Get Comfortable With Being Uncomfortable 😤🙌🏼

Get Comfortable With Being Uncomfortable 😤🙌🏼

Get Comfortable With Being Uncomfortable

Das Zitat kennen vielleicht einige, ich weiss allerdings nicht, woher ich’s kenne. Aber es hinterliess bei mir in den letzten 2-3 Jahren einen bleibenden Eindruck und ist ein Hinweis auf Erfolg. Je mehr wir in Situationen sind, in denen wir uns aus der Komfortzone begeben, umso mehr Türen öffnen sich uns.

Wie viele Türen gibt es?

Das frage ich mich manchmal wirklich. Wie viele Türen kann man im Leben öffnen? Hier geht’s vielleicht in Richtung philosophische Gedanken. Aber wieso nicht im Blog für die Ewigkeit teilen? Und dann im Alter zurückblicken, nochmal lesen, was man damals so gedacht und getan hat.

Jedes Mal wenn ich bisher bewusst aus meiner Komfortzone gestiegen bin, haben sich neue Möglichkeiten eröffnet. Interviews mit Zeitungen, Radio, Live Auftritt im Fernsehen. Den inneren Schweinehund besiegen und seit mehr als 2 Jahren regelmässig „Content at Scale“, als One Man Army erstellen.

Leute einfach anschreiben, anfragen, anrufen, ansprechen, im Prinzip alles, was mit „an“ anfängt. Anfangen.

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Kritikern werden keine Denkmäler gebaut

Kennst Du einen Kritiker, dem ein Denkmal aufgebaut worden ist? Manchmal ist das Unkonventionelle, der eigene Weg, die persönliche Essenz, was zählt. Das Internet macht heutzutage vieles möglich, rund 95% meiner operativen Tätigkeiten lassen sich ortsunabhängig von überall machen. Ich brauche lediglich eine stabile Internetverbindung.

Für mich eine sehr priviligierte Situation! Dafür bin ich dankbar, deshalb möchte ich diese Möglichkeiten voll ausschöpfen und mit Herzblut an meinen Projekten arbeiten.

Lesen als Beispiel, die Komfortzone zu verlassen

Die Schule hat mir das Lesen vermiest, bis vor ungefähr 2 1/2 Jahren habe ich es gehasst. Zumindest Bücher ohne Bilder, also alles, was keine Comics oder Mangas sind. Aber ich bin aus meiner Komfortzone raus und habe angefangen, jeden Tag ausnahmslos 15 Seiten während meiner Morgenroutine zu lesen, selbst nach dem schlimmsten Kater.

Als ich mich zu Beginn des Jahres wieder zu wohl in meiner Komfortzone fühlte, habe ich von 15 Seiten auf 20 erhöht. Mal schauen, wie es dann im Jahr 2020 aussieht. Vielleicht sind’s dann 25 oder 30 Seiten am Tag! Das ist jetzt natülich eher ein bescheidenes Beispiel, aber die Komfortzone versteckt sich in vielen Lebensaspekten, meistens unbewusst und unentdeckt.

PS: Wie oft bist Du schon aus deiner Komfortzone? (Ich habe aufgehört zu zählen.)

Thomas der Sparkojote

Personal Finance Blogger bei sparkojote.ch
Mein Name ist Thomas Kovacs (23) und ich betreibe diesen Schweizer Finanzblog. Ich habe es geschafft im jungen Alter ein Vermögen von über 150'000CHF (135'000€) anzusammeln. Seit 4 Jahren investiere ich aktiv an der Börse und teile meine Reise zur finanziellen Freiheit auf diesem Blog. Ich lege viel wert auf Transparenz, zum Beispiel kann man mein vollständiges Aktien-Depot einsehen. Seit kurzem widme ich mich der Selbständigkeit und arbeite Vollzeit an meinem Ecommerce Business, welches ich mit 17 Jahren gestartet habe. Als Ergänzung zum Blog führe ich einen gleichnamigen YouTube-Kanal. Dort berichte ich brandaktuell über meine Investments, die Selbständigkeit und den Minimalismus. Um mehr über mich und meine Person zu erfahren, besuche meine "Über mich"-Seite.

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3 Antworten

  1. M
    Maria sagt:

    „Angst zeigt dir nur den Weg Richtung Erfolg“
    ist ein anderer Spruch, der mich seit einiger Zeit begleitet, aber im Grunde das Gleiche aussagt. Angst etwas zu wagen zeigt uns nur, dass es uns wichtig ist. Und das wir es genau deshalb machen sollten. Im schlimmsten Fall hat man eben was gelernt 😛

    Doch ich muss zugeben, so etwas ist oft leicht gesagt, aber schwer umgesetzt…

  2. T
    Thomas M. sagt:

    Interessante Gedanken. Ich bin ja schon 55 und habe somit nicht mehr so viele Gelegenheiten, meine Komfortzone zu verlassen, aber immer noch genug. Wenn ich auf mein jüngeres Leben zurückblicke, dann ist es genau das, was ich heute ein bisschen bereue, dass ich die Komfortzone nicht öfter verlassen habe, z.B. mal einige Jahre im Ausland studiert oder gelebt habe. Ich will jetzt auch nicht undankbar sein, denn es geht mir gut, und ich weiss nicht, was passiert wäre, wenn ich es anders gemacht hätte.
    Ich habe vor ein paar Jahren ein Angebot für ein IT Projekt erhalten, welches einige Umstellungen in meinem Leben bedeutete, und musste mich ein bisschen zwingen, dazu ja zu sagen. Es waren dann 2-3 sehr harte Jahre, die mir aber viel Spass und auch viel Geld eingetragen haben.
    Ich bin im Moment wieder an einem Punkt, wo mich meine aktuelle Komfortzone nicht mehr weiterbringt, und ich mir überlege, auch mit 55, nochmals einen radikaleren Schritt zu wagen. Noch bin ich aber nicht ganz so weit.

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