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	Kommentare zu: 5 häufige GRÜNDE wieso man nicht INVESTIERT! 💸💡	</title>
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	<description>Schweizer Finanzblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Dec 2020 13:08:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Thomas der Sparkojote		</title>
		<link>https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas der Sparkojote]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 13:08:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7967&quot;&gt;FGNY&lt;/a&gt;.

@FGNY

You&#039;re missing the Point. Lies den Beitrag.

Ich habe alleine eine Privatsammlung an Trading Cards im hohen 5-stelligen Bereich.

In meinem Business habe ich mehr als 600&#039;000 in Trading Cards.

Das ist wie wenn ein Autoliebhaber der auch damit handelt, mehrere Luxuswagen oder Oldtimer in seiner Garage/Autohaus hat. Die er zwar verkauft, aber bis sie verkauft sind pflegen kann, anschauen kann &quot;Testfahren&quot; kann ;-)

Gruss
Thomas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7967">FGNY</a>.</p>
<p>@FGNY</p>
<p>You&#8217;re missing the Point. Lies den Beitrag.</p>
<p>Ich habe alleine eine Privatsammlung an Trading Cards im hohen 5-stelligen Bereich.</p>
<p>In meinem Business habe ich mehr als 600&#8217;000 in Trading Cards.</p>
<p>Das ist wie wenn ein Autoliebhaber der auch damit handelt, mehrere Luxuswagen oder Oldtimer in seiner Garage/Autohaus hat. Die er zwar verkauft, aber bis sie verkauft sind pflegen kann, anschauen kann &#8222;Testfahren&#8220; kann 😉</p>
<p>Gruss<br />
Thomas</p>
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		<title>
		Von: FGNY		</title>
		<link>https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7967</link>

		<dc:creator><![CDATA[FGNY]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 12:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist natürlich ein valider Punkt: Wer sich daran gewohnt sein Anfanggehalt zu verprassen, wird auch versucht sein dies mit Gehaltssteigerungen ebenso zu tun und hat am Ende nichts angespart

Es funktioniert aber auch in die andere Richtung: Wer nicht lernt sein Geld auszugeben um sein persönliches Wohlstandsbefinden zu steigern, wird auch mit dem späteren vielen Geld nichts anfangen können: 
Was bringt mir eine Mio auf meinem Sparkonto/Aktiondepot (und damit nur eine virtuelle Zahl) wenn ich durch meine Spargewohnheit aus der Jugend gar nicht weiss wofür ich sie ausgeben soll? Geld zu sparen/vermehren bloss des Geldes wegen ist zwar sicherlich besser als über seinen Verhältnissen zu leben, bringt einem Individuum, bis auf das Gefühl finanziell abgesichert zu sein, aber keine Vorteile.

Was bringt es einem Millionär mit 24 zu sein, wenn man in einer Mietwohnung wohnt und keine Yacht / Porsche etc. besitzt oder in teuren Hotels durch die Welt jettet. Man spart einfach weiter um mit z.B. 28 dreifacher Millionär zu sein, mit 32 zehnfacher und mit 40 z.B. 50-facher. Aber was bringen einem 50 Mio mit 40 wenn man seine besten Jahre asketisch gelebt hat? 
Dann doch lieber die eine Mio mit 24 in die eigenen Bedürfnisse investieren und die folgenden 16 Jahre sich an den materiellen / immateriellen Gütern die man sich davon geleistet hat erfreuen. Wenn man 40 ist, sind dann eh wieder 1-2 Mio zusammengekommen.

Das ganze hängt natürlich immer von individuellen Zielen / Wünschen ab, es sei aber der Hinweis angebracht dass die meisten Menschen im Geld eben keinen Selbstzweck sehen, sondern lediglich den Gegenwert an Gütern/Dienstleistungen, die man sich dafür kaufen kann. Nur wenn man sich nichts kauft - hat das Geld auch keinen Wert. 

Eine Million Vermögen mit 24 selbstständig erreicht zu haben ist eine respektable Leistung. Ich würde aber eher den Hausbesitzer mit 24 beneiden. Seine Million ist zwar in dem Haus gebunden und vermehrt sich auch nicht so schnell wie ein Aktiondepot - dafür hat er aber eine höhere Lebensqualität. Und weiter sparen/investieren kann er ja immer noch, halt mit weniger Kapitaleinsatz. 
Ist aber wie gesagt rein individuell - das Haus ist hier nur ein Beispiel für ein Wunschbesitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natürlich ein valider Punkt: Wer sich daran gewohnt sein Anfanggehalt zu verprassen, wird auch versucht sein dies mit Gehaltssteigerungen ebenso zu tun und hat am Ende nichts angespart</p>
<p>Es funktioniert aber auch in die andere Richtung: Wer nicht lernt sein Geld auszugeben um sein persönliches Wohlstandsbefinden zu steigern, wird auch mit dem späteren vielen Geld nichts anfangen können:<br />
Was bringt mir eine Mio auf meinem Sparkonto/Aktiondepot (und damit nur eine virtuelle Zahl) wenn ich durch meine Spargewohnheit aus der Jugend gar nicht weiss wofür ich sie ausgeben soll? Geld zu sparen/vermehren bloss des Geldes wegen ist zwar sicherlich besser als über seinen Verhältnissen zu leben, bringt einem Individuum, bis auf das Gefühl finanziell abgesichert zu sein, aber keine Vorteile.</p>
<p>Was bringt es einem Millionär mit 24 zu sein, wenn man in einer Mietwohnung wohnt und keine Yacht / Porsche etc. besitzt oder in teuren Hotels durch die Welt jettet. Man spart einfach weiter um mit z.B. 28 dreifacher Millionär zu sein, mit 32 zehnfacher und mit 40 z.B. 50-facher. Aber was bringen einem 50 Mio mit 40 wenn man seine besten Jahre asketisch gelebt hat?<br />
Dann doch lieber die eine Mio mit 24 in die eigenen Bedürfnisse investieren und die folgenden 16 Jahre sich an den materiellen / immateriellen Gütern die man sich davon geleistet hat erfreuen. Wenn man 40 ist, sind dann eh wieder 1-2 Mio zusammengekommen.</p>
<p>Das ganze hängt natürlich immer von individuellen Zielen / Wünschen ab, es sei aber der Hinweis angebracht dass die meisten Menschen im Geld eben keinen Selbstzweck sehen, sondern lediglich den Gegenwert an Gütern/Dienstleistungen, die man sich dafür kaufen kann. Nur wenn man sich nichts kauft &#8211; hat das Geld auch keinen Wert. </p>
<p>Eine Million Vermögen mit 24 selbstständig erreicht zu haben ist eine respektable Leistung. Ich würde aber eher den Hausbesitzer mit 24 beneiden. Seine Million ist zwar in dem Haus gebunden und vermehrt sich auch nicht so schnell wie ein Aktiondepot &#8211; dafür hat er aber eine höhere Lebensqualität. Und weiter sparen/investieren kann er ja immer noch, halt mit weniger Kapitaleinsatz.<br />
Ist aber wie gesagt rein individuell &#8211; das Haus ist hier nur ein Beispiel für ein Wunschbesitz.</p>
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		<title>
		Von: Thomas der Sparkojote		</title>
		<link>https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas der Sparkojote]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 21:34:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sparkojote.ch/?p=13823#comment-7959</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7956&quot;&gt;FGNY&lt;/a&gt;.

@FGNY

Das verstehen leider nicht viele, weil es um Gewohnheiten und Learnings geht. Hätte ich nicht so früh mit allem schon angefangen mit Peanuts Beträgen. Wäre ich heute nicht knapp schon Millionär mit 24.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7956">FGNY</a>.</p>
<p>@FGNY</p>
<p>Das verstehen leider nicht viele, weil es um Gewohnheiten und Learnings geht. Hätte ich nicht so früh mit allem schon angefangen mit Peanuts Beträgen. Wäre ich heute nicht knapp schon Millionär mit 24.</p>
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		<title>
		Von: FGNY		</title>
		<link>https://www.sparkojote.ch/5-haeufige-gruende-wieso-man-nicht-investiert/#comment-7956</link>

		<dc:creator><![CDATA[FGNY]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 20:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sparkojote.ch/?p=13823#comment-7956</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt noch einen 6en Grund: Investitionen am Finanzmarkt sind im Prinzip nichts anderes als Konsumverlagerung in die Zukunft. 
Da mit dem Alter meistens das Gehalt steigt, ist schon die Frage berechtigt wieso man als junger Mensch von seinem noch niedrigen Gehalt viel zur Seite legen soll, um langfristig Sparziele zu erreichen die man mit späteren viel höheren Gehalt viel einfacher stemmen kann.

Beispiel: Als Berufseinsteiger habe ich einen Nettolohn von 50.000 CHF und 5 Jahre später 100.000 CHF.
Natürlich kann man minimalistisch leben (z.b. jährlich nur 25000 ausgeben indem man in WG wohnt, kein Auto besitzt etc. und die anderen 25000 anlegen und von Zinseszins profitieren), so kann man sich später ein eigenes Haus 3 Jahre früher kaufen. 
Andererseits ist man nur einmal jung und das höhere Einkommen im hohen Alter wird man durch die Alterskrankheiten, geringere Freiheit durch familiäre Bindungen etc. nicht so wie in der Jugend geniessen können. D.h. der persönliche Grenznutzen eines Frankens mit 25 ist meistens höher als des selben Frankens mit 50 (vor allem da man mit 50 ohnehin mehr Franken hat, allein durch das Einkommen, ganz ohne Investitionen). 
Insofern lohnt es sich evtl. eher beim Berufseinstieg sein Konsum an das Gehalt anzupassen (also alle 50.000 Netto zu &quot;verprassen&quot;) . Solange man dieses Niveau durch die Karriereentwicklung hinweg beibehält, hat man durch Gehaltssteigerungen bei gleichbleibenden Ausgaben ohnehin automatisch ein Sparpotential gebildet. Und sobald man die 100.000 CHF netto erreicht hat, braucht man bei 50.000 CHF Konsum ohnehin nur noch 3-4 Jahre zu sparen bis man 200k Eigenkapital für Hauskauf im Wert von 1 Mio zusammen hat.
D.h. für Berufseinsteiger in Berufen mit hoher Gehaltsprogression (Banken, IT, Beratungen etc.)  ist es durchaus eine valide Überlegung das Einstiegsgehalt Konsum-technisch auszureizen um 8-9 Jahre auf grossen Fuss zu leben und danach ein Haus zu besitzen, im Vergleich zu einem Sparer der nur die Hälfte seines Anfangsgehalts konsumiert und das Haus schon nach 5-6 Jahren hat, in dieser Zeit aber auf einiges verzichten musste.
Diese Überlegung hängt natürlich entscheidend von persönlichen Zielen (Haus) und erwarteter Gehaltsprogression ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch einen 6en Grund: Investitionen am Finanzmarkt sind im Prinzip nichts anderes als Konsumverlagerung in die Zukunft.<br />
Da mit dem Alter meistens das Gehalt steigt, ist schon die Frage berechtigt wieso man als junger Mensch von seinem noch niedrigen Gehalt viel zur Seite legen soll, um langfristig Sparziele zu erreichen die man mit späteren viel höheren Gehalt viel einfacher stemmen kann.</p>
<p>Beispiel: Als Berufseinsteiger habe ich einen Nettolohn von 50.000 CHF und 5 Jahre später 100.000 CHF.<br />
Natürlich kann man minimalistisch leben (z.b. jährlich nur 25000 ausgeben indem man in WG wohnt, kein Auto besitzt etc. und die anderen 25000 anlegen und von Zinseszins profitieren), so kann man sich später ein eigenes Haus 3 Jahre früher kaufen.<br />
Andererseits ist man nur einmal jung und das höhere Einkommen im hohen Alter wird man durch die Alterskrankheiten, geringere Freiheit durch familiäre Bindungen etc. nicht so wie in der Jugend geniessen können. D.h. der persönliche Grenznutzen eines Frankens mit 25 ist meistens höher als des selben Frankens mit 50 (vor allem da man mit 50 ohnehin mehr Franken hat, allein durch das Einkommen, ganz ohne Investitionen).<br />
Insofern lohnt es sich evtl. eher beim Berufseinstieg sein Konsum an das Gehalt anzupassen (also alle 50.000 Netto zu &#8222;verprassen&#8220;) . Solange man dieses Niveau durch die Karriereentwicklung hinweg beibehält, hat man durch Gehaltssteigerungen bei gleichbleibenden Ausgaben ohnehin automatisch ein Sparpotential gebildet. Und sobald man die 100.000 CHF netto erreicht hat, braucht man bei 50.000 CHF Konsum ohnehin nur noch 3-4 Jahre zu sparen bis man 200k Eigenkapital für Hauskauf im Wert von 1 Mio zusammen hat.<br />
D.h. für Berufseinsteiger in Berufen mit hoher Gehaltsprogression (Banken, IT, Beratungen etc.)  ist es durchaus eine valide Überlegung das Einstiegsgehalt Konsum-technisch auszureizen um 8-9 Jahre auf grossen Fuss zu leben und danach ein Haus zu besitzen, im Vergleich zu einem Sparer der nur die Hälfte seines Anfangsgehalts konsumiert und das Haus schon nach 5-6 Jahren hat, in dieser Zeit aber auf einiges verzichten musste.<br />
Diese Überlegung hängt natürlich entscheidend von persönlichen Zielen (Haus) und erwarteter Gehaltsprogression ab.</p>
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