viele dieser Investoren, wenn es hart auf hart kommt und das Geld nur so dahinschmilzt, noch zittriger sind, als die, die sich auf einen „Crash gefreut“ haben.

RobinTrack Tool

Ein cooles Tool, das ich vor einigen Tagen entdeckt habe, ist RobinTrack. Man kann sehen, wie viele RobinHood User in welche Aktien investiert sind. RobinHood ist ein kostenloser amerikanischer Broker für Privatinvestoren. Hier sieht man überdeutlich, wie viele solcher Investoren Geld auf bestimmte Aktien setzten.

PS: Was denkst Du über die Flut der vielen neuen Privatinvestoren?

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Thomas der Sparkojote

 

4 Responses

  1. M
    Michel sagt:

    Man hört und liest es ja überall, dass viele Neulinge seit März an der Börse sind und seitdem nur einen Kursverlauf gen Norden kennen. Ich bin gespannt wie sie sich bei fallenden Kursen verhalten.
    Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass in Deutschland mehr Menschen zur Börse finden. Überall präsent sind ja nur die RobinHood Trader/Investoren. Die Aktionärskultur in Deutschland muss gestärkt werden.

  2. A
    Alain Surlemur sagt:

    Robintrack ist ja ganz nett. Aber ist dir auch aufgefallen dass die immer etwa vier Wochen hinterherhinken? Du liest gewissermassen die Zeitung vom lezten Monat 😉

  3. S
    Sebastian Filaraw sagt:

    Robin Hood in den USA, Trade Republic in Deutschland und wahrscheinlich bald ganz Europa: Es ist höchste Zeit, dass die Gebühren beim Kauf von Aktien und ETFs sinken. Es kann doch nicht sein, dass manche (Direkt-)Banken an einem einzigen Trade immer noch bis zu 60 Euro verdienen – während Trade Republic lediglich 1 Euro verlangt. Selbst der eine Euro ist ja ein durchlaufender Posten für die Bank.

    Es wird Zeit, dass die alten maroden IT-Systeme der Banken entschlackt werden, Kostenstrukturen verbessert werden (Clearstream Settlement, etc.).

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